Amokfahrt in Leipzig - Warum Täter fast immer Männer sind

Amokfahrt in Leipzig - Warum Täter fast immer Männer sind

vor 14 Stunden
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Beschreibung

vor 14 Stunden
Der 4. Mai 2026: Zwei Menschen werden durch eine Amokfahrt in
Leipzig getötet, sechs weitere werden verletzt. Wieder einmal
kommen in den Stunden und Tagen danach Menschen zusammen, um sich
Trost zu spenden, Kerzen aufzustellen, sich in den Arm zu
nehmen.

Noch am Tag der Tat beginnen die Ermittler mit der Aufarbeitung –
ebenso die Medien. Sie beschäftigt vor allem der mutmaßliche Täter.
Schnell ist bekannt: Er lebt in Trennung, hatte sich in den Monaten
zuvor stark verändert, sogar in psychiatrische Behandlung begeben.
Trotzdem hielt ihn das offenbar nicht davon ab, sein Auto am
Nachmittag des 4. Mai in eine Fußgängerzone Leipzigs zu
lenken.

Unabhängig von der Frage, was den mutmaßlichen Täter antrieb: Warum
sind es statistisch gesehen fast nur Männer, die Amokfahrten
verüben oder auch generell einen Großteil aller Straftaten
begehen?

Dieser Frage gehen Host Anne Eichhorn und ihr Gast, Journalist
Malte Wilms, in dieser Folge des ARD Crime Time Podcasts auf den
Grund – mit Einschätzungen der Kriminalpsychologin Dr. Gilda
Giebel.

LINKS:

ARD Crime Time YouTube: Amokfahrt Leipzig

Recherche MDR investigativ – Wer wusste wann was?

MDRfragt: Wie Menschen die Amokfahrt in Leipzig erlebt haben

Forum Kriminalprävention – Artikel Amokfahrten

Universität Gießen: Schlussbericht Projekt TARGET

Universität Gießen: Beratungsnetzwerk Amokprävention Universität
Gießen

Email: crimetime@mdr.de 
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