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Beschreibung
vor 1 Woche
Als Mahner und Warner der ersten Stunde ist MWGFD-Mitglied
Dr. Wolfgang Wodarg während der Corona-Krise einer kritischen
Öffentlichkeit bekannt geworden. Die Haltung des Facharztes für
Innere Medizin, Pulmologie, Sozial- und Umweltmedizin und
öffentliches Gesundheitswesen und ehemaligen
Bundestagsabgeordneten der SPD zeigte sich jedoch nicht
erst während des jüngsten globalen Gesundheitsnotstands. Auch
die BSE-Krise, die Vogel- und schließlich auch die
Schweinegrippe begleitete er wachen Auges und beobachtete dabei
insbesondere die WHO kritisch. „Die haben den
Leuten Angst gemacht“, so sein Resümee. Heute warnt er
eindringlich vor den Folgen einer Medizin, die seiner Ansicht
nach Diagnosekunst und Vernunft zugunsten fragwürdiger Tests,
ökonomischer Anreize und gentechnischer Experimente aufgegeben
hat.
Ab 2009 habe er schließlich mit Hilfe des Europarates
die „kriminellen Machenschaften der WHO rausfinden
dürfen“, so Wolfgang Wodarg. Viele Fachleute hätten große
Interessenkonflikte gehabt, da sie beispielsweise direkt bei der
Pharmaindustrie beschäftigt gewesen seien. So sei das
Ganze „ein Theater, das zeigt, dass
die WHO korrupt ist.“ Wolfgang Wodargs Auffassung
ist:
„Seit 2009 war die WHO amtlich ganz klar eine
Institution, auf deren Urteil ich nicht mehr viel gehalten habe.“
Doch Wodarg klagt nicht nur die WHO an. Auch seine
Berufskollegen sind Adressaten seiner Kritik und Enttäuschung:
die Ärzteschaft habe während der Corona-Krise „wie
hypnotisiert“ die lege artis notwendige
Differentialdiagnostik außer Acht gelassen. Es sei bekannt, dass
eine Grippe von einer Vielzahl von Erregern ausgelöst werden
könne, die häufig gemeinsam aufträten und die sich sogar
gegenseitig verstärken können. Für viele dieser Viren gäbe es in
der Praxis nicht einmal valide Tests. Dies habe allerdings
früher, bei einer Grippe auch kaum jemanden interessiert.
Während der Corona-Krise habe man jedoch nur noch nach
Corona-Viren gesucht und dabei so getan, als sei das einzige,
nach dem man gesucht hatte, dann auch die Ursache der Erkrankung.
Wodarg betont:
„Wenn mir das einer in der Prüfung der Ärztekammer so dargestellt
hätte, wäre er durchgefallen. (…) Das ist vom ärztlichen Denken
her völlig absurd, dass man da nur einen Test macht und dann
denkt, man hat es.“
So fordert er:
„Wir müssen die Differentialdiagnose wieder zum Leben erwecken,
sonst kann man die Medizin vergessen.“
Da laut WHO „COVID“ per Definition der Nachweis von
Erregern mittels Erregernachweis, Anzüchtung von Viren,
Sequenzierung oder als „wichtigstes Wort“ ein
positiver PCR-Test sei, reichte
„der positive PCR-Test, um zu sagen es ist COVID. Das
ist absurd (…) Mit dem Wörtchen „oder“ wird die
Differentialdiagnose überflüssig gemacht“,
so Wolfgang Wodarg. Auf Basis dieser PCR-Diagnose, die keine
Krankheitsdiagnose sei, habe man dann die Menschen mittels einer
„Impfung“ gentechnisch verändert.
Um die neuartigen Injektionen als Impfungen bezeichnen zu können,
wurde 2009 während des Bundestagswahlkampfes und der
Schweinegrippe die Definition des Begriffs Impfung verändert,
indem im Arzneimittelgesetz (§4, Sonstige Begriffsbestimmungen;
Anm. d. Red.) nur die vier Worte „oder von rekombinanten
Nukleinsäuren“ ergänzt wurde. Dies sei, so Wodarg,
normalerweise das Kennzeichen einer Gentherapie:
„Da werden Menschen gentechnisch verändert, weil sie bestimmte
Eiweiße herstellen sollen, die sie sonst nicht herstellen.“
Selbstkritisch stellt er rückblickend fest:
„Ich hätte das eigentlich merken müssen, diese kleine
Veränderung.“
Da das Ganze jedoch so geschickt inszeniert worden sei – immerhin
sei die Öffentlichkeit durch die Schweinegrippe und den Wahlkampf
abgelenkt gewesen – habe auch er dies übersehen. So konstatiert
er:
„Das war ein Experiment, das man machte auf der Basis einer
Diagnose, die keine ist.“
PCR sei nicht zur „Diagnose einer Krankheit“, sondern
zum Nachweis „molekularer Verschmutzungen entwickelt
worden“. Für COVID-19 reiche laut WHO ein
positiver PCR-Test selbst ohne Differentialdiagnose. Selbst
epidemiologische Hinweise hätten für die
Diagnose COVID ohne Erregernachweis gereicht. Zudem
hätten die Krankenhäuser finanzielle Anreize
gehabt, COVID zu diagnostizieren, häufig positive Tests
hätten also im Interesse der Krankenhäuser gelegen. Die
sogenannte Impfung sei ein „Immunisierungsversuch durch
Gentherapie.“ So lautet seine Schlussfolgerung: „Die
Darstellung des Narrativs ist absurd.“
Der Schaden durch diese Immunisierungsversuche ist groß, so
Wodarg:
„Es sind (…) sehr, sehr viele verschiedene Symptome, die durch
diese Gentherapie hervorgerufen werden können.“
Sie seien überwiegend auf Schädigungen des Immunsystems
zurückzuführen.
„Was wir beobachten, ist letztlich immer eine Reaktion unseres
Immunsystems.“
Bei gentechnisch veränderten Zellen gebe es eine Abwehrreaktion
des Immunsystems, „die werden abgetötet“. Sehr
problematisch seien auch die in den sogenannten Impfungen
enthaltenen Nanopartikel, die Wodarg metaphorisch
als „Tarnkappenbomber“ bezeichnet:
„Wenn die mit der RNA in die Zellen gehen, fangen die
Zellen an, Eiweiße zu produzieren.“
Da gebe es vielfältige Veränderungen. So komme es, auch bei
jüngeren Menschen, zu einer Zunahme an Krebserkrankungen, auch
rezidivierende Tumore träten vermehrt auf. Hierbei spielten auch
Kommunikationsstörungen zwischen den einzelnen Zellen des
Immunsystem eine Rolle. Die deutliche Zunahme der plötzlichen
Herztode junger Sportler sieht Wodarg ebenfalls in Zusammenhang
mit den Geninjektionen. Zudem sei derzeit „der Krankenstand
so hoch wie nie.“
Es gebe durchaus viele Wissenschaftler, die um das Schadensprofil
der Injektionen wüssten,
„aber bei denjenigen, die das mitgemacht haben, ist da offenbar
ein Widerstand. Und dieser Widerstand wird ja auch gefüttert,
weil es öffentliche Mittel für die Erforschung von
Long COVID gibt.“
Es würden Studien durchgeführt, für die sehr viel Geld
bereitgestellt werde. Die Frage nach einem möglichen Zusammenhang
mit RNA-Spritzen würde dabei jedoch fast immer völlig
fehlen. Deshalb könne als „Long COVID (…) jeder
Kranke gelten, der mal einen positiven PCR-Test
hatte.“ Somit sei der Sinn dieser Studien sehr in Frage zu
stellen.
Das bekanntgewordene Nachlassen der Wirksamkeit einer Gentherapie
gegen angeborenen Muskelschwund bei Babys könne auch den durch
die RNA-Spritzen geschädigten Menschen Hoffnung geben. Es
sei möglich, so Wodarg, dass auch bei ihnen die erfolgten
genetischen Effekte nach einigen Jahren vergessen werden.
Wolfgang Wodarg hält es für wichtig, dass bei dem medizinischen
Experiment COVID-„Impfung“ sämtliche Chargen registriert
wurden und somit dokumentiert sei, welche Chargen bei wem benutzt
wurden. (Anm. der Red.: Damit lassen sich Impfschäden auf die
jeweiligen Chargen zurückführen.)
In diesem Zusammenhang hebt Wolfgang Wodarg die Bedeutung der
Vereinsarbeit hervor.
„Es ist so wichtig, was wir im Verein machen, dass wir versuchen,
Leute zu finden, die wieder vernünftig denken, die vernünftige
Differentialdiagnose machen, (…) die darüber reden, damit den
Menschen die Schuppen von den Augen fallen.“
Da die heutige „Medizin sehr fixiert auf den Verkauf von
Medikamenten“ ist, wäre zudem eine Erweiterung durch
alternative Verfahrensweisen und ganzheitliches Denken wichtig,
um dem derzeitigen Dilemma entkommen zu können. Es sei zum
Beispiel sehr wichtig, dass man die Menschen dazu bringt, ihre
Lebensweise zu verändern, damit sie widerstandsfähiger werden.
Auch sei eine grundsätzliche Änderung des Gesundheitssystems
notwendig, da „systematische Fehlanreize (…) das gesamte
System korrumpieren.“ Als Arzt werde man heute reich,
wenn „man möglichst viele Kranke hat, und möglichst viele
Untersuchungen machen kann.“ Das System lebe vom Verkauf
vieler Dienstleistungen, Medikamente und Krankenhausaufenthalte.
Andere Gesundheitssysteme, wie sie z.B. in Skandinavien seit
Jahren erfolgreich praktiziert werden, könnten als Vorbild für
mehr Struktur- und Budgetverantwortung in den Regionen und mehr
Prävention dienen:
„Dann werden die Ärzte dafür bezahlt, dass die Leute nicht krank
werden.“
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