Eine Selbsthypnose nach WEIN I VIBE I GESANG

Eine Selbsthypnose nach WEIN I VIBE I GESANG

vor 1 Monat
Jana Rosenberger beschenkt uns
5 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Monat
Die Kraft deiner eigenen Stimme: Selbsthypnose für erholsamen
Schlaf Kann deine eigene Stimme der Schlüssel zu tiefer Entspannung
sein? In dieser Folge gibt es etwas ganz Besonderes: Ein
Selbsthypnose-Skript von Jana Rosenberger (Gesangs- und Stimmcoach,
bekannt aus Episode 159), das ich für dich einspreche. Deine Stimme
als Anker Jana hat uns einen wunderbaren Text geschrieben, den du
in dieser Folge als Entspannungsreise hören kannst. Themen dieser
Episode: Impulse von WEIN | VIBE | GESANG Warum deine eigene Stimme
dein Nervensystem beruhigen kann Praxis: Die Reise in deinen
„sicheren Raum“ (zum Anhören oder Selberaufnehmen) # [WEIN | VIBE |
GESANG](https://www.instagram.com/wein_vibe_gesang) # So findest du
Jana Rosenberger Hier erfährst du mehr über Jana [Website]
(https://janarosenberger.de/); Los geht‘s: Mach es dir bequem.
Spüre das Bett unter dir … die Unterlage … vielleicht die Decke auf
deinem Körper. Dein Atem fließt von selbst. Du musst nichts
verändern. Du kannst einfach wahrnehmen. Stell dir nun vor – oder
nimm innerlich wahr – dass dieses Bett mehr ist als nur ein Bett.
Es ist dein sicherer Raum. Warm. Kuschelig. Genau richtig für
diesen Moment. Vielleicht wird die Unterlage weicher. Oder die
Decke schwerer. Oder das Gefühl von Geborgenheit deutlicher.
(Pause) Und wenn du magst, kann alles, was heute nicht mehr
gebraucht wird, für jetzt zur Seite gelegt werden. Gedanken dürfen
sich ablegen. Gefühle dürfen ruhiger werden. Der Körper darf
entscheiden, was er halten möchte und was er loslassen kann. Du
musst nichts tun. Dein Inneres regelt das für dich. (Pause)
Vielleicht zeigt sich nun eine ganz stille Zuversicht. Nicht als
Plan. Nicht als Aufgabe. Sondern als Gefühl, dass der nächste Tag
seinen eigenen Platz hat. Es reicht, wenn dieses Gefühl einfach da
sein darf. So klein oder so deutlich, wie es für dich passt.
(Pause) Spüre noch einmal die Wärme … die Ruhe … die Geborgenheit
dieses Raumes. Du kannst sie behalten. Und alles andere darf
draußen bleiben. Ein sanfter Atemzug … und dann darf dieser Moment
einfach weitergehen. Wann man keine Selbsthypnose machen sollte 1.
Akute psychische Erkrankungen Nicht empfohlen bei:
    •    Psychosen (z. B.
Schizophrenie)
    •    Wahnvorstellungen
    •    schweren
Depressionen mit Suizidgedanken
    •    dissoziativen
Störungen     •    schweren
Persönlichkeitsstörungen In solchen Fällen kann Selbsthypnose
Symptome verstärken oder Realitätswahrnehmung destabilisieren. 2.
Traumafolgestörungen (z. B. PTBS) Bei unbehandelter
posttraumatischer Belastungsstörung kann Selbsthypnose:
    •    Flashbacks
auslösen     •    intensive
emotionale Überflutung verursachen Hier sollte Hypnose nur mit
therapeutischer Begleitung erfolgen. 3. Epilepsie Bei manchen
Formen von Epilepsie können starke Entspannungszustände oder
bestimmte Atemtechniken problematisch sein. Vorher unbedingt
ärztlich abklären. 4. Akute Krisensituationen Wenn du dich gerade
in einer:     •    schweren
emotionalen Krise
    •    Panikattacke
    •    akuten
Überforderung befindest, ist Selbsthypnose meist nicht geeignet.
Stabilisierungstechniken im Hier-und-Jetzt sind dann sinnvoller. #
Über den Podcast Dieser Podcast bietet wertvolle Einblicke und
praktische Tipps zu Themen rund um die Schlafgesundheit. Ob
Schlaftipps, Schlafprobleme oder rund um das Thema Schlaf
Gesundheit -- wir klären auf und geben dir das Wissen, das du
brauchst, um deinen Schlaf selber zu steigern. Jetzt reinhören und
deinen Schlaf verbessern! # Hier findest du mich auch Folge mir auf
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