Auf den Spuren der drei toten Babys

Auf den Spuren der drei toten Babys

vor 4 Jahren
Innerhalb von fünf Jahren sterben drei Babys in einer Familie. Immer lautet die Erstdiagnose plötzlicher Kindstod. Ereilt die Familie so viel Unglück oder wurden die Babys getötet? Die Ermittler stehen vor einem Rätsel.
54 Minuten
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Beschreibung

vor 4 Jahren
Woran starben die drei Babys von Natalja M.? Über Jahre hinweg
beschäftigen sich Polizei und Staatsanwaltschaft in Mittelhessen
mit dieser Frage. Dreimal wird Natalja M. Mutter und immer wieder
sterben die Kinder im Alter von wenigen Wochen. "Plötzlicher
Kindstod" lautet die Erstdiagnose in allen Fällen. Auch die
Obduktionen ergeben zunächst keine auffälligen Befunde. Doch der
Gießener Rechtsmediziner Reinhard Dettmeyer bleibt hartnäckig: Drei
solcher Unglücke in ein und derselben Familie? Das ist statistisch
nahezu ausgeschlossen.

Plötzlich steht die unfassbare Frage im Raum: Hat die Mutter
Natalja M. ihre drei Kinder umgebracht? Und wenn ja, warum? War sie
allein, gab es Mittäter? Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft
beginnen mit ihren Ermittlungen. Da es keine Beweise gibt und auch
keine Zeugen, brauchen die Ermittler ein Geständnis. Doch die
Eltern schweigen. Sie scheinen noch immer geschockt und in Trauer
versunken zu sein. Am 7. September 2011 werden die Eltern noch
einmal zu einer Zeugenbefragung in die Polizeidirektion
Limburg-Weilburg geladen. Für die Kriminalbeamten die letzte
Chance, doch noch die Wahrheit herauszufinden.

"Auf den Spuren der drei toten Babys" können Sie in der ARD Crime
Time der ARD-Mediathek schauen.

Gemeinsame Elterninitiative Plötzlicher Säuglingstod (GEPS)
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