Podcaster
Episoden
27.01.2026
1 Stunde 5 Minuten
In dieser Folge steigen Nele und Niki tiefer in den ADHS-Kosmos
ein – mit dem Fokus auf die Unterschiede (und Gemeinsamkeiten)
zwischen kindlicher und erwachsener ADHS. Was passiert eigentlich
mit den klassischen Symptomen, wenn man älter wird?
Warum ist das H für Hyperaktivität bei Erwachsenen oft nicht mehr
sichtbar – aber trotzdem da? Und welche Rolle spielen
Kindheitserfahrungen, Geschlechterrollen und das liebe
Schulsystem?
Darüber haben wir unter anderem gesprochen:
Warum Erwachsene mit ADHS oft einfach „erschöpft“ wirken
Wie sich ADHS-Symptome im Lauf des Lebens verändern
Warum gute Begleitung in der Kindheit so entscheidend ist
Was Eltern für ihre Kinder (und vielleicht auch für sich
selbst) tun können
Nele berichtet außerdem, wie sie es geschafft hat, das
Doomscrolling gegen sinnvolle Mini-Aktionen zu tauschen – und
warum „Experimente“ das bessere Wort für „Hausaufgaben“ sein
könnte.
Und wir haben eine neue Kategorie: Filter-Fail mit Anekdoten zum
Fremdschämen und Mitlachen!
Eine hoffentlich erkenntnisreiche Folge für alle, die sich selbst
(oder ihre Kinder) besser verstehen möchten.
So erreichst du uns:
info@fokuspokuspodcast.de oder über unser Kontaktformular
Impressum: fokuspokuspodcast.de/impressum
Ein Dankeschön auch an unsere fleißigen Helfer im Hintergrund:
Michael Harnischmacher (Musik & Schnitt), Jalil Landero
Flores (Technik & Schnitt) und Sebastian Vogt (Website)
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12.01.2026
57 Minuten
In dieser Folge wird’s persönlich – und auch ein bisschen
theoretisch. Nele steht kurz davor, den Schritt zur
ADHS-Diagnostik zu gehen, und gemeinsam mit Nici tastet sie sich
in gewohnt offener, manchmal humorvoller, manchmal nachdenklicher
Weise ans Thema heran.
Dabei geht’s um Fragen wie:
Was ist ADHS überhaupt – und wie äußert es sich im
Erwachsenenalter?
Wie erkennt man erste Anzeichen (bitte ohne Selbstdiagnose!)
Was hat Kindheit damit zu tun – und was nicht?
Warum ist der Weg zur Diagnostik oft so schwer (Stichwort:
Gesundheitssystem, Landarztmangel, Telefonphobie)?
Welche Rolle spielen Medikation, Online-Angebote und
individuelle Lebensumstände?
Nele berichtet von ihren persönlichen Erfahrungen – vom Verdacht
bis zur Hürde, Hilfe zu finden – und Nici ordnet fachlich ein,
was wirklich zählt, wenn man über ADHS spricht: Leidensdruck,
Kindheitsmerkmale, Diagnosekriterien und die vielen kleinen
Puzzlestücke, die sich erst nach und nach zu einem stimmigen Bild
zusammenfügen.
Ein Gespräch über Selbstwahrnehmung, medizinische Bürokratie,
Grenzerfahrungen (auch mit Messern), und die befreiende
Erkenntnis: Du bist nicht allein.
Hinweis: Dieser Podcast ersetzt keine Therapie
und keine Diagnostik. Wenn du dich belastet fühlst, hol dir bitte
professionelle Hilfe. Und: Nicht jede Schwierigkeit mit
Konzentration bedeutet automatisch ADHS – aber kann sich lohnen,
genauer hinzusehen.
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29.12.2025
5 Minuten
Heute gibt's nur eine kleine, feine Zwischenmeldung von uns –
quasi einen akustischen Zimtstern.
Denn: Wir machen eine kurze Pause. Nicht, weil wir faul sind
(okay, vielleicht doch ein bisschen), sondern weil wir uns ganz
bewusst etwas Zeit für uns nehmen wollen. Selbstfürsorge und so.
In dieser Mini-Folge erzählen wir dir, wie Weihnachten bei uns so
ablaufen (bzw. vermutlich abgelaufen sein) wird – von
Küchenaction mit Erste-Hilfe-Set bis einsame Idylle auf dem
Wasser.
Am 12. Januar sind wir regulär zurück, dann
geht's endlich los mit dem großen Thema ADHS.
Bis dahin: Mach’s dir gemütlich, gönn dir Ruhe und tu dir was
Gutes.
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15.12.2025
1 Stunde 13 Minuten
In dieser Folge geht es ans Eingemachte: Nele nimmt dich mit auf
eine kleine Reise durch die vergangenen Wochen, in denen sie sich
intensiv selbst beobachtet hat:
Wie reagiere ich auf Stress?
Was hilft mir wirklich?
Wo verlaufe ich mich immer wieder im Alltag?
Und wie finde ich zurück zu mehr Leichtigkeit?
Aus einer eigentlich kleinen Hausaufgabe wurde eine große
Entdeckungsreise – inklusive der bahnbrechenden Erkenntnis:
"Luft" ist das Schlüsselwort! Luft zum Atmen, Luft im Kalender,
Luft für kreative Gedanken.
Nele berichtet, wie sie mit Hilfe einer einfachen
Notizbuchstruktur wieder Klarheit und Struktur in ihren Alltag
gebracht hat, plötzlich auch an ungeliebten To-dos Freude findet
und ein bewusst gesetzter Spaziergang mit dem Hund mehr sein kann
als nur Gassigehen. Es geht um "kognitives Reframing", kleine
Belohnungen und das Vertrauen in den eigenen Rhythmus.
Für dich kostenlos zum Download:
Fokus Pokus Wochenplan
Fokus Pokus Tagesplan
Weitere Themen dieser Folge:
Spielerische Selbstbeobachtung statt Selbstoptimierungsstress
Warum Druck manchmal hilft – und wann er zu viel wird
“Cambiarse el chip”: Wie man Denkmuster nachhaltig verändert
Struktur finden, die wirklich passt (und die sich auch wieder
ändern darf)
Zwischen Pflicht und Freude: Wie feste Termine vom nervigen
Korsett zum Unterstützer bei der Alltags-Orga werden können
Grenzen setzen (auch in Beziehungen) und trotzdem verbunden
bleiben
Eine Folge für alle, die sich besser verstehen, ihre Tage
bewusster gestalten und ein bisschen verständnisvoller mit sich
selbst umgehen wollen.
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01.12.2025
1 Stunde 1 Minute
Selbstfürsorge, abendliche Gedanken und die Frage, ob man Tomaten
einfrieren kann – klingt nach einer seltsamen Kombi? Willkommen
in Neles Kopf! In dieser Folge sprechen sie und Nicole über
Beobachtung eigener Verhaltensweisen und Stressoren: Wie gelingt
es, im hektischen Alltag die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen?
Warum fällt es oft schwer, sich mit den eigenen Gefühlen zu
beschäftigen? Und wie kann man herausfinden, was einem wirklich
guttut?
Es geht um...
Selbstbeobachtung als Grundlage für Veränderung
Methoden, die funktionieren - oder eben nicht: Von
Wochenprotokoll bis Schmierzettel
Warum nicht jeder zum Tagebuch-Schreiben geboren ist
Wie du kleine Alltagsexperimente nutzt, um mehr Klarheit zu
gewinnen
Die Macht von Lob – und warum wir damit nicht geizen sollten
Flexibilität vs. Routine: Warum feste Gewohnheiten nicht für
alle passen
Nele berichtet offen von ihren inneren Hürden,
Ablenkungsstrategien und dem Wunsch, es allen recht zu machen –
inklusive dem neuen Gassihund. Nicole bringt therapeutische
Perspektiven ins Spiel und lädt ein, freundlich und realistisch
mit sich selbst umzugehen.
Deine Hausaufgabe (wenn du magst). Langsam rantasten ist erlaubt
– und sinnvoll!
Finde heraus, welche Methode zur Selbstbeobachtung zu dir
passt. Muss es ein handschriftliches Protokoll sein? Oder reicht
ein kurzer Gedankencheck im Kopf? Es gibt kein Richtig oder
Falsch – nur das, was dir hilft, dich besser zu verstehen.
Beobachte dich im Alltag – ohne Druck und ohne Anspruch auf
Perfektion.
Achte besonders darauf, wann du in deinem Element bist, was
dir Energie gibt und was dich stresst oder blockiert.
Finde eine Methode, die zu dir passt: Teste unterschiedliche
Wege, wie du deine Beobachtungen festhalten kannst. Es muss kein
Tagebuch sein – vielleicht helfen dir Stichworte, Checklisten,
Apps oder eine Sprachmemo besser.
Ziel ist nicht die Selbstoptimierung, sondern mehr
Bewusstsein für dich und deine Bedürfnisse zu entwickeln.
Beobachte deinen Tagesverlauf in stressigen Phasen: Wie würde
dein Tag aussehen, wenn du deiner Energie folgen würdest? Was
kommt dir dabei in die Quere?
Nutze das als Einstieg, um besser mit Stress und
Konzentrationsschwankungen umzugehen.
Wichtig: Starte klein – und freundlich mit dir selbst:
Gefühle sind kein Muss. Du darfst mit neutralen Beobachtungen
starten (z. B. was hat gut funktioniert?).
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Über diesen Podcast
Leidest du auch unter Aufschieberitis, suchst täglich deine
Autoschüssel und deine Gedanken fahren öfter mal Karussell? Dann
willkommen im Club. Denn auch bei uns geht es gerne mal drunter und
drüber. Und genau da setzen wir an: Wir sprechen über Fokus, Flow,
Prokrastination, Routinen und wie du trotz Smartphone, Katzenvideos
und Nachrichtenflut bei dir bleibst. Nicole (Kinder- und
Jungendlichenpsychotherapeutin) & Nele (chaotisch-kreative
Journalistin) nehmen dich mit auf die Reise zu mehr Klarheit
Struktur im Alltag. Mit vielen Impulsen und Tool – und ganz ohne
Anspruch auf Perfektion!
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