Kastelruther Spatzen: Wer hat Schuld am Tod von Karl-Heinz Gross?

Kastelruther Spatzen: Wer hat Schuld am Tod von Karl-Heinz Gross?

vor 5 Jahren
Nach einem Konzert in Magdeburg kommt der Manager ums Leben. Die Polizei geht von Mord aus, doch der Fall bleibt ungeklärt. Was ist passiert?
59 Minuten
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Beschreibung

vor 5 Jahren
Karl-Heinz Gross, der Manager der deutschsprachigen
Volksmusikgruppe "Kastelruther Spatzen", ist im März 1998 mit der
Band auf Tour. Nach einem Auftritt in Magdeburg geht es weiter zum
nächsten Tourstop, doch es gibt Probleme mit einem der Transporter.
Karl-Heinz bleibt in Magdeburg und bringt den Transporter in eine
Werkstatt. Gegen 16:45 Uhr verlässt er die Werkstatt, was danach
passiert, ist unklar. Etwa anderthalb Stunden später, zwei
Kilometer von der Werkstatt entfernt, wird ein Mann in einem
Industriegebiet gefunden. Es ist Karl-Heinz Gross. Mit
schweren Verletzungen wird er ins Krankenhaus gebracht und
verstirbt dort.

Die Verletzungen lassen sich auf verschiedene Weisen einordnen. Die
Knochenbrüche am Oberkörper deuten auf einen Unfall hin. Die
Schädelverletzungen sprechen für einen gezielten Schlag auf den
Kopf. Die Ermittler versuchen jahrelang den Fall aufzuklären, doch
ohne Ergebnis.

In dieser Folge des MDR True Crime Podcast "Die Spur der Täter"
betrachten wir die Ermittlungen zu dem Tod von Karl-Heinz Gross und
sprechen dazu auch mit den Kastelruther Spatzen sowie dem
Keyboarder Albin Gross, dem Bruder von Karl-Heinz. Außerdem
sprechen wir über eine moderne DNA-Analyse für neue
Ermittlungsansätze.

Darüber haben wir in diesem Podcast auch gesprochen:
Die MDR-Fahndungssendung "Kripo live"

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