Folge 3 - Mitarbeiter:innen

Folge 3 - Mitarbeiter:innen

49 Minuten

Beschreibung

vor 3 Tagen

Beschreibung


In dieser Episode sprechen Florian und Constanze über
Mitarbeiter:innen – und darüber, wie sich ihre Haltung über die
Jahre verändert hat: vom holprigen Einstieg ohne Struktur bis zu
klaren Standards, die heute das Rabbithole-Team prägen.


Es geht um Arbeitsverträge, faire Rahmenbedingungen, die Realität
von Minijobs, den „hausgemachten“ Fachkräftemangel – und warum
vier Tage im Wochenrhythmus oft mehr Sinn ergeben als fünf.
Außerdem: Nähe und Distanz im Team, wann Lästern normal (und
gesund) ist, und was passiert, wenn Konflikte nicht dort landen,
wo sie hingehören.


Ein besonders prägender Moment: eine eskalierte
Klamottendiskussion nach der Weihnachtsfeier – und warum daraus
am Ende eine klare, für alle geltende Regel wurde. Dazu sprechen
wir über Probeschichten, Bauchgefühl bei Einstellungen,
betriebliche Altersvorsorge und die Frage: Arbeiten wir wirklich
„auf Augenhöhe“ – oder ist das eine romantische Vorstellung?


Am Ende interessiert uns eure Perspektive: Was macht für euch
gute Chefs, gute Teams und gute Zusammenarbeit aus?





Kapitel


00:00 – Intro: „Mitarbeiter“ vs. „Personal“: Sprache &
Haltung
01:05 – Die eigenen Erfahrungen als Angestellte
12:15 – Regeneration und „social battery“
14:15 – Fachkräftemangel: hausgemacht?
19:00 – Nähe/Distanz im Team: Arbeiten mit Freunden?


20:53 – Konflikte 


30:57 – Vom Suchen und Finden
38:20 – Wie ein starkes Team entsteht: 
43:00 – Weiterentwicklung fördern
47:00 – Abschlussfrage: Was ist euch wichtig an guter
Zusammenarbeit?





Transkript: Das vollständige Transkript zur
Folge findet ihr demnächst auf www.the-rabbithole.de





In dieser Folge sprechen wir über unsere Erfahrungen mit
Mitarbeitenden in der Gastronomie – von den eigenen Anfängen ohne
klare Verträge bis hin zu unserem heutigen Teammodell im
Rabbithole.


Wir erzählen, wie wir selbst als Angestellte gearbeitet haben:
ohne bezahlte Krankheitstage, ohne geregelte Urlaubsansprüche,
mit vier bis fünf Tagen Wochenenddienst und wenig Struktur. Wir
sprechen über ausbleibende Gehälter, fehlende Verträge und
darüber, warum viele Probleme der Branche nicht neu sind –
sondern über Jahre hausgemacht wurden.


Ein Schwerpunkt der Folge: der viel zitierte Fachkräftemangel.
Ist er wirklich ein Mangel – oder eher das Ergebnis schlechter
Arbeitsbedingungen? Welche Rolle hat Corona gespielt? Und warum
glauben wir, dass sich nur etwas ändert, wenn sich Betriebe
ehrlich hinterfragen?


Außerdem geht es um:




Vier-Tage-Woche in der Gastronomie




Nähe und Distanz im Team




Freundschaft und Abhängigkeit




Konfliktkultur und Lästern über Chefs




Eine eskalierte Dresscode-Diskussion nach einer
Weihnachtsfeier




Warum klare Kommunikation bei Einstellungen entscheidend ist




Bauchgefühl vs. Lebenslauf




Warum wir heute nur noch mit Festangestellten arbeiten




Verantwortung gegenüber Gästen – und gegenüber dem Team




Betriebliche Altersvorsorge in einer Branche mit begrenzten
Löhnen




Wir sprechen offen darüber, welche Fehler wir gemacht haben,
warum wir lange zu optimistisch eingestellt haben – und was sich
dadurch verändert hat.


Am Ende bleibt die Frage:
Arbeiten wir wirklich auf Augenhöhe – oder tragen wir als Inhaber
immer die letzte Verantwortung?

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