Podcaster
Episoden
13.02.2026
34 Minuten
Das Interview wurde erstmalig am 05. 11. 2024 veröffentlicht. Es
kann mit Video angesehen werden auf:
https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/marlies-spuhler/wir-haben-seit-2021-durchgehend-hohe-sterbezahlen/
Die selbstständige Bestattermeisterin Marlies Spuhler ist in
ihrem Ort als Querdenkerbestatterin bekannt. Als regelmäßige
Teilnehmerin und Mitorganisatorin der sogenannten
Montags-Spaziergänge in ihrem Ort musste sie bisher zwei
Hausdurchsuchungen über sich ergehen lassen. Diese Erfahrung hat
sie jedoch mitnichten zum Schweigen gebracht. Vielmehr hat es sie
dazu ermutigt, sich öffentlich zu ihren Beobachtungen und
Auffälligkeiten in ihrem beruflichen Alltag seit Beginn der
Impfkampagne zu äußern.
Als eines von drei Bestattungsunternehmen in ihrem
8000-Seelen-Ort hatte sie in den Jahren vor Corona zwischen 30
und 50 Bestattungen im Jahr zu begleiten und abzuwickeln. So
waren auch im Jahr 2019 mit 45 Beerdigungen, sowie im Corona-Jahr
2020, in dem sie lediglich 35 Sterbefälle betreute, keine
Auffälligkeiten zu bemerken. In den darauffolgenden Jahren
stellten sich jedoch deutliche Veränderungen ein: „Wir haben
seit 2021 durchgehend hohe Sterbezahlen.“
Bei unauffälliger Anzahl der Sterbefälle im Jahr 2020, waren die
Einträge in den Totenscheinen jedoch umso auffälliger: Alle Toten
in den Kliniken hatten im Gegensatz zu den im häuslichen Umfeld
Verstorbenen den Eintrag „mit Corona, noch nicht mal an,
alle mit“ im Totenschein vermerkt. Noch irritierender war
zudem, dass Marlies Spuhler in den Trauergesprächen von den
Angehörigen der im Krankenhaus Verstorbenen berichtet wurde, dass
den Hinterbliebenen Geld geboten worden sei „dass der
Eintrag da rein kommt.“
Mit Beginn der Impfkampagne im Dezember 2020 wurden in Marlies
Spuhlers Bestattungsunternehmen erste Auffälligkeiten deutlich:
„Das ging gleich los. … Wir waren in den letzten 3 Tagen vom Jahr
… noch 4 oder 5 mal in den Pflegeheimen, und das ist viel.“
Dies habe sie zunächst noch gar nicht als anormal empfunden: Die
Patienten waren alt, das Medikament neu, „die werden das nicht so
gut vertragen haben.“ Doch das Sterben nach der Impfung hörte
nicht auf.
„14 Tage nach Impfstart, da ist es losgegangen mit den
Sterbefällen, … wir haben immer das Boostern gemerkt. … 8, 9
Sterbefälle am Stück.“
Auch für dieses Jahr 2024 konstatiert sie in ihrem Unternehmen
eine Übersterblichkeit, allein im Juni habe sie 17 Sterbefälle
abwickeln müssen.
„Da müssten … eigentlich die Alarmglocken angehen.“
Beängstigenderweise sei nun die Hauptsterbeursache Krebs, auch
würden die Toten immer jünger:
„Ich sehe mittlerweile, dass die Leute immer jünger werden. … Am
Anfang sind nur die alten Menschen gestorben, aber mittlerweile…
wir beerdigen ganz viele, die die 60 noch nicht erreicht haben. …
Ist alles Turbokrebs und das erleben wir im Moment ganz stark.“
Auch habe sie in diesem Jahr bereits zwei Totgeburten zu beklagen
gehabt. Aus einem anderen Ort sei ihr von drei Babies berichtet
worden, alle drei gestorben im Alter von 8 Wochen an einem
Herzinfarkt.
Erschreckend sei für sie zudem, dass die Leichen im Gegensatz zu
früher deutliche Veränderungen aufweisen würden:
„Die Körper jetzt sehen für mich oft so aus wie wenn sie gefangen
wären … entweder wie wenn die Seele noch nicht gegangen ist, das
ist unheimlich schwer zu beschreiben. … Wir haben ganz wenig
glückliche Gesichtsausdrücke mehr.“
Auffällig sei auch, dass diese Veränderungen am „ganzen
Körper generell“ zu sehen seien:
„Die haben oft diese andere Gesichtsfarbe. … Wir holen ganz oft
Verstorbene, gleich wenn der Doktor da war und die haben keine
Leichenstarre … die gehen sofort in die Verwesung, und das ist
sehr unangenehm. … Das sieht alles so aus, wie wenn er schon
mindestens eine Woche verstorben wäre. … Diese ganzen
Veränderungen, das ist viel viel schneller.“
Daher könne sie aufgrund ihrer langjährigen Kenntnis der
Leichenschau „genau sagen, wer ist geimpft und wer nicht.“
Die eindeutigen Erfahrungen der letzten Jahre treiben Marlies
Spuhler um und spornen sie an, ihre Beobachtungen der
Öffentlichkeit mitzuteilen.
„Wenn es wirklich so weitergeht, befürchte ich wirklich
Schlimmes.“
Daher hat sie für die Zukunft einen großen Wunsch: Sie wünscht
sich,
„vor allen Dingen, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft
gezogen werden. … Jeder, der das zu verantworten hat, gehört vor
Gericht gestellt.“
Mehr
08.02.2026
54 Minuten
Dr. Jörg-Heiner Möller erhebt schwere Vorwürfe gegen das
Gesundheitssystem: Der Kardiologe und frühere Chefarzt schildert
seine Erfahrungen aus der Pandemie, berichtet von der Erkrankung
seiner Partnerin nach der Impfung und von Hunderten Patienten mit
Post-Vac/Post-Covid. Er spricht von einem System, das „sich
gegenseitig deckt“ – und fordert endlich Aufklärung.
Der Kardiologe und Internist Dr. Jörg-Heiner Möller war bis vor
kurzem Chefarzt in einem kleinen Krankenhaus in Burglengenfeld in
Bayern und verfügt über langjährige Berufserfahrung in der
Kardiologie, der Inneren Medizin und der Transplantationsmedizin.
Sein Krankenhaus war eines der ersten, das ab März 2020 schwerst
an Covid 19 Erkrankte behandelte: die Intensivstation geriet für
ein bis zwei Monate an ihre Kapazitätsgrenzen, Patienten,
vorwiegend Ältere, verstarben rasch an Lungenversagen, das
medizinische Personal konnte den rasanten Krankheitsverläufen nur
hilflos zusehen. Die Situation war aus seiner Sicht „hoch
bedrohlich“ und die Angst vor einem Zusammenbruch des
Gesundheitssystems stets präsent.
Verzweifelt über die schweren und schwersten Krankheitsverläufe
entwickelte Dr. Möller in Kooperation mit einem Anästhesisten ein
intensivmedizinisches Therapiekonzept, das mit der Gabe von
hochdosiertem Cortison arbeitete. Der Erfolg war frappierend, das
Verfahren funktionierte, es waren keine Toten mehr zu beklagen.
Da dies seiner Erfahrung nach „eine Möglichkeit
gewesen“ wäre, „das Lungenversagen abzupuffern“,
veröffentlichte er über diese Methode ein Paper, schrieb an
Minister Spahn, an Karl Lauterbach, an Christian Drosten, an
verschiedene Unikliniken, sowohl national als auch international,
in der Hoffnung, dadurch einen wichtigen Hinweis auf die Therapie
der schweren Krankheitsverläufe zu geben. Jedoch musste er die
irritierende Erfahrung machen, dass seine Erkenntnisse nicht
ernst genommen wurden: „Ich hab nie eine Antwort gekriegt.“
Nach Beginn der aus seiner Sicht erlösenden Impfkampagne – er
war, da zur Risikogruppe gehörend, einer der ersten in
Deutschland, der sich die vermeintlich rettende Spritze geben
ließ – fiel ihm zunehmend auf, dass in seiner Ambulanz vermehrt
sowohl geimpfte als auch postinfektiöse Menschen vorstellig
wurden, die an unerklärlichen Müdigkeits- und
Erschöpfungssymptomen, verbunden mit Schmerzen und kognitiven und
kardialen Problemen litten. Der unbefriedigende fachliche
Austausch mit örtlichen Hausärzten über dieses Erkrankungsmuster
– diese Patienten wurden von den Kollegen als psychosomatisch
erkrankt fehldiagnostiziert – war ein erster Impuls, über diese
für ihn neuartige Erkrankung nachzudenken.
Ein persönlicher Schicksalsschlag, nämlich die schwere, nach
einer Covid-Impfung aufgetretene Erkrankung seiner
Lebenspartnerin, war für Dr. Möller ein weiterer Impuls, sich
vermehrt und intensiv mit Post-Covid und Post-Vac
auseinanderzusetzen:
„Meine Partnerin ist nach der Impfung schwer krank geworden, ist
unerklärlich müde gewesen, …hatte kognitive Störungen und wurde
nach kurzer Zeit berufsunfähig. Und da fing ich dann an
nachzudenken, was das für eine Erkrankung ist, und … machte …
mich auf den Weg, diese Erkrankung zu verstehen…. Wenn Sie sehen,
wenn ein Mensch von jetzt auf gleich kaputt geht, was anderes
fällt mir nicht ein. … Wenn Sie jeden Tag das Elend zu Hause
sehen, wenn Sie jeden Tag sehen, wie ein Mensch vorher war, was
da mit ihm passiert ist, wenn Sie jeden Tag sehen, dass das Glück
aus dem Leben eines Menschen verschwindet, dass jemand, der
vorher positiv war und ein glücklicher Mensch, auf einmal völlig
fertig ist, Suizidgedanken hat, wenn Sie das sehen, dann können
Sie nicht mehr sagen Post Vac gibt’s nicht. … Wenn Sie damit
konfrontiert sind im persönlichen Bereich, dann werden Sie
natürlich sensibilisiert“
und beginnen zu ahnen, dass „die Impfung schädlich sein
könnte.“
So begab Dr. Möller sich auf die Reise, die neuartige Krankheit
Post-Covid/Post-Vac und die betroffenen Patienten zu verstehen.
Dazu war es notwendig, jenseits der gängigen Denkmuster von
Ausschlussdiagnostik, Laborwerten und Apparatemedizin
nachzudenken, zu untersuchen, nachzufragen. Schnell wurde ihm
bewusst:
„Was hier abgelaufen ist ist, dass in großem Maße eine neue
Erkrankung entsteht, die nicht gesehen werden will und die man
nicht versteht.“
Zunehmend kristallisierte sich aus seinem Patientenklientel
heraus: 1/3 der Patienten, die sich hilfesuchend an ihn wandten,
waren an Post-Covid erkrankt, 2/3 an Post-Vac. Klinisch
differenzierte er zwischen den beiden Gruppen nicht, denn gemein
war ihnen eine gleichartige Symptomatik, nämlich Erschöpfung,
Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Sehstörungen, Kopfschmerzen,
kognitive und kardiale Probleme, ein Zusammenhang mit den
Spike-Proteinen, sowie eine Erhöhung der agonistischen
Rezeptorantikörper in 94% der Fälle. Gemein war ihnen auch, dass
eine Vielzahl derer von ärztlichen Kollegen als psychisch krank
fehldiagnostiziert wurde. Denn: „Was ist einfacher als zu
sagen, das ist auf der psychosomatischen Schiene.“ Die
Zuweisung zu falschen Therapieansätzen, die die Betroffenen
überfordern, sind die logische, und für die Patienten tragische
Folge.
„Dass wir eine immens höhere Zahl an chronischen Impfschäden
haben, als das zugegeben wird,“ wurde in seiner täglichen
Arbeit immer deutlicher. Dabei handelt es sich um Menschen, die
aufgrund ihrer Erkrankung nicht mehr fähig sind, ihr Leben
selbstbestimmt zu leben, die nicht mehr fähig sind, sich im
Dschungel der Behörden und Anträge zurechtzufinden, die in große
finanzielle Not geraten, deren Therapien nicht bezahlt werden,
die vom System nicht gesehen werden, deren Leben „aus der
Bahn“ geraten ist.
So wandte er sich als Arzt, der sich in der Verantwortung für
seine Patienten sieht, an das Paul-Ehrlich-Institut PEI, um
seine Beobachtungen der hierfür zuständigen Behörde mitzuteilen.
Dieser Austausch mit dem PEI ließ Dr. Möller in
Abgründe blicken: Keiner seiner Patienten war
beim PEI als Impfschaden anerkannt, und tauchte daher
nicht als Impfschaden in der Statistik auf.
Das PEI habe keine eigene Statistik gemacht, sondern
vielmehr die Statistik der Impffirmen übernommen, so Dr. Möller.
„Das ist der nächste Skandal. Da hat man den Bock zum Gärtner
gemacht. … Von Impfstoffsicherheit und Überwachung kann hier
nicht die Rede sein.“
Die logische Folgerung für ihn ist:
„Dann muss die Zahl der tatsächlichen Impfschäden um Dimensionen
höher sein. … Es ist offensichtlich nicht gewollt gewesen, dass
die Impfschäden in dem Ausmaß, in dem sie bestehen, publik
werden. … Ich sehe einfach die Patienten, und ich sehe die
Aussage von Herrn Cichutek, der gesagt hat, es gibt keine
chronischen Impfnebenwirkungen bei der Corona Impfung. … Das ist
unfassbar anders verglichen mit der Wirklichkeit, die ich vor Ort
gesehen habe.“
Das Procedere bei der Impfschadensanerkennung ist ein möglicher
Grund für die Nichtanerkennung der Schäden: Die Ärzte des hierfür
zuständigen medizinischen Dienstes, laut Dr. Möller
nicht „die hellsten Kerzen im Leuchter, das ist ein bequemer
Job“, sehen den Antrag der Betroffenen,
„die zitieren das PEI, die sagen, das ist nur verschwindend
gering, die zitieren das PEI, Post Vac ist nicht definiert,
da die Unis darüber nicht forschen, … dann lehnen sie das ab mit
den allerdümmsten Argumenten,…, machen sich nicht die notwendige
Mühe, machen sich nicht selber ein Bild, sondern reagieren nur
bürokratisch.“
Möller beklagt, dass er noch von keinem medizinischen Dienst
gehört habe,
„dass man sich mit der Erkrankung selbst beschäftigt hat. Es wird
nur bürokratisch argumentiert und dann geht es weiter bei der
Impfschadensanerkennung, da ist die gleiche Argumentationskette,
indem sie sagen das PEI hat es nicht anerkannt, es gibt
keine Veröffentlichung der Universitäten, das Krankheitsbild ist
nicht definiert, also kann es nicht sein, also wird es abgelehnt,
und weil sie es ablehnen kommt die Meldung dann natürlich nicht
ans PEI. Wir haben ja ein System, das sich gegenseitig
deckt. Die Versorgungsämter bei der Impfschadensregistrierung
lehnen ab und deswegen sagt das PEI, wir prüfen das ja nicht
klinisch und bei uns wird kein Risikosignal sichtbar und die
Wirklichkeit sieht gänzlich anders aus.“
Dabei sei und das sei schockierend, eigentlich seit 2018 durch
ein Paper des Nobelpreisträgeres Weissmann bekannt, dass die
mRNA-Technik bei Patienten Autoimmunerkrankungen, diffuse
Entzündungsreaktionen, Störungen der Blutplättchenfunktion und
Thrombusformation auslösen könne und diese Patienten vor der
Impfung zu identifizieren seien. Also geht Möller davon aus, dass
das PEI , „da sitzen ja Profis“, von dieser Gefahr
gewusst habe.
„Wenn das PEI von dieser Gefahr wusste, vor der
Impfkampagne, gehört es zu den Aufgaben des PEI, die Praxen
zu sensibilisieren, ob diese Impfnebenwirkungen auftreten und in
welchem Maße sie auftreten. … Wenn das PEI früh gewarnt
hätte, wäre die Kampagne vielleicht ein halbes Jahr gelaufen, und
wir haben nun hochgerechnet eine halbe Million Impfschäden in
Deutschland. Mindestens“,
so Dr. Möllers Einschätzung.
Dr. Möller hat seine Erfahrungen in dem Buch „Post Vac- Die
vertuschte Katastrophe“, erschienen im Novum Verlag,
ISBN 978-3711601766, verarbeitet und über seine
Erfahrungen der vergangenen Jahre reflektiert:
„Ich verstehe es nicht, warum Kollegen vor Ort nicht mehr Alarm
geschlagen haben, …warum die Post Vac Ambulanz in Marburg nicht
früh Alarm geschlagen hat, hätte sie machen müssen, … . Ich würde
es in einer Dikatur verstehen, … . Aber wir leben in einem
freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat. … Dass man kollektiv
wegkuckt ist etwas, das ich unerträglich finde.“
Daher bezeichnet er sein Buch als Schrei:
„Wenn Sie das kritisch reflektieren, müssen Sie sagen, dass Sie
vor einem gewaltigen System stehen, das die Wahrheit unterdrückt.
… Da hilft nur ein Schrei.“
So soll sein Buch eines sein,
„das wachrütteln soll und das ganze System analysieren soll, was
dazu geführt hat, dass wir jetzt mindestens eine halbe Million
schwer betroffener chronischer Impfkranker haben in Deutschland.“
So fordert er abschließend ein zentrales Institut, das sich
„dieses Themas endlich annimmt“ und die Bildung eines
Untersuchungsausschusses.
„Wir haben jetzt 3 Jahre verschlafen aus politisch Correctness
und das allein ist ein Verbrechen. … Es kann nicht sein, dass
Leute Bundesverdienstkreuze bekommen, wo ich denke, die gehören
eher angeklagt.“
Abschließend bedanken wir uns bei Dr. Möller für seine
Gesprächsbereitschaft, seine Offenheit und seinen Mut.
Medizinisches Fachpersonal, das ähnliche Erfahrungen gemacht hat,
bitten wir, uns diese mitzuteilen. Kontaktaufnahme ist möglich
über info@mwgfd.org. Vielen Dank!
Mehr
03.02.2026
29 Minuten
Gabriela Buxbaums Leidensweg begann vor ca. 3 Jahren und dauert
bis heute an. Motiviert von dem Versprechen der Regierung und der
Medien, durch die Impfung gegen Corona könne sie ihren
solidarischen Beitrag zur Beendigung der Pandemie leisten, und so
dabei helfen, dass wieder Normalität einkehren könne, ließ sie
sich im April und Mai 2021 mit dem Impfstoff von BioNTech impfen.
Heute bereut sie diese Entscheidung sehr.
Verspürte sie nach der ersten Injektion nur Müdigkeit,
entwickelte sie einige Wochen nach der zweiten Impfung rasende
Kopfschmerzen, die einen Krankenhausaufenthalt notwendig machten.
Die niederschmetternde Diagnose war: Hirnhautschwellung frontal
rechts und links. Parallel dazu entwickelte sich ein Zittern am
ganzen Körper, das sie bis heute einschränkt. Ein Ärztemarathon
folgte, viele Diagnosen, wie POTS (posturales
Tachykardiesyndrom), verschiedene Autoimmunprozesse wie Lupus,
Autoimmungastritis, autoimmune Darmentzündungen,
erhöhte GPCR-Autoantikörper, CFS mit einem Bell
Score von 20, PEM (Post-Exertionelle Malaise) mit
häufigen Crashs, Small Fiber Neuropathie oder Mikrothrombosen
wurden gestellt. Ernüchtert stellt sie fest:
„Wenn ich das gewusst hätte, was ich heute weiß, wäre ich ganz
sicher nicht Impfen gegangen. […] Aber ich wollt halt mithelfen.
[…] Ich hab klassisch alle Nebenwirkungen und alle Probleme die
man haben kann. […] Ich hab wirklich das volle Programm, ich hab
eigentlich alles.”
Ein Rollstuhl und ein Rollator sind ihr täglicher Begleiter
geworden. Es gibt sogar Tage, da hat sie keine Kraft zur
Körperpflege: „Da schaff ich nicht einmal
Zähneputzen.” Wurde zunächst der Zusammenhang mit der
Impfung von den Ärzten negiert, hat sie heute eine Post
Vac-Diagnose bestätigt bekommen. Dennoch gibt es immer noch
Ärzte, die sich weigern, die Verbindung zur Impfung herzustellen,
und sie mit der Diagnose „Long Covid” abzuspeisen: ein Unding für
Gabriela Buxbaum, die erst im April ’23 erstmalig an Corona
erkrankte, und während der Pandemie jeden zweiten Tag ein
negativen Test vorweisen konnte.
Aufgrund der Tatsache, dass Spikeproteine seit ihren Impfungen
anhaltend im Blut und im Gewebe nachweisbar sind, geht sie davon
aus, dass ihr Körper nach wie vor Spikes produziert. Und das,
obwohl diese, glaubt man dem
Mainstream-Narrativ, „eigentlich schon lange weg sein und
abgebaut sein” sollten. Leider ist ihrer Erfahrung nach die
Situation in Österreich für Impfgeschädigte mehr als
unbefriedigend. „Therapeutisch tut sich halt nicht sehr
viel, weil das halt alles mit sehr hohen Kosten verbunden
ist.” In Österreich werde nichts bezahlt, da es laut
gängigem Narrativ „keine Impfschäden“ geben würde. Notwendige
Hilfen wie Anlaufstellen, Ambulanzen, Fachleute, die ausgebildet
sind, die speziellen diagnostischen Verfahren zu interpretieren
und die richtige Therapie einzuleiten, fehlen. So wenden sich
viele österreichische Betroffene an überlaufene Praxen in
Deutschland. Lange Wartezeiten und hohe selbst zu zahlende Kosten
sind der Preis.
Gabriela Buxbaums Enttäuschung über das österreichische
Gesundheitssystem ist groß: Eigentlich habe es einen guten Ruf,
aber mittlerweile stelle es ihr „die Haare
auf.” Mittlerweile würden sogar bestehende Long
Covid-Ambulanzen wieder geschlossen, was bedeutet, dass Post
Vac-Erkrankte, die mit der Diagnose „Long Covid”
fehldiagnostiziert werden, nicht einmal mehr dort Hilfe erhalten
können. „Es wird halt runtergehalten”, stellt sie ernüchtert
fest. Die Ärzte stünden unter großem Druck der Ärztekammer. Viele
Mediziner hätten zu ihr gesagt, dass ihre Beschwerden von der
Impfung kämen, jedoch nur wenige wagten es, ihr dies auch
schriftlich zu bestätigen. Doch Gabriela Buxbaum ist eine
Kämpferin. Gemeinsam mit anderen Betroffenen hat sie den Verein
„Post Vac Syndrom Austria” gegründet, der mittlerweile knapp
1.100 Mitglieder zählt. Den Zusammenschluss aller Betroffenen
hält sie für wichtig. Unzählige Briefe hat der Verein an den
Gesundheitsminister und die Medien geschrieben, Kundgebungen
wurden organisiert.
Aber: „Es greift das heiße Thema niemand an. […] Wir rennen
überall an die Wand.” Gabriela Buxbaum hat Angst, eines
Tages als Pflegefall in einem Pflegeheim leben zu müssen,
da „es [..] immer weiter bergab” ginge. Aufgrund ihrer
Erfahrungen hat sie den Verdacht, dass die Regierung das Problem
mit den Impfgeschädigten aussitzen wolle, und zwar so lange, bis
die Betroffenen gestorben sind, und sich das Problem daher von
selbst gelöst hat.
Wir hoffen, dass durch diesen Beitrag und die gesamte
Interviewreihe die Situation der Impfgeschädigten von einer
breiten Öffentlichkeit wahrgenommen wird, um dadurch ein Umdenken
der Politik und der Ärzteschaft zu erwirken, sodass Gabriela
Buxbaums schreckliche Vermutung nicht wahr werden wird.
Mehr
19.01.2026
48 Minuten
Das Interview wurde erstmalig am 15. 04. 2024 veröffentlicht. Es
kann mit Video angesehen werden auf:
https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/dr-john-ionescu/long-covid-post-vac-und-me-cfs-gibt-es-wege-aus-der-sackgasse/
Der MWGFD hatte im Oktober 2023 die Gelegenheit,
Univ.Doz. Dr. John Ionescu im Rahmen einer von der bayerischen
Ärztekammer zertifizierten Fortbildungsveranstaltung zu
interviewen. Ziel dieser Veranstaltung war die Schulung von
Ärztinnen und Ärzten für die Behandlung der Krankheitsbilder Long
Covid, Post Vac und ME/CFS. Die Spezialklinik Neukirchen, deren
Gründer und wiss. Leiter Dr. Ionescu ist, ist eine der wenigen
Kliniken in Deutschland, die obige Krankheitsbilder, die sich
hinsichtlich ihrer Symptome überlappen, ursächlich behandelt.
Ein Großteil der Patienten, die an ME/CFS leiden, und die derzeit
stationär in die Spezialklinik aufgenommen werden, haben die
Krankheit in Folge einer Corona-Infektion oder einer
Corona-Impfung entwickelt. ME/CFS-Patienten sind in der Regel
chronisch infekt-, virus- und schadstoffbelastet, und leiden
zudem regelmäßig an einer gestörten Darmflora. Zu ihrem Leidwesen
werden viele der Betroffenen zu Unrecht von anderen Ärzten
psychiatrisiert. In der Spezialklinik Neukirchen bekommen die
Patienten nach einer ausführlichen Anamnese und Diagnostik eine
personalisierte Therapie, die neben verschiedenen Infusionen,
auch Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel sowie eine
personalisierte Rotationsdiät umfasst. Im Falle von Long Covid
oder Post Vac wird zudem an der Detoxifikation der giftigen
Spike-Proteine gearbeitet.
Dr. Ionescu betont ausdrücklich, dass es äußert wichtig ist, die
therapeutischen Methoden der Spezialklinik Neukirchen mittels
Fortbildung an niedergelassene Ärztinnen und Ärzte zu vermitteln,
sieht er doch in der Praxis das Problem, dass viele seiner
Patienten nach Entlassung von den Hausärzten nur unzureichend
weiter betreut werden. Er verbindet mit dem Kongress die
Hoffnung, dass die Kolleginnen und Kollegen, die seiner
Fortbildung beiwohnen, bald der Vielzahl der an ME/CFS-Erkrankten
auch ambulant kompetent helfen können.
„Ihre Klinik ist eine, die Hoffnung gibt.“
So beschließt Johannes Clasen, der in den Gesprächen in der
Therapeutenvermittlungshotline schon wiederholt die Rückmeldung
erhalten hat, dass Patienten die Spezialklinik Neukirchen wenn
auch nicht gesund, so doch gestärkt verlassen haben, das
Gespräch. Wir hoffen, dass der Appell von Dr. Ionescu nach
Weiterbildung der Ärztinnen und Ärzte sowie der
Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker nicht ungehört verhallt, und
viele Therapeuten sich die hilfreichen Methoden der Spezialklinik
Neukirchen aneignen.
Mehr
14.01.2026
23 Minuten
Das Interview wurde erstmalig am 04. 04. 2024 veröffentlicht. Es
kann mit Video angesehen werden auf:
https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/andrea/man-kommt-sich-vor-wie-eine-tickende-zeitbombe/
Nach ihrer zweiten Corona-Impfung verändert sich Andreas Leben
schlagartig: Aus einer gesunden, aktiven Frau wird eine Patientin
mit massiven Beschwerden und unzähligen Diagnosen. Heute kämpft
sie nicht nur mit Schmerzen und Erschöpfung, sondern auch mit
Ignoranz, Ablehnung und fehlender Unterstützung – und gründet
eine Selbsthilfegruppe, um Betroffenen eine Stimme zu geben.
Andreas Probleme begannen nach der zweiten Impfung gegen Corona.
Die 52-jährige Österreicherin, eine vor der Impfung fitte,
gesunde und unternehmungslustige Frau, die mit beiden Beinen voll
im Leben stand, lag nach der zweiten Spritze fünf Tage mit hohem
Fieber „im Delirium“. Nach dieser Akutphase blieb eine bis heute
andauernde extreme Erschöpfung zurück, die ihr von da an
verunmöglichte, den Alltag alleine zu bewältigen. Hinzu kamen
tägliche Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Ganzkörperschmerzen, ein
ständiges Krankheitsgefühl, Schwindel und Konzentrationsprobleme.
War sie zunächst noch in der Lage, ihrer Arbeit als Beamtin der
Stadt Wien im Home Office nachzugehen, ist sie heute aufgrund der
andauernden Beschwerden befristet verrentet. Ihr Ärztemarathon
führte sie zu vielen Ärzten, die alle ihren Beschwerden mehr oder
weniger hilflos gegenüberstanden. „Ich bin jedes Mal beim
Arzt raus gegangen, enttäuscht, und hab eigentlich keine
Diagnosen oder keine Therapie bekommen, die wirklich geholfen
hat. … Was ich für Therapien versucht habe … es hat nichts
wirklich geholfen“, konstatiert sie resigniert. Hat sie zunächst
nur deskriptive Diagnosen wie Schwindel oder chronische
Kopfschmerzen bekommen, füllen ihre Diagnosen heute eine
ganze DIN A 4 Seite. Und es werden immer mehr, ihr
Gesundheitszustand wird nicht besser.
„Wie ein Science Fiction Film kommt mir das vor ehrlich gesagt.“
Auffällig ist, dass darunter Erkrankungen sind, unter denen viele
Impfgeschädigte leiden: CFS mit Belastungsintoleranz,
Small Fiber Neuropathie, orthostatische Intoleranz, autoimmunes
Entzündungsgeschehen im ganzen Körper und MCAS sind nur
einige der typischen Diagnosen, die auf Andreas Liste zu finden
sind. Denn „es ist eine Multisystemerkrankung“, die ihr das
Leben so schwer macht. Mittlerweile ist ihr klar: „Das Übel
an der ganzen Sache sind die Spike Proteine“.
Heute weiß sie, dass die Versprechungen, die über die Impfung
gegeben wurden, falsch waren. Die Spikes verbleiben eben nicht an
der Injektionsstelle und werden nicht nach wenigen Tagen wieder
abgebaut: Andrea hat sie immer noch im Blut, in den Immunzellen
und auch im Gewebe und fragt sich, ob und wie sie diese jemals
wieder aus ihrem Körper bekommen soll.
„Man kommt sich vor wie eine tickende Zeitbombe, wenn man weiß,
man hat was im Körper, was krank macht und niemand kann einem
sagen, wie man das wieder aus dem Körper rausbekommt.“
Mehrere Fachärzte diagnostizierten ein Post Vac-Syndrom, dennoch
wurde ihr Antrag auf Schadensregulierung vom Sozialministerium
abgewiesen: die Diagnosen seien nicht zeitnah erhoben worden, die
Erkrankungen hätten eine andere Ätiologie. Erklärungen, die für
Andrea nicht nachvollziehbar sind. Andrea hat mittlerweile viele
Krankenhausaufenthalte hinter sich.
Beunruhigend ist, dass seit 2023 Fremdproteine in ihrem Blut
gefunden werden. Niemand kann ihr sagen, wo sich diese Proteine
im Körper ablagern und was sie im Körper anrichten. Mündlich
wurde ihr seitens eines Arztes bestätigt, dass diese
Paraproteinämie postvaccinal sei, im schriftlichen Befund steht
dies jedoch nicht. Auch diese Erfahrung der Diskrepanz zwischen
mündlichen und schriftlichen Aussagen vieler Ärzte teilt Andrea
mit vielen anderen Geschädigten. Sie wünscht sich für sich und
andere Betroffene Unterstützung, spezialisierte Ärzte und
Anlaufstellen, denn die Erfahrung, als Post Vac Patient immer
wieder abgewiesen zu werden, verletzt.
„Post Vac will man gar nicht hören. …. Man will sich gar nicht
damit auseinandersetzen. … Wir werden wegignoriert,
totgeschwiegen.“
Sie habe sich aus Solidarität impfen lassen, um sich, ihre
Familie und ihre Mitmenschen zu schützen. Doch „wer kümmert
sich jetzt? … Es ist schon zum Verzweifeln muss ich
sagen.“ Andrea ist in ihrer Verzweiflung allerdings nicht
untätig geblieben. Gemeinsam mit Gabriela Buxbaum, ebenfalls
einer Betroffenen, hat sie die
Selbsthilfegruppe „Post-Vac-Syndrom Austria“ gegründet.
Die Anzahl der Mitglieder, derzeit gut 1.000, wächst stetig.
Im Namen der Selbsthilfegruppe wurde vor dem
Gesundheitsministerium in Wien eine Kundgebung abgehalten, um auf
die vielen Impfgeschädigten aufmerksam zu machen, um medizinische
Hilfe zu bekommen und um sich Gehör zu verschaffen.
Denn „das ist … das Schwierigste, dass man einfach so
weggeschwiegen wird“, so Andreas bitteres Resümee.
Mehr
Über diesen Podcast
Der Verein "Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit,
Freiheit und Demokratie e.V." möchte mit
dem Projekt geimpft, geschädigt, geleugnet" betroffenen Menschen
eine Stimme geben, die über die sogenannte
Corona-Schutzimpfung erhebliche gesundheitliche
Schäden erleiden mussten. Immer noch wird ein
dringend erforderlicher Diskurs über die teilweise schrecklichen
Folgen dieser beispiellosen Impfkampagne mit massivem
gesellschaftspolitischem Druck gezielt verhindert. Dies gilt
insbesondere für die Akteure im Gesundheitswesen.
Deshalb wollen wir auch mutigen Ärzten und Therapeuten sowie
anderen Berufsgruppen, die mit der Impfkampagne und deren
Auswirkungen beruflich belastet waren und sind, eine Plattform
bieten, um ihren Beitrag zur Aufarbeitung
dieser verschwiegenen Katastrophe zu leisten –
im Interesse der geschädigten Menschen und des
gesellschaftlichen Friedens.
Mit viel Herzblut und großem Engagement setzen wir vom Verein
MWGFD uns für Sie ein. Dafür müssen auch laufende Kosten getragen
werden, z. B. für die Organisation unserer Pressesymposien, für
Geschäfts- und Pressestelle, für Druck und Versand von Flyern und
Informationsbroschüren, für den Betrieb der
Imfpgeschädigten-Hotline und für das Forum uns unterstützender
Ärzte und Heilpraktiker.
Mit Ihrer Spende fördern Sie unsere wichtige Arbeit.
Jeder auch noch so kleine Betrag ist uns willkommen, denn er
hilft uns und damit auch Ihnen.
HERZLICHEN DANK!
Per Überweisung an:
Inhaber: MWGFD e.V.
IBAN: DE15 7816 0069 0000 0382 61
BIC/SWIFT: GENODEF1MAKBank
VR-Bank Fichtelgebirge-Frankenwald eG
Sie können uns auch gern über Paypal Geld senden:
https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=KNBBYRPHDEJ5J
Wir dürfen leider keine Spendenbescheinigungen ausstellen. Das
Finanzamt Passau hat uns durch Bescheid vom 19. Oktober 2020 die
Gemeinnützigkeit entzogen, weshalb wir keine
Zuwendungsbestätigungen für steuerliche Zwecke ausstellen dürfen.
Das Rechtsbehelfs- und Klageverfahren gegen diese Entscheidung
wurde leider zu Ungunsten des Vereins entschieden.
Kommentare (0)