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Beschreibung
vor 1 Woche
Wie ist es, wenn man als Autorin – im metaphorischen Sinne –auf
die Walz geht? In dieser Folge haben wir Lena Schätte bei uns zu
Gast. Sie ist Stand heute – Sommer 2026 – Stadtschreiberin der
Stadt Erfurt und lebt momentan von verschiedenen Literatur- und
Aufenthaltsstipendien. Eine eigene Wohnung hat sie nicht.
Nach ihrem Studium des Literarischen Schreibens am Deutschen
Literaturinstitut Leipzig hat sie große Erfolge mit ihrem Roman
„Das Schwarz an den Händen meines Vaters“ erzielt. Sie hat den
W.-G.-Sebald-Literaturpreis undden Förderpreis
Nordrhein-Westfahlen erhalten, war für den Deutschen Buchpreis
2025 nominiert, wo sie es auf die Longlist geschafft hat, und
wurde kürzlich für den Ingeborg Bachmann Preis nominiert.
In Erfurt hat Erina sie über die Romanwerkstattkennengelernt, die
sie im Rahmen ihres Stadtschreiberinnen-Amtes anbietet. Und sie
hat sich zu unserer großen Freude bereit erklärt, unsere
Neugierde zu ihrem Werdegang in einer Podcastfolge zu stillen.
Bücher dieser Folge (Spoilerwarnung):
» "Das Schwarz an den Händen meines Vaters" von Lena Schätte
Du möchtest mehr über Lena erfahren?
» Instagram: @lena.schaette
» Weitere Infos & Link zum
Buch:https://www.fischerverlage.de/autor/lena-schaette-1021839
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