Ache ist süß - Saison 25/26
1 Stunde 8 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
Leute, diesmal melden wir uns live vom letzten Karnevalswagen der
Liga, schmeißen Kamelle aus Beton und klären, ein für alle Mal, den
Unterschied zwischen Rede und reden, zwischen Bürde und Bütte,
zwischen Kult und Kultur. Weil ganz vorne ein Trainer sitzt, der
eine Sprache gefunden hat, die gleichzeitig entwaffnet und umarmt.
In einer Erzählung, die persönlich ist und gerade deshalb global,
die Grenzen zieht und trotzdem Türen offen lässt. Und ihm schon
jetzt einen Platz in der Ahnengalerie des FC Bayern sichert, weil
sie nicht nur über den Sport hinaus klingt, sondern auch größer ist
als der Verein, auf dessen Podium er sprach. Und weil ganz hinten,
Gegenschnittlauch, wieder mehr Bock als Gärtner, ein anderer die
Stille nicht ertragen konnte, hinein dröhnen musste in den Anstand
und die Empathie. Ein Poltergeist, vom Abstiegsgespenst getrieben,
der sich so gern als Stefan Baumgart verkleidet. Laut und vulgär,
Schweineminute. Dabei hätte er sich doch auch einfach nur freuen
können, still und heimlich über seinen Effzeh. Und einen Stürmer,
der vier Tage nach Aschermittwoch als Klaus Fischer verkleidet die
Schwerkraft verhöhnte. Ragnar Ache, vielleicht das Tor des Jahres.
Sehr wahrscheinlich aber Kwasnioks einzige Transferleistung. Das
waren sie ja, die großen Geschichten. Und wer jetzt noch wissen
möchte, was dazwischen passierte, mit Blatter und Infantino, mit
Trump und Gaza, mit Maik und dem nigerianischen Prinzen, dem legen
wir ans Herz, doch bitte die ganze Übertragung zu hören, ehe Ansgar
Brinkmann den verbalen Vorhang fallen lässt, als große Klammer, als
passende Umarmung, zwischen schwarzen und weißen Brasilianern. Bis
dahin verbleiben wir mit dem Schlusssatz einer denkwürdigen PK und
sagen: Danke, Vinnie!
Liga, schmeißen Kamelle aus Beton und klären, ein für alle Mal, den
Unterschied zwischen Rede und reden, zwischen Bürde und Bütte,
zwischen Kult und Kultur. Weil ganz vorne ein Trainer sitzt, der
eine Sprache gefunden hat, die gleichzeitig entwaffnet und umarmt.
In einer Erzählung, die persönlich ist und gerade deshalb global,
die Grenzen zieht und trotzdem Türen offen lässt. Und ihm schon
jetzt einen Platz in der Ahnengalerie des FC Bayern sichert, weil
sie nicht nur über den Sport hinaus klingt, sondern auch größer ist
als der Verein, auf dessen Podium er sprach. Und weil ganz hinten,
Gegenschnittlauch, wieder mehr Bock als Gärtner, ein anderer die
Stille nicht ertragen konnte, hinein dröhnen musste in den Anstand
und die Empathie. Ein Poltergeist, vom Abstiegsgespenst getrieben,
der sich so gern als Stefan Baumgart verkleidet. Laut und vulgär,
Schweineminute. Dabei hätte er sich doch auch einfach nur freuen
können, still und heimlich über seinen Effzeh. Und einen Stürmer,
der vier Tage nach Aschermittwoch als Klaus Fischer verkleidet die
Schwerkraft verhöhnte. Ragnar Ache, vielleicht das Tor des Jahres.
Sehr wahrscheinlich aber Kwasnioks einzige Transferleistung. Das
waren sie ja, die großen Geschichten. Und wer jetzt noch wissen
möchte, was dazwischen passierte, mit Blatter und Infantino, mit
Trump und Gaza, mit Maik und dem nigerianischen Prinzen, dem legen
wir ans Herz, doch bitte die ganze Übertragung zu hören, ehe Ansgar
Brinkmann den verbalen Vorhang fallen lässt, als große Klammer, als
passende Umarmung, zwischen schwarzen und weißen Brasilianern. Bis
dahin verbleiben wir mit dem Schlusssatz einer denkwürdigen PK und
sagen: Danke, Vinnie!
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