#60 Conny Winiwarter: Vor der Kamera gibt es nur eine Chance: Präsenz als Leadership-Kompetenz
vor 1 Woche
Barbara Wietasch im Gespräch mit Conny Winiwarter
Podcast
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Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Folge von Love to Lead spreche ich mit Conny Winiwarter –
Moderatorin, Journalistin, Sprecherin und Auftrittscoach. Conny
arbeitet in drei Welten gleichzeitig: on TV (live, unter Zeitdruck
– zuletzt u. a. für ServusTV), on Stage (Events, Panels,
Diskussionen) und 1:1 (Auftritts- und Präsenz-Coaching). Wir
sprechen darüber, warum Moderation im Kern immer Führung ist –
nicht über Hierarchie, sondern über Haltung: Klarheit, Präsenz,
echte Neugier. Und darüber, wie du „Räume hältst“, wenn es wackelt:
Zeitplan kippt, Stimmung kippt, Technik kippt – und trotzdem soll
es fürs Publikum rund bleiben. Highlights aus dem Gespräch: • Warum
Conny sagt: „Ob TV oder Bühne – du bist oben allein. Und
entscheidest mit.“ • Selbstführung als Basis: radikale
Verantwortung statt Ausreden („Das Endprodukt zählt.“) • Wie man in
kritischen Momenten führt: „Den Elefanten benennen“ – Klarheit
schafft Vertrauen • Der Unterschied zu klassischem
Corporate-Leadership: frischer Blick, schnelle Verbindung, Präsenz
• Coaching-Perspektive: Menschen stärken, statt ihnen eine „Rolle“
überzustülpen – Glaube an das Potenzial als Leadership-Tool
Moderatorin, Journalistin, Sprecherin und Auftrittscoach. Conny
arbeitet in drei Welten gleichzeitig: on TV (live, unter Zeitdruck
– zuletzt u. a. für ServusTV), on Stage (Events, Panels,
Diskussionen) und 1:1 (Auftritts- und Präsenz-Coaching). Wir
sprechen darüber, warum Moderation im Kern immer Führung ist –
nicht über Hierarchie, sondern über Haltung: Klarheit, Präsenz,
echte Neugier. Und darüber, wie du „Räume hältst“, wenn es wackelt:
Zeitplan kippt, Stimmung kippt, Technik kippt – und trotzdem soll
es fürs Publikum rund bleiben. Highlights aus dem Gespräch: • Warum
Conny sagt: „Ob TV oder Bühne – du bist oben allein. Und
entscheidest mit.“ • Selbstführung als Basis: radikale
Verantwortung statt Ausreden („Das Endprodukt zählt.“) • Wie man in
kritischen Momenten führt: „Den Elefanten benennen“ – Klarheit
schafft Vertrauen • Der Unterschied zu klassischem
Corporate-Leadership: frischer Blick, schnelle Verbindung, Präsenz
• Coaching-Perspektive: Menschen stärken, statt ihnen eine „Rolle“
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