Dupe-Kultur, Datenvorsprung, Disruption: Überholen Eigenmarken jetzt die Marken?
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vor 3 Wochen
Eigenmarken sind längst mehr als günstige Alternativen. Sie
werden wie echte Marken geführt, mit klarer Positionierung,
emotionalem Markenkern und voller Kontrolle über die Supply
Chain. Gleichzeitig geraten klassische Markenhersteller unter
Druck: Die Innovationsrate sinkt, während Handelsmarken immer
professioneller werden.
In dieser Folge von Regalplatz sprechen Marcus
Kroth, Managing Director & Partner der Boston Consulting
Group, und Simone Hilbring, Managing Director bei Inverto, über
den Paradigmenwechsel bei Eigenmarken. Es geht um die Dupe-Kultur
auf TikTok, verändertes Kaufverhalten, die wachsende Akzeptanz
von Private Labels und die Frage, warum nur noch jedes dritte
neue Produkt im FMCG-Markt wirklich innovativ ist. Simone und
Marcus diskutieren über ungenutzte Potenziale im Sortiment, die
Rolle der Lieferanten, Co-Creation zwischen Handel und Industrie
sowie die Bedeutung von First-Party-Daten für schnellere,
relevantere Produktentwicklungen.
Wie wird sich das Kräfteverhältnis zwischen Eigenmarken und
klassischen Marken im Supermarkt entwickeln – und was bedeutet
das für die Strategien der Entscheider 2026? Simone und Marcus
haben eine Antwort.
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