Cannabis und psychische Gesundheit

Cannabis und psychische Gesundheit

49 Minuten

Beschreibung

vor 2 Wochen

Viele Menschen kiffen, um mit ihren Depressionen oder Ängsten
besser umgehen zu können. Aber funktioniert das eigentlich? Die
Debatte um die psychischen Auswirkungen von Cannabis ist auf
beiden Seiten geprägt von diversen Mythen. Auf der einen Seite
wird Cannabis komplett verteufelt, auf der anderen Seite komplett
verharmlost. Aber was sagt eigentlich die Forschung?


Wir gehen eine Übersichtsstudie zum Zusammenhang zwischen
Cannabis und psychischer Gesundheit durch und besprechen im
Detail, was wir aus den Daten schlussfolgern können und was
nicht. Anschließend beleuchte ich das Thema aus therapeutischer
Perspektive vor dem Hintergrund meiner Arbeit auf der
Suchtstation.


Außerdem gebe ich einige Hinweise, falls ihr mit dem Gedanken
spielt, euren Konsum zu reduzieren. Ob ihr das tut, ist natürlich
eure Entscheidung. Aber ich hoffe, mit dieser Episode zur
Grundlage einer informierten Entscheidung beigetragen zu haben.


Viel Spaß beim Hören!


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Quellen:


Quit The Shit: quit-the-shit.net/qts/ 


Übersichtsstudie Auswirkungen von Cannabis auf Gesundheit:
link.springer.com/article/10.1007/s00406-024-01880-2


IQ-Abfall durch Konsum in der Jugend:
cambridge.org/core/journals/psychological-medicine/article/intelligence-quotient-decline-following-frequent-or-dependent-cannabis-use-in-youth-a-systematic-review-and-metaanalysis-of-longitudinal-studies/26BEC9CBD2A39010C26100278F8CA813


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Inhalt:


0:00 Einleitung


3:17 Mythen über Cannabis


15:05 Empirische Studienlage


25:27 Therapeutische Perspektive


39:00 Kriterien der Abhängigkeit


43:33 Wie Konsum reduzieren?

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