Inside The Rabbithole - Vor und hinter der Bar

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Episoden

Folge 6 - Ein Samstagabend in unserer Bar
14.04.2026
40 Minuten
Ein Samstagabend im The Rabbithole – und was wirklich dahintersteckt.


In dieser Folge sprechen Florian Sonneborn und Constanze Lay darüber, wie ein typischer Abend in der Bar abläuft – von der Vorbereitung am Nachmittag bis zur letzten Schicht.


Es geht um Prep und Mise en Place, um Teamstrukturen und klare Rollen im Service und darum, warum ein Abend oft schon entschieden ist, bevor der erste Gast überhaupt durch die Tür kommt.


Wie entsteht Flow in einer vollen Bar? Welche Rolle spielen Timing, Kommunikation und Rhythmus im Team? Und warum sind Wartezeiten nicht nur eine Frage von Geschwindigkeit, sondern vor allem von Wahrnehmung?


Anhand eines konkreten Samstagabends geht es um Stoßzeiten, Drucksituationen und die Dynamik im Raum – wenn Service, Bar und Host parallel arbeiten und alles ineinandergreifen muss.


Gleichzeitig sprechen wir über Erwartungshaltungen von Gästen, typische Missverständnisse im Service und die Frage, warum nicht jeder Abend – trotz guter Abläufe – gleich funktioniert.


Und am Ende bleibt noch ein Thema, das oft unterschätzt wird: die Zeit nach der Schicht. Zwischen Schlussdienst, Aufräumen und dem Moment, in dem die soziale Batterie leer ist.





00:00 – Ein Samstagabend im Rabbithole | Einleitung


03:40 – Vorbereitung & Mise en Place


15:33 – Teamstruktur & Abläufe


18:23 – Wenn es voll wird


22:49 – Gäste & Wahrnehmung


30:47 – Schlussphase & Nachbereitung





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Folge 5 - Wie politisch darf eine Bar sein?
31.03.2026
30 Minuten
In dieser Folge von Inside The Rabbithole sprechen Florian Sonneborn und Constanze Lay über politische Haltung in Bars und Gastronomie.


Wann sollte man sich positionieren? Welche Risiken entstehen für den Betrieb? Und welche Verantwortung haben Barbetreiber:innen gegenüber Team und Gästen?


Anhand konkreter Beispiele aus der Barszene geht es um: – Rassismus und klare Haltung („Love Drinks, Hate Racism“) – Hausrecht und der Umgang mit schwierigen Gästen – „Keine Drinks für Nazis“ – Erfahrungen aus der Praxis – Sexismus und gesellschaftliche Verantwortung – Teamführung, Autonomie und Grenzen im Service – Gleichberechtigung und Frauen in der Barbranche


Außerdem sprechen wir über unseren eigenen Code of Conduct und warum wir eine externe Ombudsperson einführen wollen.


Eine ehrliche Folge über Führung, Verantwortung und Realität hinter der Bar.


00:00 Intro – DBU Roundtable & Vortrag 01:37 Erste politische Statements in Bars 03:47 Klare Haltung vs. wirtschaftliches Risiko 06:25 „Keine Drinks für Nazis“ – eigene Erfahrungen 07:42 Fensterdemo 11:27 Sexismus & gesellschaftliche Verantwortung 15:04 Team-Autonomie & Hausrecht 16:48 Selbstbewusstsein im Service 20:25 Frauen in der Barbranche 27:23 Code of Conduct & Outro


Florian Sonneborn: In dieser Folge geht es um Bars und Politik – und um Politik in Bars. Guten Abend, Constanze.


Constanze Lay: Guten Abend, Flo.


Florian: Wir kommen von einem langen Arbeitstag. Beim DBU Roundtable haben wir über Kostensenkung und Prozessoptimierung gesprochen.


Constanze: Und danach ging es um Sichtbarkeit und Social Media. Der Vortrag lief gut, und ich habe mich wohler gefühlt als erwartet.


Florian: Danke an Coco und Annika für die Organisation.


Constanze: Der Austausch ist extrem wichtig.


Florian: Kommen wir zum Thema: Sollten Bars politisch sein? Ein frühes Beispiel für mich war „Love Drinks, Hate Racism“.


Constanze: Den hatten wir lange – und später selbst adaptiert. Eine klare Botschaft.


Florian: Wir sind uns einig: Bars sollten Haltung zeigen.


Constanze: Ein prägendes Beispiel war die Goldene Bar, die eine AfD-Politikerin rausgeworfen hat.


Florian: Mit spürbaren Konsequenzen. Haltung hat ihren Preis.


Florian: Wir hatten selbst ein Plakat: „Keine Drinks für Nazis“.


Constanze: Und Gäste haben uns darauf angesprochen. Unsere Antwort war klar – und sie sind gegangen.


Florian: Es hat funktioniert.


Constanze: Aktuell hängen bei uns Plakate gegen sexualisierte Gewalt. Mein Favorit: „Not every man, but every woman.“


Florian: Meiner: „Educate your son“.


Constanze: Wichtig ist, sich weiterzuentwickeln.


Florian: Und klare Grenzen zu setzen.


Constanze: Der Gast ist nicht immer König.


Florian: Bei uns kann jedes Teammitglied Gäste rauswerfen.


Constanze: Niemand soll mit respektlosen Gästen arbeiten.


Florian: Das braucht Selbstbewusstsein.


Constanze: Und genau das spüren Gäste.


Florian: Ein weiteres Thema: Frauen in der Barbranche.


Constanze: Viele Frauen in Führungsrollen – aber Veranstaltungen sind oft männlich geprägt.


Florian: Eher fehlende Awareness als Absicht.


Constanze: Strukturen reproduzieren sich.


Florian: Zum Abschluss: Unser Code of Conduct.


Constanze: Mit externer Ombudsperson.


Florian: Ein wichtiger Schritt.


Constanze: Absolut.


Florian: Schöne Feiertage – bis in zwei Wochen.


Constanze: Tschüss.


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Folge 4 - Zwischen Feiern, Wachstum und neuen Ideen
18.03.2026
32 Minuten
Zehn Jahre The Rabbithole Bar. Zwei Tage nach der großen Jubiläumsfeier sprechen Florian Sonneborn und Constanze Lay über Stolz, Relevanz und Reife einer Bar, die längst erwachsen geworden ist und sich trotzdem immer wieder neu erfindet.


Dazu gibt es exklusive Einblicke in ihr neues Projekt Tailormade – einen Ort, an dem Kreativität, Handwerk und Gemeinschaft hinter der Bar aufeinandertreffen.





00:00 – Intro 01:43 – Zehn Jahre Rabbithole: Rückblick auf die Anfänge 05:37 – Eine Geburtstagsparty im Ausnahmezustand 11:06 – Stolz, Relevanz & das Gefühl, „fertig“ zu sein 19:24 – Das neue Projekt Tailormade 24:21 – Junge Talente, Workshops & Ideen für die Zukunft 30:49 – Ausblick & Verabschiedung





Transkript (gekürzt & überarbeitet)


Florian Sonneborn: Hallo Constanze. Constanze Lay: Hallo Flo.


Florian Sonneborn: Wie geht’s dir heute, zwei Tage nach unserer Geburtstagsfeier? Constanze Lay: Ich kann wieder halbwegs aus den Augen gucken. Gestern war schlimmer.


Florian Sonneborn: Du warst etwas angeschossen. Constanze Lay: Und du auch. Aber schön, dass wir sitzen können.


Florian Sonneborn: Herzlich willkommen bei Inside the Rabbithole – Vor und hinter der Bar. Heute: Spätfolgen von Geburtstagsfeiern und neue Türen.


Constanze Lay: Wir sind einen Tag zu spät – Aufnahme am Dienstagmittag statt Montagfrüh. Aber wir hatten Gründe: Unsere Bar ist am 15. März 2026 zehn Jahre alt geworden.


Florian Sonneborn: Ein Jahrzehnt! Wie war das für dich, da zu stehen? Constanze Lay: Surreal. Es fühlt sich an, als hätte es die Bar schon immer gegeben – und als wäre sie gerade erst eröffnet.


Florian Sonneborn: Zehn Jahre Barleben sind keine Selbstverständlichkeit. Ich bin stolz. Constanze Lay: Ich auch. Der zehnte war der erste Geburtstag, den ich wirklich feiern wollte.


Florian Sonneborn: Und was für eine Feier! Ich hatte mit 200 Drinks gerechnet, geworden sind’s über 400. Constanze Lay: Und 200 Gäste. Voll bis oben hin – großartig. Nur schade um den geklauten Umschlag aus dem Blumenstrauß.


Florian Sonneborn: Wer auf einer Geburtstagsparty klaut, hat den Sinn des Feierns nicht verstanden.


Constanze Lay: Insgesamt war’s toll – und zeigt, wie relevant die Bar nach zehn Jahren immer noch ist. Florian Sonneborn: Ja, Relevanz kommt mit innerer Sicherheit. Erst seit zwei Jahren fühlt sich die Bar für mich wirklich fertig an.


Constanze Lay: Für mich, seit wir das neue Rückbuffet eingebaut haben. Florian Sonneborn: Für mich war’s der Tresen – Herzstück und Workflow pur.


Constanze Lay: Ganz fertig ist man nie. Aber jetzt passt’s. Und apropos neu: Wir haben nicht nur gefeiert, sondern unser neues Projekt eröffnet – das Tailormade.


Florian Sonneborn: Ein Labor, Büro und Kreativraum für Schulungen, Tastings und Ideen. Constanze Lay: Genau. Mit mobiler Bar, Projektion, Laborausstattung und Platz für Austausch. Tailormade soll ein Ort für die Community werden.


Florian Sonneborn: Unterstützt von Diageo (World Class) und Schott Zwiesel – danke dafür! Constanze Lay: Und inspiriert von der Idee, Wissen zu teilen – offen, gemeinsam, handwerklich.


Florian Sonneborn: Nur eines gilt: Blaue Drinks bekommen Punktabzug in der B-Note. Constanze Lay: (lacht) Ich bin zu alt, um mich über blaue Drinks aufzuregen.


Beide: Bis zum nächsten Mal – sonnige Tage, gutes Gelingen und gute Drinks!
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Folge 3 - Mitarbeiter:innen
03.03.2026
49 Minuten
Beschreibung


In dieser Episode sprechen Florian und Constanze über Mitarbeiter:innen – und darüber, wie sich ihre Haltung über die Jahre verändert hat: vom holprigen Einstieg ohne Struktur bis zu klaren Standards, die heute das Rabbithole-Team prägen.


Es geht um Arbeitsverträge, faire Rahmenbedingungen, die Realität von Minijobs, den „hausgemachten“ Fachkräftemangel – und warum vier Tage im Wochenrhythmus oft mehr Sinn ergeben als fünf. Außerdem: Nähe und Distanz im Team, wann Lästern normal (und gesund) ist, und was passiert, wenn Konflikte nicht dort landen, wo sie hingehören.


Ein besonders prägender Moment: eine eskalierte Klamottendiskussion nach der Weihnachtsfeier – und warum daraus am Ende eine klare, für alle geltende Regel wurde. Dazu sprechen wir über Probeschichten, Bauchgefühl bei Einstellungen, betriebliche Altersvorsorge und die Frage: Arbeiten wir wirklich „auf Augenhöhe“ – oder ist das eine romantische Vorstellung?


Am Ende interessiert uns eure Perspektive: Was macht für euch gute Chefs, gute Teams und gute Zusammenarbeit aus?





Kapitel


00:00 – Intro: „Mitarbeiter“ vs. „Personal“: Sprache & Haltung 01:05 – Die eigenen Erfahrungen als Angestellte 12:15 – Regeneration und „social battery“ 14:15 – Fachkräftemangel: hausgemacht? 19:00 – Nähe/Distanz im Team: Arbeiten mit Freunden?


20:53 – Konflikte 


30:57 – Vom Suchen und Finden 38:20 – Wie ein starkes Team entsteht:  43:00 – Weiterentwicklung fördern 47:00 – Abschlussfrage: Was ist euch wichtig an guter Zusammenarbeit?





Transkript: Das vollständige Transkript zur Folge findet ihr demnächst auf www.the-rabbithole.de





In dieser Folge sprechen wir über unsere Erfahrungen mit Mitarbeitenden in der Gastronomie – von den eigenen Anfängen ohne klare Verträge bis hin zu unserem heutigen Teammodell im Rabbithole.


Wir erzählen, wie wir selbst als Angestellte gearbeitet haben: ohne bezahlte Krankheitstage, ohne geregelte Urlaubsansprüche, mit vier bis fünf Tagen Wochenenddienst und wenig Struktur. Wir sprechen über ausbleibende Gehälter, fehlende Verträge und darüber, warum viele Probleme der Branche nicht neu sind – sondern über Jahre hausgemacht wurden.


Ein Schwerpunkt der Folge: der viel zitierte Fachkräftemangel. Ist er wirklich ein Mangel – oder eher das Ergebnis schlechter Arbeitsbedingungen? Welche Rolle hat Corona gespielt? Und warum glauben wir, dass sich nur etwas ändert, wenn sich Betriebe ehrlich hinterfragen?


Außerdem geht es um:


Vier-Tage-Woche in der Gastronomie Nähe und Distanz im Team Freundschaft und Abhängigkeit Konfliktkultur und Lästern über Chefs Eine eskalierte Dresscode-Diskussion nach einer Weihnachtsfeier Warum klare Kommunikation bei Einstellungen entscheidend ist Bauchgefühl vs. Lebenslauf Warum wir heute nur noch mit Festangestellten arbeiten Verantwortung gegenüber Gästen – und gegenüber dem Team Betriebliche Altersvorsorge in einer Branche mit begrenzten Löhnen


Wir sprechen offen darüber, welche Fehler wir gemacht haben, warum wir lange zu optimistisch eingestellt haben – und was sich dadurch verändert hat.


Am Ende bleibt die Frage: Arbeiten wir wirklich auf Augenhöhe – oder tragen wir als Inhaber immer die letzte Verantwortung?
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Folge 2 - Vom Einzelunternehmen zur GbR
17.02.2026
31 Minuten
Wie wird aus einer Einzelunternehmerin ein Betreiber-Duo – und wie trennt man Beziehung und Geschäft sauber? In Folge 2 sprechen Constanze Lay und Florian Sonneborn über die Zeit nach der Gründungsphase von The Rabbithole: über Corona, Rollenverteilung, Teamdynamik und die Entscheidung, gemeinsam Unternehmer zu werden.


Nach den ersten stabilen Jahren entwickelte sich The Rabbithole weiter – unter anderem als Zigarrenbar mit klarer Service-Handschrift und strukturierten Abläufen. Dann kam der Lockdown. Die Pandemie brachte Stillstand, Unsicherheit – und gleichzeitig neue Perspektiven.


Florian kam zunächst als Unterstützung für Corona-Kontrollen und Gästemanagement ins Abendgeschäft. Aus einer temporären Lösung wurde eine feste Rolle – zunächst als Host, später als Mitgestalter von Abläufen, Technik und baulichen Veränderungen. Parallel entstand die Frage: Wie geht es weiter?


Die beiden sprechen offen über:


·       Spannungen im Team durch neue Rollen


·       Gastgeberverständnis und Serviceoptimierung


·       die Entscheidung gegen ein Angestelltenverhältnis


·       die Ausarbeitung einer gemeinsamen Gesellschaft


·       Machtverteilung, Aufgabenbereiche und Vertragsgestaltung


·       die Herausforderung, Paar- und Geschäftsebene zu vereinen


Ein Gespräch über Vertrauen, Verantwortung, Eitelkeit, Struktur und darüber, warum langfristige Partnerschaften klare Regeln brauchen.





Kapitelübersicht


00:00 Intro


00:30 Etablierung


01:35 Thema Stehplätze


04:40 Corona


07:30 Kennenlernen


11:55 Neustart


13:30 Host


15:10 Spannungen


20:30 Strukturarbeit


23:20 Beteiligung


25:00 Vertragsgestaltung


28:00 Partnerschaft


30:00 Ausblick





In Folge 2 von Inside The Rabbithole – vor und hinter der Bar sprechen Constanze Lay und Florian Sonneborn über die Zeit nach der Aufbauphase der Bar und über den Übergang von einer Einzelunternehmerin zu einer gemeinsamen Gesellschaft.


Nach der Etablierung als Zigarrenbar mit klarer Servicephilosophie folgte mit Corona ein massiver Einschnitt. Lockdowns, Auflagen und Unsicherheit bestimmten den Alltag. Gleichzeitig entstand Raum für Veränderung: Florian unterstützte zunächst bei Corona-Kontrollen und entwickelte sich schnell zum festen Bestandteil des Abendgeschäfts.


Aus praktischer Unterstützung wurde strukturelle Mitgestaltung: Serviceabläufe, Technik, bauliche Optimierungen und strategische Weiterentwicklung wurden gemeinsam gedacht. Doch mit der zunehmenden Einbindung stellte sich die zentrale Frage: Angestelltenverhältnis oder Beteiligung?


Die beiden sprechen offen über Eitelkeit, Verantwortung, Machtverteilung und darüber, warum sie sich bewusst gegen eine 50/50-Konstellation entschieden haben. Ein Jahr intensiver Gespräche führte zu einer detaillierten vertraglichen Lösung – inklusive Regelungen für Trennung, Krankheit und Erbfolge.


Folge 2 zeigt, wie unternehmerische Klarheit und persönliche Beziehung miteinander vereinbar sein können – wenn Struktur, Kommunikation und Vertrauen stimmen.


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Über diesen Podcast

Inside The Rabbithole ist ein Podcast über das Betreiben einer Bar – aus der Perspektive derjenigen, die sie führen und auch abends selbst hinter der Bar stehen. Wir sprechen offen über Entscheidungen, Fehler und Verantwortung. Über Drinks, Konzepte, Personal und Zahlen. Über das Spannungsfeld zwischen Anspruch, Alltag und Wirtschaftlichkeit. Unsere Bar „The Rabbithole“ steht dabei im Zentrum: als Ort, als Unternehmen und als Realität. Nicht als Hochglanz-Erfolgsstory, sondern als ehrlicher Einblick in das, was vor und hinter der Bar wirklich passiert.
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