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Inside The Rabbithole - Vor und hinter der Bar

Inside The Rabbithole - Vor und hinter der Bar

The Rabbithole | Cocktailbar Hamburg | Constanze Lay und Florian Sonneborn 13 Episoden Neueste vor 4 Wochen
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Episoden

50 Minuten
This episode is in English. Part 2 of 2.

In the second half of our conversation with Alex Kratena, we move from the idea of a bar to what makes it work every night: location, neighbourhood, service, speed, systems — and the small details guests remember.

Alex talks about why Tayēr + Elementary belongs exactly where it is in East London, how communities shape bars, what makes London’s bar scene different, why fast drinks are not the same as simple drinks, and how the Tayēr system developed together with Behind Bars.

We also get into cocktail R&D, changing trends, local identity and why bars around the world can sometimes start to look — and taste — increasingly similar.

Then the conversation changes. Alex speaks about the fire that forced Tayēr + Elementary to close in May 2026, what he learned about insurance, how the team kept working, and what it feels like when a place that has become part of your identity suddenly isn’t accessible anymore.

And finally: what does success look like when your bar can run perfectly without you?

Recorded on 11 August 2026 at Tailormade in Hamburg.

Note: The comments about the closure and possible reopening of Tayēr + Elementary reflect the information available at the time of recording.

00:00 East London, Islington and choosing the location

03:58 How neighbourhoods shape bars

07:27 What makes London’s bar scene different

11:01 Independent bars, ownership and who should build them

16:41 Remembering guests and reading the room

20:49 Speed, service and the setup behind it

26:09 Building the Tayēr system with Behind Bars

30:19 When is a cocktail actually finished?

35:19 Trends, local identity and why bars start to look alike

37:38 The fire at Tayēr + Elementary

41:00 Insurance, risk and keeping the team working

47:23 Can the bar run perfectly without you?
49 Minuten
This episode is in English. Part 1 of 2.

Alex Kratena joins us at Tailormade in Hamburg for an open conversation about the work, decisions and responsibility behind running a bar.

In the first part of our conversation, we go back to his early days at Artesian and follow the journey to opening Tayēr + Elementary with Monica Berg.

Alex talks about the reality of becoming a bar owner, building two concepts under one roof, dividing responsibilities, leading a team and recognising when someone is simply not the right cultural fit.

We also discuss German rap, Brexit and political identity, the impact of rankings and publicity, difficult reviews, hiring for personality, learning to let go, and the transition from bartender to operator and businessperson.

Plus: MUYU, CONCOKT, accounting, queues, hosting and why running a packed service can sometimes feel like playing Tetris.

The conversation continues in Part 2, available in two weeks.

Recorded at Tailormade in Hamburg.

Guest: Alex Kratena

Hosts: Constanze Lay & Florian Sonneborn

Podcast: Inside The Rabbithole

00:00 Welcome to Hamburg

00:48 Alex’s first day at Artesian

04:05 Staying at Artesian and leaving corporate life

06:02 Learning leadership, P&L and business

08:27 Opening Tayēr + Elementary

10:56 Two concepts, one business

14:16 Tayēr and Elementary as two personalities

17:11 Why guests choose sides

18:38 German rap, Brexit and political identity

23:59 Fame, rankings, reviews and difficult guests

29:31 Leadership and company culture

31:57 Cultural fit and hiring for personality

34:30 Letting go and becoming a businessperson

37:22 MUYU, CONCOKT and new ventures

41:10 Delegation, accounting and back-office reality

43:32 Hosting, queues and service Tetris

46:11 Trial shifts and finding the right team fit
48 Minuten
Der Gast ist König. Wirklich?

Diesmal reden wir über den vermutlich wichtigsten Bestandteil der Gastronomie: Gäste.

Über großartige Gäste, schwierige Gäste und solche, bei denen der erste Eindruck ziemlich danebenliegt. Über den alten Satz „Der Gast hat immer Recht“, über Hausregeln, Kartenspiele, Gruppengrößen und die Frage, wie weit gute Hospitality eigentlich gehen muss.

Wann macht man einen Wunsch einfach möglich – selbst wenn man ihn selbst völlig absurd findet? Wann muss man Grenzen setzen? Warum können fünf Minuten an der Tür darüber entscheiden, wie ein ganzer Abend läuft? Und welche Form von Gästekritik bleibt tatsächlich hängen?

Wir sprechen außerdem darüber, wie sehr die Haltung eines Teams die Wahrnehmung von Gästen verändert, warum wir uns selbst beim Ausgehen gerne komplett in die Hände guter Gastgeber:innen begeben – und warum wir nach all den Jahren noch immer genau wegen der Menschen gerne in der Gastronomie arbeiten.

Eine Folge über Hospitality, Höflichkeit, Hausregeln, schwierige Momente und ziemlich viele Menschen.

Kapitel:

00:00 – Gäste, Gastfreundschaft & die kleinen Gesten

Was macht eine Aufmerksamkeit eigentlich persönlich – und wann ist ein Glas Schaumwein einfach nur ein Glas Schaumwein?

03:40 – „Der Job wäre so schön, wenn die Gäste nicht wären“

Warum dieser alte Gastro-Spruch für uns ziemlich am Thema vorbeigeht.

06:55 – Der Gast hat immer Recht. Oder etwa nicht?

Zwischen Servicegedanken, individuellen Wünschen und den Grenzen guter Hospitality.

11:30 – Unser Haus, unsere Regeln

Gruppengrößen, Sitzplätze, Kartenspiele – und warum ein Barkonzept nicht für jeden Wunsch umgeschrieben werden muss.

17:15 – Red Flags bei Gästen

Unhöflichkeit, Arroganz, ungefragtes Anfassen und andere Dinge, die uns ziemlich schnell auf die Palme bringen.

23:50 – Warum der erste Eindruck erstaunlich oft falsch ist

Sonnenbrille, zwei Handys und trotzdem ein großartiger Gast – über Schubladen und überraschende Wendungen.

29:45 – Sich in die Hände guter Gastgeber geben

Warum es beim Ausgehen manchmal das Schönste ist, überhaupt nichts entscheiden zu müssen.

32:10 – Schwierige Gäste, gute Teams & Kritik, die hängen bleibt

Kann man einen Gast nach einem schlechten Start noch „kriegen“? Und welche Gästekritik trifft uns tatsächlich?

36:55 – Vapes, Drogen, nackte Füße & klare Grenzen

Wann Hospitality aufhört und Hausregeln beginnen – und weshalb nicht jede Regel zur Diskussion steht.

44:40 – Warum wir Hospitality lieben

Menschen einen guten Abend machen, Situationen gestalten und jeden Abend nicht genau wissen, was passieren wird.
50 Minuten
Fast drei Monate lang gab es keine neue Folge – allerdings nicht, weil wir eine entspannte Sommerpause eingelegt hätten.

In dieser Folge bringen wir euch auf den aktuellen Stand und versuchen selbst einmal zu sortieren, was in den vergangenen Wochen eigentlich alles passiert ist: eine ausverkaufte Gastschicht in Regensburg, Konflikte im Team, Überlegungen zu einer neuen Barleitung, das Barsymposium in Köln und der Start unserer Workshop-Tour durch Deutschland.

Außerdem sprechen wir über unsere neue Menükarte, den Aufbau einer kleinen Küche für Bar-Snacks und die Frage, wie man neue Abläufe etabliert.

Natürlich lief nicht alles nach Plan: Kurzschlüsse legten regelmäßig Teile der Bar lahm, ein defekter Froster beschäftigte uns über Wochen und der Fußboden vor dem Tresen musste innerhalb eines Tages komplett erneuert werden.

Dazwischen ging es mit Hendrick’s nach Schottland, für Workshops nach München und Berlin und für einen kurzen Trip nach Sorrento. Zum Abschluss sprechen wir über einen Besuch, auf den wir uns besonders freuen: Alex Kratena aus dem Londoner Tayēr + Elementary kommt für eine Masterclass und eine Gastschicht ins Rabbithole.

Eine Folge über drei ziemlich volle Monate, neue Projekte, technische Katastrophen, Teamarbeit und das permanente Improvisieren hinter den Kulissen einer Bar.

Kapitel:

00:00 – Drei Monate Funkstille: Was war los?

03:00 – Gastschicht in Regensburg

04:50 – Teamkonflikte und die Suche nach einer Barleitung

09:15 – Barsymposium Köln und der Start unserer Workshop-Tour

11:05 – Die neue Menükarte und der Weg zu eigenen Bar-Snacks

19:15 – Kurzschlüsse, Sicherungen und ein defekter Froster

23:00 – Mit Hendrick’s nach Schottland und weiter nach München

30:10 – Ein neuer Fußboden und der Workshop in Berlin

39:40 – Küchenworkflow, erste Snacks und ein Kurztrip nach Neapel

43:45 – Alex Kratena kommt ins Rabbithole
34 Minuten
In dieser Folge sprechen Constanze und Flo darüber, wie es wirklich ist, Verantwortung in der Gastronomie zu übernehmen – erst im Team, später als Betreiber einer eigenen Bar.

Wie verändert sich die Beziehung zum Team, wenn aus Kolleg plötzlich Führungskräfte werden? Warum fällt Kritik manchmal schwerer als 14-Stunden-Schichten? Und wie schafft man es, zwischen Freundschaft, Klarheit und wirtschaftlicher Realität die Balance zu halten?

Außerdem geht es um:

– die ersten Jahre im Rabbithole

– Führungsfehler nach Corona

– Vertrauen im Team

– organisatorischen Dauerstress hinter einer Bar

– Konflikte, Kommunikation und Verantwortung

– warum Selbstständigkeit oft bedeutet, gleichzeitig Feuerwehr, Buchhaltung und Krisenmanagement zu sein

00:00 Intro

05:10 Vom Teammitglied zur Chefin

09:10 Warum Führung am Anfang schwerfiel

14:00 Was „Chef:in sein“ im Alltag wirklich bedeutet

18:20 Konflikte, Kommunikation & Vertrauen im Team

24:00 Welche Eigenschaften Führungskräfte brauchen

28:30 Verantwortung übernehmen lernen

30:30 Outro
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Über diesen Podcast

Inside The Rabbithole ist ein Podcast über das Betreiben einer Bar – aus der Perspektive derjenigen, die sie führen und auch abends selbst hinter der Bar stehen. Wir sprechen offen über Entscheidungen, Fehler und Verantwortung. Über Drinks, Konzepte, Personal und Zahlen. Über das Spannungsfeld zwischen Anspruch, Alltag und Wirtschaftlichkeit. Unsere Bar „The Rabbithole“ steht dabei im Zentrum: als Ort, als Unternehmen und als Realität. Nicht als Hochglanz-Erfolgsstory, sondern als ehrlicher Einblick in das, was vor und hinter der Bar wirklich passiert.
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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