Maduros Sturz durch Schallwellen | Von Claudia Töpper
13 Minuten
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vor 1 Monat
Ein Kommentar von Claudia Töpper.
Den Berichten zufolge, hat die US-Spezialeinheit Delta Force in
Verbindung mit anderen Spezialeinheiten, wie den Night Stalkers
den venezolanischen Präsidenten, Nicolás Maduro am 03. Januar
2026 entführt und verhaftet ohne einen einzigen US-Soldaten bei
diesem Einsatz zu verlieren. (1) Der US-Präsident, Donald J.
Trump betonte jedoch, dass es auf der Seite Venezuelas sowohl
Verluste von Soldaten als auch Zivilisten gab. (2) Während Trump
und einige Militärs den Einsatz der US-Soldaten als heldenhaft
feiern, stellt sich die Frage, wie dies eigentlich möglich war?
(3) Dass die aktuelle venezolanische Interimspräsidentin, Delcy
Rodríguez offenbar Monate vor Maduros Verhaftung Gespräche mit
den USA geführt haben soll, kann nicht als Erklärung dienen. (4)
Bewegungsunfähig durch Schallwellen
Am 10. Januar 2026 postete die offizielle Pressesprecherin des
Weißen Hauses, Karoline Claire Leavitt auf ihrem offiziellen
X-Account einen Post von dem X-Nutzer, Mike Netter mit dem
folgenden Inhalt. Dazu schrieb sie: „Stoppe mit dem was du tust
und lies das…“: (5)
„Dieser Bericht eines venezolanischen Sicherheitsbeamten, der
loyal zu Nicolás Maduro steht, ist absolut erschreckend - und er
erklärt viel darüber, warum sich der Ton in Lateinamerika
plötzlich geändert hat.
Sicherheitsbeamter: Am Tag der Operation haben wir nichts gehört.
Wir waren auf Wache, aber plötzlich schalteten sich alle unsere
Radarsysteme ohne Erklärung ab. Das Nächste, was wir sahen, waren
Drohnen, viele Drohnen, die über unsere Positionen flogen. Wir
wussten nicht, wie wir reagieren sollten.
Interviewer: Also, was passierte als nächstes? Wie war der
Hauptangriff?
Sicherheitsbeamter: Nachdem diese Drohnen erschienen waren, kamen
einige Hubschrauber, aber es waren sehr wenige. Ich glaube, kaum
acht Hubschrauber. Aus diesen Hubschraubern stiegen Soldaten
herab, aber eine sehr kleine Anzahl. Vielleicht zwanzig Männer.
Aber diese Männer waren technologisch sehr fortgeschritten. Sie
sahen nicht aus wie alles, gegen was wir bisher gekämpft haben.
Interviewer: Und dann begann die Schlacht?
Sicherheitsbeamter: Ja, aber es war ein Massaker. Wir waren
Hunderte, aber wir hatten keine Chance. Sie schossen mit solcher
Präzision und Geschwindigkeit... es schien, als würde jeder
Soldat 300 Schuss pro Minute abfeuern. Wir konnten nichts tun.
Interviewer: Und eure eigenen Waffen? Halfen sie nicht?
Sicherheitsbeamter: Überhaupt nicht. Denn es ging nicht nur um
die Waffen. Zu einem bestimmten Zeitpunkt starteten sie etwas -
ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll... es war wie eine
sehr intensive Schallwelle. Plötzlich fühlte ich, wie mein Kopf
von innen explodierte. Wir fingen alle an, aus der Nase zu
bluten. Einige erbrachen Blut. Wir fielen zu Boden, unfähig, uns
zu bewegen.
Interviewer: Und eure Kameraden? Konnten sie Widerstand leisten?
Sicherheitsbeamter: Nein, überhaupt nicht. Diese zwanzig Männer,
ohne einen einzigen Verlust, töteten Hunderte von uns. Wir hatten
keine Chance, mit ihrer Technologie, mit ihren Waffen zu
konkurrieren. Ich schwöre, ich habe noch nie so etwas gesehen.
Nach dieser Schallwaffe oder was auch immer konnten wir nicht
einmal mehr aufstehen.
Interviewer: Also denkst du, der Rest der Region sollte zweimal
überlegen, bevor er sich mit den Amerikanern anlegt?
Sicherheitsbeamter: Ohne Zweifel. Ich sende eine Warnung an
jeden, der denkt, er könne gegen die Vereinigten Staaten kämpfen.
Sie haben keine Ahnung, wozu sie fähig sind. Nach dem, was ich
gesehen habe, möchte ich nie wieder auf der anderen Seite stehen.
Man darf sich nicht mit ihnen anlegen.
Interviewer: Und jetzt, da Trump gesagt hat, Mexiko sei auf der
Liste, denkst du, die Situation wird sich in Lateinamerika
ändern?
...https://apolut.net/maduros-sturz-durch-schallwellen-von-claudia-topper/
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