Auf den Spuren des Bösen

Auf den Spuren des Bösen

vor 2 Jahren
Im Oktober 1996 wird der junge Frankfurter Unternehmer Jakub Fiszman entführt. Bei der Lösegeldübergabe kommen die Ermittler den Tätern auf die Spur. Dabei haben die Erpresser ihr Opfer zu dem Zeitpunkt schon ermordet.
1 Stunde 7 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Jahren
Die Gerichtsreporterin Heike Borufka, der Staatsanwalt Wilhelm
Möllers und der LKA-Experte Dr. Harald Schneider erzählen, wie sie
einen der grausamsten Erpresser und eiskalten Mörder Deutschlands
erlebten. Am 1. Oktober 1996 entführen Rainer K. und sein Sohn Sven
den jungen Frankfurter Unternehmer Jakub Fiszman. Wenige Tage
später wird er kaltblütig ermordet. Bei der Lösegeldübergabe kommen
die Ermittler den Tätern auf die Spur. Trotz DNA-Beweisen,
Faserspuren und Erpresserbrief streitet Rainer K. die Tat ab. Er
bezichtigt sogar seinen Sohn, den Mord begangen zu haben. Das ist
der Moment, an dem sich der Sohn aus der Abhängigkeit des Vaters
löst und auspackt. Durch sein Geständnis kommt das ganze Ausmaß der
Taten seines Vaters ans Tageslicht. Am Ende eines langen Prozesses
wird Rainer K. 1998 zur Höchststrafe verurteilt: Lebenslang mit
anschließender Sicherungsverwahrung. Sohn Sven bekommt 12 Jahre.
Wenige Jahre nach seiner Freilassung erhängt sich der Sohn in einem
Wald. Vater Rainer K. sitzt immer noch in Haft. Jedes Jahr muss das
Gericht prüfen, ob die Sicherungsverwahrung noch nötig ist. Ist
Rainer K. immer noch gefährlich? ARD Crime Time: Auf den Spuren des
Bösen Verurteilt! Der Gerichtspodcast vom Hessischen Rundfunk mit
Heike Borufka E-Mail-Adresse für Ihre Anregungen oder Kritik:
die-spur-der-taeter@mdr.de
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