Folge 168: „Eine Dienstleistung am Menschen “ – ein Kompass für das Medienjahr 2026 mit Petra Schwegler
vor 2 Monaten
In dieser Folge: Wie Sprache lokale Identitäten stärken kann, warum
Journalismus sich wieder mehr auf Machtkritik besinnen sollte und
welche Newsletter, Bücher und Dokus für Medienschaffende
empfehlenswert sind.
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 2 Monaten
Das neue Jahr ist erst wenige Wochen alt und doch fühlt es sich
schon jetzt so an, als bräuchten wir einen Moment zum Durchatmen.
In der ersten Folge nach der Winterpause begrüßt Lukas Schöne seine
Kollegin Petra Schwegler, ihres Zeichens Chefredakteurin des
MEDIENTAGE MÜNCHEN Blogs, Vernetzerin beim MedienNetzwerk Bayern
und Expertin für alle Medienlagen. Gemeinsam werfen sie einen
persönlichen Blick auf das vor uns liegende Medienjahr. Es geht
nicht um die üblichen Trend-Prognosen, sondern um konkrete
Gedanken, Texte, Filme und Begegnungen, die Mut machen und eine
andere Perspektive zeigen. Sie diskutieren, warum fundierte
Medienkritik gerade jetzt so wichtig ist und wieso wir uns von der
Bequemlichkeit des „He said, she said“-Journalismus verabschieden
müssen. Außerdem geht es darum, warum Dialekte und lokale Identität
eine unterschätzte Stärke sind und weshalb wir öfter mal „bis
zwanzig zählen“ sollten, bevor wir die nächste Schlagzeile
raushauen.
schon jetzt so an, als bräuchten wir einen Moment zum Durchatmen.
In der ersten Folge nach der Winterpause begrüßt Lukas Schöne seine
Kollegin Petra Schwegler, ihres Zeichens Chefredakteurin des
MEDIENTAGE MÜNCHEN Blogs, Vernetzerin beim MedienNetzwerk Bayern
und Expertin für alle Medienlagen. Gemeinsam werfen sie einen
persönlichen Blick auf das vor uns liegende Medienjahr. Es geht
nicht um die üblichen Trend-Prognosen, sondern um konkrete
Gedanken, Texte, Filme und Begegnungen, die Mut machen und eine
andere Perspektive zeigen. Sie diskutieren, warum fundierte
Medienkritik gerade jetzt so wichtig ist und wieso wir uns von der
Bequemlichkeit des „He said, she said“-Journalismus verabschieden
müssen. Außerdem geht es darum, warum Dialekte und lokale Identität
eine unterschätzte Stärke sind und weshalb wir öfter mal „bis
zwanzig zählen“ sollten, bevor wir die nächste Schlagzeile
raushauen.
Weitere Episoden
55 Minuten
vor 1 Woche
45 Minuten
vor 4 Wochen
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.