Iran: Jetzt droht der Bodenkrieg! | Von Rainer Rupp

Iran: Jetzt droht der Bodenkrieg! | Von Rainer Rupp

vor 3 Wochen
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Beschreibung

vor 3 Wochen

Im Mittleren Osten kommt das Böse aus dem Westen


Ein Kommentar von Rainer Rupp.


Der brutale, unprovozierte und völkerrechtswidrige
US-amerikanische und israelische Angriffskrieg gegen Iran, sowie
die Fortsetzung der täglichen israelischen Massenmorde in Gaza
und die Bombardierung und ethnische Vertreibung im Südlibanon
durch eine blutrünstige zionistische Soldateska offenbaren das
ultimative Böse des US-Imperialismus, der sich vergeblich gegen
seinen Niedergang aufbäumt, gepaart mit dem rassistisch
motivierten, genozidalen Zionismus, der ein Pestgeschwür für die
ganze Region darstellt.


Heute erhält das infernalische Böse aus dem Westen weiter
Verstärkung in Form von zwei großen amphibischen
Landungsschiffen. Die USS Tripoli und die New Orleans, beide mit
zwischen 2.200 bis 2.500 US-Marine-Infanteristen an Bord werden
am Freitag, den 27. März 2026, am Persischen Golf erwartet.


Der Krieg gegen Iran, der laut Trump und seinem Kriegsminister
Hegseth nach wenigen Tagen vorbei seine sollte, ist nach knapp
einem Monat für die USA festgefahren, und damit bereits verloren.
Letzteres hatte vor zwei Tagen, am Mittwoch, den 25. März, sogar
der ehemalige Chef des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6 in
einem öffentlichen Interview eingeräumt. Bereits nach der ersten
Kriegswoche sei klar geworden, dass die USA diesen Krieg nicht
mehr gewinnen könnten, sagte er. Er riet seinen amerikanischen
Freunden dringend, sich zum Sieger zu erklären, einzupacken und
schleunigst nach Hause zu gehen. Aber dazu scheint das
narzisstische Großmaul Trump nicht im Stande, denn mit seinem
zunehmend wirren Zeug, das er plappert, hat man den Eindruck,
dass er gar nicht mehr begreift, was um ihn herum vorgeht.


Stattdessen sieht alles danach aus, dass nun doch noch
US-Bodentruppen in Iran eingreifen. Denn neben den
Marine-Infanteristen, sollen bereits am Donnerstag 1.000 Special
Forces Soldaten der 82sten US-Luftlandedivision mit
Transportflugzeugen in Irak, in Saudi-Arabien und Jordanien
ankommen. Dies sind keine regulären Armee-Soldaten, sondern
Spezialisten für Kommandoeinsätze hinter gegnerischen Linien;
nach dem Motto, zuschlagen und wieder verschwinden. Welche
Aufgabe diese Einheiten haben könnten, ist schwer zu erraten.
Sicher ist nur, dass Iran nicht Venezuela ist und mit hohen
Verlusten auf US-Seite gerechnet werden muss.


Die US-Probleme begannen schon mit der Unterbringung der
eingeflogenen Special Forces der 82sten Luftlandedivision. Laut
einem Bericht in der New York Times (NYT) sind die von Iran unter
Raketen und Drohnen Feuer genommenen 13 US-Militärbasen in der
Region „praktisch unbewohnbar“. Besonders schwer getroffen seien
die US-Basen in Kuwait, das direkt an Iran grenzt. Dies ginge
laut NYT aus Aussagen namentlich nicht genannter Beamter des
Pentagon hervor, die einräumten, dass sie vor Ort hektisch nach
alternativen Unterkünften und Bürolösungen für ihr Personal
suchen mussten.


Diese Enthüllung kommt kurz nachdem die Islamischen
Revolutionsgarden (IRGC) gewarnt hatten, dass durch die
Unterbringung von US-Truppen in Touristenhotels oder zivilen
Bürokomplexen, diese Gebäude automatisch zu legitimen Zielen für
iranische Raketen gemacht werden. Das könnte auch die in den
letzten Wochen beobachteten gezielten iranischen Angriffe auf
bestimmte Etagen in zivilen Hotels in den Golfstaaten erklären.
Denn die US-Armee hatte in ihrer unglaublichen
Selbstüberschätzung nicht einmal für adäquate Schutzeinrichtungen
für ihr Personal auf den Basen gesorgt, sodass die US-Soldaten
nach den ersten iranischen Angriffen in die nächstgelegenen
Hotels gebracht wurden. Dort verstecken sich nun US-Soldaten
hinter Zivilisten, bzw. sie benutzen sie als „Schutzschilde“.


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