Ukraine-Krieg wird mit NATO-Terror aufrecht gehalten | Von Bodo Schickentanz

Ukraine-Krieg wird mit NATO-Terror aufrecht gehalten | Von Bodo Schickentanz

15 Minuten

Beschreibung

vor 9 Monaten

Das Lügengebäude „Ukraine-Krieg“ wird mit NATO-Terror
aufrecht gehalten


Ein Kommentar von Bodo Schickentanz. 


„Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit“, das kennen wir
alle und wir alle sind uns hoffentlich einig, dass dieser
Ausspruch, ganz egal von wem er stammt, das macht ihn weder
relevanter noch zutreffender, eine in sich immanente Tatsache
formuliert. Ich (12) hatte in einer meiner Tagesdosen hier auf
„apolut“ schon mal die Korrektur dieses Ausspruchs angemahnt, die
da lauten müsste: „Die Grundvoraussetzung für jeden Krieg ist die
Lüge!“, was sich wiederum deckt und zu einer deduktiven Logik
führt, mit dem Zitat von Julian Assange: „Wenn die Lüge uns in
den Krieg führt, dann kann uns nur die Wahrheit den Frieden
bringen!“


Wir kennen alle die Ereignisse der letzten Tage, mit den
gezielten „Sabotageakten“ aus NATO-Sicht oder ebensolche
„Terrorangriffe“ aus russischer Sicht, was einfach dem üblichen
„perspektivischen Sehen“ geschuldet ist, schlussendlich ist es,
so oder so, eine Umschreibung für Tod und Zerstörung, was in
einem Krieg nichts ungewöhnliches ist, allein das ist allerdings
ein Zynismus, den wir gar nicht mehr als solchen wahr nehmen,
denn, um mal einen Kalauer über die Rampe zu tragen: „Im Krieg
und in der Liebe ist alles erlaubt!“


Die Angriffe der Ukraine auf Ziele in Russland sind aus der
militärtechnischen und „kriegsinhärenten Logik“ heraus sicherlich
legitim, aber wir befanden uns kurz vor der Wiederaufnahme der
„Friedensgespräche in Istanbul“ am 2. Juni 2025 und unter diesem
Aspekt bekommt diese „Angriffswelle“ einen Beigeschmack, der so
bitter ist, das ein „Schweppesgesicht“ noch harmlos ist, zu dem
was mit meiner Mimik geschah als ich das zur Kenntnis genommen
habe, was da einen Tag vor den Verhandlungen, zwischen der
Ukraine und Russland, bis tief im Hinterland Russlands passiert
ist. Noch ekliger wird das ganze, wenn der ukrainische
Geheimdienst sich diese vermeintlichen „Heldentaten“ auf die
Fahne schreibt. Sie werden sich vermutlich fragen, liebe Leser,
warum ich das so sehe? Nun, lassen Sie es mich so formulieren:
Die ukrainischen „Terrorakte“ haben immer so was eigenwilliges an
sich und das in beide gedanklichen Richtungen, da haben wir eine
Gruppe Hobbytaucher, die aus einer Bierlaune heraus, mittels
eines Segelboots die Nordstream-Pipline sprengen in 80 Meter
Tiefe der Ostsee, was schon rein technisch auf den ersten Blick
so hanebüchen ist, dass jeder der von Tauchen und Sprengungen
auch nur ein wenig Ahnung hat, sich ausschüttet vor Lachen und
auf der anderen Seite haben wir diese gezielten Terroranschläge
z.B. gegen die Konzerthalle bei Moskau (1) oder russische
Militärs wie z.B. Igor Kirillow und andere Fälle (2) die eine
perfekte Planung und Umsetzung zeigen, die ganz klar auf
Geheimdienstaktionen schließen lassen und mit Präzision
durchgeführt wurden. Während wir bei der Nordstream-Sprengung
inzwischen sicher wissen, dass dieses „Hobbytaucher-Märchen“ nur
eine Cover-Up Story ist, um vom wahren Täter abzulenken (der
CIA), tragen die anderen Aktionen, inkl. der aktuellen Anschläge
in Russland unzweideutig die Handschrift von professionellen
Geheimdiensten. Die spannende Frage ist, von welchen
Geheimdiensten reden wir?


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