Mind & Bodyset Archiv
194 Episoden
34 Minuten
Jeder Mensch weiß, dass Rauchen, Alkoholismus, Drogen, Fettleibigkeit und Bewegungsmangel der Gesundheit schaden.
Mehr noch sind es Türöffner für viele Krankheiten und kosten am Ende Lebensjahre und Lebensqualität.
Ganz nach dem Motto: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht soll die heutige Podcastfolge aufgrund von wissenschaftlichen Untersuchungen offenbaren, was welche Verhalten konkret (statistisch) an Lebenszeit kostet.
Mit dem Fokus auf die größen Lebenszeitfresser möchte ich dich sensibilisieren und mindestens dazu einladen dir bewusst zu werden, ob du wirklich bereit bist diesen Preis zu bezahlen.
Sollte am Ende dieser Podcastfolge das Bedürfnis entstehen etwas zu ändern, dann lass dich durch die umfangreichen Angebote auf professioneller Ebene unterstützen.
Und wenn du nicht von diesen Lebenszeitfressern betroffen bist, dann freu dich und unterstütze Menschen, die dir wichtig sind, um ihre schlechten Gewohnheiten loslassen zu können.
Es lohnt sich, wie du sicher aus der letzten Podcastfolge weißt:
Lebensstil toppt Gene bei weitem
Mehr noch sind es Türöffner für viele Krankheiten und kosten am Ende Lebensjahre und Lebensqualität.
Ganz nach dem Motto: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht soll die heutige Podcastfolge aufgrund von wissenschaftlichen Untersuchungen offenbaren, was welche Verhalten konkret (statistisch) an Lebenszeit kostet.
Mit dem Fokus auf die größen Lebenszeitfresser möchte ich dich sensibilisieren und mindestens dazu einladen dir bewusst zu werden, ob du wirklich bereit bist diesen Preis zu bezahlen.
Sollte am Ende dieser Podcastfolge das Bedürfnis entstehen etwas zu ändern, dann lass dich durch die umfangreichen Angebote auf professioneller Ebene unterstützen.
Und wenn du nicht von diesen Lebenszeitfressern betroffen bist, dann freu dich und unterstütze Menschen, die dir wichtig sind, um ihre schlechten Gewohnheiten loslassen zu können.
Es lohnt sich, wie du sicher aus der letzten Podcastfolge weißt:
Lebensstil toppt Gene bei weitem
15 Minuten
Auch wenn immer wieder zu hören ist, dass wir eine genetisch vorbestimmte Lebensdauer oder auch Anlage für Krankheiten haben, hat sich in den vergangenen Jahren der Forschung zu diesem Thema viel getan.
Und es sind gute Nachrichten!
Demnach haben unsere Gene nur zu 10-20% Einfluss auf unsere Gesundheit. Der Großteil (80-90%) wird durch unsere Art zu Leben bestimmt.
Es lohnt sich also!
Aber gilt das wirklich für jeden?
Nur bei äußerst Hochbetagten über 100 Jahre legen Untersuchungen nahe, dass der Einfluss der Gene wieder wichtiger wird. Für alle anderen gilt:
Es lohnt sich auf das Gesundheitskonto einzuzahlen :)
Und jetzt viel Spaß beim Podcast hören...
Und es sind gute Nachrichten!
Demnach haben unsere Gene nur zu 10-20% Einfluss auf unsere Gesundheit. Der Großteil (80-90%) wird durch unsere Art zu Leben bestimmt.
Es lohnt sich also!
Aber gilt das wirklich für jeden?
Nur bei äußerst Hochbetagten über 100 Jahre legen Untersuchungen nahe, dass der Einfluss der Gene wieder wichtiger wird. Für alle anderen gilt:
Es lohnt sich auf das Gesundheitskonto einzuzahlen :)
Und jetzt viel Spaß beim Podcast hören...
44 Minuten
Was erwartest du dir von der Zukunft?
Hast du ein eher optimistische Verständnis, von dem was kommen mag?
Im zweiten Teil des Podcastinterviews spreche ich heute mit dem Zukunftsmacher Sven Gabor Janszky, der sich allein von Berufswegen intensiv mit der Zukunft beschäftigt. Als gefragter Speaker und Berater in der Wirtschaft ist er am Puls der Zeit und bekommt Einblicke in Branchen, die maßgeblich die Zukunft der Menschen gestalten.
Heute widmen wir uns vor allem den Veränderungen im Arbeitsmarkt, die weit über die Digitalisierung hinausgehen. Auch werden wir über die richtige oder wichtige Einstellung jedes Einzelnen sprechen, um die Zukunft zu bekommen, die man sich wünscht.
Viel Spaß beim Zuhören und Umsetzen.
Wenn du mehr von Sven Gabor Janszky lernen möchtest, dann besuche folgende Seiten:
Top 100 Growth Mindset Liste: https://janszky.de/top100/?bb
Sven’s Webseite: https://janszky.de/
2030 Buch: https://2030.janszky.de/
Hast du ein eher optimistische Verständnis, von dem was kommen mag?
Im zweiten Teil des Podcastinterviews spreche ich heute mit dem Zukunftsmacher Sven Gabor Janszky, der sich allein von Berufswegen intensiv mit der Zukunft beschäftigt. Als gefragter Speaker und Berater in der Wirtschaft ist er am Puls der Zeit und bekommt Einblicke in Branchen, die maßgeblich die Zukunft der Menschen gestalten.
Heute widmen wir uns vor allem den Veränderungen im Arbeitsmarkt, die weit über die Digitalisierung hinausgehen. Auch werden wir über die richtige oder wichtige Einstellung jedes Einzelnen sprechen, um die Zukunft zu bekommen, die man sich wünscht.
Viel Spaß beim Zuhören und Umsetzen.
Wenn du mehr von Sven Gabor Janszky lernen möchtest, dann besuche folgende Seiten:
Top 100 Growth Mindset Liste: https://janszky.de/top100/?bb
Sven’s Webseite: https://janszky.de/
2030 Buch: https://2030.janszky.de/
36 Minuten
Ein Blick in die Glaskugel und dabei zuverlässig die Zukunft voraussagen können - ein Wunsch, den viele Menschen haben! Allein die Gewissheit darüber, ob es sich die Anstrengung in einer Sache lohnt, reizt Menschen die Zukunft vorhersehen zu können.
Ganz so aufschlussreich und präzise sind die Zukunftsvorhersagen des Zukunftsforschers Sven Gabor Janszky nicht, aber sie haben aufgrund seiner Arbeit mit zukunftsbestimmenden Branchen und Unternehmen eine hohe Trefferquote.
Es besteht kein Zweifel daran, dass das eigene Handeln und der persönliche Fokus die Zukunft entscheidend beeinflussen. In welcher Zukunft wir unter anderem leben werden, darüber spreche ich in dem heutigen Podcastinterview.
Mehr über den Zukunftsmacher erfahren?
Sven’s Webseite: https://janszky.de/
2030 Buch: https://2030.janszky.de/
Ganz so aufschlussreich und präzise sind die Zukunftsvorhersagen des Zukunftsforschers Sven Gabor Janszky nicht, aber sie haben aufgrund seiner Arbeit mit zukunftsbestimmenden Branchen und Unternehmen eine hohe Trefferquote.
Es besteht kein Zweifel daran, dass das eigene Handeln und der persönliche Fokus die Zukunft entscheidend beeinflussen. In welcher Zukunft wir unter anderem leben werden, darüber spreche ich in dem heutigen Podcastinterview.
Mehr über den Zukunftsmacher erfahren?
Sven’s Webseite: https://janszky.de/
2030 Buch: https://2030.janszky.de/
22 Minuten
Möglicherweise hast du vergangene Woche genutzt, um dir bestimmter Gewohnheiten bewusst zu werden? Dann ist das ein sehr wichtiger Beitrag gewesen, um jetzt neue Gewohnheiten anzulegen oder von alten abzulassen.
Allerdings ist es grundsätzlich immer einfacher neue Gewohnheiten zu schaffen. Untersuchungen zufolge braucht es etwa 66 Tage, also 10 Wochen, um sich an etwas neues zu gewöhnen. Insbesondere tägliche Routine hilft eine Gewohnheit schneller auszubilden. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass ein Mensch gar nicht so lange stark sein muss, bevor sich eine Automatismus einstellt.
Schwerer ist es von schlechten Gewohnheiten Abstand zu nehmen. Aber auch hier gibt es Möglichkeiten, wie die Wissenschaft eindrucksvoll belegt. Sogenannte teachable moments helfen. Was diese auf sich haben und mit welchem Trick du dir außerdem eine schlechte Gewohnheit ganz schnell abgewöhnen wirst, verrate ich dir in der aktuellen Podcastfolge.
Außerdem möchte ich dir auch heute nochmal mein Buch "Rendezvous mit dem Schweinehund" ans Herz legen, dass dir ein starker Begleiter für positive Veränderungen und gute Gewohnheiten sein wird: Hier bestellen
Allerdings ist es grundsätzlich immer einfacher neue Gewohnheiten zu schaffen. Untersuchungen zufolge braucht es etwa 66 Tage, also 10 Wochen, um sich an etwas neues zu gewöhnen. Insbesondere tägliche Routine hilft eine Gewohnheit schneller auszubilden. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass ein Mensch gar nicht so lange stark sein muss, bevor sich eine Automatismus einstellt.
Schwerer ist es von schlechten Gewohnheiten Abstand zu nehmen. Aber auch hier gibt es Möglichkeiten, wie die Wissenschaft eindrucksvoll belegt. Sogenannte teachable moments helfen. Was diese auf sich haben und mit welchem Trick du dir außerdem eine schlechte Gewohnheit ganz schnell abgewöhnen wirst, verrate ich dir in der aktuellen Podcastfolge.
Außerdem möchte ich dir auch heute nochmal mein Buch "Rendezvous mit dem Schweinehund" ans Herz legen, dass dir ein starker Begleiter für positive Veränderungen und gute Gewohnheiten sein wird: Hier bestellen
23 Minuten
Klar hast du schon mal von Gewohnheiten gehört, bestimmt kannst du direkt auch einige aus deinem Leben aufzählen. Schnell wirst du dabei feststellen, dass es gute und schlechte Gewohnheiten gibt. Also solche, die sich auf deine Gesundheit positiv auswirken und andere, von denen wir wissen, dass sie uns eher schaden.
Das Absurde an Gewohnheiten ist, dass unser Gehirn nicht zwischen guten und schlechten Gewohnheiten unterscheidet. Es ist lediglich durch das Prinzip Wiederholung an diese Handlungen gewohnt.
Kein Problem wirst du dir denken, die paar Gewohnheiten habe ich im Blick. Sicher? Immerhin sind in unserem Alltag 30 bis 50% unserer Handlungen reine Gewohnheit. Das bedeutet fast der Hälfte deiner Handlungen im Alltag bist du dir dieser nicht wirklich bewusst.
Aber was steckt hinter Gewohnheiten? Wo sind diese im Gehirn verankert? In welchen Momenten nützen sie und was ist erforderlich, um gute Gewohnheiten zu erschaffen?
Das alles erfährst du in dieser Podcastfolge, bevor wir nächste Woche über Tricks sprechen, wie du dich von schlechten Gewohnheiten lösen kannst und was du ganz nebenbei für dein Leben dadurch gewinnen kannst...
Außerdem möchte ich dir mein Buch "Rendezvous mit dem Schweinehund" ans Herz legen. In diesem Buch habe ich eine Art Formel zum nachhaltigen Erreichen wesentlicher Gesundheitsziele beschrieben, die es wirklich jedem Menschen ermöglicht mit Freude und Erfolg den eigenen Zielen kontinuierlich näher zu kommen. Entscheidend sind dafür nämlich die richtigen Fragen und vor allem deine ganz persönlichen Antworten. Hier bestellen
Das Absurde an Gewohnheiten ist, dass unser Gehirn nicht zwischen guten und schlechten Gewohnheiten unterscheidet. Es ist lediglich durch das Prinzip Wiederholung an diese Handlungen gewohnt.
Kein Problem wirst du dir denken, die paar Gewohnheiten habe ich im Blick. Sicher? Immerhin sind in unserem Alltag 30 bis 50% unserer Handlungen reine Gewohnheit. Das bedeutet fast der Hälfte deiner Handlungen im Alltag bist du dir dieser nicht wirklich bewusst.
Aber was steckt hinter Gewohnheiten? Wo sind diese im Gehirn verankert? In welchen Momenten nützen sie und was ist erforderlich, um gute Gewohnheiten zu erschaffen?
Das alles erfährst du in dieser Podcastfolge, bevor wir nächste Woche über Tricks sprechen, wie du dich von schlechten Gewohnheiten lösen kannst und was du ganz nebenbei für dein Leben dadurch gewinnen kannst...
Außerdem möchte ich dir mein Buch "Rendezvous mit dem Schweinehund" ans Herz legen. In diesem Buch habe ich eine Art Formel zum nachhaltigen Erreichen wesentlicher Gesundheitsziele beschrieben, die es wirklich jedem Menschen ermöglicht mit Freude und Erfolg den eigenen Zielen kontinuierlich näher zu kommen. Entscheidend sind dafür nämlich die richtigen Fragen und vor allem deine ganz persönlichen Antworten. Hier bestellen
40 Minuten
Wie weit darf Gesundheitsschutz durch den Staat gehen?
Eine Frage, bei der sich Bürgerinnen und Bürger vderschiedener Länder erst seit kürzerer Zeit beschäftigen müssen. Denn mit der Corona-Pandemie wurden bisher nie dagewesene Einschränkungen in der Freiheitsrechten vorgenommen.
Soviel vorab: Der Staat hat eine Verpflichtung zum Schutz von Leib und Leben.
Allerdings ist das dafür notwendige Vorgehen nicht ohne Grenzen.
Natürlich darf und muss auch kritisch nachgefragt werden, wo Eigenverantwortung herrschen muss. Ebenso wichtig ist die Frage, was das richtige Maß ist? Nicht zuletzt vor dem Hintergrund, dass jede Maßnahme und Eingriff zu deutlichen Folgen - auch für die Gesundheit - führt.
Und vor allen Dingen stellen sich Expertinnen und Experten immer wieder die Frage, warum so wenig über den eigenen Beitrag zum Schutz vor Corona berichtet wurde? Gar nicht in einem Wettrennen um ein besseres Vorgehen, sondern schlicht als eigener Beitrag jedes einzelenen Menschen.
Dass diese Fragen auch rechtlich sehr spannend sind, zeigen die anhängigen Verfahren am Bundesgerichtshof. Hier werden im Herbst Urteile zu Inzidenzwerten und Freiheitsbeschränkungen erwartet, die richtungsweisend sind.
Im heutigen Podcast habe ich die Gelegenheit genutzt, um mit Prof. Niko Härting über Corona zu sprechen. Herr Härting ist renommierter Rechtsanwalt und Professor an der Hochschule für Wirtschaft und Recht. Er beschäftigt sich auch in seinem Podcast "PING" mit Corna im Rechtsstaat und hat sich auch in vielen Gesprächen mit anderen Experten einen tiefen Einblick in die aktuelle Lage verschafft. Nicht zuletzt der offene Brief von ihm und vielen anderen Experten:innen an Parteivorsitzende lieferte eine öffentliche Debatte über den zukünftigen Umgang mit Corona.
https://haerting.de/
Ps. Ich möchte mich an dieser Stelle für die schlechte Tonqualität der Podcastaufnahme entschuldigen und hoffe, dass wir auf inhaltlicher Ebene besser überzeugen können.
Eine Frage, bei der sich Bürgerinnen und Bürger vderschiedener Länder erst seit kürzerer Zeit beschäftigen müssen. Denn mit der Corona-Pandemie wurden bisher nie dagewesene Einschränkungen in der Freiheitsrechten vorgenommen.
Soviel vorab: Der Staat hat eine Verpflichtung zum Schutz von Leib und Leben.
Allerdings ist das dafür notwendige Vorgehen nicht ohne Grenzen.
Natürlich darf und muss auch kritisch nachgefragt werden, wo Eigenverantwortung herrschen muss. Ebenso wichtig ist die Frage, was das richtige Maß ist? Nicht zuletzt vor dem Hintergrund, dass jede Maßnahme und Eingriff zu deutlichen Folgen - auch für die Gesundheit - führt.
Und vor allen Dingen stellen sich Expertinnen und Experten immer wieder die Frage, warum so wenig über den eigenen Beitrag zum Schutz vor Corona berichtet wurde? Gar nicht in einem Wettrennen um ein besseres Vorgehen, sondern schlicht als eigener Beitrag jedes einzelenen Menschen.
Dass diese Fragen auch rechtlich sehr spannend sind, zeigen die anhängigen Verfahren am Bundesgerichtshof. Hier werden im Herbst Urteile zu Inzidenzwerten und Freiheitsbeschränkungen erwartet, die richtungsweisend sind.
Im heutigen Podcast habe ich die Gelegenheit genutzt, um mit Prof. Niko Härting über Corona zu sprechen. Herr Härting ist renommierter Rechtsanwalt und Professor an der Hochschule für Wirtschaft und Recht. Er beschäftigt sich auch in seinem Podcast "PING" mit Corna im Rechtsstaat und hat sich auch in vielen Gesprächen mit anderen Experten einen tiefen Einblick in die aktuelle Lage verschafft. Nicht zuletzt der offene Brief von ihm und vielen anderen Experten:innen an Parteivorsitzende lieferte eine öffentliche Debatte über den zukünftigen Umgang mit Corona.
https://haerting.de/
Ps. Ich möchte mich an dieser Stelle für die schlechte Tonqualität der Podcastaufnahme entschuldigen und hoffe, dass wir auf inhaltlicher Ebene besser überzeugen können.
30 Minuten
Du hast dir etwas fest vorgenommen, dafür ein Datum festgelegt und dann am Tag der Umsetzung schmeißt du alles wieder über den Haufen: Aufschieberritis.
Warum fällt es uns Menschen so schwer unsere Vorhaben auch wirklich in die Tat umzusetzen?
Damit haben sich vor allem Psychologen und Wirtschaftsökonomen auseinander gesetzt. Denn egal, ob es um Bewegung oder Sparen geht, die zugrundeligenden Muster sind die Gleichen.
Oft fängt es schon beim Plan an, bei dem wir unsere Unzulämglichkeiten berücksichtigen und damit unser Vorhaben von vorn herein aufweichen (Stichwort: Ernährungsumstellung). Deswegen darf der Plan schon die beste Version des Möglichen sein, weil wir ihn oft sowieso runterregulieren.
Dann ist die Umsetzung oft durch die Vielzahl an Optionen, die wir Menschen haben, gestört. Die Ablenkung ist zu groß und es wird aufgeschoben. Insbesondere, wenn die Dinge uns keinen Spaß bereiten.
Zudem sind wir Menschen nicht alleinig rational denkende Wesen und die Auswirkungen unserer Vorhaben sind selten unmittelbar lebensverändernd (Stichwort: joggen gehen). Der Effekt tritt entweder erst nach einer geraumen Zeit zum Vorschein oder hat möglicherweise erst später in unserem Leben Einfluss (Stichwort: sparen/gesund bleiben).
Aber da gibt es noch etwas und das hat mit dem Persönlichkeitstyp zu tun. Hier gibt es zwei unterschiedliche Typen. Wenn du weißt, welcher du bist, dann hast du es entweder einfacher das Aufschieben zu umgehen oder du bekommst mit dieser Podcastfolge drei glasklare Tipps, wie du vorgehen kannst. Diese helfen dann natürlich beiden Typen.
Also unbedingt reinhören und deine Vorhaben richtig anpacken!
Dabei hilft dir auch das Buch "Rendezvous mit dem Schweinehund"
Warum fällt es uns Menschen so schwer unsere Vorhaben auch wirklich in die Tat umzusetzen?
Damit haben sich vor allem Psychologen und Wirtschaftsökonomen auseinander gesetzt. Denn egal, ob es um Bewegung oder Sparen geht, die zugrundeligenden Muster sind die Gleichen.
Oft fängt es schon beim Plan an, bei dem wir unsere Unzulämglichkeiten berücksichtigen und damit unser Vorhaben von vorn herein aufweichen (Stichwort: Ernährungsumstellung). Deswegen darf der Plan schon die beste Version des Möglichen sein, weil wir ihn oft sowieso runterregulieren.
Dann ist die Umsetzung oft durch die Vielzahl an Optionen, die wir Menschen haben, gestört. Die Ablenkung ist zu groß und es wird aufgeschoben. Insbesondere, wenn die Dinge uns keinen Spaß bereiten.
Zudem sind wir Menschen nicht alleinig rational denkende Wesen und die Auswirkungen unserer Vorhaben sind selten unmittelbar lebensverändernd (Stichwort: joggen gehen). Der Effekt tritt entweder erst nach einer geraumen Zeit zum Vorschein oder hat möglicherweise erst später in unserem Leben Einfluss (Stichwort: sparen/gesund bleiben).
Aber da gibt es noch etwas und das hat mit dem Persönlichkeitstyp zu tun. Hier gibt es zwei unterschiedliche Typen. Wenn du weißt, welcher du bist, dann hast du es entweder einfacher das Aufschieben zu umgehen oder du bekommst mit dieser Podcastfolge drei glasklare Tipps, wie du vorgehen kannst. Diese helfen dann natürlich beiden Typen.
Also unbedingt reinhören und deine Vorhaben richtig anpacken!
Dabei hilft dir auch das Buch "Rendezvous mit dem Schweinehund"
14 Minuten
Ich habe einmal gelesen, dass intelligente Menschen die besseren Ausreden finden.
Selbst wenn diese Aussage stimmen mag, mangelt es spätestens im zweiten Schritt an Intelligenz. Denn Ausreden verhindern ja oft Veränderungen, die mindestens mittel- oder langfristig positive Auswirkungen auf das eigene Leben haben. Demnach fehlt in jeder Ausrede die Weitsicht. Und genau deshalb ist es eher doof sich mit Ausreden aus der Affäre zu ziehen, egal wie kreativ sie sind.
Ich habe natürlich durch meine Arbeit immer wieder mit Ausreden zu tun, das liegt in der Natur der Sache und möchte dir deshalb in dieser Podcastfolge nicht nur von zwei haarsträubenden Beispielen erzählen, sondern dir vor allem Vergleiche nenen, die sehr klar verdeutlichen wie schwachsinnig es ist diese Ausreden zu verwenden.
Freu dich also heute auf eine Podcastfolge aus meiner täglichen Arbeit und auf eine schöne Portion Motivation und Unterhaltung.
Selbst wenn diese Aussage stimmen mag, mangelt es spätestens im zweiten Schritt an Intelligenz. Denn Ausreden verhindern ja oft Veränderungen, die mindestens mittel- oder langfristig positive Auswirkungen auf das eigene Leben haben. Demnach fehlt in jeder Ausrede die Weitsicht. Und genau deshalb ist es eher doof sich mit Ausreden aus der Affäre zu ziehen, egal wie kreativ sie sind.
Ich habe natürlich durch meine Arbeit immer wieder mit Ausreden zu tun, das liegt in der Natur der Sache und möchte dir deshalb in dieser Podcastfolge nicht nur von zwei haarsträubenden Beispielen erzählen, sondern dir vor allem Vergleiche nenen, die sehr klar verdeutlichen wie schwachsinnig es ist diese Ausreden zu verwenden.
Freu dich also heute auf eine Podcastfolge aus meiner täglichen Arbeit und auf eine schöne Portion Motivation und Unterhaltung.
12 Minuten
Hast du schon einmal einen Menschen sagen hören, dass du erst einmal in sein Alter kommen sollst, um festzustellen, dass der Stoffwechsel dann nicht mehr so gut löuft wie in jungen Jahren? Vielleicht warst du die Person sogar selbst, die das gesagt hat?
So viel vorab: Das ist eine Ausrede.
Tatsächlich ist es so, dass der Stoffwechsel nur in einer frühkindlichen Phase höher ist, als der von einem Erwachsenen.
Wichtiger aber für die, die sich dann im Erwachsenenalter auf einen verlangsamten Stoffwechsel berufen wollen, um die zusätzlichen Pfunde zu relativieren, bleibt eine eindeutige Erkenntnis:
Der Stoffwechsel bleibt zwischen dem 20. und 60. Lebensjahr nahezu konstant!
Wenn du mehr über die Erkenntnisse zum Thema Stoffwechselrate wissen möchtest, dann hör dir die ganze Podcastfolge an.
So viel vorab: Das ist eine Ausrede.
Tatsächlich ist es so, dass der Stoffwechsel nur in einer frühkindlichen Phase höher ist, als der von einem Erwachsenen.
Wichtiger aber für die, die sich dann im Erwachsenenalter auf einen verlangsamten Stoffwechsel berufen wollen, um die zusätzlichen Pfunde zu relativieren, bleibt eine eindeutige Erkenntnis:
Der Stoffwechsel bleibt zwischen dem 20. und 60. Lebensjahr nahezu konstant!
Wenn du mehr über die Erkenntnisse zum Thema Stoffwechselrate wissen möchtest, dann hör dir die ganze Podcastfolge an.
34 Minuten
Als Führungskraft hast du genau zwei Möglichkeiten:Entweder du etablierst eine Unternehmenskultur und gestaltet diese aktiv oder EINE Unternehmenskultur etabliert sich von allein.Dieser Satz von der Recruiting-Expertin Nicola Buchner unterstreicht mit aller Deutlichkeit die Notwendigkeit sich einem Bereich im Unternehmen anzuschauen, der für viele erstmal weniger wichtig zu sein scheint. Selbst große Unternehmen, die weltweit aktiv sind, geben an, dass Strategie, Prozesse und Führung die wichtigsten Bereiche für ein wachsendes Unternehmen sind. Doch eine Studie aus dem Jahr 2021 legt nun eindeutig dar, dass Unternehmen, die das Thema "Unternehmenskultur" in den Fokus rücken ein doppelt so starkes Wachstum erzielen. Aber was ist Unternehmenskultur? Bilder an die Wand hängen? Mal ein Konzert im Bürokomplex ausrichten?Nein, natürlich nicht! Unternehmenskultur zeichnet sich unter anderem durch das Miteinander in der Belegschaft aus, Visionen, Werte, Commitments und Ziele. Diese Faktoren tragen maßgeblich dazu bei die richtigen Mitarbeiter*innen zu finden und an einem Strang zu ziehen.Und eine Unternehmenskultur zu schaffen, die man sich wünscht, ist ein Prozess, der kontinuierlich vorangetrieben wird.Nicola Buchner spricht über Unternehmenskultur in ihrem Familienunternehmen bestbion dx aus Köln. Sie spricht über Höhen und Tiefen und wie sie es gemeinsam mit ihrem Bruder David Stammel geschafft hat ein Team zu formen, dass jeden Tag bereit ist die eigenen Grenzen zu verschieben. Soviel vorab: In dem Unternehmen bestbion dx steht der Mensch im Unternehmen im Fokus und das unterstreichen die Verantwortlichen immer wieder durch täglich gelebte Wertschätzung.
Für alle, die gerne das Interview im Video anschauen möchten:
https://youtu.be/Pz_sMPumfnA
Für alle, die gerne das Interview im Video anschauen möchten:
https://youtu.be/Pz_sMPumfnA
14 Minuten
Natürlich können wir nicht immer gute Laune haben und Menschen, die behaupten jeden Morgen mit hochgerissenen Armen und überschwenglichem Tatendrang in den Tag zu starten, dürfen uns durchaus suspekt sein. Denn im Leben kommt es eben auch mal vor, dass uns Ereignisse belasten, wir bekümmert oder überfordert sind. Und so ist es wichtig auch diese Momente wahrzunehmen und sich die Frage zu stellen, welchen Einfluss du jetzt auf die Situation nehmen kannst, damit es einem besser geht.
Es gibt aber auch Menschen, die leider dauerhaft unter traurigen Verstimmungen oder einer sogenannten Depression. Ein Zustand, der sehr belastend ist und daher ganzheitlich betrachtet einen enormen Einfluss auf die Gesundheit nimmt. Denn Menschen, die an einer Depression leiden, fehlt oft der Antrieb, sie ziehen sich sozial zurück und vernachlässigen sich. Diese Begleiterscheinungen führen dann zu einer Belastung der Gesundheit.
Gründe für eine Erkrankung an einer Depression sind schwer festzumachen, hängen aber häufig mit Schicksalschlägen und Verlusten zusammen (z.B.Tod oder Scheidung). Häufig scheint eine Psychotherapie und eine medikamentöse Behandlung der einzige Ausweg. Und richtig ist, dass professionelle Hilfe im Falle einer Erkrankung sehr wichtig ist.
Darüber hinaus haben Menschen auch Möglichkeiten selbst EInfluss zu nehmen und das insbesondere vorbeugend oder bei leichten Verstimmungen (frühzeitig). Hier helfen:
1. Bewegung! Denn durch Bewegung produziert der Organimus Glückshormone wie Serotonin, Dopamin und andere günstige Botenstoffe (z.B. Noradrenalin).
2. Verzicht auf Suchtmittel! Bei Suchtmitteln handelt es sich nicht zwingend nur um Alkohol oder Drogen, sondern auch um Zucker. Ja, richtig gelesen. Zucker sorgt für starke Schwankungen im Blutzuckerspiegel und begünstigt damit auch die Stimmungsschwankungen.
3. Soziale Kontakte! Freunde und Familie spielen eine wichtige Rolle, um in einem guten und starken Umfeld sich behütet und verstanden zu fühlen. Es ist sehr wichtig den Kontakt zu halten und am Leben teilzunehmen.
4. Unterstützung suchen & annehmen! Wenn wir Menschen im Leben auf Herausforderungen treffen und uns möglicherweise sogar überfordert fühlen, dann schüttet der Körper Botenstoffe aus, die uns Hilfe suchen lassen. Damit stärkt der menschliche Organismus ganz automatisch unser soziales Miteinander. Es ist dem Menschen in die Wiege gelegt im Miteinander zu leben. Ein Mensch, der sich also in einer schwierigen Lebenslage befindet und keine Hilfe suchen/annehmen möchte, handelt wider der menschlichen Natur.
5. Worst case? Es ist eine einfache Frage, mit der ich auf Situationen reagiere, in denen ich mich ärgere oder besorgt bin. Auch wenn dies weniger auf eine Depression zutrifft, so ist es dennoch eine Möglichkeit frühzeitig Kummer, Ärger oder Überforderung abzuwenden. Die Fragen lauten: Was ist das Schlimmste, was mir passieren kann? Wird mich dieses Ereignis noch in 5 Jahren beschäftigen?
Meist sind die Antworten, die wir uns auf diese Fragen relativierend und können somit eine vorübergehend anstregende Situation deutlich entschärfen.
Zu guter Letzt möchte ich nochmal unterstreichen, dass eine Depression eine ernstzunhemende Erkrankung ist, die eine professionelle Begleitung verlangt. Natürlich braucht es Mut sich Hilfe zu suchen, aber es ist eben auch eine große Chance die Lebensqualität und damit auch die Gesundheit insgesamt wieder zu steigern.
Davon auszugehen, dass sich eine manifestierte Depression einfach wieder in Luft auflöst, ist sehr unwahrscheinlich.
Es gibt aber auch Menschen, die leider dauerhaft unter traurigen Verstimmungen oder einer sogenannten Depression. Ein Zustand, der sehr belastend ist und daher ganzheitlich betrachtet einen enormen Einfluss auf die Gesundheit nimmt. Denn Menschen, die an einer Depression leiden, fehlt oft der Antrieb, sie ziehen sich sozial zurück und vernachlässigen sich. Diese Begleiterscheinungen führen dann zu einer Belastung der Gesundheit.
Gründe für eine Erkrankung an einer Depression sind schwer festzumachen, hängen aber häufig mit Schicksalschlägen und Verlusten zusammen (z.B.Tod oder Scheidung). Häufig scheint eine Psychotherapie und eine medikamentöse Behandlung der einzige Ausweg. Und richtig ist, dass professionelle Hilfe im Falle einer Erkrankung sehr wichtig ist.
Darüber hinaus haben Menschen auch Möglichkeiten selbst EInfluss zu nehmen und das insbesondere vorbeugend oder bei leichten Verstimmungen (frühzeitig). Hier helfen:
1. Bewegung! Denn durch Bewegung produziert der Organimus Glückshormone wie Serotonin, Dopamin und andere günstige Botenstoffe (z.B. Noradrenalin).
2. Verzicht auf Suchtmittel! Bei Suchtmitteln handelt es sich nicht zwingend nur um Alkohol oder Drogen, sondern auch um Zucker. Ja, richtig gelesen. Zucker sorgt für starke Schwankungen im Blutzuckerspiegel und begünstigt damit auch die Stimmungsschwankungen.
3. Soziale Kontakte! Freunde und Familie spielen eine wichtige Rolle, um in einem guten und starken Umfeld sich behütet und verstanden zu fühlen. Es ist sehr wichtig den Kontakt zu halten und am Leben teilzunehmen.
4. Unterstützung suchen & annehmen! Wenn wir Menschen im Leben auf Herausforderungen treffen und uns möglicherweise sogar überfordert fühlen, dann schüttet der Körper Botenstoffe aus, die uns Hilfe suchen lassen. Damit stärkt der menschliche Organismus ganz automatisch unser soziales Miteinander. Es ist dem Menschen in die Wiege gelegt im Miteinander zu leben. Ein Mensch, der sich also in einer schwierigen Lebenslage befindet und keine Hilfe suchen/annehmen möchte, handelt wider der menschlichen Natur.
5. Worst case? Es ist eine einfache Frage, mit der ich auf Situationen reagiere, in denen ich mich ärgere oder besorgt bin. Auch wenn dies weniger auf eine Depression zutrifft, so ist es dennoch eine Möglichkeit frühzeitig Kummer, Ärger oder Überforderung abzuwenden. Die Fragen lauten: Was ist das Schlimmste, was mir passieren kann? Wird mich dieses Ereignis noch in 5 Jahren beschäftigen?
Meist sind die Antworten, die wir uns auf diese Fragen relativierend und können somit eine vorübergehend anstregende Situation deutlich entschärfen.
Zu guter Letzt möchte ich nochmal unterstreichen, dass eine Depression eine ernstzunhemende Erkrankung ist, die eine professionelle Begleitung verlangt. Natürlich braucht es Mut sich Hilfe zu suchen, aber es ist eben auch eine große Chance die Lebensqualität und damit auch die Gesundheit insgesamt wieder zu steigern.
Davon auszugehen, dass sich eine manifestierte Depression einfach wieder in Luft auflöst, ist sehr unwahrscheinlich.
12 Minuten
Wir alle kennen Situationen, in denen wir mal etwas vergessen, aber was ist, wenn diese Vergesslichkeit krankhaft wird?
Bei einer Demenz verliert das Gehirn zunehmend seine Plastizität und die vielen Verbindungen, die eine hohe Merkfähigkeit ausmachen, werden zerstört. Die Folge ist, dass inbsondere frische Erinnerungen immer schlechter abgerufen werden können.
Die bekannteste Form der Demenz ist Alzheimer. Da unsere Gesellschaft zunehmend älter, aber dabei nicht gesünder altert, wird diese Krankheit vorsausichtlich auch in Zukunft weiter zunehmen.
Obwohl die Wissenschaft noch sehr jung in diesem Bereich ist, zeichnet sich schon jetzt ab, dass Bewegung und geistige Anforderungen in der Kombination mit Bewegung Einfluss auf die Gesundheit des Gehirns haben.
Weitere Tipps und Hinweise erhältst du in der heutigen Podcastfolge.
Bei einer Demenz verliert das Gehirn zunehmend seine Plastizität und die vielen Verbindungen, die eine hohe Merkfähigkeit ausmachen, werden zerstört. Die Folge ist, dass inbsondere frische Erinnerungen immer schlechter abgerufen werden können.
Die bekannteste Form der Demenz ist Alzheimer. Da unsere Gesellschaft zunehmend älter, aber dabei nicht gesünder altert, wird diese Krankheit vorsausichtlich auch in Zukunft weiter zunehmen.
Obwohl die Wissenschaft noch sehr jung in diesem Bereich ist, zeichnet sich schon jetzt ab, dass Bewegung und geistige Anforderungen in der Kombination mit Bewegung Einfluss auf die Gesundheit des Gehirns haben.
Weitere Tipps und Hinweise erhältst du in der heutigen Podcastfolge.
13 Minuten
In einer modernen Gesellschaft, in der körperliche Inaktivität und eine oft ungesunde Ernährung eher der Normal- als Einzelfall ist, zeigt das Krankheitsbild des Diabetes Mellitus Typ 2 wie viel Einfluss dieser Lebenswandel auf die Gesundheit hat.
Beim Typ 2 Diabetes produziert die Bauchspeicheldrüse entweder kein, zu wenig oder für zu kurze Zeit Insulin. Damit kann der Blutzuckerspiegel nicht ausreichend abgesenkt werden, was zu massiven Schäden führen kann.
Leider lässt sich auch an diesem Krankheitsbild aufzeigen, dass sich schnell weitere Erkrankungen dazugesellen. Diabetes Typ 2 geht oft Übergewicht voraus und im Anschluss gesellen sich meist Bluthochdruck, zahlreiche Herzkreislauferkrankungen und Krebs dazu.
Aber insbesondere dieses Krankheitsbild des Diabetes Typ 2 lässt sich mit einem gesünderen Lebenswandel sehr gut in den Griff bekommen, sofern es bereits vorliegt. Noch besser ist es frühe Warnzeichen zu erkennen und bereits darauf zu reagieren.
Mit einer Reihe an Tipps kannst du selbst entscheiden, auf welche Bausteine zur Gesundheitsförderung du zurückgreifen möchtest, unabhängig davon, ob du bereits betroffen bist oder es verhindern möchtest.
Beim Typ 2 Diabetes produziert die Bauchspeicheldrüse entweder kein, zu wenig oder für zu kurze Zeit Insulin. Damit kann der Blutzuckerspiegel nicht ausreichend abgesenkt werden, was zu massiven Schäden führen kann.
Leider lässt sich auch an diesem Krankheitsbild aufzeigen, dass sich schnell weitere Erkrankungen dazugesellen. Diabetes Typ 2 geht oft Übergewicht voraus und im Anschluss gesellen sich meist Bluthochdruck, zahlreiche Herzkreislauferkrankungen und Krebs dazu.
Aber insbesondere dieses Krankheitsbild des Diabetes Typ 2 lässt sich mit einem gesünderen Lebenswandel sehr gut in den Griff bekommen, sofern es bereits vorliegt. Noch besser ist es frühe Warnzeichen zu erkennen und bereits darauf zu reagieren.
Mit einer Reihe an Tipps kannst du selbst entscheiden, auf welche Bausteine zur Gesundheitsförderung du zurückgreifen möchtest, unabhängig davon, ob du bereits betroffen bist oder es verhindern möchtest.
21 Minuten
Gesundheit ist keine Selbstverständlichkeit. Eher ist es ein Geschenk gesund zu sein, das viele Menschen ohne Gegenleistung von Geburt an erhalten. Mit zunehmendem Alter wird es immer wichtiger selbst Verantwortung für die Gesundheit zu übernehmen. Dann wird die eigene Gesundheit abhängig vom eigenen Engagement und natürlich auch vom notwendigen Glück.
Letzteres spielt gerade auch bei Krankheiten wie Krebs eine wichtige Rolle. Zwar wissen wir heute aus fundierten wissenschaftlichen Untersuchungen, dass der Lebensstil großen Einfluss auf Zellmutationen hat, aber selbst wenn vieles richtig gemacht wird, gibt es keine Garantie.
Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum, Bewegungsmangel und Übergewicht zählen unter anderem zu Faktoren, die eine Krebsentstehung begünstiger. Ein aktiver Lebensstil und eine überwiegend gesunde Ernährung wiederrum helfen dem Immunsystem Mutationen zu begegnen. Denn und das ist ein wichtiger Faktor für das eigene Verständnis, Mutationen, sprich Zellentartungen sind ein ständiger Begleiter von abermillionen Zellteilungen. In aller Regel reguliert der menschliche Organimus die fehlerhaften Kopien. Nur in wenigen Fällen funktioniert der körpereigene Reparaturmechanimus nicht.
Leider betreffen Krebserkrankungen in der modernen Gesellschaft von heute jeden zweiten Menschen. Etwa jeder vierte Todesfall ist auf ein Krebsleiden zurückzuführen. Grund genug zu schauen, mit welchen Dingen ein Mensch selbst Einfluss nehmen kann...
Letzteres spielt gerade auch bei Krankheiten wie Krebs eine wichtige Rolle. Zwar wissen wir heute aus fundierten wissenschaftlichen Untersuchungen, dass der Lebensstil großen Einfluss auf Zellmutationen hat, aber selbst wenn vieles richtig gemacht wird, gibt es keine Garantie.
Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum, Bewegungsmangel und Übergewicht zählen unter anderem zu Faktoren, die eine Krebsentstehung begünstiger. Ein aktiver Lebensstil und eine überwiegend gesunde Ernährung wiederrum helfen dem Immunsystem Mutationen zu begegnen. Denn und das ist ein wichtiger Faktor für das eigene Verständnis, Mutationen, sprich Zellentartungen sind ein ständiger Begleiter von abermillionen Zellteilungen. In aller Regel reguliert der menschliche Organimus die fehlerhaften Kopien. Nur in wenigen Fällen funktioniert der körpereigene Reparaturmechanimus nicht.
Leider betreffen Krebserkrankungen in der modernen Gesellschaft von heute jeden zweiten Menschen. Etwa jeder vierte Todesfall ist auf ein Krebsleiden zurückzuführen. Grund genug zu schauen, mit welchen Dingen ein Mensch selbst Einfluss nehmen kann...