Dein innerer Dialog: Mindfuck oder Selbstfürsorge?
12 Minuten
Beschreibung
vor 11 Monaten
Heute wird es persönlich, ehrlich und vielleicht auch ein
bisschen unbequem. In dieser Folge spreche ich darüber, warum ich
die letzten zwei Wochen keine Podcast-Folge veröffentlicht habe
und was das mit Selbstfürsorge, unserem inneren Dialog
und Mindfuck zu tun hat.
Das erwartet dich in dieser Folge:
Warum unser eigener innerer Dialog uns oft sabotiert.
Meine persönliche Erfahrung mit negativen Gedanken während
einer Krankheitsphase.
Was Dr. Petra Bock in ihrem Buch Mindfuck über mentale
Selbstsabotage sagt.
Der Unterschied zwischen echtem Selbstfürsorge-Mindset und
blockierendem Selbstgespräch.
Drei psychologische Konzepte, um deine Gedanken bewusst zu
steuern:
Das „Innere Kritiker“-Modell aus der Transaktionsanalyse.
Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) – Wie du deine
Gedanken hinterfragst.
Self-Talk aus dem Spitzensport – Nutze positive mentale
Anweisungen.
Reflexionsfragen für dich:
Welche Gedanken tauchen in deinem Kopf auf, wenn du dir eine
Pause gönnst?
Hast du einen inneren Kritiker, der dich antreibt oder
abwertet?
Was wäre eine neue, wohlwollendere Art, mit dir selbst zu
sprechen?
Fazit:
Es ist völlig okay, Pausen zu brauchen. Es ist völlig okay, sich
mal rauszunehmen. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von
Selbstfürsorge und Stärke. Achte in den nächsten
Tagen bewusst auf deine Gedanken. Werde zum Beobachter deines
eigenen inneren Dialogs – und verändere ihn Schritt für Schritt.
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