Podcaster
Episoden
12.07.2026
10 Minuten
Wie finde ich Orientierung im Leben? Was fühlt sich stimmig an, wenn ich mich nicht nach gesellschaftlichen Erwartungen richte? In diesem Gespräch geht es um den Unterschied zwischen dem, was wir haben wollen, und dem, was wir wirklich lieben. Wir können Orientierung nicht nur in Zielen finden, sondern auch in wacher Aufmerksamkeit und direktem Erleben. Themen: · Orientierung im Leben finden · Stimmigkeit statt Anpassung · Was wir wirklich lieben · Der Unterschied zwischen Haben und Lieben · Erwartungen, Normen und innere Orientierung · Aufmerksamkeit als Wegweiser · Kinder, Arbeit und Motivation aus Liebe · Was am Ende des Lebens wirklich zählt · Wachheit, Präsenz und Lebendigkeit · Liebe als Orientierung Re-Source – Gespräch 20 Mehr Informationen: https://dittmar-kruse.com/re-source
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05.07.2026
10 Minuten
Warum richtet sich unsere Aufmerksamkeit so oft nach außen? Wir beschäftigen uns mit dem, was in der Welt geschieht, mit Ereignissen, Problemen und Möglichkeiten. Doch was geschieht, wenn die Aufmerksamkeit sich dem Erleben selbst zuwendet? In diesem Gespräch erkunden wir die Beziehung zwischen Welt, Aufmerksamkeit und Erleben. Wir sprechen darüber, wie Gedanken und Gefühle unser Erleben prägen, warum äußere Reize die Aufmerksamkeit so leicht anziehen – und was sichtbar wird, wenn wir uns der Frage öffnen: Was ist das, was erlebt? Themen: · Was bedeutet es, sich mit sich selbst zu beschäftigen? · Gedanken, Gefühle und Aufmerksamkeit im Zusammenspiel · Warum Aufmerksamkeit so leicht nach außen geht · Die Welt erleben – und das Erleben verstehen · Was Gedanken über Erleben sagen können – und was nicht · Was ist das, was erlebt? · Stille, Aufmerksamkeit und unmittelbares Erleben · Die Quelle des Erlebens · Warum die Quelle kein Gegensatz zur Welt ist · Lebendigkeit als Stille und Bewegung zugleich Re-Source – Gespräch 19 Mehr Informationen: https://dittmar-kruse.com/re-source
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28.06.2026
22 Minuten
Warum scheint es leichter, uns zu verschließen als offen zu bleiben? Oft fühlen wir uns angegriffen, wenn wir kritisiert werden. Dann kommt der Reflex, uns zu verteidigen. Was fühlt sich da bedroht? Und was verändert sich, wenn wir offen bleiben, statt automatisch zu reagieren? In diesem Gespräch erkunden wir, wie sich Kritik, Identifikation und Verengung der Aufmerksamkeit gegenseitig verstärken – und wie die Bereitschaft, auch unangenehme Gefühle bewusst zu erleben, zu mehr Klarheit und Freiheit führen kann. Wir sprechen darüber, · warum Kritik oft wie ein persönlicher Angriff erlebt wird · weshalb sich unser Gegenüber häufig genauso angegriffen fühlt wie wir · was der „innere Anwalt“ zu Konflikten beiträgt · warum wir reagieren, als würden wir körperlich bedroht, wenn es um unser Selbstbild geht · wie Tunnelblick unsere Aufmerksamkeit verengt · wie Neugier die Aufmerksamkeit weitet · wie Offenheit wieder Entscheidungsfreiheit entstehen lässt Mehr Informationen: https://dittmar-kruse.com/re-source
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21.06.2026
9 Minuten
Ist Leid einfach Schmerz plus Geschichte? Dieser Ansatz findet sich oft in spirituellen und psychologischen Beschreibungen. Was spricht für diese Sichtweise – und wo greift sie zu kurz? Das erkunden wir im Zusammenhang mit körperlichem Schmerz, Trennungsschmerz, Erinnerungen und den Geschichten, die wir uns dazu erzählen. Dabei zeigt sich, dass Worte hilfreich sein können, um Erfahrungen zu beschreiben. Aber oft verstellen sie den Blick auf das unmittelbare Erleben, das lebendiger, tiefer und fließender ist als alle Benennungen. Wir sprechen darüber, wie Gedanken und Geschichten Schmerz verstärken können warum Trennungsschmerz Zeit braucht weshalb Worte nur Platzhalter für Erleben sind was der Unterschied zwischen Beschreibung und Erfahrung ist wie Aufmerksamkeit vom Drama zurück zum direkten Fühlen finden kann Re-Source – Gespräch 17 Themen: – Schmerz und Leid – Körperlicher und emotionaler Schmerz – Trennungsschmerz und Verlust – Geschichten und Selbstbilder – Worte und direktes Erleben – Aufmerksamkeit und Emotionen – Der „Anwalt des Dramas“ – Schmerz vergrößern oder fühlenIst Leid einfach Schmerz plus Geschichte? Dieser Ansatz findet sich oft in spirituellen und psychologischen Beschreibungen. Was spricht für diese Sichtweise – und wo greift sie zu kurz? Das erkunden wir im Zusammenhang mit körperlichem Schmerz, Trennungsschmerz, Erinnerungen und den Geschichten, die wir uns dazu erzählen. Dabei zeigt sich, dass Worte hilfreich sein können, um Erfahrungen zu beschreiben. Aber oft verstellen sie den Blick auf das unmittelbare Erleben, das lebendiger, tiefer und fließender ist als alle Benennungen. Wir sprechen darüber, wie Gedanken und Geschichten Schmerz verstärken können warum Trennungsschmerz Zeit braucht weshalb Worte nur Platzhalter für Erleben sind was der Unterschied zwischen Beschreibung und Erfahrung ist wie Aufmerksamkeit vom Drama zurück zum direkten Fühlen finden kann Re-Source – Gespräch 17 Themen: – Schmerz und Leid – Körperlicher und emotionaler Schmerz – Trennungsschmerz und Verlust – Geschichten und Selbstbilder – Worte und direktes Erleben – Aufmerksamkeit und Emotionen – Der „Anwalt des Dramas“ – Schmerz vergrößern oder fühlenIst Leid einfach Schmerz plus Geschichte? Dieser Ansatz findet sich oft in spirituellen und psychologischen Beschreibungen. Was spricht für diese Sichtweise – und wo greift sie zu kurz? Das erkunden wir im Zusammenhang mit körperlichem Schmerz, Trennungsschmerz, Erinnerungen und den Geschichten, die wir uns dazu erzählen. Dabei zeigt sich, dass Worte hilfreich sein können, um Erfahrungen zu beschreiben. Aber oft verstellen sie den Blick auf das unmittelbare Erleben, das lebendiger, tiefer und fließender ist als alle Benennungen. Wir sprechen darüber, wie Gedanken und Geschichten Schmerz verstärken können warum Trennungsschmerz Zeit braucht weshalb Worte nur Platzhalter für Erleben sind was der Unterschied zwischen Beschreibung und Erfahrung ist wie Aufmerksamkeit vom Drama zurück zum direkten Fühlen finden kann Re-Source – Gespräch 17 Themen: – Schmerz und Leid – Körperlicher und emotionaler Schmerz – Trennungsschmerz und Verlust – Geschichten und Selbstbilder – Worte und direktes Erleben – Aufmerksamkeit und Emotionen – Der „Anwalt des Dramas“ – Schmerz vergrößern oder fühlen Mehr Informationen: https://dittmar-kruse.com/re-source
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14.06.2026
10 Minuten
Kann das Leben uns glücklich UND bewusst machen? Schmerz, Verlust, Krankheit und Situationen, die anders verlaufen als geplant, gehören zum Leben. Niemand kommt daran vorbei. Krisen stellen infrage, was selbstverständlich erschien. Sie verändern den Blick auf das Leben und wecken das Gefühl dafür, was wirklich wichtig ist. Ausgangspunkt des Gesprächs ist ein Satz von Eckhart Tolle: „Das Leben ist nicht dazu da, uns glücklich zu machen, sondern uns bewusst zu machen.“ Von dort aus sprechen wir über Bewusstsein, Glück, Berührtsein, Veränderung und Akzeptanz. Durch die Geschichte eines Mannes, der nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt und heute zu den glücklichsten Menschen gehört, die Bernd kennt, kommt die Frage auf: Braucht es wirklich eine Krise, um das Wesentliche im Leben zu erkennen? Im Verlauf des Gesprächs geht es um Verlust, Neuorientierung und die Frage, was bleibt, wenn das Leben anders verläuft als gedacht. Dabei zeigt sich ein tieferes Glück: die unmittelbare Erfahrung, lebendig zu sein. Re-Source – Gespräch 16 Themen: – Krisen und Bewusstheit – Glück und Berührtsein – Verlust und Neuorientierung – Bewusstsein als Präsenz statt als Analyse – Veränderung durch Erfahrung – Lebensfreude und Lebendigkeit – Was wirklich wesentlich ist – Die einfache Freude, lebendig zu sein Mehr Informationen: https://dittmar-kruse.com/re-source
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Über diesen Podcast
Liebevolle Aufmerksamkeit steht im Mittelpunkt dieses Podcasts .
Sie zeigt sich als Präsenz und Klarheit im Kontakt – mit sich
selbst und mit anderen. In dieser sinnlichen Wachheit findet das
Denken seinen Platz, ohne beherrschen zu wollen. So wird das Leben
frei, weit und lebendig: wir erleben es als Spielraum. Dieser
Spielraum entfaltet sich in Gesprächen und Experimenten zu
konkreten Lebenssituationen: Beziehungen, Gedanken, Selbstbild,
Wahrnehmung und Bewusstsein. Darin zeigen sich Gelegenheiten,
lebensfreundlich zu leben. NLP wird hier nicht als Werkzeugkiste
verstanden, sondern als Beschreibung des Erlebens – in Neugier,
Liebe und Präsenz. Und Nondualität wird hier nicht verkündet,
sondern erkundet. Die meisten Episoden entstehen im Dialog zwischen
Dittmar Kruse und Bernd Stadlober. Ergänzend gibt es Solo-Folgen
mit Erkundungen und Experimenten. Grundlage ist Dittmars Buch
„Re-Source – Metaphern für Lebendigkeit“. Weitere Informationen:
https://dittmar-kruse.com/re-source
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