Holocaust Podcasts kostenlos hören
Hier findest Du deutschsprachige Podcasts zum Thema Holocaust, die Du online kostenlos hören kannst.
histoPOD: Commemorating the Holocaust
In our histoPOD podcast we speak to international experts to learn how the Holocaust is remembered in different countries. How has commemoration of the Holocaust developed over time? Who was involved in looking back and analysing the past? And what does critical engagement with the Holocaust mean for the countries’ own history? Have a listen! histoPOD is a podcast from histoCON, the history festival organised by the German Federal Agency for Civic Education (Bundeszentrale für politische Bildung/bpb).
Sally Perel – Wie man den Holocaust überlebt
In diesem Podcast wird über Sally Perel und seine Geschichte zur Zeit Hitlers berichtet
UNVERGESSEN - Was der Holocaust mit Dir zu tun hat
Worüber wird nicht gesprochen? Wie wollen wir uns in Zukunft erinnern? Was ist unsere konkrete Verantwortung? Über diese Fragen sprechen Elena und Julia mit spannenden Gästinnen.
Holocaust in Polen. Die "Aktion Reinhardt". Täter, (Über)leben...
Die „Aktion Reinhardt“ bezeichnet eines der größten NS-Verbrechen des Zweiten Weltkrieges im deutsch besetzten Generalgouvernement. In den Gaskammern der Vernichtungslager Treblinka, Belzec, Sobibor, im KZ Majdanek, in den Ghettos und Arbeitslagern wurden mindestens 1,5 Millionen Jüdinnen und Juden ermordet. Dieser Podcast informiert angelehnt an eine Exkursion zu den Erinnerungsorten der Verbrechen grundlegend über die „Aktion Reinhardt“, deren Beginn sich im Jahr 2022 zum 80. Mal jährt. Verantwortlich: Jonas Schmidt, Giulia Ross, Alina Müller, Weicheng Huang Mail: hoerspuren@posteo.de
Stalino – Geschichten einer besetzten Stadt
„Stalino – Geschichten einer besetzten Stadt“ erzählt in fünf Episoden von der deutschen Besatzung der ukrainischen Stadt Donezk während des Zweiten Weltkrieg. Damals trug die Stadt den Namen des sowjetischen Diktators Joseph Stalin – Stalino. Im Podcast folgen wir fünf Menschen, die die deutsche Besatzung ganz unterschiedlich erleben – von einer Ballerina, die für die Deutschen tanzt, über den Bürgermeister, der im Auftrag der Deutschen die Stadtverwaltung umbaut, bis hin zu einem jüdischen Mädchen, das den Holocaust überlebt. „Stalino – Geschichten einer besetzten Stadt“ ist ein Podcast von dekoder.org in Kooperation mit der Professur für Osteuropäische Geschichte an der Universität Heidelberg. Produziert von Berlin Producers. Hostin ist Jasmin Lörchner, Sprecher·innen sind: Ilyass Alaoui, Natalie Amiri, Peter Becker, Khesrau Behroz, Alice Bota, Helene Braun, Mirko Drotschmann, Matthias von Hellfeld. Journalistische Einordnung von Luzia Tschirky. Das Projekt wird in der Bildungsagenda NS-Unrecht von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) gefördert.
Lola fragt: Wer war Rose Ausländer?
Rose Ausländer gilt als eine der wichtigsten deutschsprachigen Dichterinnen des 20. Jahrhunderts. Aber woher kam sie? Wo und wie lebte sie? Welche Verbindung gab es zwischen ihrer Dichtung und ihrem Leben? Diese scheinbar einfachen Fragen stellt Lola Schlenker aus der Perspektive einer jungen Frau des 21. Jahrhunderts. Ihr Gesprächspartner ist Helmut Braun, der Rose Ausländer vor 50 Jahren als Verleger begleitete und mit der Dichterin eng verbunden war. In fünf Folgen gehen wir den Stationen im Leben und Werk von Rose Ausländer nach - und stoßen dabei immer wieder auf Überraschungen: Die versunkene kulturelle Vielfalt der Bukowina klingt heute wie ein Märchen und mag Nostalgie wecken. Aber wer hätte gedacht, wie modern Rose Ausländer als junge Osteuropäerin dachte und lebte? Lola fragt aber nicht nur unbefangen nach der Biografie der jüdischen Dichterin aus Czernowitz. Auch Verfolgung und Exil während des Holocaust und des Zweiten Weltkriegs kommen zur Sprache - und damit verbunden die Frage, wie Rose Ausländer als Mensch, als Tochter, Schwester, Ehefrau, aber auch als Dichterin überleben konnte. Der Podcast eignet sich für alle, die einen Einstieg in Leben und Werk Rose Ausländers suchen oder die sich für die Geschichte der deutschsprachigen und osteuropäischen Kultur interessieren. Er ist auch geeignet für alle, die Prozessen der Transkulturation oder Viel- und Mehrsprachigkeit auf der Spur sind und nach Brücken zur Frage suchen, was Heimat ist und wo sie liegt, gerade im Kontext von Exil und Migration. Produktion: Rose-Ausländer-Gesellschaft e.V., Düsseldorf 2024 Sprecher: Lola Schlenker, Helmut Braun Gedichte gelesen von: Rose Ausländer, Lola Schlenker, Helmut Braun, Elisabeth Groh, Gabriele Blum, Alicia Fassel Musik: Sophie Klaus (Cello) spielt Ausschnitte aus Stücken von Dora Pejačević, Ethel Smyth, Elfrida Andrée, Lili Boulanger; Paul Brody's Sadawi "Hinter allen Worten. Behind all words. The Rose Ausländer Project", enja + yellowbird records 2013 Intro aus "Ausländer.Stimmen. Ein Hörstück von Wolfang Hamm nach Texten von Rose Ausländer." Produktion des SWR 2003 Regie: Gregor Kuntze-Kaufhold Ein besonderer Dank geht an Klaus Peter Hommes und die Mitarbeiter der Zentralbibliothek Düsseldorf für die Überlassung des Aufnahmestudios Weiterführende Literatur: Helmut Braun, "Rose Ausländer. Der Steinbruch der Wörter", aus der Reihe 'Jüdische Miniaturen', hrsg. v. Hermann Simon, Hentrich&Hentrich 2017 Ihr habt Fragen, Anregungen oder Kommentare? Wir freuen uns über Eure Nachricht an info@roseauslaender-gesellschaft.de!
Sockenpuppenzoo – Angriff auf Wikipedia
Rechtsextreme haben die Offenheit Wikipedias genutzt, um Informationen und Diskurse unerkannt zu manipulieren. Konnten sie gestoppt werden?
Zeitzeugen eine Stimme geben - Erinnerungen lebendig halten -...
Schülerinnen und Schüler der HAK Landeck beschäftigen sich intensiv mit der Zeit des Holocausts
Geschichten, die bleiben
In "Geschichten, die bleiben" möchten wir euch dazu einladen zu zweiten Zeug*innen, zu Zweitzeug*innen, zu werden. In jeder Folge erzählen Zweitzeug*innen die Lebensgeschichten von Menschen, die den Holocaust überlebt haben. Die persönlichen Erfahrungen der Zeitzeug*innen vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg bis ins Heute stehen im Mittelpunkt jeder Folge. Der Verein ZWEITZEUGEN e. V. ermutigt und befähigt (junge) Menschen, an den Holocaust zu erinnern und als Zweitzeug*innen für eine offene und akzeptierende Gesellschaft einzutreten.
Chuzpe – jung und irgendwie jüdisch
Chuzpe ist der Podcast rund um junge jüdische Stimmen aus Kunst und Kultur. Die einzelnen Folgen zeigen ein florierendes jüdisches Leben in der Diaspora, das sich nicht ausschließlich über den Holocaust oder Israel definieren lässt, sondern lebendiger Teil der europäischen Gesellschaft ist. Die Gespräche werden zu den Themenbereichen Kunst und ihre Ausdrucksformen, jüdische Identität und interkulturelles Zusammenleben geführt. Das Judentum wird aus den Geschichtsbüchern heraus, in die Mitte der Gesellschaft geholt und das mit Schmackes! Präsentiert von der Israelitischen Kultusgemeinde Wien.
Juden und christen
Es geht um Juden und christen im allgemeinen und um die Geschichte und um den holocaust
#NIEMALSVERSTUMMEN
2020 ist das Jahr des 75-jährigen Kriegsendes, der Befreiung der Konzentrationslager – und des 15-jährigen Bestehens des Denkmals für die ermordeten Juden Europas. 2020 ist auch das Jahr, in dem rund 40 Prozent der 18- bis 34-Jährigen sagen, dass sie "wenig" oder "gar nichts“ über den Holocaust wissen (Quelle: CNN). Bald werden die letzten Zeitzeugen gegangen sein und wir sehen es anlässlich des bevorstehenden Moments des „Verstummens“ als unsere Aufgabe, mit prominenten deutschen Köpfen aus Medien und Journalismus über Erinnerungskultur zu sprechen und damit die Debatte wieder in die Öffentlichkeit zu tragen. Wir möchten den kollektiven Gedankenprozess mit einer fünfteiligen Video-Podcast-Reihe anstoßen. Aufgenommen im Innern des Denkmals für die ermordeten Juden Europas, in der je zwei Gäste mit ganz unterschiedlichen Backgrounds aufeinandertreffen. Sie sprechen sehr offen darüber, wie sie selbst an den Holocaust herangeführt wurden, was sie sich dabei anders gewünscht hätten und wie wir eine gebührende Erinnerungskultur für nachfolgende Generationen sichern können. Wir hören von unseren Gesprächsgästen Geschichten von emotionaler Überforderung und von der Angst vor der Auseinandersetzung mit einer Thematik, die in Deutschland lange Zeit von Verdrängung und Schweigen dominiert war. Doch wie können wir Deutsche erinnern, wenn die Sorge, etwas Falsches zu sagen, derart groß ist? In unseren Aufnahmen fördern wir ganz unterschiedliche Standpunkte zutage: Einige Gäste sind stolz auf die deutsche Erinnerungskultur, die anderen sehen große Fehler in ihr. Die einen wünschen sich mehr Provokation, mehr Spaß, mehr Banalität im Erinnern, die anderen empfinden genau das als Respektlosigkeit. Was ist erlaubt, was geht zu weit und was ist noch unversucht? Wie ordnet sich unsere Geschichte in das aktuelle politische Klima im Land ein? Wir lernen Expert*innenmeinungen kennen und bekommen Input von interessierten Laien. Ein Fazit bleibt: Wir dürfen #NiemalsVerstummen, wir müssen mit jeder Generation nach neuen Möglichkeiten der Erinnerung suchen, wir müssen Erinnerungskultur immer wieder neu denken und leben, um sie lebendig zu halten.
Trotz alledem
In unserem Podcast beleuchten wir die aktuellen Herausforderungen und Chancen in der Arbeitswelt aus der Perspektive der AUGE/UG. In jeder Folge sprechen wir mit Expert:innen, Aktivist:innen und Arbeitnehmer:innen über die brennenden Themen unserer Zeit
politik-talk
Hier werde ich euch die neusten Ereignisse der Politik hoffentlich humorvoll rüberbringen.
Kriegsfolge
Die schlimmsten Verbrechen Deutschlands sind Völkermord (z. B. der Holocaust) und der zweite Weltkrieg mit bis zu 80 Millionen Toten. Die richtige Lehre aus unserer Geschichte wäre ein militärisch neutrales Deutschland, das dem Krieg in jeglicher Form abschwört. Stattdessen soll Deutschland kriegstüchtig werden. Mehr Verantwortung und eine Führungsrolle in Europa übernehmen. Deutschland hat der friedlichen Konfliktlösung den Rücken gekehrt. Der Podcast Kriegsfolge richtet sich an Menschen, die den neuen Militarismus, die massive Aufrüstung und die neue Wehrpflicht infrage stellen.
Opa und Herr Wolf
Warum da, Opa? Mein Großvater Friedrich Bittner ist 1945 der letzte amtierende Leiter des "Platterhofs" - eines Edelhotels auf einem Berg in Bayern. Ausgerechnet mitten im "Führersperrgebiet", dem streng abgeriegelten zweiten Regierungssitz eines Diktators. Der kommt erst als der freundliche Herr Wolf in die Gegend - und steht später unter seinem richtigen Namen Adolf Hitler auch und insbesondere von diesem Berg aus für den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust. Ich recherchiere Jahrzehnte später, weil niemand in der Familie darüber ausführlich spricht. Dann taucht ein Bericht auf. Er ist von Opa. Ich erzähle euch über meine Recherche und Friedrich Bittners Geschichte in vier Episoden. Und damit auch über die Entwicklung des Bergs, auf dem ich als Teenager in die Schule ging. Auf dem meine Familiengeschichte, die von Herrn Wolf bzw. Adolf Hitler, die der Region und auch die deutsche und Weltgeschichte mitgeschrieben wurden: der Obersalzberg über Berchtesgaden. Dies ist ein privater Podcast, produziert und gesprochen von: Boris Bittner. Mit freundlicher Unterstützung durch die Dokumentation Obersalzberg, Dr. Sven Keller samt Team, und Privathistoriker Florian Beierl aus Berchtesgaden.
NS-CLIQUEN Von Menschen und Mördern
Warum wurden Menschen während der NS-Zeit zu Tätern und Täterinnen? Und was heißt das eigentlich: Täterschaft? Der Podcast "NS-Cliquen: von Menschen und Mördern" geht ganz persönlichen Geschichten auf den Grund, Biografien von Frauen und Männern, die durch ihre Beteiligung Gewalt und Massenmord aufrechterhalten oder sogar ausgeübt haben. Nicht jede oder jeder von ihnen führte eine Waffe. Der Historiker Dr. Stefan Hördler von der Universität Göttingen und die Wissenschaftsjournalistin Janine Funke tauchen in diese persönlichen Lebenswege ein. Sie sprechen darüber, wie die Verbindungen zur NSDAP, SS oder Gestapo zustande kamen, welche Netzwerke die Menschen knüpften und wie ihnen diese Seilschaften während der NS-Herrschaft nützten. In den Staffeln 1 und 2 geht es um Personen, die auf vielfältige Weise ins KZ-System verwickelt waren. Sei es als Wachmann oder Kommandant, als Mitarbeiter der Gestapo oder als Spezialist für Hinrichtungen, als Sekretärin, Ehefrau oder Baufirma. Die neue dritte Staffel zeigt Menschen, die im Zweiten Weltkrieg in den deutschbesetzten Gebieten Polens und der Sowjetunion für Morde in Dörfern, Städten und Ghettos verantwortlich waren. Und blickt zugleich auf die Genese der Ermordung von Menschen mit Behinderung und des Holocaust. Der erste und einzige Podcast bei ARD Sounds über die Täter und Täterinnen der NS-Zeit – jetzt mit neuen Folgen!
Deutsche Geister
Ilana Lewitan ist die Tochter eines Holocaust-Überlebenden. Plötzlich bekommt sie eine Mail vom Enkel eines SS-Manns, die alles verändert. Gemeinsam suchen sie nach der Wahrheit. Ein achtteiliger Dokupodcast der ZEIT. Hören Sie den gesamten Podcast mit einem Digitalabo der ZEIT.
Mit.Menschen - Der Interview-Podcast aus Nürnberg
Spannende Biographien aus Franken und der Oberpfalz
Holocaust
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