Vom Versuch, den Geschmack Tirols einzufangen
24 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Tagen
Aus der Reihe "Die Küchentraditionen Österreichs"
„Für mich gab es immer zwei Arten der Tiroler Küche: die
Skihüttenkulinarik für die Tourist:innen und das Essen von der
Oma“, erzählt ein 30-jähriger Koch aus Innsbruck. Seine Oma habe
jeden Tag nach der Schule für ihn gekocht. Zum Beispiel Tiroler
Schlutzkrapfen: gefüllte Teigtaschen aus Roggen- und Weizenmehl,
die kurz gekocht und dann in Butter geschwenkt werden. Im
Zillertal heißen diese Teigtaschen „Zillertaler Krapfen“, sind
größer und werden herausgebraten. „Süße Krapfen“ werden in Tirol
„Kiachl“ genannt und je nach Wunsch mit Marmelade oder Sauerkraut
serviert. Ähnlich ist es mit den berühmten Tiroler Speckknödeln,
die entweder in der Suppe oder als Hauptspeise auf dem Teller
landen. Ein Streifzug durch alpine Küchentraditionen zwischen
Almen und Tälern.
Gestaltung: Kathrin Wimmer
Eine Produktion des ORF, gesendet am 20.2.2026
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