„Widerstand ist zwecklos“ – wie Radio zwischen KI und Krise den Umbruch gestalten kann (mit Benjamin Hartwich)
In dieser Folge: Warum ein KI-Klon in der Morning Show für mehr
Aufsehen in der Branche als bei den Hörern sorgte , wieso
Innovation kein Selbstzweck sein darf und wie sich die
Erfolgsmessung von der reinen Reichweite hin zur datenbasierten
Relevanz ände
54 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 17 Stunden
„Ein neues Zeitalter hat begonnen.“ Mit dieser Ankündigung
kommentierte Benjamin Hartwich, Head of Digital & Data bei Life
Radio in Österreich, ein KI-Experiment, das im vergangenen Sommer
den „Heiligen Gral“ des Radios berührte. Er ließ er die Stimme der
Morning-Show-Moderatorin Steffi klonen und on air schicken. Nicht
als dauerhaften Ersatz, sondern als Test. Denn er ist überzeugt: Im
Radio sollte menschliches Handeln neu definiert werden. Ihm geht es
um den Einsatz von KI als „Coworker“: Von automatisierten
Redaktions-Newslettern bis hin zu KI-gestützten Service-Hotlines.
Das Ziel ist es, repetitive Aufgaben zu verschlanken, um wieder
mehr Zeit für das eigentliche Kerngeschäft zu haben. Im Gespräch
mit Lukas Schöne erklärt Benjamin, was für ihn dieser Kern ist und
warum die Radiobranche gerade jetzt einen „Hardcut“ und mehr
Kooperation braucht. Er plädiert für einen pragmatischen Umgang mit
technologischer Disruption. Denn am Ende bleibt der Kern des Radios
für ihn unverändert: Gemeinschaft schaffen und nah am Menschen
sein.
kommentierte Benjamin Hartwich, Head of Digital & Data bei Life
Radio in Österreich, ein KI-Experiment, das im vergangenen Sommer
den „Heiligen Gral“ des Radios berührte. Er ließ er die Stimme der
Morning-Show-Moderatorin Steffi klonen und on air schicken. Nicht
als dauerhaften Ersatz, sondern als Test. Denn er ist überzeugt: Im
Radio sollte menschliches Handeln neu definiert werden. Ihm geht es
um den Einsatz von KI als „Coworker“: Von automatisierten
Redaktions-Newslettern bis hin zu KI-gestützten Service-Hotlines.
Das Ziel ist es, repetitive Aufgaben zu verschlanken, um wieder
mehr Zeit für das eigentliche Kerngeschäft zu haben. Im Gespräch
mit Lukas Schöne erklärt Benjamin, was für ihn dieser Kern ist und
warum die Radiobranche gerade jetzt einen „Hardcut“ und mehr
Kooperation braucht. Er plädiert für einen pragmatischen Umgang mit
technologischer Disruption. Denn am Ende bleibt der Kern des Radios
für ihn unverändert: Gemeinschaft schaffen und nah am Menschen
sein.
Weitere Episoden
31 Minuten
vor 2 Monaten
46 Minuten
vor 3 Monaten
In Podcasts werben
Kommentare (0)