Theresia Hirtreiter: Die Ärzte, die mitgemacht haben, haben alle Blut an ihren Händen

Theresia Hirtreiter: Die Ärzte, die mitgemacht haben, haben alle Blut an ihren Händen

vor 2 Wochen
37 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Wochen

Theresia Hirtreiter hat einen monatelangen Leidensweg hinter
sich, der im April 2021 nach der ersten und einmaligen Impfung
begann. Im Gespräch mit Johannes Clasen berichtet die tapfere
Frau über ihre monatelangen Krankenhausaufenthalte, erfolglose,
nebenwirkungsreiche Therapien, sowie hilfreiche
alternativmedizinische Behandlungskonzepte. Von den meisten
Ärzten ist sie bitter enttäuscht: „Die Ärzte, die …
mitgemacht haben, die haben alle Blut an den Händen.“


In Theresia Hirtreiters Leben ist seit der Impfung gegen Corona
nichts mehr so, wie es vorher war. Getrieben von der Sorge um
ihren pflegebedürftigen Mann ging sie am 9. April 2021 ins
Impfzentrum im niederbayerischen Straubing, und ließ sich dort,
zusammen mit einer „ganzen Herde“ von anderen Impflingen einmalig
gegen Corona impfen.


Selbstkritisch stellt sie im Rückblick fest:


„Ich bin da ahnungslos hin gegangen. … Da hab ich mir weiter nix
gedacht.“


Dass die Impfung so risikoreich ist, habe ihr keiner gesagt,


„sonst hätte ich mich wahrscheinlich nicht impfen lassen.“


Die Impfaufklärung via Film habe die möglichen Gefahren auf jeden
Fall nicht dargestellt.


Theresia Hirtreiter, die vor der Impfung gesund gewesen war, 4
Jahre keinen Arzt aufgesucht und keinerlei Medikamente benötigt
hatte, reagierte schnell auf die Genspritze. Nur 6 Stunden nach
der Impfung bekam sie Schüttelfrost und Schmerzen,
die „jeden Tag schlimmer“ wurden. Dachte sie zunächst
noch, dass das normale Nebenwirkungen seien, musste sie
feststellen, dass das „aber nimmer vergangen“ ist.
Vielmehr wurden die Schmerzen „unerträglich“.


Dazu kam eine schwere Lungenentzündung. Da eine 14-tägige, vom
Hausarzt verordnete Antibiose nicht half, wurde sie ins
Krankenhaus in eine Lungenfachstation eingewiesen und von dort in
die Uniklinik in Regensburg verlegt. In den Kliniken wurde sie
mit stärksten Medikamenten, von mehrtätigen
Antibiotika-Infusionen über Schmerzmittel bis hin zu
Chemotherapien „auf gut Glück“ behandelt. Leider war
die darauffolgende kurzzeitige Besserung nicht von Dauer, dann
bald danach fing „das Blindwerden an“, was einen erneuten
Klinikaufenthalt, diesmal im Bezirkskrankenhaus Regensburg,
notwendig machte. Dort erhielt sie eine
Hochdosiskortisontherapie, 50.000 mg Kortison in 5 Wochen. Frau
Hirtreiter ist überzeugt:


„Wenn ich nicht so gesund gewesen wäre, hätte ich es nicht
überlebt.“


Doch ihr Leidensweg war an dieser Stelle noch nicht zu Ende: Im
weiteren Verlauf ging es ihr zunehmend schlechter, so dass
mehrere Blutwäschen verordnet wurden, ohne therapeutischen
Erfolg. Die Ärzte „haben nicht mehr gewusst, was sie machen
sollen“, so Frau Hirtreiters Einschätzung.


„Sie haben nie eine Diagnose gehabt. … Sie haben immer nur
gesagt: Sie haben eine lebensbedrohliche Krankheit.“


Schließlich wurde Frau Hirtreiter eine Kopfoperation
vorgeschlagen, die 7 Stunden gedauert habe.


„Seither habe ich einen Kopf wie eine Blechbüchse, das ist alles
ohne Gefühl.“


Obwohl Frau Hirtreiter „ein Jahr im Krankenhaus gelegen, ein
Jahr in Regensburg gelegen“ ist, brachte keine der Maßnahmen
langfristig Besserung. Vielmehr musste sie monatelang große
Schmerzen ertragen:


„Es war alles entzündet, ich hab so viel Schmerzen gehabt, ich
hab 10 Monate rund um die Uhr Schmerzmittel gebraucht, dann hab
ich in der Nacht 3 Infusionen gebraucht mit Schmerzmittel, vor
lauter Schmerzen.“


Nach einer Reha, einer weiteren Chemotherapie, „die
stärksten was sie haben“ und einer weiteren Kopfoperation
wurde sie „jeden Tag kränker“. Sie konnte nichts mehr essen,
hatte stark abgenommen und war nur mehr „Haut und Knochen“.
Im Februar 2022 galt sie, auf dem linken Ohr ertaubt, auf dem
linken Auge erblindet und verlorenem Riechvermögen, schließlich
als austherapiert:


„Wir haben keine Hilfe mehr für Sie.“


Doch Frau Hirtreiter gab nicht auf und suchte selber weiter nach
Hilfe. Diese fand sie bei einem Privatarzt, einem Apotheker und
einem Wünschelrutengänger. Der Arzt, den sie zwischen zwei
Klinikaufenthalten konsultierte, empfahl ihr die Einnahme
hochdosierter Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, und
hochdosiertes Vitamin D. Dieser therapeutische Ansatz, den sie
bis heute konsequent fortführt, zeigte Wirkung:


„Ich bin wirklich von den Toten auferstanden. … Das Chemo Zeug
hat ja alles kaputt gemacht. Und dann ist es besser geworden,
langsam.“


Diese Präparate hat sie sogar ins Krankenhaus mitgenommen, aber


„das wollte niemand sehen. … Da hätten sie mich sofort
entlassen.“


Der Apotheker verordnete ihr Spenglersan Tropfen, verschiedene
Globuli, von ihm hergestellte Tropfen und Tees, der
Wünschelrutengänger empfahl ihr zum Ausleiten des Impfstoffes
verschiedene kolloidale Mineralien. Selbst eine äußerst
schmerzhafte Ohrmuschelentzündung („Ich hab ein Ohr gekriegt wie
eine Sau.“), die ärztlicherseits erfolglos mit Antibiotika
behandelt wurde, besserte sich auf die Empfehlungen des
Apothekers mit Globuli und Tropfen nach 1 ½ Tagen. 20.000 Euro
habe sie bisher für diese alternativen Therapieansätze
ausgegeben, so Frau Hirtreiter. Doch das habe sie gerne gemacht,
denn der Einsatz zeigte Erfolg: 5 Wochen nach der Entlassung aus
dem Krankenhaus hatte sie keine Schmerzen mehr.


„Das war mein zweiter Geburtstag.“


Leider erfolgte im Juli 2022 ein weiterer gesundheitlicher
Einbruch: ein akutes Nierenversagen, was einen erneuten
Aufenthalt in der Uniklinik in Regensburg notwendig machte. Der
behandelnde „junge Professor“ war der erste Arzt, der einen
Zusammenhang zwischen ihren Erkrankungen und der Impfung
herstellte. Er habe viele Patienten, die „auf das Impfen
Nierenversagen“ bekommen hätten. Auch bei ihr gehe er von
einem „Verdacht auf einen schweren Impfschaden“ aus.
Erneut wurde Chemotherapie empfohlen. Diesmal habe die Behandlung
geholfen, so Frau Hirtreiter. 9 Chemobehandlungen habe sie sich
geben lassen, die 10. Chemotherapie, die am 28. Juli dieses
Jahres fällig gewesen wäre, habe sie gegen den Rat der Ärzte
abgelehnt.


Frau Hirtreiters Enttäuschung über unser Gesundheitssystem ist
groß: Nicht nur, dass „kein Arzt was vom Impfen
wissen“ wollte, der junge Professor aus Regensburg
ausgenommen.


„Die streiten alles ab …. stehen auf und verweisen mich zur Tür.“


Auch andere Impfschäden werden nicht wahrgenommen und zugegeben.
In den Krankenhäusern, in denen sie war,


„da waren nur Impfschäden … in der Station, da waren nur
Impfschäden. … Da war sonst außer Impfschäden nichts. Die Corona
Betten waren alle leer . … Bei den Impfschäden … waren die Betten
noch am Gang draußen. … Die Menschen haben das … gesehen, aber
nicht die Ärzte.“


In der Reha sei es genauso gewesen,


„da waren lauter junge Menschen, … die waren so krank. … Das hat
kein Arzt wissen wollen. … Ich hab gedacht, ich bin der einzige
Impfschaden, dabei war die ganze Klinik voll Impfschäden.“


So lautet ihr bitteres Resümee:


„Eine Mafia ist ein Dreck dagegen. … Die Ärzte, die …
mitgemacht haben, die haben alle Blut an den Händen.“


Kein Arzt sei bereit gewesen, ihren Impfschaden beim
Paul-Ehrlich-Institut zu melden. Ein hilfsbereiter Nachbar habe
das für sie übernommen.


Frau Hirtreiters Klage beim Sozialgericht in Landshut wurde mit
der Begründung abgelehnt, dass sie keinen Impfschaden habe, und
sie die „Krankheiten alle sowieso bekommen hätte.“


Derzeit bereitet sie mit Hilfe eines Anwaltes eine Klage gegen
den verantwortlichen Impfarzt vor. Es habe sehr lange gedauert,
den Namen dieses Arztes ausfindig zu machen, so Frau Hirtreiter:


„Die wollten alles vertuschen … , dass ja nichts an die
Öffentlichkeit kommt.“


Doch die Aufklärung dieses „schlimmen Verbrechens an der
Menschheit“ ist Frau Hirtreiter ein großes Anliegen. So
berichtet sie unermüdlich über das, was ihr widerfahren ist und
stellt dabei mittlerweile in ihrem Umfeld eine große Skepsis
gegenüber der Impfagenda fest.


Für die Zukunft wünscht sie sich,


„dass das alles an die Öffentlichkeit kommt, dass das alles
aufgeklärt wird, und dass die Menschen … , die … das gemacht
haben, verurteilt werden.“
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