Marlies Spuhler: Wir haben seit 2021 durchgehend hohe Sterbezahlen

Marlies Spuhler: Wir haben seit 2021 durchgehend hohe Sterbezahlen

34 Minuten

Beschreibung

vor 2 Tagen

Das Interview wurde erstmalig am 05. 11. 2024 veröffentlicht. Es
kann mit Video angesehen werden auf:
https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/marlies-spuhler/wir-haben-seit-2021-durchgehend-hohe-sterbezahlen/


Die selbstständige Bestattermeisterin Marlies Spuhler ist in
ihrem Ort als Querdenkerbestatterin bekannt. Als regelmäßige
Teilnehmerin und Mitorganisatorin der sogenannten
Montags-Spaziergänge in ihrem Ort musste sie bisher zwei
Hausdurchsuchungen über sich ergehen lassen. Diese Erfahrung hat
sie jedoch mitnichten zum Schweigen gebracht. Vielmehr hat es sie
dazu ermutigt, sich öffentlich zu ihren Beobachtungen und
Auffälligkeiten in ihrem beruflichen Alltag seit Beginn der
Impfkampagne zu äußern.


Als eines von drei Bestattungsunternehmen in ihrem
8000-Seelen-Ort hatte sie in den Jahren vor Corona zwischen 30
und 50 Bestattungen im Jahr zu begleiten und abzuwickeln. So
waren auch im Jahr 2019 mit 45 Beerdigungen, sowie im Corona-Jahr
2020, in dem sie lediglich 35 Sterbefälle betreute, keine
Auffälligkeiten zu bemerken. In den darauffolgenden Jahren
stellten sich jedoch deutliche Veränderungen ein: „Wir haben
seit 2021 durchgehend hohe Sterbezahlen.“


Bei unauffälliger Anzahl der Sterbefälle im Jahr 2020, waren die
Einträge in den Totenscheinen jedoch umso auffälliger: Alle Toten
in den Kliniken hatten im Gegensatz zu den im häuslichen Umfeld
Verstorbenen den Eintrag „mit Corona, noch nicht mal an,
alle mit“ im Totenschein vermerkt. Noch irritierender war
zudem, dass Marlies Spuhler in den Trauergesprächen von den
Angehörigen der im Krankenhaus Verstorbenen berichtet wurde, dass
den Hinterbliebenen Geld geboten worden sei „dass der
Eintrag da rein kommt.“


Mit Beginn der Impfkampagne im Dezember 2020 wurden in Marlies
Spuhlers Bestattungsunternehmen erste Auffälligkeiten deutlich:


„Das ging gleich los. … Wir waren in den letzten 3 Tagen vom Jahr
… noch 4 oder 5 mal in den Pflegeheimen, und das ist viel.“


Dies habe sie zunächst noch gar nicht als anormal empfunden: Die
Patienten waren alt, das Medikament neu, „die werden das nicht so
gut vertragen haben.“ Doch das Sterben nach der Impfung hörte
nicht auf.


„14 Tage nach Impfstart, da ist es losgegangen mit den
Sterbefällen, … wir haben immer das Boostern gemerkt. … 8, 9
Sterbefälle am Stück.“


Auch für dieses Jahr 2024 konstatiert sie in ihrem Unternehmen
eine Übersterblichkeit, allein im Juni habe sie 17 Sterbefälle
abwickeln müssen.


„Da müssten … eigentlich die Alarmglocken angehen.“


Beängstigenderweise sei nun die Hauptsterbeursache Krebs, auch
würden die Toten immer jünger:


„Ich sehe mittlerweile, dass die Leute immer jünger werden. … Am
Anfang sind nur die alten Menschen gestorben, aber mittlerweile…
wir beerdigen ganz viele, die die 60 noch nicht erreicht haben. …
Ist alles Turbokrebs und das erleben wir im Moment ganz stark.“


Auch habe sie in diesem Jahr bereits zwei Totgeburten zu beklagen
gehabt. Aus einem anderen Ort sei ihr von drei Babies berichtet
worden, alle drei gestorben im Alter von 8 Wochen an einem
Herzinfarkt.


Erschreckend sei für sie zudem, dass die Leichen im Gegensatz zu
früher deutliche Veränderungen aufweisen würden:


„Die Körper jetzt sehen für mich oft so aus wie wenn sie gefangen
wären … entweder wie wenn die Seele noch nicht gegangen ist, das
ist unheimlich schwer zu beschreiben. … Wir haben ganz wenig
glückliche Gesichtsausdrücke mehr.“


Auffällig sei auch, dass diese Veränderungen am „ganzen
Körper generell“ zu sehen seien:


„Die haben oft diese andere Gesichtsfarbe. … Wir holen ganz oft
Verstorbene, gleich wenn der Doktor da war und die haben keine
Leichenstarre … die gehen sofort in die Verwesung, und das ist
sehr unangenehm. … Das sieht alles so aus, wie wenn er schon
mindestens eine Woche verstorben wäre. … Diese ganzen
Veränderungen, das ist viel viel schneller.“


Daher könne sie aufgrund ihrer langjährigen Kenntnis der
Leichenschau „genau sagen, wer ist geimpft und wer nicht.“


Die eindeutigen Erfahrungen der letzten Jahre treiben Marlies
Spuhler um und spornen sie an, ihre Beobachtungen der
Öffentlichkeit mitzuteilen.


„Wenn es wirklich so weitergeht, befürchte ich wirklich
Schlimmes.“


Daher hat sie für die Zukunft einen großen Wunsch: Sie wünscht
sich,


„vor allen Dingen, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft
gezogen werden. … Jeder, der das zu verantworten hat, gehört vor
Gericht gestellt.“
 

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