„Man spürt eine Aufbruchstimmung“ – wie Robert Förster Audio durch Daten und KI neu denkt

„Man spürt eine Aufbruchstimmung“ – wie Robert Förster Audio durch Daten und KI neu denkt

vor 1 Woche
In dieser Folge: Wie das Tool „Radiozeit“ den klassischen Aircheck objektiver machen will, welche Daten entscheidend für die Strategie sind und wie man mit KI die Radioberichterstattung über die bayerische Kommunalwahl monitort.
55 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Woche
Robert Förster hat Riga mit einem guten Gefühl verlassen. Für den
COO von Radiozeit haben die Radiodays Europe dort gezeigt, dass
Audio ein Medium der Zukunft ist. Menschen haben großes Vertrauen
in Audioangebote. Radio und Podcasts können lokale Identität
stiften und über alle Plattformen hinweg Menschen an Marken binden.
Doch von allein passiert das nicht. Robert Förster sagt: Die Zeit
des reinen Bauchgefühls muss enden. Er ist überzeugt, dass Radio
nur dann eine Zukunft hat, wenn es sich technologisch und
inhaltlich neu aufstellt. Dazu gehört für ihn die datenbasierte
Programmanalyse. Sein Tool ermöglicht es, Moderationen,
Themenschwerpunkte und Sendeabläufe rund um die Uhr objektiv zu
prüfen und messbar zu machen. KI soll bessere
Strategieentscheidungen ermöglichen. Robert ist überzeugt:
Technologie hilft dabei, journalistische Qualität zu sichern und
Markenwelten über alle Kanäle hinweg auszubauen. Doch Robert
Förster blickt auch über den Tellerrand des Radios hinaus und
berichtet von einem innovativen Projekt mit der UFA, über das er
auch beim MTM Special „AI & MEDIA“ am 21. und 22. April in der
HFF München sprechen wird. Dabei hilft eine spezialisierte KI
dabei, Hintergrundmusik aus alten Serien-Episoden wie GZSZ zu
extrahieren und Lizenzen zu prüfen, um das Material u.a. für
YouTube nutzbar zu machen.
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