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Beschreibung
vor 1 Jahr
Romane zu schreiben ist ein kreativer Prozess, eine Kunst. Wie
bei anderen Künsten zum Beispiel Malerei oder Musik, gehört auch
ein gewisses Maß an Handwerk dazu, ein Werk zu
erschaffen. Beim Schreiben gibt sehr viele Quellen zur
Theorie: Bücher, Online-Kurse, ganze Studiengänge.
Aber müssen wir uns wirklich mit Theorie auseinandersetzen? Gibt
es ein zu viel an Theorie? Und wann im Schreibprozess sollten wir
unser theoretisches Wissen an besten anwenden?
Die drei wichtigsten Punkte aus der Folge:
Schreibtheorie kann dabei helfen, ein besseres Gefühl dafür zu
bekommen wann und warum Texte funktionieren. Wie bei anderen
Künsten auch kann es hilfreich sein, sich mit der Theorie
auseinanderzusetzen, um Fortschritte zu machen. Es ist aber kein
Muss. Auch Lesen oder ein Lektorat einarbeiten können helfen, die
Fähigkeiten zu verbessern. Wenn der Konsum von Theorie zur
Vermeidungsstrategie wird, dann ist es besser, sich ein Weile davon
fernzuhalten. Theorie sollte beflügeln, nicht hemmen. Theorie kann
beim Planen eines Romanes helfen, wenn man das gelernte sofort
anwendet. Auch in der Überarbeitung ist die Anwendung von Theorie
sinnvoll, um den Text zu verbessern. Während des Schreibens der
Rohfassung blockieren zu viele Methoden eher.
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