#22 Pessimismus: Der falsche Freund nach der Trennung

#22 Pessimismus: Der falsche Freund nach der Trennung

vor 2 Wochen
43 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Wochen
Es ist nur verständlich, dass wir nach einer gescheiterten
Beziehung und schmerzhaften Trennung pessimistisch aufs Leben
blicken – und nicht selten auch auf uns. Plötzlich erscheint alles
dunkel: die Vergangenheit, die Gegenwart, die Zukunft. Und oft
fühlt sich dieser Pessimismus sogar vernünftig, angemessen,
geradezu klug an. Schliesslich lernen wir aus Erfahrungen. Doch
was, wenn dieser Pessimismus zwar verständlich ist, aber trotzdem
kein guter Ratgeber? Was, wenn er vorgibt, dich zu schützen und dir
Kontrolle zu geben, dich aber gleichzeitig vom Leben fernhält? In
dieser Folge spreche ich darüber, warum Pessimismus nach der
Trennung ein falscher Freund ist, der vorgibt, nur das Beste für
uns zu wollen, und doch Schaden anrichtet. Ich möchte dir
näherbringen, warum Pessimismus sich nach einer Trennung so
trügerisch nach Realitätssinn und Lebensklugheit anfühlt. Wie wir
daraus schnell neue Glaubenssätze zimmern. Warum dadurch nicht nur
der Blick auf die Welt dunkler wird, sondern oft auch der Blick auf
uns selbst. Ich erzähle dir aber auch, wie ich selbst von der
unverbesserlichen Pessimistin zur Optimistin wurde und das
ausgerechnet nach der Trennung. Ich möchte dir aufzeigen, warum ich
Optimismus heute sogar realistischer finde als Pessimismus. Und was
es braucht, um selbst nach schweren Enttäuschungen wieder Vertrauen
entwickeln zu können. Eine Folge für dich, wenn du im Moment
pessimistisch aufs Leben blickst, dich besser verstehen und deinen
Blick wieder weiten möchtest.

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