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Beschreibung
vor 1 Jahr
Der Citroen BX – ein ungeliebter Verkaufsschlager Der BX war eines
der ersten Autos, das Citroen nach seiner Übernahme durch den PSA
Konzern auf den Markt brachte. Das Ziel war klar: Die zuletzt
schwächelnde, avantgardistische Automarke sollte nach
verlustreichen Jahren endlich wieder Gewinn machen.
Plattformtechnologie war das PSA-Zauberwort, um dieses Ziel zu
erreichen. So wurde der BX mit vielen bereits entwickelten
Serienteilen aus dem Peugeot-Regal gebaut. Vor allem die
Motorenpalette bot Altbewährtes. Auch solche Spielereien wie
Rollentacho oder der Drehzahlmesser als Vakuum-Fluoreszenzanzeige
waren in der ersten Serien vorhanden, fielen dann aber recht
schnell dem PSA-Rotstift zum Opfer. Immerhin: die Hydropneumatik
blieb erhalten. Außerdem war der BX unheimlich leicht, was auch
daran lag, dass die Motorhaube und der Kofferraumdeckel aus
Kunststoff gefertigt wurden. Der BX wurde immer gelobt für sein
Citroen-typisches, sänftenartiges Fahrwerk. Schlaglöcher schluckte
die Mittelklasselimousine nach Belieben. Nur Kurven mochte der BX
nicht so gerne, neigte sehr zum Untersteuern. Bequem waren die
Sitze, die schon fast als Sessel bezeichnet werden müssen. Aber das
Rumlümmeln im Sitz war notwendig, da die Dachlinie sehr tief war
und besonders große Menschen gar nicht anders konnten, als nahezu
liegend das Auto durch die Welt zu pilotieren. Ron hat Erinnerungen
aus seiner Zeit als junger Erwachsener an den BX und fühlt sich in
romantisierten Verklärung der Vergangenheit durchaus noch immer zu
dem Auto hingezogen. Design-Fachmann Frederic erkennt zwar im BX
die Handschrift des von ihm durchaus verehrten Marcello Gandini,
allerdings reicht das nicht, um sich auch zum BX hingezogen zu
fühlen. So sind sich die beiden diesmal gar nicht einig, ob sie das
Auto toll finden oder nicht. Was das alles mit der Rallye-Gruppe B,
Kinderplanschbecken und Stacheldraht zu tun hat – das erfahrt ihr
in diesem Podcast.
der ersten Autos, das Citroen nach seiner Übernahme durch den PSA
Konzern auf den Markt brachte. Das Ziel war klar: Die zuletzt
schwächelnde, avantgardistische Automarke sollte nach
verlustreichen Jahren endlich wieder Gewinn machen.
Plattformtechnologie war das PSA-Zauberwort, um dieses Ziel zu
erreichen. So wurde der BX mit vielen bereits entwickelten
Serienteilen aus dem Peugeot-Regal gebaut. Vor allem die
Motorenpalette bot Altbewährtes. Auch solche Spielereien wie
Rollentacho oder der Drehzahlmesser als Vakuum-Fluoreszenzanzeige
waren in der ersten Serien vorhanden, fielen dann aber recht
schnell dem PSA-Rotstift zum Opfer. Immerhin: die Hydropneumatik
blieb erhalten. Außerdem war der BX unheimlich leicht, was auch
daran lag, dass die Motorhaube und der Kofferraumdeckel aus
Kunststoff gefertigt wurden. Der BX wurde immer gelobt für sein
Citroen-typisches, sänftenartiges Fahrwerk. Schlaglöcher schluckte
die Mittelklasselimousine nach Belieben. Nur Kurven mochte der BX
nicht so gerne, neigte sehr zum Untersteuern. Bequem waren die
Sitze, die schon fast als Sessel bezeichnet werden müssen. Aber das
Rumlümmeln im Sitz war notwendig, da die Dachlinie sehr tief war
und besonders große Menschen gar nicht anders konnten, als nahezu
liegend das Auto durch die Welt zu pilotieren. Ron hat Erinnerungen
aus seiner Zeit als junger Erwachsener an den BX und fühlt sich in
romantisierten Verklärung der Vergangenheit durchaus noch immer zu
dem Auto hingezogen. Design-Fachmann Frederic erkennt zwar im BX
die Handschrift des von ihm durchaus verehrten Marcello Gandini,
allerdings reicht das nicht, um sich auch zum BX hingezogen zu
fühlen. So sind sich die beiden diesmal gar nicht einig, ob sie das
Auto toll finden oder nicht. Was das alles mit der Rallye-Gruppe B,
Kinderplanschbecken und Stacheldraht zu tun hat – das erfahrt ihr
in diesem Podcast.
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