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Beschreibung
vor 2 Wochen
Antreiber-Gedanken fordern Leistung – oft ohne Bezug zu dem, was
Körper und Erleben gerade brauchen. Denken kann hilfreich sein,
ohne zur Autorität zu werden. Re-Source – Gespräch 3 Wir sprechen
darüber, warum es nicht sinnvoll ist, diese Antreiber-Stimme
„loswerden“ zu wollen. Viel hilfreicher ist die Klarheit, wer da
eigentlich spricht und aus welchem Bedürfnis heraus. Ein zentrales
Thema ist der Unterschied zwischen Denken als hilfreichem Beitrag
und Denken als dauerhafter Autorität. Anhand von Beispielen aus
Krankheit, Arbeit, Schlaf und Meditation wird deutlich, wie
Antreiber-Gedanken aus einem gut gemeinten Impuls entstehen und
trotzdem Druck, Anspannung und innere Kämpfe erzeugen können. Wir
sprechen darüber, – warum Produktivität häufig mit Fürsorge,
Sicherheit oder Anerkennung verknüpft ist – weshalb Regeneration
kein Gegenpol zu Leistungsfähigkeit ist, sondern ein Teil davon –
wie alte innere Stimmen aus früheren Kontexten weiterlaufen, auch
wenn sie nicht mehr passen – warum Gedanken nicht der Feind sind,
sondern Orientierung brauchen – was es heißt, Bedingungen zeitweise
loszulassen – nicht für immer, sondern für einen Moment – wie
Aufmerksamkeit jenseits des Denkens erlebt werden kann – und wie
innerer Frieden eher als Hintergrund erfahrbar wird als als Ziel
Das Gespräch lädt dazu ein, Antreiber-Gedanken nicht zu bekämpfen,
sondern sie in einem größeren Erfahrungsraum wahrzunehmen: einem
Raum, in dem Klarheit, Erholung und ein natürlicher Umgang mit
Leistung möglich werden. Mehr Informationen:
https://dittmar-kruse.com/re-source
Körper und Erleben gerade brauchen. Denken kann hilfreich sein,
ohne zur Autorität zu werden. Re-Source – Gespräch 3 Wir sprechen
darüber, warum es nicht sinnvoll ist, diese Antreiber-Stimme
„loswerden“ zu wollen. Viel hilfreicher ist die Klarheit, wer da
eigentlich spricht und aus welchem Bedürfnis heraus. Ein zentrales
Thema ist der Unterschied zwischen Denken als hilfreichem Beitrag
und Denken als dauerhafter Autorität. Anhand von Beispielen aus
Krankheit, Arbeit, Schlaf und Meditation wird deutlich, wie
Antreiber-Gedanken aus einem gut gemeinten Impuls entstehen und
trotzdem Druck, Anspannung und innere Kämpfe erzeugen können. Wir
sprechen darüber, – warum Produktivität häufig mit Fürsorge,
Sicherheit oder Anerkennung verknüpft ist – weshalb Regeneration
kein Gegenpol zu Leistungsfähigkeit ist, sondern ein Teil davon –
wie alte innere Stimmen aus früheren Kontexten weiterlaufen, auch
wenn sie nicht mehr passen – warum Gedanken nicht der Feind sind,
sondern Orientierung brauchen – was es heißt, Bedingungen zeitweise
loszulassen – nicht für immer, sondern für einen Moment – wie
Aufmerksamkeit jenseits des Denkens erlebt werden kann – und wie
innerer Frieden eher als Hintergrund erfahrbar wird als als Ziel
Das Gespräch lädt dazu ein, Antreiber-Gedanken nicht zu bekämpfen,
sondern sie in einem größeren Erfahrungsraum wahrzunehmen: einem
Raum, in dem Klarheit, Erholung und ein natürlicher Umgang mit
Leistung möglich werden. Mehr Informationen:
https://dittmar-kruse.com/re-source
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