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Beschreibung
vor 1 Tag
Im Dezember 2022 verschwindet die 39-jährige, hochschwangere
Bankmanagerin Alexandra R. aus Schwabach in Bayern. Zunächst wirkt
alles wie ein Vermisstenfall: eine Abschiedsnachricht, ein Handy,
das plötzlich in Italien geortet wird und ein Ex-Partner, der
behauptet, sie sei freiwillig gegangen. Doch Alexandra lässt ihr
Pflegekind zurück, mitten in den Vorbereitungen auf die Geburt und
in ihrer Wohnung bleiben Mutterpass, Autoschlüssel und halb
zubereitetes Essen zurück.
Podcast-Host Felix Gebhardt spricht in ARD Crime Time mit Autor
Markus Cebulla über die Ermittlungen der Nürnberger Kripo. Es geht
um ein leerstehendes Haus mit Klebeband und Haaren von Alexandra,
Überwachungskameras, die ein verdächtiges Auto festhalten, einen an
einem Kanal abgestellten Range Rover, eine Lagerhalle mit
merkwürdigem Estrich – aber nirgends eine Leiche. Ein Kassenbon von
einer österreichischen Autobahnraststätte, ein zweites Handy, ein
handschriftlicher Brief an das Landgericht und linguistische
Gutachten des BKA werden zu zentralen Bausteinen des Verfahrens zum
"Mord ohne Leiche".
Im Mittelpunkt steht schließlich ein komplexes Beziehungs- und
Finanzgeflecht: Alexandra hatte ihren Ex-Partner Dejan B. angezeigt
und von ihm rund eine halbe Million Euro zurückgefordert. Die
Staatsanwaltschaft geht von Habgier und dem Versuch aus, ein
Strafverfahren zu stoppen.
Mord ohne Leiche – Der Fall Alexandra R. in der ARD Mediathek
BR-Artikel zum Urteil im "Fall Alexandra R."
Podcast-Empfehlung "NS-CLIQUEN Von Menschen und Mördern" in ARD
Sounds
Bankmanagerin Alexandra R. aus Schwabach in Bayern. Zunächst wirkt
alles wie ein Vermisstenfall: eine Abschiedsnachricht, ein Handy,
das plötzlich in Italien geortet wird und ein Ex-Partner, der
behauptet, sie sei freiwillig gegangen. Doch Alexandra lässt ihr
Pflegekind zurück, mitten in den Vorbereitungen auf die Geburt und
in ihrer Wohnung bleiben Mutterpass, Autoschlüssel und halb
zubereitetes Essen zurück.
Podcast-Host Felix Gebhardt spricht in ARD Crime Time mit Autor
Markus Cebulla über die Ermittlungen der Nürnberger Kripo. Es geht
um ein leerstehendes Haus mit Klebeband und Haaren von Alexandra,
Überwachungskameras, die ein verdächtiges Auto festhalten, einen an
einem Kanal abgestellten Range Rover, eine Lagerhalle mit
merkwürdigem Estrich – aber nirgends eine Leiche. Ein Kassenbon von
einer österreichischen Autobahnraststätte, ein zweites Handy, ein
handschriftlicher Brief an das Landgericht und linguistische
Gutachten des BKA werden zu zentralen Bausteinen des Verfahrens zum
"Mord ohne Leiche".
Im Mittelpunkt steht schließlich ein komplexes Beziehungs- und
Finanzgeflecht: Alexandra hatte ihren Ex-Partner Dejan B. angezeigt
und von ihm rund eine halbe Million Euro zurückgefordert. Die
Staatsanwaltschaft geht von Habgier und dem Versuch aus, ein
Strafverfahren zu stoppen.
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