Der Mordfall Beban und der jugoslawische Geheimdienst

Der Mordfall Beban und der jugoslawische Geheimdienst

vor 2 Jahren
1980 wird der Exil-Kroate Nikola Milićević - genannt Beban - mit sechs Schüssen regelrecht hingerichtet. Schon sehr bald sind die Ermittler überzeugt: Hinter dem Mord steckt der jugoslawische Geheimdienst.
59 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Jahren
In der Nacht auf den 13. Januar 1980 kehrt der kroatischstämmige
Emigrant Nikola Milićević nach einem Kneipenabend zu seiner Wohnung
im Frankfurter Ostend zurück. Als er gegen drei Uhr nachts seinen
Wagen auf dem Parkplatz vor seinem Wohnblock abstellt und
aussteigt, treffen ihn sechs Kugeln.

Erst am nächsten Morgen finden Nachbarn seine Leiche. Der
42-Jährige hinterlässt Frau und fünf Kinder. Es ist eine
Abrechnung, so viel steht fest. Doch Nikola Milićević - mit dem
Spitznamen Beban ist kein Kleinkrimineller. Auch persönliche Motive
liegen nicht vor. Die verwendete Munition und die Art des Mordes
lassen bei den Ermittlern stattdessen ganz andere Vermutungen zu:
Alles deutet auf den Jugoslawischen Geheimdienst hin.

In ARD Crime Time spricht Felix Gebhardt mit Danijel Majic über die
Podcast-Reihe "Krieg im Schatten", eine sechsteilige Produktion des
Hessischen Rundfunks für die ARD Audiothek. Gemeinsam mit Carla
Reitter geht Majic der Frage nach, ob der ermordete Beban ein
Terrorist gewesen ist und welche Rolle das bei den Mordermittlungen
spielt.

Der Podcast "Krieg im Schatten" in der ARD Audiothek:
https://www.ardaudiothek.de/sendung/krieg-im-schatten-warum-starb-nikola-milicevic/13280707/

Kontakt zum Podcast-Team von ARD Crime Time per Email:
crimetime@mdr.de.
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