Selbstregulation – zwischen Filter-Fails, Messe-Stress und Systemkritik (#012)

Selbstregulation – zwischen Filter-Fails, Messe-Stress und Systemkritik (#012)

vor 1 Woche
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Beschreibung

vor 1 Woche

In dieser Folge wird es stellenweise ziemlich direkt. Nele meldet
sich nach einer längeren krankheitsbedingten Pause zurück – mit
jeder Menge Energie im Gepäck, aber auch mit spannenden
Erkenntnissen zum Thema Selbstregulation.


Zwischen Messe-Marathon, innerem Chaos und einem ziemlich
peinlichen Filter-Fail wird klar: Selbstregulation ist kein
theoretisches Konstrukt, sondern ein echtes Alltagsthema.


Wie sich körperliche, emotionale und gedankliche Ebenen
gegenseitig beeinflussen

Woran du erkennst, dass deine Selbstregulation gerade
funktioniert – oder eben nicht

Warum Impulskontrolle so verdammt anstrengend sein kann

Wie alte Erfahrungen (z. B. Schule, Autoritäten) dein
Verhalten heute noch prägen können

Und: Was du konkret tun kannst, um besser mit Stress, Wut und
Überforderung umzugehen



Gerade in stressigen Phasen zeigt sich ziemlich schnell:
Selbstfürsorge klappt in der Theorie oft besser als im echten
Leben.


Die Learnings:


Pausen sind kein Luxus, sondern notwendig

Körperliche Bedürfnisse (Essen, Wärme, Ruhe) sind die Basis
jeder Regulation

„Zähne zusammenbeißen“ funktioniert – aber hat Konsequenzen

Erfolgserlebnisse helfen, schwierige Situationen mental zu
stabilisieren



Selbstregulation bedeutet:


Deine Gedanken, Gefühle und körperlichen Reaktionen so zu
steuern,

dass dein Verhalten zu dem passt, wie du eigentlich sein
willst.



Ziel ist es, wieder in einen Zustand zu kommen, in dem du
handlungsfähig bleibst – statt impulsiv zu reagieren.


Nele beschreibt ziemlich anschaulich, wie sich das anfühlt:


„Rot sehen“

Körperliche Anspannung bis hin zu Zittern

Impulse, die schneller sind als der Verstand



Oder in kurz: Der Mund spricht, bevor das Gehirn fertig gedacht
hat.


Hausaufgabe


Beobachte in den nächsten Tagen:


Wann gerätst du aus dem Gleichgewicht?

Was passiert dabei körperlich?

Welche Gedanken tauchen auf?

Was hilft dir, wieder runterzukommen?



Ziel ist nicht Perfektion – sondern Bewusstsein.


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