Merz Worte erinnern an dunkle Zeiten | Von Rainer Rupp
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vor 8 Monaten
Ein Kommentar von Rainer Rupp.
Die „demokratischen Eliten“ hierzulande – vom Bundespräsidenten
bis hinunter zum sogenannten „Volkvertreter“ aus Hintertupfingen
- versuchen alle, sich gegenseitig im Aufspüren und in der
öffentlichen Denunzierung von angeblichen NAZIs übertreffen. Um
als „NAZI“ erkannt zu werden, genügt es oft schon, eine
abweichende Meinung vom Kanon der so genannten „Regel basierten
Ordnung“ der westlichen Un-Wertegemeinschaft zu haben.
Zugleich aber arbeiten unsere „demokratischen Eliten“ im Ausland
mit echten NAZIs eng zusammen, mit Nazis mit Mengen von Blut an
ihren Händen, wie z.B. mit den Hakenkreuzträgern in der Ukraine,
z.B. die bis an die Zähne mit schweren Waffen ausgerüsteten
Nazi-Kampftruppen wie ASOW, Rechter Sektor und Dutzender anderer
rechts-extremistischer und russenhassender Nazi-Gruppierungen.
Diese Edeldemokraten sollen den demokratischen Musterstaat
Ukraine vor der biblischen Russen-Plage schützen. Dafür bekommen
die Ukro-Nazis immer wieder Milliarden Euros Unterstützung an
Finanz- und Waffenhilfe.
Diese ideelle Nähe zu richtigen Nazis scheint inzwischen auch auf
die Wortwahl unserer deutschen Top-Musterdemokraten abgefärbt zu
haben. So hat z.B. unser neuer Heilsbringer auf dem Schlachtfeld,
Herr Boris Pistorius anscheinend bei Dr. Josef Goebbels sich
Inspiration und Orientierungshilfe geholt. Schon im Juli 1944 hat
Goebbels in seiner Wochenzeitung „Das Reich“ von allen Deutschen
noch mehr „Kriegstüchtigkeit“ eingefordert. Aber nicht nur
Goebbels nutzte diesen Begriff, sondern auch andere NAZI-Führer
machten ihn zu einem geflügelten Ausdruck für die totale
Militarisierung und - damit einher gehend- für die Unterdrückung
der Gesellschaft.
Auch der neue Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) stellte schon
kurz nach seiner Amtseinführung seine Affinität zur NAZI-Sprache
des Dritten Reichs unter Beweis. Vom G-7- Gipfel im fernen Kanada
verteidigte er den brutalen, unprovozierten, völkerrechtswidrigen
Angriffskrieg der zionistischen Rassisten. Dann dankte er den
Israelis, dass sie für uns „die Drecksarbeit“ machten. Aber was
meinte Merz damit? Hatte er damit an den israelischen
Angriffskrieg und die damit einhergehenden Massenmorde an
iranischen Zivilisten gedacht? Denn genau das bedeutete der
Begriff.
Der Begriff „Drecksarbeit“ wurde in der Tat von SS-Offizieren in
Nachkriegsprozessen verwendet, um die von ihnen begangenen
Massenmorde zu beschreiben. Ein prominentes Beispiel ist die
Aussage von SS-Obersturmführer August Häfner im Jahr 1968 während
eines Prozesses in Darmstadt im Zusammenhang mit den Verbrechen
der SS-Einsatzgruppen, insbesondere dem Massaker von Babi Jar in
der Ukraine, bei dem in zwei Tagen (29.–30. September 1941) über
33.000 Menschen erschossen wurden.
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