#30 Mord im Morgengrauen

#30 Mord im Morgengrauen

vor 2 Jahren
51 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Jahren
Als der junge Mann in den frühen Morgenstunden nach Hause kommt,
wird er bereits erwartet. Arglos öffnet er die Haustür. Kurz darauf
liegt der 22-Jährige leblos in seinem Blut auf dem Boden. Mehr als
200 Mal wurde auf ihn eingestochen: Ein brutales Verbrechen, das
nur jemand begehen kann, der von starken Emotionen angetrieben
wird. Jemand, der das Opfer kannte? Davon geht die Mordkommission,
die den Fall übernimmt, zumindest aus. Sven Rickel, Erster
Kriminalhauptkommissar von der Kripo in Itzehoe, spricht mit Rudi
Cerne und Conny Neumeyer über das Tatgeschehen im August 2002, die
Spurenlage und wie sie das private und berufliche Umfeld des Opfers
auf den Kopf gestellt haben. Bis er und sein Team schließlich einen
Tatverdächtigen haben und dieser im Ausland vor Gericht gestellt
wird. Doch damit ist die Geschichte noch lange nicht zu Ende. Jan
Hendrik Schwitters von der damals zuständigen Staatsanwaltschaft
erklärt, wie es dem mutmaßlichen Täter gelingt, sich den deutschen
Behörden zu entziehen und wie die Justiz mit einem ausländischen
Urteil umgeht.

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