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Beschreibung
vor 1 Woche
Christian Behr ist vielen Menschen bekannt als einer der beiden
Väter hinter dem erfolgreichen Instagram-Kanal Papa und Papi –
einem Account, der Familienalltag, Humor und Herzlichkeit zeigt.
Was hinter diesem Content jahrelang verborgen blieb: ein Mann, der
41 Jahre lang gegen seine eigenen Werte, gegen seine eigene
Persönlichkeit und gegen sein eigenes Herz gelebt hat. Bis sein
Körper am 29. Juni 2024 an Bord eines Langstreckenfluges die
Reißleine zog. Christian Behr war nicht nur Influencer. Er war
gleichzeitig Langstrecken-Purser bei einer deutschen
Großfluggesellschaft, Teamleiter mit Verantwortung für bis zu 240
Mitarbeitende am Boden, Vollzeit-Ehemann und Vollzeit-Vater. Ein
Leben im Dauerspurt, getragen von einem tiefen Glaubenssatz, den er
seit der Kindheit mit sich trägt: Zeig keine Schwäche. Mach weiter.
Funktioniere. Doch Körper lügen nicht. Jahrelang meldete sich
Christians System mit Zahnschmerzen, Schlafstörungen, Herzrasen und
Unwohlsein. Er ignorierte es. Bis zu jenem Morgen, an dem er in
Uniform vor dem Check-in-Display stand und plötzlich nicht mehr
wusste, wie man das Licht einschaltet. Was folgte, war eine schwere
Panikattacke an Bord – ein Moment, der sein Leben in ein Davor und
ein Danach teilt. In dieser bewegenden Folge von book:deluxe nimmt
sich Bärbel Schäfer viel Zeit für Christian Behr und sein erstes
Buch: „Hör auf dein Herz, dein Kopf ist ein Arschloch", erschienen
im Now Verlag. Ein Titel, der Programm ist. Denn Christians
Geschichte ist keine Geschichte über Schwäche – sie ist eine
Geschichte über den Mut, endlich ehrlich zu sein. Mit der Welt. Und
vor allem mit sich selbst. Gemeinsam sprechen Bärbel und Christian
über acht Jahre Mobbing in der Schule, über körperliche Gewalt auf
dem Schulhof, über den Moment, in dem seine Zahnprothese beim
Volleyball fiel und 35 Mitschüler – inklusive des Lehrers –
lachten. Über das Schweigen nach einem sexuellen Übergriff. Über
das Zwangs-Outing durch seinen damals besten Freund. Über den
Abbruch des Kontakts zur eigenen Familie. Über die
Familienaufstellung, die Therapie, die Klinik – und den langen,
schmerzhaften Weg zurück zu sich selbst. Christian Behr zeigt in
diesem Gespräch, dass Verletzlichkeit keine Schwäche ist, sondern
die mutigste Form von Stärke. Dass Glaubenssätze aus der Kindheit
uns als Erwachsene krank machen können. Und dass es nie zu spät
ist, aufzuhören, jemand anderen zu spielen. Ein Gespräch, das unter
die Haut geht. Für alle, die sich fragen, warum der Körper streikt.
Für alle, die eine Maske tragen, ohne es zu merken. Und für alle,
die wissen möchten, ob es wirklich möglich ist, sich selbst noch
einmal neu kennenzulernen.
Väter hinter dem erfolgreichen Instagram-Kanal Papa und Papi –
einem Account, der Familienalltag, Humor und Herzlichkeit zeigt.
Was hinter diesem Content jahrelang verborgen blieb: ein Mann, der
41 Jahre lang gegen seine eigenen Werte, gegen seine eigene
Persönlichkeit und gegen sein eigenes Herz gelebt hat. Bis sein
Körper am 29. Juni 2024 an Bord eines Langstreckenfluges die
Reißleine zog. Christian Behr war nicht nur Influencer. Er war
gleichzeitig Langstrecken-Purser bei einer deutschen
Großfluggesellschaft, Teamleiter mit Verantwortung für bis zu 240
Mitarbeitende am Boden, Vollzeit-Ehemann und Vollzeit-Vater. Ein
Leben im Dauerspurt, getragen von einem tiefen Glaubenssatz, den er
seit der Kindheit mit sich trägt: Zeig keine Schwäche. Mach weiter.
Funktioniere. Doch Körper lügen nicht. Jahrelang meldete sich
Christians System mit Zahnschmerzen, Schlafstörungen, Herzrasen und
Unwohlsein. Er ignorierte es. Bis zu jenem Morgen, an dem er in
Uniform vor dem Check-in-Display stand und plötzlich nicht mehr
wusste, wie man das Licht einschaltet. Was folgte, war eine schwere
Panikattacke an Bord – ein Moment, der sein Leben in ein Davor und
ein Danach teilt. In dieser bewegenden Folge von book:deluxe nimmt
sich Bärbel Schäfer viel Zeit für Christian Behr und sein erstes
Buch: „Hör auf dein Herz, dein Kopf ist ein Arschloch", erschienen
im Now Verlag. Ein Titel, der Programm ist. Denn Christians
Geschichte ist keine Geschichte über Schwäche – sie ist eine
Geschichte über den Mut, endlich ehrlich zu sein. Mit der Welt. Und
vor allem mit sich selbst. Gemeinsam sprechen Bärbel und Christian
über acht Jahre Mobbing in der Schule, über körperliche Gewalt auf
dem Schulhof, über den Moment, in dem seine Zahnprothese beim
Volleyball fiel und 35 Mitschüler – inklusive des Lehrers –
lachten. Über das Schweigen nach einem sexuellen Übergriff. Über
das Zwangs-Outing durch seinen damals besten Freund. Über den
Abbruch des Kontakts zur eigenen Familie. Über die
Familienaufstellung, die Therapie, die Klinik – und den langen,
schmerzhaften Weg zurück zu sich selbst. Christian Behr zeigt in
diesem Gespräch, dass Verletzlichkeit keine Schwäche ist, sondern
die mutigste Form von Stärke. Dass Glaubenssätze aus der Kindheit
uns als Erwachsene krank machen können. Und dass es nie zu spät
ist, aufzuhören, jemand anderen zu spielen. Ein Gespräch, das unter
die Haut geht. Für alle, die sich fragen, warum der Körper streikt.
Für alle, die eine Maske tragen, ohne es zu merken. Und für alle,
die wissen möchten, ob es wirklich möglich ist, sich selbst noch
einmal neu kennenzulernen.
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