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Beschreibung
vor 2 Jahren
Jörg Phil Friedrich ist Philosoph, Physiker, Meteorologe und
Softwareunternehmer und hat kürzlich einen Essay veröffentlicht mit
dem Titel „Degenerierte Vernunft – Künstliche Intelligenz und die
Natur des Denkens“
(https://shop.claudius.de/degenerierte-vernunft.html). Mit Niko
Härting spricht Jörg Phil Friedrich über die Stärken und Schwächen
Künstlicher Intelligenz. Was versteht man überhaupt unter
(menschlicher) „Intelligenz“? Ist „Intelligenz“ stets zugleich
„vernünftig“? Wenn Intelligenz „künstlich“ ist, wie unterscheidet
sie sich von „natürlicher“ (menschlicher) Intelligenz? Gleicht das
„Füttern“ von Rechnern mit Trainingsdaten der Dressur eines Tieres?
Je standardisierter Nachrichtentexte, Pressemitteilungen,
Wetterberichte, Sportreportagen, Drehbücher, Songs, Grafiken und
Anwaltsschriftsätze werden, desto mehr eignen sie sich für den
Einsatz Künstlicher Intelligenz. Wenn dann aber am Ende Texte,
Bilder, Filme einander zum Verwechseln ähnlich sind, liegt dies
nicht an „der KI“, sondern daran, dass (menschliche) Intelligenz in
immergleichen Standards und Formaten verödet. Oder degeneriert.
Friedrichs Essay ist daher in erster Linie ein Plädoyer für die
Kreativität und den schöpferischen menschlichen Geist, dem -
jedenfalls bislang - keine Künstliche Intelligenz gewachsen ist.
Softwareunternehmer und hat kürzlich einen Essay veröffentlicht mit
dem Titel „Degenerierte Vernunft – Künstliche Intelligenz und die
Natur des Denkens“
(https://shop.claudius.de/degenerierte-vernunft.html). Mit Niko
Härting spricht Jörg Phil Friedrich über die Stärken und Schwächen
Künstlicher Intelligenz. Was versteht man überhaupt unter
(menschlicher) „Intelligenz“? Ist „Intelligenz“ stets zugleich
„vernünftig“? Wenn Intelligenz „künstlich“ ist, wie unterscheidet
sie sich von „natürlicher“ (menschlicher) Intelligenz? Gleicht das
„Füttern“ von Rechnern mit Trainingsdaten der Dressur eines Tieres?
Je standardisierter Nachrichtentexte, Pressemitteilungen,
Wetterberichte, Sportreportagen, Drehbücher, Songs, Grafiken und
Anwaltsschriftsätze werden, desto mehr eignen sie sich für den
Einsatz Künstlicher Intelligenz. Wenn dann aber am Ende Texte,
Bilder, Filme einander zum Verwechseln ähnlich sind, liegt dies
nicht an „der KI“, sondern daran, dass (menschliche) Intelligenz in
immergleichen Standards und Formaten verödet. Oder degeneriert.
Friedrichs Essay ist daher in erster Linie ein Plädoyer für die
Kreativität und den schöpferischen menschlichen Geist, dem -
jedenfalls bislang - keine Künstliche Intelligenz gewachsen ist.
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