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23.03.2026
46 Minuten
Als Mahner und Warner der ersten Stunde ist MWGFD-Mitglied Dr. Wolfgang Wodarg während der Corona-Krise einer kritischen Öffentlichkeit bekannt geworden. Die Haltung des Facharztes für Innere Medizin, Pulmologie, Sozial- und Umweltmedizin und öffentliches Gesundheitswesen und ehemaligen Bundestagsabgeordneten der SPD zeigte sich jedoch nicht erst während des jüngsten globalen Gesundheitsnotstands. Auch die BSE-Krise, die Vogel- und schließlich auch die Schweinegrippe begleitete er wachen Auges und beobachtete dabei insbesondere die WHO kritisch. „Die haben den Leuten Angst gemacht“, so sein Resümee. Heute warnt er eindringlich vor den Folgen einer Medizin, die seiner Ansicht nach Diagnosekunst und Vernunft zugunsten fragwürdiger Tests, ökonomischer Anreize und gentechnischer Experimente aufgegeben hat.
Ab 2009 habe er schließlich mit Hilfe des Europarates die „kriminellen Machenschaften der WHO rausfinden dürfen“, so Wolfgang Wodarg. Viele Fachleute hätten große Interessenkonflikte gehabt, da sie beispielsweise direkt bei der Pharmaindustrie beschäftigt gewesen seien. So sei das Ganze „ein Theater, das zeigt, dass die WHO korrupt ist.“ Wolfgang Wodargs Auffassung ist:
„Seit 2009 war die WHO amtlich ganz klar eine Institution, auf deren Urteil ich nicht mehr viel gehalten habe.“
Doch Wodarg klagt nicht nur die WHO an. Auch seine Berufskollegen sind Adressaten seiner Kritik und Enttäuschung: die Ärzteschaft habe während der Corona-Krise „wie hypnotisiert“ die lege artis notwendige Differentialdiagnostik außer Acht gelassen. Es sei bekannt, dass eine Grippe von einer Vielzahl von Erregern ausgelöst werden könne, die häufig gemeinsam aufträten und die sich sogar gegenseitig verstärken können. Für viele dieser Viren gäbe es in der Praxis nicht einmal valide Tests. Dies habe allerdings früher, bei einer Grippe auch kaum jemanden interessiert.
Während der Corona-Krise habe man jedoch nur noch nach Corona-Viren gesucht und dabei so getan, als sei das einzige, nach dem man gesucht hatte, dann auch die Ursache der Erkrankung. Wodarg betont:
„Wenn mir das einer in der Prüfung der Ärztekammer so dargestellt hätte, wäre er durchgefallen. (…) Das ist vom ärztlichen Denken her völlig absurd, dass man da nur einen Test macht und dann denkt, man hat es.“
So fordert er:
„Wir müssen die Differentialdiagnose wieder zum Leben erwecken, sonst kann man die Medizin vergessen.“
Da laut WHO „COVID“ per Definition der Nachweis von Erregern mittels Erregernachweis, Anzüchtung von Viren, Sequenzierung oder als „wichtigstes Wort“ ein positiver PCR-Test sei, reichte
„der positive PCR-Test, um zu sagen es ist COVID. Das ist absurd (…) Mit dem Wörtchen „oder“ wird die Differentialdiagnose überflüssig gemacht“,
so Wolfgang Wodarg. Auf Basis dieser PCR-Diagnose, die keine Krankheitsdiagnose sei, habe man dann die Menschen mittels einer „Impfung“ gentechnisch verändert.
Um die neuartigen Injektionen als Impfungen bezeichnen zu können, wurde 2009 während des Bundestagswahlkampfes und der Schweinegrippe die Definition des Begriffs Impfung verändert, indem im Arzneimittelgesetz (§4, Sonstige Begriffsbestimmungen; Anm. d. Red.) nur die vier Worte „oder von rekombinanten Nukleinsäuren“ ergänzt wurde. Dies sei, so Wodarg, normalerweise das Kennzeichen einer Gentherapie:
„Da werden Menschen gentechnisch verändert, weil sie bestimmte Eiweiße herstellen sollen, die sie sonst nicht herstellen.“
Selbstkritisch stellt er rückblickend fest:
„Ich hätte das eigentlich merken müssen, diese kleine Veränderung.“
Da das Ganze jedoch so geschickt inszeniert worden sei – immerhin sei die Öffentlichkeit durch die Schweinegrippe und den Wahlkampf abgelenkt gewesen – habe auch er dies übersehen. So konstatiert er:
„Das war ein Experiment, das man machte auf der Basis einer Diagnose, die keine ist.“
PCR sei nicht zur „Diagnose einer Krankheit“, sondern zum Nachweis „molekularer Verschmutzungen entwickelt worden“. Für COVID-19 reiche laut WHO ein positiver PCR-Test selbst ohne Differentialdiagnose. Selbst epidemiologische Hinweise hätten für die Diagnose COVID ohne Erregernachweis gereicht. Zudem hätten die Krankenhäuser finanzielle Anreize gehabt, COVID zu diagnostizieren, häufig positive Tests hätten also im Interesse der Krankenhäuser gelegen. Die sogenannte Impfung sei ein „Immunisierungsversuch durch Gentherapie.“ So lautet seine Schlussfolgerung: „Die Darstellung des Narrativs ist absurd.“
Der Schaden durch diese Immunisierungsversuche ist groß, so Wodarg:
„Es sind (…) sehr, sehr viele verschiedene Symptome, die durch diese Gentherapie hervorgerufen werden können.“
Sie seien überwiegend auf Schädigungen des Immunsystems zurückzuführen.
„Was wir beobachten, ist letztlich immer eine Reaktion unseres Immunsystems.“
Bei gentechnisch veränderten Zellen gebe es eine Abwehrreaktion des Immunsystems, „die werden abgetötet“. Sehr problematisch seien auch die in den sogenannten Impfungen enthaltenen Nanopartikel, die Wodarg metaphorisch als „Tarnkappenbomber“ bezeichnet:
„Wenn die mit der RNA in die Zellen gehen, fangen die Zellen an, Eiweiße zu produzieren.“
Da gebe es vielfältige Veränderungen. So komme es, auch bei jüngeren Menschen, zu einer Zunahme an Krebserkrankungen, auch rezidivierende Tumore träten vermehrt auf. Hierbei spielten auch Kommunikationsstörungen zwischen den einzelnen Zellen des Immunsystem eine Rolle. Die deutliche Zunahme der plötzlichen Herztode junger Sportler sieht Wodarg ebenfalls in Zusammenhang mit den Geninjektionen. Zudem sei derzeit „der Krankenstand so hoch wie nie.“
Es gebe durchaus viele Wissenschaftler, die um das Schadensprofil der Injektionen wüssten,
„aber bei denjenigen, die das mitgemacht haben, ist da offenbar ein Widerstand. Und dieser Widerstand wird ja auch gefüttert, weil es öffentliche Mittel für die Erforschung von Long COVID gibt.“
Es würden Studien durchgeführt, für die sehr viel Geld bereitgestellt werde. Die Frage nach einem möglichen Zusammenhang mit RNA-Spritzen würde dabei jedoch fast immer völlig fehlen. Deshalb könne als „Long COVID (…) jeder Kranke gelten, der mal einen positiven PCR-Test hatte.“ Somit sei der Sinn dieser Studien sehr in Frage zu stellen.
Das bekanntgewordene Nachlassen der Wirksamkeit einer Gentherapie gegen angeborenen Muskelschwund bei Babys könne auch den durch die RNA-Spritzen geschädigten Menschen Hoffnung geben. Es sei möglich, so Wodarg, dass auch bei ihnen die erfolgten genetischen Effekte nach einigen Jahren vergessen werden.
Wolfgang Wodarg hält es für wichtig, dass bei dem medizinischen Experiment COVID-„Impfung“ sämtliche Chargen registriert wurden und somit dokumentiert sei, welche Chargen bei wem benutzt wurden. (Anm. der Red.: Damit lassen sich Impfschäden auf die jeweiligen Chargen zurückführen.)
In diesem Zusammenhang hebt Wolfgang Wodarg die Bedeutung der Vereinsarbeit hervor.
„Es ist so wichtig, was wir im Verein machen, dass wir versuchen, Leute zu finden, die wieder vernünftig denken, die vernünftige Differentialdiagnose machen, (…) die darüber reden, damit den Menschen die Schuppen von den Augen fallen.“
Da die heutige „Medizin sehr fixiert auf den Verkauf von Medikamenten“ ist, wäre zudem eine Erweiterung durch alternative Verfahrensweisen und ganzheitliches Denken wichtig, um dem derzeitigen Dilemma entkommen zu können. Es sei zum Beispiel sehr wichtig, dass man die Menschen dazu bringt, ihre Lebensweise zu verändern, damit sie widerstandsfähiger werden. Auch sei eine grundsätzliche Änderung des Gesundheitssystems notwendig, da „systematische Fehlanreize (…) das gesamte System korrumpieren.“ Als Arzt werde man heute reich, wenn „man möglichst viele Kranke hat, und möglichst viele Untersuchungen machen kann.“ Das System lebe vom Verkauf vieler Dienstleistungen, Medikamente und Krankenhausaufenthalte. Andere Gesundheitssysteme, wie sie z.B. in Skandinavien seit Jahren erfolgreich praktiziert werden, könnten als Vorbild für mehr Struktur- und Budgetverantwortung in den Regionen und mehr Prävention dienen:
„Dann werden die Ärzte dafür bezahlt, dass die Leute nicht krank werden.“
Ab 2009 habe er schließlich mit Hilfe des Europarates die „kriminellen Machenschaften der WHO rausfinden dürfen“, so Wolfgang Wodarg. Viele Fachleute hätten große Interessenkonflikte gehabt, da sie beispielsweise direkt bei der Pharmaindustrie beschäftigt gewesen seien. So sei das Ganze „ein Theater, das zeigt, dass die WHO korrupt ist.“ Wolfgang Wodargs Auffassung ist:
„Seit 2009 war die WHO amtlich ganz klar eine Institution, auf deren Urteil ich nicht mehr viel gehalten habe.“
Doch Wodarg klagt nicht nur die WHO an. Auch seine Berufskollegen sind Adressaten seiner Kritik und Enttäuschung: die Ärzteschaft habe während der Corona-Krise „wie hypnotisiert“ die lege artis notwendige Differentialdiagnostik außer Acht gelassen. Es sei bekannt, dass eine Grippe von einer Vielzahl von Erregern ausgelöst werden könne, die häufig gemeinsam aufträten und die sich sogar gegenseitig verstärken können. Für viele dieser Viren gäbe es in der Praxis nicht einmal valide Tests. Dies habe allerdings früher, bei einer Grippe auch kaum jemanden interessiert.
Während der Corona-Krise habe man jedoch nur noch nach Corona-Viren gesucht und dabei so getan, als sei das einzige, nach dem man gesucht hatte, dann auch die Ursache der Erkrankung. Wodarg betont:
„Wenn mir das einer in der Prüfung der Ärztekammer so dargestellt hätte, wäre er durchgefallen. (…) Das ist vom ärztlichen Denken her völlig absurd, dass man da nur einen Test macht und dann denkt, man hat es.“
So fordert er:
„Wir müssen die Differentialdiagnose wieder zum Leben erwecken, sonst kann man die Medizin vergessen.“
Da laut WHO „COVID“ per Definition der Nachweis von Erregern mittels Erregernachweis, Anzüchtung von Viren, Sequenzierung oder als „wichtigstes Wort“ ein positiver PCR-Test sei, reichte
„der positive PCR-Test, um zu sagen es ist COVID. Das ist absurd (…) Mit dem Wörtchen „oder“ wird die Differentialdiagnose überflüssig gemacht“,
so Wolfgang Wodarg. Auf Basis dieser PCR-Diagnose, die keine Krankheitsdiagnose sei, habe man dann die Menschen mittels einer „Impfung“ gentechnisch verändert.
Um die neuartigen Injektionen als Impfungen bezeichnen zu können, wurde 2009 während des Bundestagswahlkampfes und der Schweinegrippe die Definition des Begriffs Impfung verändert, indem im Arzneimittelgesetz (§4, Sonstige Begriffsbestimmungen; Anm. d. Red.) nur die vier Worte „oder von rekombinanten Nukleinsäuren“ ergänzt wurde. Dies sei, so Wodarg, normalerweise das Kennzeichen einer Gentherapie:
„Da werden Menschen gentechnisch verändert, weil sie bestimmte Eiweiße herstellen sollen, die sie sonst nicht herstellen.“
Selbstkritisch stellt er rückblickend fest:
„Ich hätte das eigentlich merken müssen, diese kleine Veränderung.“
Da das Ganze jedoch so geschickt inszeniert worden sei – immerhin sei die Öffentlichkeit durch die Schweinegrippe und den Wahlkampf abgelenkt gewesen – habe auch er dies übersehen. So konstatiert er:
„Das war ein Experiment, das man machte auf der Basis einer Diagnose, die keine ist.“
PCR sei nicht zur „Diagnose einer Krankheit“, sondern zum Nachweis „molekularer Verschmutzungen entwickelt worden“. Für COVID-19 reiche laut WHO ein positiver PCR-Test selbst ohne Differentialdiagnose. Selbst epidemiologische Hinweise hätten für die Diagnose COVID ohne Erregernachweis gereicht. Zudem hätten die Krankenhäuser finanzielle Anreize gehabt, COVID zu diagnostizieren, häufig positive Tests hätten also im Interesse der Krankenhäuser gelegen. Die sogenannte Impfung sei ein „Immunisierungsversuch durch Gentherapie.“ So lautet seine Schlussfolgerung: „Die Darstellung des Narrativs ist absurd.“
Der Schaden durch diese Immunisierungsversuche ist groß, so Wodarg:
„Es sind (…) sehr, sehr viele verschiedene Symptome, die durch diese Gentherapie hervorgerufen werden können.“
Sie seien überwiegend auf Schädigungen des Immunsystems zurückzuführen.
„Was wir beobachten, ist letztlich immer eine Reaktion unseres Immunsystems.“
Bei gentechnisch veränderten Zellen gebe es eine Abwehrreaktion des Immunsystems, „die werden abgetötet“. Sehr problematisch seien auch die in den sogenannten Impfungen enthaltenen Nanopartikel, die Wodarg metaphorisch als „Tarnkappenbomber“ bezeichnet:
„Wenn die mit der RNA in die Zellen gehen, fangen die Zellen an, Eiweiße zu produzieren.“
Da gebe es vielfältige Veränderungen. So komme es, auch bei jüngeren Menschen, zu einer Zunahme an Krebserkrankungen, auch rezidivierende Tumore träten vermehrt auf. Hierbei spielten auch Kommunikationsstörungen zwischen den einzelnen Zellen des Immunsystem eine Rolle. Die deutliche Zunahme der plötzlichen Herztode junger Sportler sieht Wodarg ebenfalls in Zusammenhang mit den Geninjektionen. Zudem sei derzeit „der Krankenstand so hoch wie nie.“
Es gebe durchaus viele Wissenschaftler, die um das Schadensprofil der Injektionen wüssten,
„aber bei denjenigen, die das mitgemacht haben, ist da offenbar ein Widerstand. Und dieser Widerstand wird ja auch gefüttert, weil es öffentliche Mittel für die Erforschung von Long COVID gibt.“
Es würden Studien durchgeführt, für die sehr viel Geld bereitgestellt werde. Die Frage nach einem möglichen Zusammenhang mit RNA-Spritzen würde dabei jedoch fast immer völlig fehlen. Deshalb könne als „Long COVID (…) jeder Kranke gelten, der mal einen positiven PCR-Test hatte.“ Somit sei der Sinn dieser Studien sehr in Frage zu stellen.
Das bekanntgewordene Nachlassen der Wirksamkeit einer Gentherapie gegen angeborenen Muskelschwund bei Babys könne auch den durch die RNA-Spritzen geschädigten Menschen Hoffnung geben. Es sei möglich, so Wodarg, dass auch bei ihnen die erfolgten genetischen Effekte nach einigen Jahren vergessen werden.
Wolfgang Wodarg hält es für wichtig, dass bei dem medizinischen Experiment COVID-„Impfung“ sämtliche Chargen registriert wurden und somit dokumentiert sei, welche Chargen bei wem benutzt wurden. (Anm. der Red.: Damit lassen sich Impfschäden auf die jeweiligen Chargen zurückführen.)
In diesem Zusammenhang hebt Wolfgang Wodarg die Bedeutung der Vereinsarbeit hervor.
„Es ist so wichtig, was wir im Verein machen, dass wir versuchen, Leute zu finden, die wieder vernünftig denken, die vernünftige Differentialdiagnose machen, (…) die darüber reden, damit den Menschen die Schuppen von den Augen fallen.“
Da die heutige „Medizin sehr fixiert auf den Verkauf von Medikamenten“ ist, wäre zudem eine Erweiterung durch alternative Verfahrensweisen und ganzheitliches Denken wichtig, um dem derzeitigen Dilemma entkommen zu können. Es sei zum Beispiel sehr wichtig, dass man die Menschen dazu bringt, ihre Lebensweise zu verändern, damit sie widerstandsfähiger werden. Auch sei eine grundsätzliche Änderung des Gesundheitssystems notwendig, da „systematische Fehlanreize (…) das gesamte System korrumpieren.“ Als Arzt werde man heute reich, wenn „man möglichst viele Kranke hat, und möglichst viele Untersuchungen machen kann.“ Das System lebe vom Verkauf vieler Dienstleistungen, Medikamente und Krankenhausaufenthalte. Andere Gesundheitssysteme, wie sie z.B. in Skandinavien seit Jahren erfolgreich praktiziert werden, könnten als Vorbild für mehr Struktur- und Budgetverantwortung in den Regionen und mehr Prävention dienen:
„Dann werden die Ärzte dafür bezahlt, dass die Leute nicht krank werden.“
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19.03.2026
37 Minuten
Theresia Hirtreiter hat einen monatelangen Leidensweg hinter sich, der im April 2021 nach der ersten und einmaligen Impfung begann. Im Gespräch mit Johannes Clasen berichtet die tapfere Frau über ihre monatelangen Krankenhausaufenthalte, erfolglose, nebenwirkungsreiche Therapien, sowie hilfreiche alternativmedizinische Behandlungskonzepte. Von den meisten Ärzten ist sie bitter enttäuscht: „Die Ärzte, die … mitgemacht haben, die haben alle Blut an den Händen.“
In Theresia Hirtreiters Leben ist seit der Impfung gegen Corona nichts mehr so, wie es vorher war. Getrieben von der Sorge um ihren pflegebedürftigen Mann ging sie am 9. April 2021 ins Impfzentrum im niederbayerischen Straubing, und ließ sich dort, zusammen mit einer „ganzen Herde“ von anderen Impflingen einmalig gegen Corona impfen.
Selbstkritisch stellt sie im Rückblick fest:
„Ich bin da ahnungslos hin gegangen. … Da hab ich mir weiter nix gedacht.“
Dass die Impfung so risikoreich ist, habe ihr keiner gesagt,
„sonst hätte ich mich wahrscheinlich nicht impfen lassen.“
Die Impfaufklärung via Film habe die möglichen Gefahren auf jeden Fall nicht dargestellt.
Theresia Hirtreiter, die vor der Impfung gesund gewesen war, 4 Jahre keinen Arzt aufgesucht und keinerlei Medikamente benötigt hatte, reagierte schnell auf die Genspritze. Nur 6 Stunden nach der Impfung bekam sie Schüttelfrost und Schmerzen, die „jeden Tag schlimmer“ wurden. Dachte sie zunächst noch, dass das normale Nebenwirkungen seien, musste sie feststellen, dass das „aber nimmer vergangen“ ist. Vielmehr wurden die Schmerzen „unerträglich“.
Dazu kam eine schwere Lungenentzündung. Da eine 14-tägige, vom Hausarzt verordnete Antibiose nicht half, wurde sie ins Krankenhaus in eine Lungenfachstation eingewiesen und von dort in die Uniklinik in Regensburg verlegt. In den Kliniken wurde sie mit stärksten Medikamenten, von mehrtätigen Antibiotika-Infusionen über Schmerzmittel bis hin zu Chemotherapien „auf gut Glück“ behandelt. Leider war die darauffolgende kurzzeitige Besserung nicht von Dauer, dann bald danach fing „das Blindwerden an“, was einen erneuten Klinikaufenthalt, diesmal im Bezirkskrankenhaus Regensburg, notwendig machte. Dort erhielt sie eine Hochdosiskortisontherapie, 50.000 mg Kortison in 5 Wochen. Frau Hirtreiter ist überzeugt:
„Wenn ich nicht so gesund gewesen wäre, hätte ich es nicht überlebt.“
Doch ihr Leidensweg war an dieser Stelle noch nicht zu Ende: Im weiteren Verlauf ging es ihr zunehmend schlechter, so dass mehrere Blutwäschen verordnet wurden, ohne therapeutischen Erfolg. Die Ärzte „haben nicht mehr gewusst, was sie machen sollen“, so Frau Hirtreiters Einschätzung.
„Sie haben nie eine Diagnose gehabt. … Sie haben immer nur gesagt: Sie haben eine lebensbedrohliche Krankheit.“
Schließlich wurde Frau Hirtreiter eine Kopfoperation vorgeschlagen, die 7 Stunden gedauert habe.
„Seither habe ich einen Kopf wie eine Blechbüchse, das ist alles ohne Gefühl.“
Obwohl Frau Hirtreiter „ein Jahr im Krankenhaus gelegen, ein Jahr in Regensburg gelegen“ ist, brachte keine der Maßnahmen langfristig Besserung. Vielmehr musste sie monatelang große Schmerzen ertragen:
„Es war alles entzündet, ich hab so viel Schmerzen gehabt, ich hab 10 Monate rund um die Uhr Schmerzmittel gebraucht, dann hab ich in der Nacht 3 Infusionen gebraucht mit Schmerzmittel, vor lauter Schmerzen.“
Nach einer Reha, einer weiteren Chemotherapie, „die stärksten was sie haben“ und einer weiteren Kopfoperation wurde sie „jeden Tag kränker“. Sie konnte nichts mehr essen, hatte stark abgenommen und war nur mehr „Haut und Knochen“. Im Februar 2022 galt sie, auf dem linken Ohr ertaubt, auf dem linken Auge erblindet und verlorenem Riechvermögen, schließlich als austherapiert:
„Wir haben keine Hilfe mehr für Sie.“
Doch Frau Hirtreiter gab nicht auf und suchte selber weiter nach Hilfe. Diese fand sie bei einem Privatarzt, einem Apotheker und einem Wünschelrutengänger. Der Arzt, den sie zwischen zwei Klinikaufenthalten konsultierte, empfahl ihr die Einnahme hochdosierter Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, und hochdosiertes Vitamin D. Dieser therapeutische Ansatz, den sie bis heute konsequent fortführt, zeigte Wirkung:
„Ich bin wirklich von den Toten auferstanden. … Das Chemo Zeug hat ja alles kaputt gemacht. Und dann ist es besser geworden, langsam.“
Diese Präparate hat sie sogar ins Krankenhaus mitgenommen, aber
„das wollte niemand sehen. … Da hätten sie mich sofort entlassen.“
Der Apotheker verordnete ihr Spenglersan Tropfen, verschiedene Globuli, von ihm hergestellte Tropfen und Tees, der Wünschelrutengänger empfahl ihr zum Ausleiten des Impfstoffes verschiedene kolloidale Mineralien. Selbst eine äußerst schmerzhafte Ohrmuschelentzündung („Ich hab ein Ohr gekriegt wie eine Sau.“), die ärztlicherseits erfolglos mit Antibiotika behandelt wurde, besserte sich auf die Empfehlungen des Apothekers mit Globuli und Tropfen nach 1 ½ Tagen. 20.000 Euro habe sie bisher für diese alternativen Therapieansätze ausgegeben, so Frau Hirtreiter. Doch das habe sie gerne gemacht, denn der Einsatz zeigte Erfolg: 5 Wochen nach der Entlassung aus dem Krankenhaus hatte sie keine Schmerzen mehr.
„Das war mein zweiter Geburtstag.“
Leider erfolgte im Juli 2022 ein weiterer gesundheitlicher Einbruch: ein akutes Nierenversagen, was einen erneuten Aufenthalt in der Uniklinik in Regensburg notwendig machte. Der behandelnde „junge Professor“ war der erste Arzt, der einen Zusammenhang zwischen ihren Erkrankungen und der Impfung herstellte. Er habe viele Patienten, die „auf das Impfen Nierenversagen“ bekommen hätten. Auch bei ihr gehe er von einem „Verdacht auf einen schweren Impfschaden“ aus. Erneut wurde Chemotherapie empfohlen. Diesmal habe die Behandlung geholfen, so Frau Hirtreiter. 9 Chemobehandlungen habe sie sich geben lassen, die 10. Chemotherapie, die am 28. Juli dieses Jahres fällig gewesen wäre, habe sie gegen den Rat der Ärzte abgelehnt.
Frau Hirtreiters Enttäuschung über unser Gesundheitssystem ist groß: Nicht nur, dass „kein Arzt was vom Impfen wissen“ wollte, der junge Professor aus Regensburg ausgenommen.
„Die streiten alles ab …. stehen auf und verweisen mich zur Tür.“
Auch andere Impfschäden werden nicht wahrgenommen und zugegeben. In den Krankenhäusern, in denen sie war,
„da waren nur Impfschäden … in der Station, da waren nur Impfschäden. … Da war sonst außer Impfschäden nichts. Die Corona Betten waren alle leer . … Bei den Impfschäden … waren die Betten noch am Gang draußen. … Die Menschen haben das … gesehen, aber nicht die Ärzte.“
In der Reha sei es genauso gewesen,
„da waren lauter junge Menschen, … die waren so krank. … Das hat kein Arzt wissen wollen. … Ich hab gedacht, ich bin der einzige Impfschaden, dabei war die ganze Klinik voll Impfschäden.“
So lautet ihr bitteres Resümee:
„Eine Mafia ist ein Dreck dagegen. … Die Ärzte, die … mitgemacht haben, die haben alle Blut an den Händen.“
Kein Arzt sei bereit gewesen, ihren Impfschaden beim Paul-Ehrlich-Institut zu melden. Ein hilfsbereiter Nachbar habe das für sie übernommen.
Frau Hirtreiters Klage beim Sozialgericht in Landshut wurde mit der Begründung abgelehnt, dass sie keinen Impfschaden habe, und sie die „Krankheiten alle sowieso bekommen hätte.“
Derzeit bereitet sie mit Hilfe eines Anwaltes eine Klage gegen den verantwortlichen Impfarzt vor. Es habe sehr lange gedauert, den Namen dieses Arztes ausfindig zu machen, so Frau Hirtreiter:
„Die wollten alles vertuschen … , dass ja nichts an die Öffentlichkeit kommt.“
Doch die Aufklärung dieses „schlimmen Verbrechens an der Menschheit“ ist Frau Hirtreiter ein großes Anliegen. So berichtet sie unermüdlich über das, was ihr widerfahren ist und stellt dabei mittlerweile in ihrem Umfeld eine große Skepsis gegenüber der Impfagenda fest.
Für die Zukunft wünscht sie sich,
„dass das alles an die Öffentlichkeit kommt, dass das alles aufgeklärt wird, und dass die Menschen … , die … das gemacht haben, verurteilt werden.“
In Theresia Hirtreiters Leben ist seit der Impfung gegen Corona nichts mehr so, wie es vorher war. Getrieben von der Sorge um ihren pflegebedürftigen Mann ging sie am 9. April 2021 ins Impfzentrum im niederbayerischen Straubing, und ließ sich dort, zusammen mit einer „ganzen Herde“ von anderen Impflingen einmalig gegen Corona impfen.
Selbstkritisch stellt sie im Rückblick fest:
„Ich bin da ahnungslos hin gegangen. … Da hab ich mir weiter nix gedacht.“
Dass die Impfung so risikoreich ist, habe ihr keiner gesagt,
„sonst hätte ich mich wahrscheinlich nicht impfen lassen.“
Die Impfaufklärung via Film habe die möglichen Gefahren auf jeden Fall nicht dargestellt.
Theresia Hirtreiter, die vor der Impfung gesund gewesen war, 4 Jahre keinen Arzt aufgesucht und keinerlei Medikamente benötigt hatte, reagierte schnell auf die Genspritze. Nur 6 Stunden nach der Impfung bekam sie Schüttelfrost und Schmerzen, die „jeden Tag schlimmer“ wurden. Dachte sie zunächst noch, dass das normale Nebenwirkungen seien, musste sie feststellen, dass das „aber nimmer vergangen“ ist. Vielmehr wurden die Schmerzen „unerträglich“.
Dazu kam eine schwere Lungenentzündung. Da eine 14-tägige, vom Hausarzt verordnete Antibiose nicht half, wurde sie ins Krankenhaus in eine Lungenfachstation eingewiesen und von dort in die Uniklinik in Regensburg verlegt. In den Kliniken wurde sie mit stärksten Medikamenten, von mehrtätigen Antibiotika-Infusionen über Schmerzmittel bis hin zu Chemotherapien „auf gut Glück“ behandelt. Leider war die darauffolgende kurzzeitige Besserung nicht von Dauer, dann bald danach fing „das Blindwerden an“, was einen erneuten Klinikaufenthalt, diesmal im Bezirkskrankenhaus Regensburg, notwendig machte. Dort erhielt sie eine Hochdosiskortisontherapie, 50.000 mg Kortison in 5 Wochen. Frau Hirtreiter ist überzeugt:
„Wenn ich nicht so gesund gewesen wäre, hätte ich es nicht überlebt.“
Doch ihr Leidensweg war an dieser Stelle noch nicht zu Ende: Im weiteren Verlauf ging es ihr zunehmend schlechter, so dass mehrere Blutwäschen verordnet wurden, ohne therapeutischen Erfolg. Die Ärzte „haben nicht mehr gewusst, was sie machen sollen“, so Frau Hirtreiters Einschätzung.
„Sie haben nie eine Diagnose gehabt. … Sie haben immer nur gesagt: Sie haben eine lebensbedrohliche Krankheit.“
Schließlich wurde Frau Hirtreiter eine Kopfoperation vorgeschlagen, die 7 Stunden gedauert habe.
„Seither habe ich einen Kopf wie eine Blechbüchse, das ist alles ohne Gefühl.“
Obwohl Frau Hirtreiter „ein Jahr im Krankenhaus gelegen, ein Jahr in Regensburg gelegen“ ist, brachte keine der Maßnahmen langfristig Besserung. Vielmehr musste sie monatelang große Schmerzen ertragen:
„Es war alles entzündet, ich hab so viel Schmerzen gehabt, ich hab 10 Monate rund um die Uhr Schmerzmittel gebraucht, dann hab ich in der Nacht 3 Infusionen gebraucht mit Schmerzmittel, vor lauter Schmerzen.“
Nach einer Reha, einer weiteren Chemotherapie, „die stärksten was sie haben“ und einer weiteren Kopfoperation wurde sie „jeden Tag kränker“. Sie konnte nichts mehr essen, hatte stark abgenommen und war nur mehr „Haut und Knochen“. Im Februar 2022 galt sie, auf dem linken Ohr ertaubt, auf dem linken Auge erblindet und verlorenem Riechvermögen, schließlich als austherapiert:
„Wir haben keine Hilfe mehr für Sie.“
Doch Frau Hirtreiter gab nicht auf und suchte selber weiter nach Hilfe. Diese fand sie bei einem Privatarzt, einem Apotheker und einem Wünschelrutengänger. Der Arzt, den sie zwischen zwei Klinikaufenthalten konsultierte, empfahl ihr die Einnahme hochdosierter Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, und hochdosiertes Vitamin D. Dieser therapeutische Ansatz, den sie bis heute konsequent fortführt, zeigte Wirkung:
„Ich bin wirklich von den Toten auferstanden. … Das Chemo Zeug hat ja alles kaputt gemacht. Und dann ist es besser geworden, langsam.“
Diese Präparate hat sie sogar ins Krankenhaus mitgenommen, aber
„das wollte niemand sehen. … Da hätten sie mich sofort entlassen.“
Der Apotheker verordnete ihr Spenglersan Tropfen, verschiedene Globuli, von ihm hergestellte Tropfen und Tees, der Wünschelrutengänger empfahl ihr zum Ausleiten des Impfstoffes verschiedene kolloidale Mineralien. Selbst eine äußerst schmerzhafte Ohrmuschelentzündung („Ich hab ein Ohr gekriegt wie eine Sau.“), die ärztlicherseits erfolglos mit Antibiotika behandelt wurde, besserte sich auf die Empfehlungen des Apothekers mit Globuli und Tropfen nach 1 ½ Tagen. 20.000 Euro habe sie bisher für diese alternativen Therapieansätze ausgegeben, so Frau Hirtreiter. Doch das habe sie gerne gemacht, denn der Einsatz zeigte Erfolg: 5 Wochen nach der Entlassung aus dem Krankenhaus hatte sie keine Schmerzen mehr.
„Das war mein zweiter Geburtstag.“
Leider erfolgte im Juli 2022 ein weiterer gesundheitlicher Einbruch: ein akutes Nierenversagen, was einen erneuten Aufenthalt in der Uniklinik in Regensburg notwendig machte. Der behandelnde „junge Professor“ war der erste Arzt, der einen Zusammenhang zwischen ihren Erkrankungen und der Impfung herstellte. Er habe viele Patienten, die „auf das Impfen Nierenversagen“ bekommen hätten. Auch bei ihr gehe er von einem „Verdacht auf einen schweren Impfschaden“ aus. Erneut wurde Chemotherapie empfohlen. Diesmal habe die Behandlung geholfen, so Frau Hirtreiter. 9 Chemobehandlungen habe sie sich geben lassen, die 10. Chemotherapie, die am 28. Juli dieses Jahres fällig gewesen wäre, habe sie gegen den Rat der Ärzte abgelehnt.
Frau Hirtreiters Enttäuschung über unser Gesundheitssystem ist groß: Nicht nur, dass „kein Arzt was vom Impfen wissen“ wollte, der junge Professor aus Regensburg ausgenommen.
„Die streiten alles ab …. stehen auf und verweisen mich zur Tür.“
Auch andere Impfschäden werden nicht wahrgenommen und zugegeben. In den Krankenhäusern, in denen sie war,
„da waren nur Impfschäden … in der Station, da waren nur Impfschäden. … Da war sonst außer Impfschäden nichts. Die Corona Betten waren alle leer . … Bei den Impfschäden … waren die Betten noch am Gang draußen. … Die Menschen haben das … gesehen, aber nicht die Ärzte.“
In der Reha sei es genauso gewesen,
„da waren lauter junge Menschen, … die waren so krank. … Das hat kein Arzt wissen wollen. … Ich hab gedacht, ich bin der einzige Impfschaden, dabei war die ganze Klinik voll Impfschäden.“
So lautet ihr bitteres Resümee:
„Eine Mafia ist ein Dreck dagegen. … Die Ärzte, die … mitgemacht haben, die haben alle Blut an den Händen.“
Kein Arzt sei bereit gewesen, ihren Impfschaden beim Paul-Ehrlich-Institut zu melden. Ein hilfsbereiter Nachbar habe das für sie übernommen.
Frau Hirtreiters Klage beim Sozialgericht in Landshut wurde mit der Begründung abgelehnt, dass sie keinen Impfschaden habe, und sie die „Krankheiten alle sowieso bekommen hätte.“
Derzeit bereitet sie mit Hilfe eines Anwaltes eine Klage gegen den verantwortlichen Impfarzt vor. Es habe sehr lange gedauert, den Namen dieses Arztes ausfindig zu machen, so Frau Hirtreiter:
„Die wollten alles vertuschen … , dass ja nichts an die Öffentlichkeit kommt.“
Doch die Aufklärung dieses „schlimmen Verbrechens an der Menschheit“ ist Frau Hirtreiter ein großes Anliegen. So berichtet sie unermüdlich über das, was ihr widerfahren ist und stellt dabei mittlerweile in ihrem Umfeld eine große Skepsis gegenüber der Impfagenda fest.
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„dass das alles an die Öffentlichkeit kommt, dass das alles aufgeklärt wird, und dass die Menschen … , die … das gemacht haben, verurteilt werden.“
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13.02.2026
34 Minuten
Das Interview wurde erstmalig am 05. 11. 2024 veröffentlicht. Es kann mit Video angesehen werden auf: https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/marlies-spuhler/wir-haben-seit-2021-durchgehend-hohe-sterbezahlen/
Die selbstständige Bestattermeisterin Marlies Spuhler ist in ihrem Ort als Querdenkerbestatterin bekannt. Als regelmäßige Teilnehmerin und Mitorganisatorin der sogenannten Montags-Spaziergänge in ihrem Ort musste sie bisher zwei Hausdurchsuchungen über sich ergehen lassen. Diese Erfahrung hat sie jedoch mitnichten zum Schweigen gebracht. Vielmehr hat es sie dazu ermutigt, sich öffentlich zu ihren Beobachtungen und Auffälligkeiten in ihrem beruflichen Alltag seit Beginn der Impfkampagne zu äußern.
Als eines von drei Bestattungsunternehmen in ihrem 8000-Seelen-Ort hatte sie in den Jahren vor Corona zwischen 30 und 50 Bestattungen im Jahr zu begleiten und abzuwickeln. So waren auch im Jahr 2019 mit 45 Beerdigungen, sowie im Corona-Jahr 2020, in dem sie lediglich 35 Sterbefälle betreute, keine Auffälligkeiten zu bemerken. In den darauffolgenden Jahren stellten sich jedoch deutliche Veränderungen ein: „Wir haben seit 2021 durchgehend hohe Sterbezahlen.“
Bei unauffälliger Anzahl der Sterbefälle im Jahr 2020, waren die Einträge in den Totenscheinen jedoch umso auffälliger: Alle Toten in den Kliniken hatten im Gegensatz zu den im häuslichen Umfeld Verstorbenen den Eintrag „mit Corona, noch nicht mal an, alle mit“ im Totenschein vermerkt. Noch irritierender war zudem, dass Marlies Spuhler in den Trauergesprächen von den Angehörigen der im Krankenhaus Verstorbenen berichtet wurde, dass den Hinterbliebenen Geld geboten worden sei „dass der Eintrag da rein kommt.“
Mit Beginn der Impfkampagne im Dezember 2020 wurden in Marlies Spuhlers Bestattungsunternehmen erste Auffälligkeiten deutlich:
„Das ging gleich los. … Wir waren in den letzten 3 Tagen vom Jahr … noch 4 oder 5 mal in den Pflegeheimen, und das ist viel.“
Dies habe sie zunächst noch gar nicht als anormal empfunden: Die Patienten waren alt, das Medikament neu, „die werden das nicht so gut vertragen haben.“ Doch das Sterben nach der Impfung hörte nicht auf.
„14 Tage nach Impfstart, da ist es losgegangen mit den Sterbefällen, … wir haben immer das Boostern gemerkt. … 8, 9 Sterbefälle am Stück.“
Auch für dieses Jahr 2024 konstatiert sie in ihrem Unternehmen eine Übersterblichkeit, allein im Juni habe sie 17 Sterbefälle abwickeln müssen.
„Da müssten … eigentlich die Alarmglocken angehen.“
Beängstigenderweise sei nun die Hauptsterbeursache Krebs, auch würden die Toten immer jünger:
„Ich sehe mittlerweile, dass die Leute immer jünger werden. … Am Anfang sind nur die alten Menschen gestorben, aber mittlerweile… wir beerdigen ganz viele, die die 60 noch nicht erreicht haben. … Ist alles Turbokrebs und das erleben wir im Moment ganz stark.“
Auch habe sie in diesem Jahr bereits zwei Totgeburten zu beklagen gehabt. Aus einem anderen Ort sei ihr von drei Babies berichtet worden, alle drei gestorben im Alter von 8 Wochen an einem Herzinfarkt.
Erschreckend sei für sie zudem, dass die Leichen im Gegensatz zu früher deutliche Veränderungen aufweisen würden:
„Die Körper jetzt sehen für mich oft so aus wie wenn sie gefangen wären … entweder wie wenn die Seele noch nicht gegangen ist, das ist unheimlich schwer zu beschreiben. … Wir haben ganz wenig glückliche Gesichtsausdrücke mehr.“
Auffällig sei auch, dass diese Veränderungen am „ganzen Körper generell“ zu sehen seien:
„Die haben oft diese andere Gesichtsfarbe. … Wir holen ganz oft Verstorbene, gleich wenn der Doktor da war und die haben keine Leichenstarre … die gehen sofort in die Verwesung, und das ist sehr unangenehm. … Das sieht alles so aus, wie wenn er schon mindestens eine Woche verstorben wäre. … Diese ganzen Veränderungen, das ist viel viel schneller.“
Daher könne sie aufgrund ihrer langjährigen Kenntnis der Leichenschau „genau sagen, wer ist geimpft und wer nicht.“
Die eindeutigen Erfahrungen der letzten Jahre treiben Marlies Spuhler um und spornen sie an, ihre Beobachtungen der Öffentlichkeit mitzuteilen.
„Wenn es wirklich so weitergeht, befürchte ich wirklich Schlimmes.“
Daher hat sie für die Zukunft einen großen Wunsch: Sie wünscht sich,
„vor allen Dingen, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. … Jeder, der das zu verantworten hat, gehört vor Gericht gestellt.“
Die selbstständige Bestattermeisterin Marlies Spuhler ist in ihrem Ort als Querdenkerbestatterin bekannt. Als regelmäßige Teilnehmerin und Mitorganisatorin der sogenannten Montags-Spaziergänge in ihrem Ort musste sie bisher zwei Hausdurchsuchungen über sich ergehen lassen. Diese Erfahrung hat sie jedoch mitnichten zum Schweigen gebracht. Vielmehr hat es sie dazu ermutigt, sich öffentlich zu ihren Beobachtungen und Auffälligkeiten in ihrem beruflichen Alltag seit Beginn der Impfkampagne zu äußern.
Als eines von drei Bestattungsunternehmen in ihrem 8000-Seelen-Ort hatte sie in den Jahren vor Corona zwischen 30 und 50 Bestattungen im Jahr zu begleiten und abzuwickeln. So waren auch im Jahr 2019 mit 45 Beerdigungen, sowie im Corona-Jahr 2020, in dem sie lediglich 35 Sterbefälle betreute, keine Auffälligkeiten zu bemerken. In den darauffolgenden Jahren stellten sich jedoch deutliche Veränderungen ein: „Wir haben seit 2021 durchgehend hohe Sterbezahlen.“
Bei unauffälliger Anzahl der Sterbefälle im Jahr 2020, waren die Einträge in den Totenscheinen jedoch umso auffälliger: Alle Toten in den Kliniken hatten im Gegensatz zu den im häuslichen Umfeld Verstorbenen den Eintrag „mit Corona, noch nicht mal an, alle mit“ im Totenschein vermerkt. Noch irritierender war zudem, dass Marlies Spuhler in den Trauergesprächen von den Angehörigen der im Krankenhaus Verstorbenen berichtet wurde, dass den Hinterbliebenen Geld geboten worden sei „dass der Eintrag da rein kommt.“
Mit Beginn der Impfkampagne im Dezember 2020 wurden in Marlies Spuhlers Bestattungsunternehmen erste Auffälligkeiten deutlich:
„Das ging gleich los. … Wir waren in den letzten 3 Tagen vom Jahr … noch 4 oder 5 mal in den Pflegeheimen, und das ist viel.“
Dies habe sie zunächst noch gar nicht als anormal empfunden: Die Patienten waren alt, das Medikament neu, „die werden das nicht so gut vertragen haben.“ Doch das Sterben nach der Impfung hörte nicht auf.
„14 Tage nach Impfstart, da ist es losgegangen mit den Sterbefällen, … wir haben immer das Boostern gemerkt. … 8, 9 Sterbefälle am Stück.“
Auch für dieses Jahr 2024 konstatiert sie in ihrem Unternehmen eine Übersterblichkeit, allein im Juni habe sie 17 Sterbefälle abwickeln müssen.
„Da müssten … eigentlich die Alarmglocken angehen.“
Beängstigenderweise sei nun die Hauptsterbeursache Krebs, auch würden die Toten immer jünger:
„Ich sehe mittlerweile, dass die Leute immer jünger werden. … Am Anfang sind nur die alten Menschen gestorben, aber mittlerweile… wir beerdigen ganz viele, die die 60 noch nicht erreicht haben. … Ist alles Turbokrebs und das erleben wir im Moment ganz stark.“
Auch habe sie in diesem Jahr bereits zwei Totgeburten zu beklagen gehabt. Aus einem anderen Ort sei ihr von drei Babies berichtet worden, alle drei gestorben im Alter von 8 Wochen an einem Herzinfarkt.
Erschreckend sei für sie zudem, dass die Leichen im Gegensatz zu früher deutliche Veränderungen aufweisen würden:
„Die Körper jetzt sehen für mich oft so aus wie wenn sie gefangen wären … entweder wie wenn die Seele noch nicht gegangen ist, das ist unheimlich schwer zu beschreiben. … Wir haben ganz wenig glückliche Gesichtsausdrücke mehr.“
Auffällig sei auch, dass diese Veränderungen am „ganzen Körper generell“ zu sehen seien:
„Die haben oft diese andere Gesichtsfarbe. … Wir holen ganz oft Verstorbene, gleich wenn der Doktor da war und die haben keine Leichenstarre … die gehen sofort in die Verwesung, und das ist sehr unangenehm. … Das sieht alles so aus, wie wenn er schon mindestens eine Woche verstorben wäre. … Diese ganzen Veränderungen, das ist viel viel schneller.“
Daher könne sie aufgrund ihrer langjährigen Kenntnis der Leichenschau „genau sagen, wer ist geimpft und wer nicht.“
Die eindeutigen Erfahrungen der letzten Jahre treiben Marlies Spuhler um und spornen sie an, ihre Beobachtungen der Öffentlichkeit mitzuteilen.
„Wenn es wirklich so weitergeht, befürchte ich wirklich Schlimmes.“
Daher hat sie für die Zukunft einen großen Wunsch: Sie wünscht sich,
„vor allen Dingen, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. … Jeder, der das zu verantworten hat, gehört vor Gericht gestellt.“
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08.02.2026
54 Minuten
Dr. Jörg-Heiner Möller erhebt schwere Vorwürfe gegen das Gesundheitssystem: Der Kardiologe und frühere Chefarzt schildert seine Erfahrungen aus der Pandemie, berichtet von der Erkrankung seiner Partnerin nach der Impfung und von Hunderten Patienten mit Post-Vac/Post-Covid. Er spricht von einem System, das „sich gegenseitig deckt“ – und fordert endlich Aufklärung.
Der Kardiologe und Internist Dr. Jörg-Heiner Möller war bis vor kurzem Chefarzt in einem kleinen Krankenhaus in Burglengenfeld in Bayern und verfügt über langjährige Berufserfahrung in der Kardiologie, der Inneren Medizin und der Transplantationsmedizin. Sein Krankenhaus war eines der ersten, das ab März 2020 schwerst an Covid 19 Erkrankte behandelte: die Intensivstation geriet für ein bis zwei Monate an ihre Kapazitätsgrenzen, Patienten, vorwiegend Ältere, verstarben rasch an Lungenversagen, das medizinische Personal konnte den rasanten Krankheitsverläufen nur hilflos zusehen. Die Situation war aus seiner Sicht „hoch bedrohlich“ und die Angst vor einem Zusammenbruch des Gesundheitssystems stets präsent.
Verzweifelt über die schweren und schwersten Krankheitsverläufe entwickelte Dr. Möller in Kooperation mit einem Anästhesisten ein intensivmedizinisches Therapiekonzept, das mit der Gabe von hochdosiertem Cortison arbeitete. Der Erfolg war frappierend, das Verfahren funktionierte, es waren keine Toten mehr zu beklagen. Da dies seiner Erfahrung nach „eine Möglichkeit gewesen“ wäre, „das Lungenversagen abzupuffern“, veröffentlichte er über diese Methode ein Paper, schrieb an Minister Spahn, an Karl Lauterbach, an Christian Drosten, an verschiedene Unikliniken, sowohl national als auch international, in der Hoffnung, dadurch einen wichtigen Hinweis auf die Therapie der schweren Krankheitsverläufe zu geben. Jedoch musste er die irritierende Erfahrung machen, dass seine Erkenntnisse nicht ernst genommen wurden: „Ich hab nie eine Antwort gekriegt.“
Nach Beginn der aus seiner Sicht erlösenden Impfkampagne – er war, da zur Risikogruppe gehörend, einer der ersten in Deutschland, der sich die vermeintlich rettende Spritze geben ließ – fiel ihm zunehmend auf, dass in seiner Ambulanz vermehrt sowohl geimpfte als auch postinfektiöse Menschen vorstellig wurden, die an unerklärlichen Müdigkeits- und Erschöpfungssymptomen, verbunden mit Schmerzen und kognitiven und kardialen Problemen litten. Der unbefriedigende fachliche Austausch mit örtlichen Hausärzten über dieses Erkrankungsmuster – diese Patienten wurden von den Kollegen als psychosomatisch erkrankt fehldiagnostiziert – war ein erster Impuls, über diese für ihn neuartige Erkrankung nachzudenken.
Ein persönlicher Schicksalsschlag, nämlich die schwere, nach einer Covid-Impfung aufgetretene Erkrankung seiner Lebenspartnerin, war für Dr. Möller ein weiterer Impuls, sich vermehrt und intensiv mit Post-Covid und Post-Vac auseinanderzusetzen:
„Meine Partnerin ist nach der Impfung schwer krank geworden, ist unerklärlich müde gewesen, …hatte kognitive Störungen und wurde nach kurzer Zeit berufsunfähig. Und da fing ich dann an nachzudenken, was das für eine Erkrankung ist, und … machte … mich auf den Weg, diese Erkrankung zu verstehen…. Wenn Sie sehen, wenn ein Mensch von jetzt auf gleich kaputt geht, was anderes fällt mir nicht ein. … Wenn Sie jeden Tag das Elend zu Hause sehen, wenn Sie jeden Tag sehen, wie ein Mensch vorher war, was da mit ihm passiert ist, wenn Sie jeden Tag sehen, dass das Glück aus dem Leben eines Menschen verschwindet, dass jemand, der vorher positiv war und ein glücklicher Mensch, auf einmal völlig fertig ist, Suizidgedanken hat, wenn Sie das sehen, dann können Sie nicht mehr sagen Post Vac gibt’s nicht. … Wenn Sie damit konfrontiert sind im persönlichen Bereich, dann werden Sie natürlich sensibilisiert“
und beginnen zu ahnen, dass „die Impfung schädlich sein könnte.“
So begab Dr. Möller sich auf die Reise, die neuartige Krankheit Post-Covid/Post-Vac und die betroffenen Patienten zu verstehen. Dazu war es notwendig, jenseits der gängigen Denkmuster von Ausschlussdiagnostik, Laborwerten und Apparatemedizin nachzudenken, zu untersuchen, nachzufragen. Schnell wurde ihm bewusst:
„Was hier abgelaufen ist ist, dass in großem Maße eine neue Erkrankung entsteht, die nicht gesehen werden will und die man nicht versteht.“
Zunehmend kristallisierte sich aus seinem Patientenklientel heraus: 1/3 der Patienten, die sich hilfesuchend an ihn wandten, waren an Post-Covid erkrankt, 2/3 an Post-Vac. Klinisch differenzierte er zwischen den beiden Gruppen nicht, denn gemein war ihnen eine gleichartige Symptomatik, nämlich Erschöpfung, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Sehstörungen, Kopfschmerzen, kognitive und kardiale Probleme, ein Zusammenhang mit den Spike-Proteinen, sowie eine Erhöhung der agonistischen Rezeptorantikörper in 94% der Fälle. Gemein war ihnen auch, dass eine Vielzahl derer von ärztlichen Kollegen als psychisch krank fehldiagnostiziert wurde. Denn: „Was ist einfacher als zu sagen, das ist auf der psychosomatischen Schiene.“ Die Zuweisung zu falschen Therapieansätzen, die die Betroffenen überfordern, sind die logische, und für die Patienten tragische Folge.
„Dass wir eine immens höhere Zahl an chronischen Impfschäden haben, als das zugegeben wird,“ wurde in seiner täglichen Arbeit immer deutlicher. Dabei handelt es sich um Menschen, die aufgrund ihrer Erkrankung nicht mehr fähig sind, ihr Leben selbstbestimmt zu leben, die nicht mehr fähig sind, sich im Dschungel der Behörden und Anträge zurechtzufinden, die in große finanzielle Not geraten, deren Therapien nicht bezahlt werden, die vom System nicht gesehen werden, deren Leben „aus der Bahn“ geraten ist.
So wandte er sich als Arzt, der sich in der Verantwortung für seine Patienten sieht, an das Paul-Ehrlich-Institut PEI, um seine Beobachtungen der hierfür zuständigen Behörde mitzuteilen. Dieser Austausch mit dem PEI ließ Dr. Möller in Abgründe blicken: Keiner seiner Patienten war beim PEI als Impfschaden anerkannt, und tauchte daher nicht als Impfschaden in der Statistik auf. Das PEI habe keine eigene Statistik gemacht, sondern vielmehr die Statistik der Impffirmen übernommen, so Dr. Möller.
„Das ist der nächste Skandal. Da hat man den Bock zum Gärtner gemacht. … Von Impfstoffsicherheit und Überwachung kann hier nicht die Rede sein.“
Die logische Folgerung für ihn ist:
„Dann muss die Zahl der tatsächlichen Impfschäden um Dimensionen höher sein. … Es ist offensichtlich nicht gewollt gewesen, dass die Impfschäden in dem Ausmaß, in dem sie bestehen, publik werden. … Ich sehe einfach die Patienten, und ich sehe die Aussage von Herrn Cichutek, der gesagt hat, es gibt keine chronischen Impfnebenwirkungen bei der Corona Impfung. … Das ist unfassbar anders verglichen mit der Wirklichkeit, die ich vor Ort gesehen habe.“
Das Procedere bei der Impfschadensanerkennung ist ein möglicher Grund für die Nichtanerkennung der Schäden: Die Ärzte des hierfür zuständigen medizinischen Dienstes, laut Dr. Möller nicht „die hellsten Kerzen im Leuchter, das ist ein bequemer Job“, sehen den Antrag der Betroffenen,
„die zitieren das PEI, die sagen, das ist nur verschwindend gering, die zitieren das PEI, Post Vac ist nicht definiert, da die Unis darüber nicht forschen, … dann lehnen sie das ab mit den allerdümmsten Argumenten,…, machen sich nicht die notwendige Mühe, machen sich nicht selber ein Bild, sondern reagieren nur bürokratisch.“
Möller beklagt, dass er noch von keinem medizinischen Dienst gehört habe,
„dass man sich mit der Erkrankung selbst beschäftigt hat. Es wird nur bürokratisch argumentiert und dann geht es weiter bei der Impfschadensanerkennung, da ist die gleiche Argumentationskette, indem sie sagen das PEI hat es nicht anerkannt, es gibt keine Veröffentlichung der Universitäten, das Krankheitsbild ist nicht definiert, also kann es nicht sein, also wird es abgelehnt, und weil sie es ablehnen kommt die Meldung dann natürlich nicht ans PEI. Wir haben ja ein System, das sich gegenseitig deckt. Die Versorgungsämter bei der Impfschadensregistrierung lehnen ab und deswegen sagt das PEI, wir prüfen das ja nicht klinisch und bei uns wird kein Risikosignal sichtbar und die Wirklichkeit sieht gänzlich anders aus.“
Dabei sei und das sei schockierend, eigentlich seit 2018 durch ein Paper des Nobelpreisträgeres Weissmann bekannt, dass die mRNA-Technik bei Patienten Autoimmunerkrankungen, diffuse Entzündungsreaktionen, Störungen der Blutplättchenfunktion und Thrombusformation auslösen könne und diese Patienten vor der Impfung zu identifizieren seien. Also geht Möller davon aus, dass das PEI , „da sitzen ja Profis“, von dieser Gefahr gewusst habe.
„Wenn das PEI von dieser Gefahr wusste, vor der Impfkampagne, gehört es zu den Aufgaben des PEI, die Praxen zu sensibilisieren, ob diese Impfnebenwirkungen auftreten und in welchem Maße sie auftreten. … Wenn das PEI früh gewarnt hätte, wäre die Kampagne vielleicht ein halbes Jahr gelaufen, und wir haben nun hochgerechnet eine halbe Million Impfschäden in Deutschland. Mindestens“,
so Dr. Möllers Einschätzung.
Dr. Möller hat seine Erfahrungen in dem Buch „Post Vac- Die vertuschte Katastrophe“, erschienen im Novum Verlag, ISBN 978-3711601766, verarbeitet und über seine Erfahrungen der vergangenen Jahre reflektiert:
„Ich verstehe es nicht, warum Kollegen vor Ort nicht mehr Alarm geschlagen haben, …warum die Post Vac Ambulanz in Marburg nicht früh Alarm geschlagen hat, hätte sie machen müssen, … . Ich würde es in einer Dikatur verstehen, … . Aber wir leben in einem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat. … Dass man kollektiv wegkuckt ist etwas, das ich unerträglich finde.“
Daher bezeichnet er sein Buch als Schrei:
„Wenn Sie das kritisch reflektieren, müssen Sie sagen, dass Sie vor einem gewaltigen System stehen, das die Wahrheit unterdrückt. … Da hilft nur ein Schrei.“
So soll sein Buch eines sein,
„das wachrütteln soll und das ganze System analysieren soll, was dazu geführt hat, dass wir jetzt mindestens eine halbe Million schwer betroffener chronischer Impfkranker haben in Deutschland.“
So fordert er abschließend ein zentrales Institut, das sich „dieses Themas endlich annimmt“ und die Bildung eines Untersuchungsausschusses.
„Wir haben jetzt 3 Jahre verschlafen aus politisch Correctness und das allein ist ein Verbrechen. … Es kann nicht sein, dass Leute Bundesverdienstkreuze bekommen, wo ich denke, die gehören eher angeklagt.“
Abschließend bedanken wir uns bei Dr. Möller für seine Gesprächsbereitschaft, seine Offenheit und seinen Mut.
Medizinisches Fachpersonal, das ähnliche Erfahrungen gemacht hat, bitten wir, uns diese mitzuteilen. Kontaktaufnahme ist möglich über info@mwgfd.org. Vielen Dank!
Der Kardiologe und Internist Dr. Jörg-Heiner Möller war bis vor kurzem Chefarzt in einem kleinen Krankenhaus in Burglengenfeld in Bayern und verfügt über langjährige Berufserfahrung in der Kardiologie, der Inneren Medizin und der Transplantationsmedizin. Sein Krankenhaus war eines der ersten, das ab März 2020 schwerst an Covid 19 Erkrankte behandelte: die Intensivstation geriet für ein bis zwei Monate an ihre Kapazitätsgrenzen, Patienten, vorwiegend Ältere, verstarben rasch an Lungenversagen, das medizinische Personal konnte den rasanten Krankheitsverläufen nur hilflos zusehen. Die Situation war aus seiner Sicht „hoch bedrohlich“ und die Angst vor einem Zusammenbruch des Gesundheitssystems stets präsent.
Verzweifelt über die schweren und schwersten Krankheitsverläufe entwickelte Dr. Möller in Kooperation mit einem Anästhesisten ein intensivmedizinisches Therapiekonzept, das mit der Gabe von hochdosiertem Cortison arbeitete. Der Erfolg war frappierend, das Verfahren funktionierte, es waren keine Toten mehr zu beklagen. Da dies seiner Erfahrung nach „eine Möglichkeit gewesen“ wäre, „das Lungenversagen abzupuffern“, veröffentlichte er über diese Methode ein Paper, schrieb an Minister Spahn, an Karl Lauterbach, an Christian Drosten, an verschiedene Unikliniken, sowohl national als auch international, in der Hoffnung, dadurch einen wichtigen Hinweis auf die Therapie der schweren Krankheitsverläufe zu geben. Jedoch musste er die irritierende Erfahrung machen, dass seine Erkenntnisse nicht ernst genommen wurden: „Ich hab nie eine Antwort gekriegt.“
Nach Beginn der aus seiner Sicht erlösenden Impfkampagne – er war, da zur Risikogruppe gehörend, einer der ersten in Deutschland, der sich die vermeintlich rettende Spritze geben ließ – fiel ihm zunehmend auf, dass in seiner Ambulanz vermehrt sowohl geimpfte als auch postinfektiöse Menschen vorstellig wurden, die an unerklärlichen Müdigkeits- und Erschöpfungssymptomen, verbunden mit Schmerzen und kognitiven und kardialen Problemen litten. Der unbefriedigende fachliche Austausch mit örtlichen Hausärzten über dieses Erkrankungsmuster – diese Patienten wurden von den Kollegen als psychosomatisch erkrankt fehldiagnostiziert – war ein erster Impuls, über diese für ihn neuartige Erkrankung nachzudenken.
Ein persönlicher Schicksalsschlag, nämlich die schwere, nach einer Covid-Impfung aufgetretene Erkrankung seiner Lebenspartnerin, war für Dr. Möller ein weiterer Impuls, sich vermehrt und intensiv mit Post-Covid und Post-Vac auseinanderzusetzen:
„Meine Partnerin ist nach der Impfung schwer krank geworden, ist unerklärlich müde gewesen, …hatte kognitive Störungen und wurde nach kurzer Zeit berufsunfähig. Und da fing ich dann an nachzudenken, was das für eine Erkrankung ist, und … machte … mich auf den Weg, diese Erkrankung zu verstehen…. Wenn Sie sehen, wenn ein Mensch von jetzt auf gleich kaputt geht, was anderes fällt mir nicht ein. … Wenn Sie jeden Tag das Elend zu Hause sehen, wenn Sie jeden Tag sehen, wie ein Mensch vorher war, was da mit ihm passiert ist, wenn Sie jeden Tag sehen, dass das Glück aus dem Leben eines Menschen verschwindet, dass jemand, der vorher positiv war und ein glücklicher Mensch, auf einmal völlig fertig ist, Suizidgedanken hat, wenn Sie das sehen, dann können Sie nicht mehr sagen Post Vac gibt’s nicht. … Wenn Sie damit konfrontiert sind im persönlichen Bereich, dann werden Sie natürlich sensibilisiert“
und beginnen zu ahnen, dass „die Impfung schädlich sein könnte.“
So begab Dr. Möller sich auf die Reise, die neuartige Krankheit Post-Covid/Post-Vac und die betroffenen Patienten zu verstehen. Dazu war es notwendig, jenseits der gängigen Denkmuster von Ausschlussdiagnostik, Laborwerten und Apparatemedizin nachzudenken, zu untersuchen, nachzufragen. Schnell wurde ihm bewusst:
„Was hier abgelaufen ist ist, dass in großem Maße eine neue Erkrankung entsteht, die nicht gesehen werden will und die man nicht versteht.“
Zunehmend kristallisierte sich aus seinem Patientenklientel heraus: 1/3 der Patienten, die sich hilfesuchend an ihn wandten, waren an Post-Covid erkrankt, 2/3 an Post-Vac. Klinisch differenzierte er zwischen den beiden Gruppen nicht, denn gemein war ihnen eine gleichartige Symptomatik, nämlich Erschöpfung, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Sehstörungen, Kopfschmerzen, kognitive und kardiale Probleme, ein Zusammenhang mit den Spike-Proteinen, sowie eine Erhöhung der agonistischen Rezeptorantikörper in 94% der Fälle. Gemein war ihnen auch, dass eine Vielzahl derer von ärztlichen Kollegen als psychisch krank fehldiagnostiziert wurde. Denn: „Was ist einfacher als zu sagen, das ist auf der psychosomatischen Schiene.“ Die Zuweisung zu falschen Therapieansätzen, die die Betroffenen überfordern, sind die logische, und für die Patienten tragische Folge.
„Dass wir eine immens höhere Zahl an chronischen Impfschäden haben, als das zugegeben wird,“ wurde in seiner täglichen Arbeit immer deutlicher. Dabei handelt es sich um Menschen, die aufgrund ihrer Erkrankung nicht mehr fähig sind, ihr Leben selbstbestimmt zu leben, die nicht mehr fähig sind, sich im Dschungel der Behörden und Anträge zurechtzufinden, die in große finanzielle Not geraten, deren Therapien nicht bezahlt werden, die vom System nicht gesehen werden, deren Leben „aus der Bahn“ geraten ist.
So wandte er sich als Arzt, der sich in der Verantwortung für seine Patienten sieht, an das Paul-Ehrlich-Institut PEI, um seine Beobachtungen der hierfür zuständigen Behörde mitzuteilen. Dieser Austausch mit dem PEI ließ Dr. Möller in Abgründe blicken: Keiner seiner Patienten war beim PEI als Impfschaden anerkannt, und tauchte daher nicht als Impfschaden in der Statistik auf. Das PEI habe keine eigene Statistik gemacht, sondern vielmehr die Statistik der Impffirmen übernommen, so Dr. Möller.
„Das ist der nächste Skandal. Da hat man den Bock zum Gärtner gemacht. … Von Impfstoffsicherheit und Überwachung kann hier nicht die Rede sein.“
Die logische Folgerung für ihn ist:
„Dann muss die Zahl der tatsächlichen Impfschäden um Dimensionen höher sein. … Es ist offensichtlich nicht gewollt gewesen, dass die Impfschäden in dem Ausmaß, in dem sie bestehen, publik werden. … Ich sehe einfach die Patienten, und ich sehe die Aussage von Herrn Cichutek, der gesagt hat, es gibt keine chronischen Impfnebenwirkungen bei der Corona Impfung. … Das ist unfassbar anders verglichen mit der Wirklichkeit, die ich vor Ort gesehen habe.“
Das Procedere bei der Impfschadensanerkennung ist ein möglicher Grund für die Nichtanerkennung der Schäden: Die Ärzte des hierfür zuständigen medizinischen Dienstes, laut Dr. Möller nicht „die hellsten Kerzen im Leuchter, das ist ein bequemer Job“, sehen den Antrag der Betroffenen,
„die zitieren das PEI, die sagen, das ist nur verschwindend gering, die zitieren das PEI, Post Vac ist nicht definiert, da die Unis darüber nicht forschen, … dann lehnen sie das ab mit den allerdümmsten Argumenten,…, machen sich nicht die notwendige Mühe, machen sich nicht selber ein Bild, sondern reagieren nur bürokratisch.“
Möller beklagt, dass er noch von keinem medizinischen Dienst gehört habe,
„dass man sich mit der Erkrankung selbst beschäftigt hat. Es wird nur bürokratisch argumentiert und dann geht es weiter bei der Impfschadensanerkennung, da ist die gleiche Argumentationskette, indem sie sagen das PEI hat es nicht anerkannt, es gibt keine Veröffentlichung der Universitäten, das Krankheitsbild ist nicht definiert, also kann es nicht sein, also wird es abgelehnt, und weil sie es ablehnen kommt die Meldung dann natürlich nicht ans PEI. Wir haben ja ein System, das sich gegenseitig deckt. Die Versorgungsämter bei der Impfschadensregistrierung lehnen ab und deswegen sagt das PEI, wir prüfen das ja nicht klinisch und bei uns wird kein Risikosignal sichtbar und die Wirklichkeit sieht gänzlich anders aus.“
Dabei sei und das sei schockierend, eigentlich seit 2018 durch ein Paper des Nobelpreisträgeres Weissmann bekannt, dass die mRNA-Technik bei Patienten Autoimmunerkrankungen, diffuse Entzündungsreaktionen, Störungen der Blutplättchenfunktion und Thrombusformation auslösen könne und diese Patienten vor der Impfung zu identifizieren seien. Also geht Möller davon aus, dass das PEI , „da sitzen ja Profis“, von dieser Gefahr gewusst habe.
„Wenn das PEI von dieser Gefahr wusste, vor der Impfkampagne, gehört es zu den Aufgaben des PEI, die Praxen zu sensibilisieren, ob diese Impfnebenwirkungen auftreten und in welchem Maße sie auftreten. … Wenn das PEI früh gewarnt hätte, wäre die Kampagne vielleicht ein halbes Jahr gelaufen, und wir haben nun hochgerechnet eine halbe Million Impfschäden in Deutschland. Mindestens“,
so Dr. Möllers Einschätzung.
Dr. Möller hat seine Erfahrungen in dem Buch „Post Vac- Die vertuschte Katastrophe“, erschienen im Novum Verlag, ISBN 978-3711601766, verarbeitet und über seine Erfahrungen der vergangenen Jahre reflektiert:
„Ich verstehe es nicht, warum Kollegen vor Ort nicht mehr Alarm geschlagen haben, …warum die Post Vac Ambulanz in Marburg nicht früh Alarm geschlagen hat, hätte sie machen müssen, … . Ich würde es in einer Dikatur verstehen, … . Aber wir leben in einem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat. … Dass man kollektiv wegkuckt ist etwas, das ich unerträglich finde.“
Daher bezeichnet er sein Buch als Schrei:
„Wenn Sie das kritisch reflektieren, müssen Sie sagen, dass Sie vor einem gewaltigen System stehen, das die Wahrheit unterdrückt. … Da hilft nur ein Schrei.“
So soll sein Buch eines sein,
„das wachrütteln soll und das ganze System analysieren soll, was dazu geführt hat, dass wir jetzt mindestens eine halbe Million schwer betroffener chronischer Impfkranker haben in Deutschland.“
So fordert er abschließend ein zentrales Institut, das sich „dieses Themas endlich annimmt“ und die Bildung eines Untersuchungsausschusses.
„Wir haben jetzt 3 Jahre verschlafen aus politisch Correctness und das allein ist ein Verbrechen. … Es kann nicht sein, dass Leute Bundesverdienstkreuze bekommen, wo ich denke, die gehören eher angeklagt.“
Abschließend bedanken wir uns bei Dr. Möller für seine Gesprächsbereitschaft, seine Offenheit und seinen Mut.
Medizinisches Fachpersonal, das ähnliche Erfahrungen gemacht hat, bitten wir, uns diese mitzuteilen. Kontaktaufnahme ist möglich über info@mwgfd.org. Vielen Dank!
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03.02.2026
29 Minuten
Gabriela Buxbaums Leidensweg begann vor ca. 3 Jahren und dauert bis heute an. Motiviert von dem Versprechen der Regierung und der Medien, durch die Impfung gegen Corona könne sie ihren solidarischen Beitrag zur Beendigung der Pandemie leisten, und so dabei helfen, dass wieder Normalität einkehren könne, ließ sie sich im April und Mai 2021 mit dem Impfstoff von BioNTech impfen. Heute bereut sie diese Entscheidung sehr.
Verspürte sie nach der ersten Injektion nur Müdigkeit, entwickelte sie einige Wochen nach der zweiten Impfung rasende Kopfschmerzen, die einen Krankenhausaufenthalt notwendig machten. Die niederschmetternde Diagnose war: Hirnhautschwellung frontal rechts und links. Parallel dazu entwickelte sich ein Zittern am ganzen Körper, das sie bis heute einschränkt. Ein Ärztemarathon folgte, viele Diagnosen, wie POTS (posturales Tachykardiesyndrom), verschiedene Autoimmunprozesse wie Lupus, Autoimmungastritis, autoimmune Darmentzündungen, erhöhte GPCR-Autoantikörper, CFS mit einem Bell Score von 20, PEM (Post-Exertionelle Malaise) mit häufigen Crashs, Small Fiber Neuropathie oder Mikrothrombosen wurden gestellt. Ernüchtert stellt sie fest:
„Wenn ich das gewusst hätte, was ich heute weiß, wäre ich ganz sicher nicht Impfen gegangen. […] Aber ich wollt halt mithelfen. […] Ich hab klassisch alle Nebenwirkungen und alle Probleme die man haben kann. […] Ich hab wirklich das volle Programm, ich hab eigentlich alles.”
Ein Rollstuhl und ein Rollator sind ihr täglicher Begleiter geworden. Es gibt sogar Tage, da hat sie keine Kraft zur Körperpflege: „Da schaff ich nicht einmal Zähneputzen.” Wurde zunächst der Zusammenhang mit der Impfung von den Ärzten negiert, hat sie heute eine Post Vac-Diagnose bestätigt bekommen. Dennoch gibt es immer noch Ärzte, die sich weigern, die Verbindung zur Impfung herzustellen, und sie mit der Diagnose „Long Covid” abzuspeisen: ein Unding für Gabriela Buxbaum, die erst im April ’23 erstmalig an Corona erkrankte, und während der Pandemie jeden zweiten Tag ein negativen Test vorweisen konnte.
Aufgrund der Tatsache, dass Spikeproteine seit ihren Impfungen anhaltend im Blut und im Gewebe nachweisbar sind, geht sie davon aus, dass ihr Körper nach wie vor Spikes produziert. Und das, obwohl diese, glaubt man dem Mainstream-Narrativ, „eigentlich schon lange weg sein und abgebaut sein” sollten. Leider ist ihrer Erfahrung nach die Situation in Österreich für Impfgeschädigte mehr als unbefriedigend. „Therapeutisch tut sich halt nicht sehr viel, weil das halt alles mit sehr hohen Kosten verbunden ist.” In Österreich werde nichts bezahlt, da es laut gängigem Narrativ „keine Impfschäden“ geben würde. Notwendige Hilfen wie Anlaufstellen, Ambulanzen, Fachleute, die ausgebildet sind, die speziellen diagnostischen Verfahren zu interpretieren und die richtige Therapie einzuleiten, fehlen. So wenden sich viele österreichische Betroffene an überlaufene Praxen in Deutschland. Lange Wartezeiten und hohe selbst zu zahlende Kosten sind der Preis.
Gabriela Buxbaums Enttäuschung über das österreichische Gesundheitssystem ist groß: Eigentlich habe es einen guten Ruf, aber mittlerweile stelle es ihr „die Haare auf.” Mittlerweile würden sogar bestehende Long Covid-Ambulanzen wieder geschlossen, was bedeutet, dass Post Vac-Erkrankte, die mit der Diagnose „Long Covid” fehldiagnostiziert werden, nicht einmal mehr dort Hilfe erhalten können. „Es wird halt runtergehalten”, stellt sie ernüchtert fest. Die Ärzte stünden unter großem Druck der Ärztekammer. Viele Mediziner hätten zu ihr gesagt, dass ihre Beschwerden von der Impfung kämen, jedoch nur wenige wagten es, ihr dies auch schriftlich zu bestätigen. Doch Gabriela Buxbaum ist eine Kämpferin. Gemeinsam mit anderen Betroffenen hat sie den Verein „Post Vac Syndrom Austria” gegründet, der mittlerweile knapp 1.100 Mitglieder zählt. Den Zusammenschluss aller Betroffenen hält sie für wichtig. Unzählige Briefe hat der Verein an den Gesundheitsminister und die Medien geschrieben, Kundgebungen wurden organisiert.
Aber: „Es greift das heiße Thema niemand an. […] Wir rennen überall an die Wand.” Gabriela Buxbaum hat Angst, eines Tages als Pflegefall in einem Pflegeheim leben zu müssen, da „es [..] immer weiter bergab” ginge. Aufgrund ihrer Erfahrungen hat sie den Verdacht, dass die Regierung das Problem mit den Impfgeschädigten aussitzen wolle, und zwar so lange, bis die Betroffenen gestorben sind, und sich das Problem daher von selbst gelöst hat.
Wir hoffen, dass durch diesen Beitrag und die gesamte Interviewreihe die Situation der Impfgeschädigten von einer breiten Öffentlichkeit wahrgenommen wird, um dadurch ein Umdenken der Politik und der Ärzteschaft zu erwirken, sodass Gabriela Buxbaums schreckliche Vermutung nicht wahr werden wird.
Verspürte sie nach der ersten Injektion nur Müdigkeit, entwickelte sie einige Wochen nach der zweiten Impfung rasende Kopfschmerzen, die einen Krankenhausaufenthalt notwendig machten. Die niederschmetternde Diagnose war: Hirnhautschwellung frontal rechts und links. Parallel dazu entwickelte sich ein Zittern am ganzen Körper, das sie bis heute einschränkt. Ein Ärztemarathon folgte, viele Diagnosen, wie POTS (posturales Tachykardiesyndrom), verschiedene Autoimmunprozesse wie Lupus, Autoimmungastritis, autoimmune Darmentzündungen, erhöhte GPCR-Autoantikörper, CFS mit einem Bell Score von 20, PEM (Post-Exertionelle Malaise) mit häufigen Crashs, Small Fiber Neuropathie oder Mikrothrombosen wurden gestellt. Ernüchtert stellt sie fest:
„Wenn ich das gewusst hätte, was ich heute weiß, wäre ich ganz sicher nicht Impfen gegangen. […] Aber ich wollt halt mithelfen. […] Ich hab klassisch alle Nebenwirkungen und alle Probleme die man haben kann. […] Ich hab wirklich das volle Programm, ich hab eigentlich alles.”
Ein Rollstuhl und ein Rollator sind ihr täglicher Begleiter geworden. Es gibt sogar Tage, da hat sie keine Kraft zur Körperpflege: „Da schaff ich nicht einmal Zähneputzen.” Wurde zunächst der Zusammenhang mit der Impfung von den Ärzten negiert, hat sie heute eine Post Vac-Diagnose bestätigt bekommen. Dennoch gibt es immer noch Ärzte, die sich weigern, die Verbindung zur Impfung herzustellen, und sie mit der Diagnose „Long Covid” abzuspeisen: ein Unding für Gabriela Buxbaum, die erst im April ’23 erstmalig an Corona erkrankte, und während der Pandemie jeden zweiten Tag ein negativen Test vorweisen konnte.
Aufgrund der Tatsache, dass Spikeproteine seit ihren Impfungen anhaltend im Blut und im Gewebe nachweisbar sind, geht sie davon aus, dass ihr Körper nach wie vor Spikes produziert. Und das, obwohl diese, glaubt man dem Mainstream-Narrativ, „eigentlich schon lange weg sein und abgebaut sein” sollten. Leider ist ihrer Erfahrung nach die Situation in Österreich für Impfgeschädigte mehr als unbefriedigend. „Therapeutisch tut sich halt nicht sehr viel, weil das halt alles mit sehr hohen Kosten verbunden ist.” In Österreich werde nichts bezahlt, da es laut gängigem Narrativ „keine Impfschäden“ geben würde. Notwendige Hilfen wie Anlaufstellen, Ambulanzen, Fachleute, die ausgebildet sind, die speziellen diagnostischen Verfahren zu interpretieren und die richtige Therapie einzuleiten, fehlen. So wenden sich viele österreichische Betroffene an überlaufene Praxen in Deutschland. Lange Wartezeiten und hohe selbst zu zahlende Kosten sind der Preis.
Gabriela Buxbaums Enttäuschung über das österreichische Gesundheitssystem ist groß: Eigentlich habe es einen guten Ruf, aber mittlerweile stelle es ihr „die Haare auf.” Mittlerweile würden sogar bestehende Long Covid-Ambulanzen wieder geschlossen, was bedeutet, dass Post Vac-Erkrankte, die mit der Diagnose „Long Covid” fehldiagnostiziert werden, nicht einmal mehr dort Hilfe erhalten können. „Es wird halt runtergehalten”, stellt sie ernüchtert fest. Die Ärzte stünden unter großem Druck der Ärztekammer. Viele Mediziner hätten zu ihr gesagt, dass ihre Beschwerden von der Impfung kämen, jedoch nur wenige wagten es, ihr dies auch schriftlich zu bestätigen. Doch Gabriela Buxbaum ist eine Kämpferin. Gemeinsam mit anderen Betroffenen hat sie den Verein „Post Vac Syndrom Austria” gegründet, der mittlerweile knapp 1.100 Mitglieder zählt. Den Zusammenschluss aller Betroffenen hält sie für wichtig. Unzählige Briefe hat der Verein an den Gesundheitsminister und die Medien geschrieben, Kundgebungen wurden organisiert.
Aber: „Es greift das heiße Thema niemand an. […] Wir rennen überall an die Wand.” Gabriela Buxbaum hat Angst, eines Tages als Pflegefall in einem Pflegeheim leben zu müssen, da „es [..] immer weiter bergab” ginge. Aufgrund ihrer Erfahrungen hat sie den Verdacht, dass die Regierung das Problem mit den Impfgeschädigten aussitzen wolle, und zwar so lange, bis die Betroffenen gestorben sind, und sich das Problem daher von selbst gelöst hat.
Wir hoffen, dass durch diesen Beitrag und die gesamte Interviewreihe die Situation der Impfgeschädigten von einer breiten Öffentlichkeit wahrgenommen wird, um dadurch ein Umdenken der Politik und der Ärzteschaft zu erwirken, sodass Gabriela Buxbaums schreckliche Vermutung nicht wahr werden wird.
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Über diesen Podcast
Der Verein "Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit,
Freiheit und Demokratie e.V." möchte mit
dem Projekt geimpft, geschädigt, geleugnet" betroffenen Menschen
eine Stimme geben, die über die sogenannte
Corona-Schutzimpfung erhebliche gesundheitliche
Schäden erleiden mussten. Immer noch wird ein
dringend erforderlicher Diskurs über die teilweise schrecklichen
Folgen dieser beispiellosen Impfkampagne mit massivem
gesellschaftspolitischem Druck gezielt verhindert. Dies gilt
insbesondere für die Akteure im Gesundheitswesen.
Deshalb wollen wir auch mutigen Ärzten und Therapeuten sowie
anderen Berufsgruppen, die mit der Impfkampagne und deren
Auswirkungen beruflich belastet waren und sind, eine Plattform
bieten, um ihren Beitrag zur Aufarbeitung
dieser verschwiegenen Katastrophe zu leisten –
im Interesse der geschädigten Menschen und des
gesellschaftlichen Friedens.
Mit viel Herzblut und großem Engagement setzen wir vom Verein
MWGFD uns für Sie ein. Dafür müssen auch laufende Kosten getragen
werden, z. B. für die Organisation unserer Pressesymposien, für
Geschäfts- und Pressestelle, für Druck und Versand von Flyern und
Informationsbroschüren, für den Betrieb der
Imfpgeschädigten-Hotline und für das Forum uns unterstützender
Ärzte und Heilpraktiker.
Mit Ihrer Spende fördern Sie unsere wichtige Arbeit.
Jeder auch noch so kleine Betrag ist uns willkommen, denn er
hilft uns und damit auch Ihnen.
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Wir dürfen leider keine Spendenbescheinigungen ausstellen. Das
Finanzamt Passau hat uns durch Bescheid vom 19. Oktober 2020 die
Gemeinnützigkeit entzogen, weshalb wir keine
Zuwendungsbestätigungen für steuerliche Zwecke ausstellen dürfen.
Das Rechtsbehelfs- und Klageverfahren gegen diese Entscheidung
wurde leider zu Ungunsten des Vereins entschieden.
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