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  4. Weltschmerz - was hilft wenn‘s düster ist
Kriege, Krisen, Klimakatastrophen, soziale Spaltung – ein Blick
aufs Handy reicht, und viele fühlen sich von den Nachrichten
überfordert. Das Leid der Welt scheint plötzlich auf den eigenen
Schultern zu liegen. Dieses Gefühl hat einen Namen: Weltschmerz. In
dieser Folge von Betreutes Fühlen sprechen Leon und Atze darüber,
warum uns das aktuelle Weltgeschehen emotional so stark belastet,
was Dauerkrisen mit unserer psychischen Gesundheit machen und warum
Abstumpfen keine Lösung ist. Es geht um Empathie, emotionale
Überforderung und den Unterschied zwischen Mitfühlen und Wegschauen
– aber auch darum, warum Empathie allein nicht reicht. Wozu ist
dieser Schmerz da? Und wie können wir mit Weltschmerz umgehen, ohne
uns ohnmächtig oder leer zu fühlen? Fühlt euch gut betreut Leon
& Atze Instagram: https://www.instagram.com/leonwindscheid/
https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Mehr zu unseren
Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/betreutesfuehlen
Tickets: Atze: https://www.atzeschroeder.de/#termine Leon:
https://leonwindscheid.de/tour/ Vorverkauf 2026:
https://betreutes-fuehlen.ticket.io/ Quellen: U.S. Department of
Justice (SDNY) United States v. Jeffrey Epstein – Indictment &
Press Release. Grundlage für die Einordnung sexualisierter
Gewalt, Machtmissbrauch und struktureller Wegschau-Dynamiken zu
Beginn der Folge.
https://www.justice.gov/usao-sdny/press-release/file/1180481/dl The
Examined Life – Stephen Grosz Warum Schmerz eine wichtige
psychische Funktion hat und was passiert, wenn wir ihn nicht mehr
fühlen Pei, R., Grayson, S. J., Appel, R. E. et al. (2025).
Bridging the empathy perception gap fosters social connection.
Nature Human Behaviour. Zentrale Studie zur „Empathy Perception
Gap“ https://doi.org/10.1038/s41562-025-02307-1 Moralische Ambition
– Rutger Bregman (2024) Die Idee, Weltschmerz nicht nur zu
fühlen, sondern ihn in sinnvolles, wirksames Handeln zu übersetzen.
Altruistic Personality – Samuel P. Oliner (1992) Frühe
psychologische Forschung zu Menschen, die im Nationalsozialismus
Juden retteten – und warum „der gute Charakter“ allein keine
Erklärung ist. Conscience and Courage – Eva Fogelman (1995)
Ergänzende Interviews mit Helfer:innen, die zeigen, wie gewöhnlich
Widerstand leistende Menschen oft waren. Varese, F., & Yaish,
M. (2000). The importance of being asked. Rationality and Society.
Schlüsselbefund der Folge: Der wichtigste Faktor für Helfen ist,
gefragt zu werden. https://doi.org/10.1177/104346300012003003 Arts
and Minds – Anton Howes (2020) Wie Fortschritt, Innovation und
Hoffnung sozial „ansteckend“ werden können – Parallele zur
moralischen Ambition. Building a Life Worth Living – Marsha Linehan
Das Karten-Beispiel und das Konzept radikaler Akzeptanz: Die
Realität annehmen, um sie verändern zu können. Abundance – Ezra
Klein & Derek Thompson (2025) Gegen den Fatalismus: Warum
Zukunftsvisionen von Überfluss Hoffnung zurückbringen können. CNBC
(2023). Nobel Prize winner Katalin Karikó on being demoted and
perseverance. Grundlage für das „Karikó-Problem“: Wie
Institutionen mutige, riskante Ideen systematisch ausbremsen.
https://www.cnbc.com/2023/10/06/nobel-prize-winner-katalin-karik-on-being-demoted-perseverance-.html
Empfehlungen YouTube-Interview mit Katalin Karikó & Drew
Weissman über wissenschaftliche Beharrlichkeit, Zweifel und den
langen Weg zum Durchbruch.
https://www.youtube.com/watch?v=-3x4IMdeFdI Rki: Walther L,
Vogelgesang F. Schaffrath Rosario A, Kersjes C, Thom J. Peitz D, et
al. Depressive und Angstsymptomatik bei Erwachsenen in Deutschland:
Ergebnisse aus dem Panel Gesundheit in Deutschland" 2024. J Health
Monit. 2025. Angst und Depressionssymptome: Mauz, E., Walther, L.,
Junker, S., Kersjes, C., Damerow, S., Eicher, S.,... & Thom, J.
(2023). Time trends in mental health indicators in Germany's adult
population before and during the COVID-19 pandemic. Frontiers in
public health Redaktion: Julia Ditzer, Dr. Leon Windscheid
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„Weltschmerz - was hilft wenn‘s düster ist“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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