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Beschreibung
vor 2 Monaten
Judith Hoersch spricht mit Bärbel Schäfer über ihr Debütroman
„Niemands Töchter": Vier Frauen, vier Generationen, ein
generationsübergreifendes Familiengeheimnis – und die Frage, wie
wir unsere Wurzeln nie wirklich abschütteln können. Von der
pragmatischen Bäckergroßmutter Hedwig über die zweifelnde Isabelle
bis zur karrieregetriebenen Alma: Judith Hoersch zeigt, wie
Mutter-Tochter-Bindungen Wunden heilen oder weitertragen. Eine
bewegende Erzählung über Heimat, Zugehörigkeit, Mental Load – und
die Freiheit, die nächste Generation anders zu machen.
Generationsübergreifendes Familiengeheimnis und unsichtbarer
„Gepäck“ aus der Vergangenheit Mutter-Tochter-Bindungen:
Wiederholung von Mustern, Ansprüche und Verträge Vier
Frauenfiguren: Hedwig (pragmatische Oma), Gabriele, Marie, Isabelle
& Alma Einsamkeit trotz Erfolg: Alma funktioniert, aber fühlt
nichts Mental Load, Alleinerziehend-Sein und das „Rocken“ als
Mutter Schreiben als Freiheit: von Schauspielerin zur
Drehbuchautorin Lebenslügen und Retuschieren: Wie wir unsere
Geschichten erfinden Freiheit für die nächste Generation: „Wir sind
unsere Mütter, aber wir können es anders machen"
„Niemands Töchter": Vier Frauen, vier Generationen, ein
generationsübergreifendes Familiengeheimnis – und die Frage, wie
wir unsere Wurzeln nie wirklich abschütteln können. Von der
pragmatischen Bäckergroßmutter Hedwig über die zweifelnde Isabelle
bis zur karrieregetriebenen Alma: Judith Hoersch zeigt, wie
Mutter-Tochter-Bindungen Wunden heilen oder weitertragen. Eine
bewegende Erzählung über Heimat, Zugehörigkeit, Mental Load – und
die Freiheit, die nächste Generation anders zu machen.
Generationsübergreifendes Familiengeheimnis und unsichtbarer
„Gepäck“ aus der Vergangenheit Mutter-Tochter-Bindungen:
Wiederholung von Mustern, Ansprüche und Verträge Vier
Frauenfiguren: Hedwig (pragmatische Oma), Gabriele, Marie, Isabelle
& Alma Einsamkeit trotz Erfolg: Alma funktioniert, aber fühlt
nichts Mental Load, Alleinerziehend-Sein und das „Rocken“ als
Mutter Schreiben als Freiheit: von Schauspielerin zur
Drehbuchautorin Lebenslügen und Retuschieren: Wie wir unsere
Geschichten erfinden Freiheit für die nächste Generation: „Wir sind
unsere Mütter, aber wir können es anders machen"
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