Im Kern gesund Archiv
42 Episoden
49 Minuten
Letzte Woche ging es um die Hände, diesmal um das andere Ende der Kette: deine Füße.
Timo erzählt, warum er als junger Personal Trainer in Zehenschuhen durch Hamburg gelaufen ist und warum er heute anders über Pronationsstützen denkt als damals im Laufschuhladen. Teresa erzählt von ihrer Plantarfasziitis und davon, wie leise sich so etwas ankündigen kann.
Dazu geht es um das Fußdreibein und das Gewölbe als Federung, um Einlagen als sinnvolle Hilfe auf Zeit, um die Kette vom Fuß über Knie und Hüfte bis in die Haltung, um Umknicken und warum das Sprunggelenk danach Gleichgewichtstraining braucht, um Fersensporn, Shin Splints und zu ehrgeizige Neujahrsvorsätze. Zum Schluss: Gleichgewicht als unterschätzter Faktor fürs Älterwerden und der kurze Fuß als einfache Übung.
Alle Studien zur Folge: kraftkern.de/fuesse-staerken-fundament
KERN CHECK in Hamburg-Barmbek: kraftkern.de/kern-check
Kapitel:
0:00 Barfußschuhe und warum da unten mehr passiert
1:31 Begrüßung
3:13 Das Fundament: Fußdreibein und Gewölbe
5:17 Die Fußsohle als Sinnesorgan
6:37 Stabiler Stand beim Kreuzheben
8:14 Pronation und Supination
11:01 Einlagen: Hilfe oder Dauerlösung?
15:13 Die Kette nach oben: Knie, Hüfte, Haltung
19:44 Sprunggelenk und Umknicken
25:50 Kraftübertragung bei Kreuzheben und Kniebeuge
27:35 Barfuß oder Gewichtheberschuh?
28:59 Teresas Plantarfasziitis
33:45 Die Handtuch-Übung
35:10 Fersensporn
38:45 Shin Splints und Neujahrsvorsätze
40:46 Gleichgewicht und Stürze im Alter
43:34 Der kurze Fuß
45:00 Fazit: mehr barfuß im Alltag
47:49 Ausblick: Körpertypen
Hör gut hin – am besten auf dich selbst.
Timo erzählt, warum er als junger Personal Trainer in Zehenschuhen durch Hamburg gelaufen ist und warum er heute anders über Pronationsstützen denkt als damals im Laufschuhladen. Teresa erzählt von ihrer Plantarfasziitis und davon, wie leise sich so etwas ankündigen kann.
Dazu geht es um das Fußdreibein und das Gewölbe als Federung, um Einlagen als sinnvolle Hilfe auf Zeit, um die Kette vom Fuß über Knie und Hüfte bis in die Haltung, um Umknicken und warum das Sprunggelenk danach Gleichgewichtstraining braucht, um Fersensporn, Shin Splints und zu ehrgeizige Neujahrsvorsätze. Zum Schluss: Gleichgewicht als unterschätzter Faktor fürs Älterwerden und der kurze Fuß als einfache Übung.
Alle Studien zur Folge: kraftkern.de/fuesse-staerken-fundament
KERN CHECK in Hamburg-Barmbek: kraftkern.de/kern-check
Kapitel:
0:00 Barfußschuhe und warum da unten mehr passiert
1:31 Begrüßung
3:13 Das Fundament: Fußdreibein und Gewölbe
5:17 Die Fußsohle als Sinnesorgan
6:37 Stabiler Stand beim Kreuzheben
8:14 Pronation und Supination
11:01 Einlagen: Hilfe oder Dauerlösung?
15:13 Die Kette nach oben: Knie, Hüfte, Haltung
19:44 Sprunggelenk und Umknicken
25:50 Kraftübertragung bei Kreuzheben und Kniebeuge
27:35 Barfuß oder Gewichtheberschuh?
28:59 Teresas Plantarfasziitis
33:45 Die Handtuch-Übung
35:10 Fersensporn
38:45 Shin Splints und Neujahrsvorsätze
40:46 Gleichgewicht und Stürze im Alter
43:34 Der kurze Fuß
45:00 Fazit: mehr barfuß im Alltag
47:49 Ausblick: Körpertypen
Hör gut hin – am besten auf dich selbst.
37 Minuten
Deine Hände verraten über deinen Körper mehr, als du denkst. In dieser Folge sprechen Teresa und Timo über das eine Ende deiner Kette: die Hände.
Es geht darum, warum das Werkzeug älter ist als unser großes Gehirn, was den menschlichen Präzisionsgriff ausmacht und warum die Hand im Gehirn bis heute so viel Platz belegt. Danach geht es um die Griffkraft: Eine große Studie mit fast 140.000 Menschen aus 17 Ländern zeigt einen Zusammenhang zwischen schwachem Griff und höherem Sterberisiko. Warum das kein Grund ist, sich Handtrainer zu kaufen, und warum die Griffkraft eher eine Anzeige für die Kraft im ganzen Körper ist, ordnen die beiden ein.
Außerdem: warum ein fester Griff deine Schulter stabilisiert, was hinter Tennis- und Golferarm steckt, warum die Hand im Büroalltag kaum noch Last sieht und wie du sie mit Tragen, Hängen und Ziehen wieder stärker machst.
Kapitel:
00:00 Was deine Hände verraten
00:54 Begrüßung und Rückblick Malente
01:49 Fahrplan: Hände, Füße, Körpertypen
03:05 Die Hand hat uns geprägt
05:57 Präzisionsgriff und Gehirn
09:26 Was deine Griffkraft verrät
13:39 Anzeige oder Ziel?
15:12 Griff und Schulter: die Kette
19:54 Tennis- und Golferarm
21:58 Die Bürohand
25:19 Tragen, hängen, ziehen
27:56 Zughilfen
31:05 Fazit
32:24 Ausblick: Füße und Körpertypen
In der nächsten Folge geht es um das andere Ende der Kette: deine Füße.
Studien, Normwerte zur Griffkraft und den ganzen Artikel findest du hier: kraftkern.de/griffkraft-haende-kette
Wenn du wissen willst, wo deine Kraft steht: KERN CHECK in Hamburg-Barmbek
Hinweis: Diese Folge ersetzt keine ärztliche oder physiotherapeutische Untersuchung.
Es geht darum, warum das Werkzeug älter ist als unser großes Gehirn, was den menschlichen Präzisionsgriff ausmacht und warum die Hand im Gehirn bis heute so viel Platz belegt. Danach geht es um die Griffkraft: Eine große Studie mit fast 140.000 Menschen aus 17 Ländern zeigt einen Zusammenhang zwischen schwachem Griff und höherem Sterberisiko. Warum das kein Grund ist, sich Handtrainer zu kaufen, und warum die Griffkraft eher eine Anzeige für die Kraft im ganzen Körper ist, ordnen die beiden ein.
Außerdem: warum ein fester Griff deine Schulter stabilisiert, was hinter Tennis- und Golferarm steckt, warum die Hand im Büroalltag kaum noch Last sieht und wie du sie mit Tragen, Hängen und Ziehen wieder stärker machst.
Kapitel:
00:00 Was deine Hände verraten
00:54 Begrüßung und Rückblick Malente
01:49 Fahrplan: Hände, Füße, Körpertypen
03:05 Die Hand hat uns geprägt
05:57 Präzisionsgriff und Gehirn
09:26 Was deine Griffkraft verrät
13:39 Anzeige oder Ziel?
15:12 Griff und Schulter: die Kette
19:54 Tennis- und Golferarm
21:58 Die Bürohand
25:19 Tragen, hängen, ziehen
27:56 Zughilfen
31:05 Fazit
32:24 Ausblick: Füße und Körpertypen
In der nächsten Folge geht es um das andere Ende der Kette: deine Füße.
Studien, Normwerte zur Griffkraft und den ganzen Artikel findest du hier: kraftkern.de/griffkraft-haende-kette
Wenn du wissen willst, wo deine Kraft steht: KERN CHECK in Hamburg-Barmbek
Hinweis: Diese Folge ersetzt keine ärztliche oder physiotherapeutische Untersuchung.
40 Minuten
Heute mal ohne Formeln. Nach einer vollen Woche und unserem Live-Auftritt in Malente machen wir eine lockere Folge: denTrend-Check.
Einer von uns bringt einen aktuellen Gesundheitstrend mit, derandere tippt spontan – Hype oder hilft’s? Danach schauen wir, was wirklich dran ist.
Zuerst der Rückblick: 200 Plätze, rund 20 Leute – und trotzdem einer der schönsten Abende des Jahres.
Dann geht’s los: Warum alle plötzlich „Fibermaxxing“ machen und was davon sinnvoll ist. Ob Matcha wirklich die ruhigere Energie liefert oder einfach ein schönes Ritual ist. Was eigentlich Fitness 2016 war – von Pokémon Go bis Detox-Tee – und wasdavon heute peinlich ist. Und warum wir bei Vitamin-Infusionen aus dem „Drip-Spa“ klar abraten.
Mit Timo und Teresa von KRAFTKERN,Personal Training in Hamburg-Barmbek.
Quellen und Artikel zur Folge:kraftkern.de/trend-check-hype-oder-hilfts
Hör gut hin – am besten aufdich selbst.
Einer von uns bringt einen aktuellen Gesundheitstrend mit, derandere tippt spontan – Hype oder hilft’s? Danach schauen wir, was wirklich dran ist.
Zuerst der Rückblick: 200 Plätze, rund 20 Leute – und trotzdem einer der schönsten Abende des Jahres.
Dann geht’s los: Warum alle plötzlich „Fibermaxxing“ machen und was davon sinnvoll ist. Ob Matcha wirklich die ruhigere Energie liefert oder einfach ein schönes Ritual ist. Was eigentlich Fitness 2016 war – von Pokémon Go bis Detox-Tee – und wasdavon heute peinlich ist. Und warum wir bei Vitamin-Infusionen aus dem „Drip-Spa“ klar abraten.
Mit Timo und Teresa von KRAFTKERN,Personal Training in Hamburg-Barmbek.
Quellen und Artikel zur Folge:kraftkern.de/trend-check-hype-oder-hilfts
Hör gut hin – am besten aufdich selbst.
1 Stunde 8 Minuten
Vor fünfzehn Jahren ist Timo abends mit fünf Kunden hintereinander um die Alster gelaufen. Fünf Runden, einmal pro Kunde, und das war kein Training, sondern Feierabend. Heute wäre nach zwei Runden Schluss. Das Entscheidende daran: Esgab keinen Tag, an dem er aufgehört hat. Keine Entscheidung, kein Datum. Es hat sich ausgeschlichen.
Diese Folge handelt von dem Organ, das dabei verlorengeht – und von der Tatsache, dass fast niemand es als Organ begreift. Muskulatur gilt als Optikthema, als etwas für Leute, die gut aussehen wollen. Dabei ist sie der größte Abnehmer für Zucker aus dem Blut, der Trainingsreiz für die Knochen und die Reserve, von der der Körper zehrt, wenn eine Operation oder eine Krankheit ihn aus der Bahn wirft.
Wir sprechen darüber, warum man nicht Kraft verliert, sondern Handlungen – die Kiste Wasser, die man irgendwann nicht mehr hochträgt und irgendwann nicht mehr versucht. Warum es für Muskulatur keine Werbung gibt, weil niemand daran verdient, dass du Kniebeugen machst. Und warum der Maßstab aus dem Leistungssport – wenn du nicht ans Limit gehst, bringt es nichts – mehr Menschen vom Training abhält als jede Ausrede.
Dazu messen wir live unsere Griffkraft und ordnen ein,was dieser Wert aussagt und was nicht. Am Ende steht die vielleicht entlastendste Zahl der Folge: wie wenig Krafttraining tatsächlich reicht, um den Großteil des Nutzens mitzunehmen.
Aufgenommen live beim Podcastfestival in Malente.
Alle Quellen, Studien und ehrlichen Einordnungen zu dengenannten Zahlen findest du im Beitrag zur Folge auf kraftkern.de.
Im Kern Gesund ist der Podcast von Kraftkern, dem Personal-Training-Studio in Hamburg-Barmbek.
Gesundheit ohne Hype, ohne Programm, ohne den nächsten Neustart.
Diese Folge handelt von dem Organ, das dabei verlorengeht – und von der Tatsache, dass fast niemand es als Organ begreift. Muskulatur gilt als Optikthema, als etwas für Leute, die gut aussehen wollen. Dabei ist sie der größte Abnehmer für Zucker aus dem Blut, der Trainingsreiz für die Knochen und die Reserve, von der der Körper zehrt, wenn eine Operation oder eine Krankheit ihn aus der Bahn wirft.
Wir sprechen darüber, warum man nicht Kraft verliert, sondern Handlungen – die Kiste Wasser, die man irgendwann nicht mehr hochträgt und irgendwann nicht mehr versucht. Warum es für Muskulatur keine Werbung gibt, weil niemand daran verdient, dass du Kniebeugen machst. Und warum der Maßstab aus dem Leistungssport – wenn du nicht ans Limit gehst, bringt es nichts – mehr Menschen vom Training abhält als jede Ausrede.
Dazu messen wir live unsere Griffkraft und ordnen ein,was dieser Wert aussagt und was nicht. Am Ende steht die vielleicht entlastendste Zahl der Folge: wie wenig Krafttraining tatsächlich reicht, um den Großteil des Nutzens mitzunehmen.
Aufgenommen live beim Podcastfestival in Malente.
Alle Quellen, Studien und ehrlichen Einordnungen zu dengenannten Zahlen findest du im Beitrag zur Folge auf kraftkern.de.
Im Kern Gesund ist der Podcast von Kraftkern, dem Personal-Training-Studio in Hamburg-Barmbek.
Gesundheit ohne Hype, ohne Programm, ohne den nächsten Neustart.
49 Minuten
Die meisten trinken jeden Tag Kaffee – und wissen kaum, was er im Körper macht. Teresa hat sich dieses Thema gewünscht, und wir haben es bewusst locker gehalten.
Darüber sprechen wir:
– Was Koffein wirklich tut: Adenosin, Müdigkeitsdruck und warum der Absturz amNachmittag kein Zufall ist
– Halbwertszeit und Genetik: warum dein Nachmittagskaffee mit dir ins Bett geht
– Milligramm statt Tassen: wo Koffein überall drinsteckt und wie viel okay ist
– Koffein im Sport: was es bringt, wie viel sinnvoll ist und warum du es nie erstim Wettkampf testest
– Schlaf: Einschlafen heißt nicht gut schlafen
– Kaffee und Krebs: vom Verdacht zur Entwarnung – und warum die Temperatur daseigentliche Thema war
– Wann es kippt: Warnzeichen, Entzug und wer besonders aufpassen sollte
– Die Mythen-Runde: entwässert Kaffee? Macht er süchtig? Und was ist mit der 90-Minuten-Regel?
Alle Studien findest du auf kraftkern.de.
Diesen Samstag, 10. Oktober, sind wir live beim Gesundheits-Podcastfestival in Malente.
Darüber sprechen wir:
– Was Koffein wirklich tut: Adenosin, Müdigkeitsdruck und warum der Absturz amNachmittag kein Zufall ist
– Halbwertszeit und Genetik: warum dein Nachmittagskaffee mit dir ins Bett geht
– Milligramm statt Tassen: wo Koffein überall drinsteckt und wie viel okay ist
– Koffein im Sport: was es bringt, wie viel sinnvoll ist und warum du es nie erstim Wettkampf testest
– Schlaf: Einschlafen heißt nicht gut schlafen
– Kaffee und Krebs: vom Verdacht zur Entwarnung – und warum die Temperatur daseigentliche Thema war
– Wann es kippt: Warnzeichen, Entzug und wer besonders aufpassen sollte
– Die Mythen-Runde: entwässert Kaffee? Macht er süchtig? Und was ist mit der 90-Minuten-Regel?
Alle Studien findest du auf kraftkern.de.
Diesen Samstag, 10. Oktober, sind wir live beim Gesundheits-Podcastfestival in Malente.
41 Minuten
Wann bist du zuletzt einem Bus hinterhergerannt – und wie ging es dir danach? Genau diese Sekunden verraten etwas über deine VO2max, die maximale Sauerstoffaufnahme.
In Folge 037 erklären Timo und Teresa ohne Formeln, was hinter der Zahl steckt, die gerade in jedem Longevity-Podcast auftaucht.
Es geht um die Lieferkette aus Lunge, Herz und Muskel. Es geht um die große Studie mit über 120.000 Menschen und darum, was sie zeigt und was nicht.
Und es geht um die Reserve: Warum eine Treppe mit 35 genauso viel kostet wie mit 75 und sich trotzdem ganz anders anfühlt.
Dazu die Frage, wie genau deine Smartwatch misst, wie wir im KERN CHECK messen und wie man VO2max trainiert – mit viel Plaudertempo, ab und zu richtig hart und für Einsteiger mit zügigem Gehen.
Longevity heißt für uns nicht: länger leben. Sondern: länger selbst können.
Instagram: @kraftkern.training
Diese Folge ersetzt keine ärztliche Beratung.
In Folge 037 erklären Timo und Teresa ohne Formeln, was hinter der Zahl steckt, die gerade in jedem Longevity-Podcast auftaucht.
Es geht um die Lieferkette aus Lunge, Herz und Muskel. Es geht um die große Studie mit über 120.000 Menschen und darum, was sie zeigt und was nicht.
Und es geht um die Reserve: Warum eine Treppe mit 35 genauso viel kostet wie mit 75 und sich trotzdem ganz anders anfühlt.
Dazu die Frage, wie genau deine Smartwatch misst, wie wir im KERN CHECK messen und wie man VO2max trainiert – mit viel Plaudertempo, ab und zu richtig hart und für Einsteiger mit zügigem Gehen.
Longevity heißt für uns nicht: länger leben. Sondern: länger selbst können.
Instagram: @kraftkern.training
Diese Folge ersetzt keine ärztliche Beratung.
58 Minuten
Diesmal ohne Skript:
Nach zwei wissenschaftlich dichten Folgen reden Timo und Teresa einfach drauflos. Erst über das, was sich bei Kraftkern verändert hat – eine neue Umkleide, Ernährungstracking mit Ampel in der KernApp, Blutbilder über unser Partnerlabor – und über eine Einladung, mit der wir nicht gerechnet haben: Wirsind live beim Recharge-Podcastfestival in Malente, 9. bis 11. Oktober, unser Slot ist Samstagabend.
Dann bringt Teresa ihr Thema mit. In einer Yogastunde hört sie, man brauche nach einer Armbewegung ohne Gewicht kein Krafttraining mehr. Daraus wird ein ehrliches Gespräch über Pilates, Yoga, EMS, Vibrationsplatten und Hanteln auf demSpinningrad: Was können diese Methoden wirklich, wo liegen ihre Grenzen, und warum brauchen Muskeln und Knochen eine Last, die mitwächst?
Außerdem: der Proteinshake und die Angst um die Niere, die Besenstiel-Kniebeuge im Fernsehen, das Argument „Früher ging's auch ohne“ und warum Veränderung so schwerfällt.
Unser Fazit:Behalte, was dir Freude macht. Leg darunter ein Fundament – einmal ist der Einstieg, zweimal die Empfehlung.
Nach zwei wissenschaftlich dichten Folgen reden Timo und Teresa einfach drauflos. Erst über das, was sich bei Kraftkern verändert hat – eine neue Umkleide, Ernährungstracking mit Ampel in der KernApp, Blutbilder über unser Partnerlabor – und über eine Einladung, mit der wir nicht gerechnet haben: Wirsind live beim Recharge-Podcastfestival in Malente, 9. bis 11. Oktober, unser Slot ist Samstagabend.
Dann bringt Teresa ihr Thema mit. In einer Yogastunde hört sie, man brauche nach einer Armbewegung ohne Gewicht kein Krafttraining mehr. Daraus wird ein ehrliches Gespräch über Pilates, Yoga, EMS, Vibrationsplatten und Hanteln auf demSpinningrad: Was können diese Methoden wirklich, wo liegen ihre Grenzen, und warum brauchen Muskeln und Knochen eine Last, die mitwächst?
Außerdem: der Proteinshake und die Angst um die Niere, die Besenstiel-Kniebeuge im Fernsehen, das Argument „Früher ging's auch ohne“ und warum Veränderung so schwerfällt.
Unser Fazit:Behalte, was dir Freude macht. Leg darunter ein Fundament – einmal ist der Einstieg, zweimal die Empfehlung.
45 Minuten
Es gibt ein Medikament, das noch niemand kaufen kann. Es istnirgends zugelassen, die Studien laufen noch. Und trotzdem kommt es in Tausenden Fläschchen über die Grenze.
Retatrutid ist nicht mehr vom Selben. Die bisherigen Mittelbauen das Sattmacher-Signal aus dem Darm nach; Retatrutid baut zusätzlich ein drittes Hormon nach, das den Energieverbrauch anhebt — den Ofen anheizt, statt nur den Kühlschrank zuzumachen.
Das ist der Grund, warum es mehr kann: In den Zulassungsstudien lag der Gewichtsverlust bei knapp dreißig Prozent, fast die Hälfte der Teilnehmer verlor mindestens ein Drittel, das Leberfett sank bei der hohen Dosis auf einen Bruchteil.
Und das ist der Grund, warum es mehr kostet: mehr Übelkeit, mehr Abbrüche, ein für die Klasse ungewöhnliches Signal an derHaut, ein höherer Puls. Ein Teil der Abbrüche hatte einen Grund, den man bei einem Abnehmmittel nicht erwartet — zu viel Gewichtsverlust.
Was niemand weiß: Langzeit, Herz, Absetzen, Knochen. DieStudien beantworten, ob es wirkt. Der Alltag beantwortet, was es kostet.
Dann der Bruch. Dieselben Seiten, die Retatrutid verkaufen,verkaufen Kopien der zugelassenen Mittel — mengenmäßig der größere Teil. Wir gehen durch, was Labortests gefunden haben: In einer Auswertung von über sechstausend Graumarkt-Proben fiel je nach Maßstab zwischen der Hälfte und zwei Dritteln durch die Grundanforderungen; in etwa jeder siebten geprüften Probe waren Endotoxine messbar. Testkäufe von Semaglutid ohne Rezept enthielten rund ein Drittel mehr Wirkstoff als angegeben — wer sich an die Anleitung hält, überdosiert.
Gefälschte Analysezertifikate, Arsen und Blei in älteren Proben,Fallberichte über Koma und Stoffwechselentgleisung. Und eine Falle, die kaum jemand sieht:
Viele dieser Shops treten als Ratgeberseiten auf.
Warum Menschen trotzdem bestellen, hat in Deutschland eineneinfachen Grund, den wir in Teil 1 erklärt haben: Die Kasse zahlt nicht, das zugelassene Mittel kostet mehrere hundert Euro im Monat, das Fläschchen aus dem Internet einen Bruchteil. Das ist kein Leichtsinn. Das ist Rechnen. Wir sagen das ohne Verachtung — und mit einer klaren Ansage an die, die es nehmen, ohne es zu brauchen.
Am Ende dieselbe Frage wie in Teil 1: Je stärker das Mittel,desto wichtiger wird das, was es nicht liefert.
Alle Belege im Beitrag auf kraftkern.de.
Retatrutid ist nicht mehr vom Selben. Die bisherigen Mittelbauen das Sattmacher-Signal aus dem Darm nach; Retatrutid baut zusätzlich ein drittes Hormon nach, das den Energieverbrauch anhebt — den Ofen anheizt, statt nur den Kühlschrank zuzumachen.
Das ist der Grund, warum es mehr kann: In den Zulassungsstudien lag der Gewichtsverlust bei knapp dreißig Prozent, fast die Hälfte der Teilnehmer verlor mindestens ein Drittel, das Leberfett sank bei der hohen Dosis auf einen Bruchteil.
Und das ist der Grund, warum es mehr kostet: mehr Übelkeit, mehr Abbrüche, ein für die Klasse ungewöhnliches Signal an derHaut, ein höherer Puls. Ein Teil der Abbrüche hatte einen Grund, den man bei einem Abnehmmittel nicht erwartet — zu viel Gewichtsverlust.
Was niemand weiß: Langzeit, Herz, Absetzen, Knochen. DieStudien beantworten, ob es wirkt. Der Alltag beantwortet, was es kostet.
Dann der Bruch. Dieselben Seiten, die Retatrutid verkaufen,verkaufen Kopien der zugelassenen Mittel — mengenmäßig der größere Teil. Wir gehen durch, was Labortests gefunden haben: In einer Auswertung von über sechstausend Graumarkt-Proben fiel je nach Maßstab zwischen der Hälfte und zwei Dritteln durch die Grundanforderungen; in etwa jeder siebten geprüften Probe waren Endotoxine messbar. Testkäufe von Semaglutid ohne Rezept enthielten rund ein Drittel mehr Wirkstoff als angegeben — wer sich an die Anleitung hält, überdosiert.
Gefälschte Analysezertifikate, Arsen und Blei in älteren Proben,Fallberichte über Koma und Stoffwechselentgleisung. Und eine Falle, die kaum jemand sieht:
Viele dieser Shops treten als Ratgeberseiten auf.
Warum Menschen trotzdem bestellen, hat in Deutschland eineneinfachen Grund, den wir in Teil 1 erklärt haben: Die Kasse zahlt nicht, das zugelassene Mittel kostet mehrere hundert Euro im Monat, das Fläschchen aus dem Internet einen Bruchteil. Das ist kein Leichtsinn. Das ist Rechnen. Wir sagen das ohne Verachtung — und mit einer klaren Ansage an die, die es nehmen, ohne es zu brauchen.
Am Ende dieselbe Frage wie in Teil 1: Je stärker das Mittel,desto wichtiger wird das, was es nicht liefert.
Alle Belege im Beitrag auf kraftkern.de.
59 Minuten
Es gibt gerade ein Medikament, zu dem jeder eine Meinung hat.Wundermittel oder Betrug — je nachdem, wen man fragt. Beides ist falsch, und beides ist bequem.
In dieser Folge erklären wir die Abnehmspritze so, dass mansie versteht — tief im Inhalt, einfach in der Sprache. Wir beginnen beim körpereigenen Sattmacher-Signal aus dem Darm, das die Medikamente nachbauen und festhalten.
Wir erklären, warum es eine medizinische Grenze gibt, ab der die Mittel vorgesehen sind, und warum Adipositas heute als Krankheit gilt: Der Körper verteidigt ein Gewicht, das er einmal erreicht hat, wie ein Thermostat. Das ist der Grund, warum bei diesen Menschen „einfach weniger essen“ scheitert — und der Grund, warum es bei fünf Kilo zu viel nicht scheitert.
Dann das lachende und das weinende Auge, dreimal im Wechsel: Was die Mittel leisten, welche Nebenwirkungen häufig und beherrschbar sind und welche selten und ernst. Zwei frühere Sorgen — Suizidalität und Schilddrüsenkrebs — sind inzwischen weitgehend entwarnt; dafür steht seit 2025eine sehr seltene Augenkomplikation in der Fachinformation.
Ein ganzer Block gehört den Muskeln und der Ernährung: Warum ein erheblicher Teil des verlorenen Gewichts keine Fettmasse ist, warum das keine Besonderheit dieser Mittel ist und warum es trotzdem beeinflussbar bleibt. Und warum Menschen unter Behandlung so wenig essen, dass Eiweiß undNährstoffe rechnerisch knapp werden — ohne dass es dafür bislang eine Leitlinie zur Kontrolle gibt.
Was passiert beim Absetzen? Der gebremste Magen normalisiert sich. Der Appetit kommt vollständig zurück, und mit ihm ein Großteil des Gewichts. Muss man es ein Leben lang nehmen? Nach heutiger Datenlage ja — aber alle Absetzstudien haben gleichzeitig die Betreuung beendet. Die einzigeStudie, die nach dem Absetzen Training geprüft hat, zeigt: Training hinterlässt etwas, das Medikament nicht.
Dazu die Rechnung, die in Deutschland alles Weitere erklärt:Adipositas ist seit 2020 als Krankheit anerkannt, die Mittel sind zugelassen — und die gesetzliche Kasse zahlt sie zum Abnehmen trotzdem nicht. Wer sie nimmt, zahlt mehrere hundert Euro im Monat aus eigener Tasche. Dauerhaft.
Am Ende die Kraftkern-Haltung: Wer die Mittel braucht, sollsie nehmen — und trainieren. Wer fünf bis zehn Kilo zu viel hat, für den stellt sich die Frage medizinisch nicht. Für ihn ist Fitness die Stellschraube, nicht das Gewicht. Und eine Beobachtung aus dem Studio, die keine Studie misst: Wer den Weg ohne geht, lernt, sein eigenes Signal zu lesen.
Alle Quellen mit DOI im Beitrag auf kraftkern.de.
Teil 2 nächste Woche: Retatrutid, das Mittel mit drei Signalen — und der Schwarzmarkt, der schon vor der Zulassung läuft.
In dieser Folge erklären wir die Abnehmspritze so, dass mansie versteht — tief im Inhalt, einfach in der Sprache. Wir beginnen beim körpereigenen Sattmacher-Signal aus dem Darm, das die Medikamente nachbauen und festhalten.
Wir erklären, warum es eine medizinische Grenze gibt, ab der die Mittel vorgesehen sind, und warum Adipositas heute als Krankheit gilt: Der Körper verteidigt ein Gewicht, das er einmal erreicht hat, wie ein Thermostat. Das ist der Grund, warum bei diesen Menschen „einfach weniger essen“ scheitert — und der Grund, warum es bei fünf Kilo zu viel nicht scheitert.
Dann das lachende und das weinende Auge, dreimal im Wechsel: Was die Mittel leisten, welche Nebenwirkungen häufig und beherrschbar sind und welche selten und ernst. Zwei frühere Sorgen — Suizidalität und Schilddrüsenkrebs — sind inzwischen weitgehend entwarnt; dafür steht seit 2025eine sehr seltene Augenkomplikation in der Fachinformation.
Ein ganzer Block gehört den Muskeln und der Ernährung: Warum ein erheblicher Teil des verlorenen Gewichts keine Fettmasse ist, warum das keine Besonderheit dieser Mittel ist und warum es trotzdem beeinflussbar bleibt. Und warum Menschen unter Behandlung so wenig essen, dass Eiweiß undNährstoffe rechnerisch knapp werden — ohne dass es dafür bislang eine Leitlinie zur Kontrolle gibt.
Was passiert beim Absetzen? Der gebremste Magen normalisiert sich. Der Appetit kommt vollständig zurück, und mit ihm ein Großteil des Gewichts. Muss man es ein Leben lang nehmen? Nach heutiger Datenlage ja — aber alle Absetzstudien haben gleichzeitig die Betreuung beendet. Die einzigeStudie, die nach dem Absetzen Training geprüft hat, zeigt: Training hinterlässt etwas, das Medikament nicht.
Dazu die Rechnung, die in Deutschland alles Weitere erklärt:Adipositas ist seit 2020 als Krankheit anerkannt, die Mittel sind zugelassen — und die gesetzliche Kasse zahlt sie zum Abnehmen trotzdem nicht. Wer sie nimmt, zahlt mehrere hundert Euro im Monat aus eigener Tasche. Dauerhaft.
Am Ende die Kraftkern-Haltung: Wer die Mittel braucht, sollsie nehmen — und trainieren. Wer fünf bis zehn Kilo zu viel hat, für den stellt sich die Frage medizinisch nicht. Für ihn ist Fitness die Stellschraube, nicht das Gewicht. Und eine Beobachtung aus dem Studio, die keine Studie misst: Wer den Weg ohne geht, lernt, sein eigenes Signal zu lesen.
Alle Quellen mit DOI im Beitrag auf kraftkern.de.
Teil 2 nächste Woche: Retatrutid, das Mittel mit drei Signalen — und der Schwarzmarkt, der schon vor der Zulassung läuft.
1 Stunde 3 Minuten
Bei beschwerdefreien Achtzigjährigen findet sich in fasthundert Prozent der Fälle eine Bandscheibendegeneration. Bei beschwerdefreien Zwanzigjährigen in gut einem Drittel.
Der Befund allein sagt also wenig darüber, wer Schmerzen hat und wer nicht.
In dieser Folge trennen wir zwei Dinge, die ständigverwechselt werden: die Meldung aus dem Gewebe und die Bewertung im Nervensystem.
Wir schauen uns an, was Bildbefunde wirklich aussagen — und wo die verbreitete Gegenthese, sie bedeuteten gar nichts, über das Ziel hinausschießt.
Wir gehen durch, warum Schonung über Wochen die Belastbarkeit senkt und einen Kreislauf aus Angst und Vermeidung in Gang setzt, und wir sagen klar, wo Pause und ärztliche Abklärung richtig sind.
Der Schwerpunkt der Folge liegt auf der Frage, die die meistenunserer Kundinnen und Kunden mitbringen: Warum tut es immer noch weh? Dafür gehen wir in die Physiologie — periphere und zentrale Sensibilisierung, Wind-upim Rückenmark, die absteigende Hemmung als körpereigene Schmerzbremse und die Faktoren, die diese Bremse schwächen: Schlaf, Dauerstress, Erwartung.
Am Ende steht ein konkretes Vorgehen: Dosierung statt Schonung, Progression über Wochen, und die Arbeit an den Bedingungen statt der Suche nach der einen Ursache.
Alle zentralen Aussagen sind mit Quellen belegt und dortabgeschwächt, wo die Datenlage schwächer ist als die verbreitete Erzählung.
Der Befund allein sagt also wenig darüber, wer Schmerzen hat und wer nicht.
In dieser Folge trennen wir zwei Dinge, die ständigverwechselt werden: die Meldung aus dem Gewebe und die Bewertung im Nervensystem.
Wir schauen uns an, was Bildbefunde wirklich aussagen — und wo die verbreitete Gegenthese, sie bedeuteten gar nichts, über das Ziel hinausschießt.
Wir gehen durch, warum Schonung über Wochen die Belastbarkeit senkt und einen Kreislauf aus Angst und Vermeidung in Gang setzt, und wir sagen klar, wo Pause und ärztliche Abklärung richtig sind.
Der Schwerpunkt der Folge liegt auf der Frage, die die meistenunserer Kundinnen und Kunden mitbringen: Warum tut es immer noch weh? Dafür gehen wir in die Physiologie — periphere und zentrale Sensibilisierung, Wind-upim Rückenmark, die absteigende Hemmung als körpereigene Schmerzbremse und die Faktoren, die diese Bremse schwächen: Schlaf, Dauerstress, Erwartung.
Am Ende steht ein konkretes Vorgehen: Dosierung statt Schonung, Progression über Wochen, und die Arbeit an den Bedingungen statt der Suche nach der einen Ursache.
Alle zentralen Aussagen sind mit Quellen belegt und dortabgeschwächt, wo die Datenlage schwächer ist als die verbreitete Erzählung.
1 Stunde 8 Minuten
Q&A-Folge:
Nach unserem Kaloriendefizit-Zweiteiler und der Folge zum Trainingseinstieg kamen im Studiound in Gesprächen viele Verständnisfragen – heute beantworten wir die besten.
Aus Block eins: Wie lange darf die Waage lügen, woher weißt du, ob du zur Rekompositions-Gruppe gehörst, wann darfst du das Kalorienzählen wieder weglegen und was machst du konkret nach dem Defizit?
Im Herzstück der Folge geht es um die Gegenrichtung: chronisch zu wenig essen. Wir sprechen über eine echte Spiroergometrie-Messung mit einem Grundumsatz weit unter dem berechneten Wert, über den Unterschied zwischen „kaputt“ und „angepasst“, über den Weg aus dem Sparmodus – und darüber, warum bei jungen, langjährig trainiertenFitness-Influencern alles leichter funktioniert als bei jemandem, der nach 15 Jahren Pause einsteigt (Stichwort metabolische Flexibilität).
Zum Schluss:Reicht zweimal Training pro Woche, wie steigst du nach einer Pause wieder ein –und warum „erst abnehmen, dann Krafttraining“ genau falsch herum gedacht ist.
Nach unserem Kaloriendefizit-Zweiteiler und der Folge zum Trainingseinstieg kamen im Studiound in Gesprächen viele Verständnisfragen – heute beantworten wir die besten.
Aus Block eins: Wie lange darf die Waage lügen, woher weißt du, ob du zur Rekompositions-Gruppe gehörst, wann darfst du das Kalorienzählen wieder weglegen und was machst du konkret nach dem Defizit?
Im Herzstück der Folge geht es um die Gegenrichtung: chronisch zu wenig essen. Wir sprechen über eine echte Spiroergometrie-Messung mit einem Grundumsatz weit unter dem berechneten Wert, über den Unterschied zwischen „kaputt“ und „angepasst“, über den Weg aus dem Sparmodus – und darüber, warum bei jungen, langjährig trainiertenFitness-Influencern alles leichter funktioniert als bei jemandem, der nach 15 Jahren Pause einsteigt (Stichwort metabolische Flexibilität).
Zum Schluss:Reicht zweimal Training pro Woche, wie steigst du nach einer Pause wieder ein –und warum „erst abnehmen, dann Krafttraining“ genau falsch herum gedacht ist.
50 Minuten
Fünfmal Training pro Woche, Ernährung umstellen, 10.000 Schritte – und nach drei Wochen ist alles vorbei.
Kennst du?
In dieser Folge geht es um den Einstieg ins Training, der wirklichhält. Wir sprechen darüber, warum der klassische Start fast immer scheitert (Spoiler: Es liegt am Plan, nicht an dir), warum „Wie motiviere ich mich?“ die falsche Frage ist, was ein realistischer erster Schritt ist und wie du Trainingso in deinen Alltag verankerst, dass du nicht jeden Tag neu verhandeln musst.
Außerdem: die lange Liste der Dinge, die Einsteiger getrost ignorieren dürfen – von Supplements bis zur perfekten Trainingszeit. Eine Folge für alle, die anfangen wollen.
Oder zum zehnten Mal wieder anfangen – und diesmal bleiben.
Kennst du?
In dieser Folge geht es um den Einstieg ins Training, der wirklichhält. Wir sprechen darüber, warum der klassische Start fast immer scheitert (Spoiler: Es liegt am Plan, nicht an dir), warum „Wie motiviere ich mich?“ die falsche Frage ist, was ein realistischer erster Schritt ist und wie du Trainingso in deinen Alltag verankerst, dass du nicht jeden Tag neu verhandeln musst.
Außerdem: die lange Liste der Dinge, die Einsteiger getrost ignorieren dürfen – von Supplements bis zur perfekten Trainingszeit. Eine Folge für alle, die anfangen wollen.
Oder zum zehnten Mal wieder anfangen – und diesmal bleiben.
Folge 030 - Der Weg zurück: was wirklich hilft, wenn Kalorienzählen nicht mehr funktioniert — Teil 2
50 Minuten
Nachdem Teil 1 erklärt hat, warum Kaloriendefizit nicht immer der richtige erste Schritt ist, liefert Teil 2 die konkrete Umsetzung: wie viel Kalorien-Aufbau realistisch ist, welchesTraining in der Reparaturphase Sinn ergibt, worauf bei Mikronährstoffen zu achten ist, und wie Nicoles Fall am Ende konkret gelöst wird.
1 Stunde 32 Minuten
Ein Kaloriendefizit wirkt, keine Frage. Aber der Verbrauch, gegen den man rechnet, ist keine feste Zahl.
Timo und Teresa gehen anhand eines echten Falls durch, warum Cortisol, gesunkenes NEAT und veränderte Hunger-Hormone dazu führen können, dass weiteres Kürzen den Zustandverschlimmert statt verbessert.
Teil 2 liefert die konkrete Anleitung
Timo und Teresa gehen anhand eines echten Falls durch, warum Cortisol, gesunkenes NEAT und veränderte Hunger-Hormone dazu führen können, dass weiteres Kürzen den Zustandverschlimmert statt verbessert.
Teil 2 liefert die konkrete Anleitung
56 Minuten
Manche Sätze hört man so oft, dass sie wahr klingen. Das macht sie nicht wahr. In dieser Folge nehmen wir zehn der hartnäckigsten Fitness-Mythen und gehen sie im Schnelldurchlauf durch – jeder kriegt einklares Urteil: ja, nein oder kommt drauf an, plus die Begründung.
Wir klären, warum Muskeln nicht zu Fett werden und Fett nicht zu Muskel, warum Frauen vom Krafttraining nicht „massig“ werden, warum die 18-Uhr-Regel Unsinn ist und waswirklich hinter „Cardio macht dünn“ steckt.
Dazu die differenzierten Fälle:Kann man im Defizit Muskeln aufbauen? Schützt Dehnen vor Verletzungen? Bringt mehr Protein mehr Muskel? Ruiniert Laufen die Knie?
Kein Bashing, kein Moralisieren – nur Einordnung, inklusive der ehrlichen „kommt drauf an“-Antworten.
Sagt uns danach, wie euch das lockere Format gefällt.
Wir klären, warum Muskeln nicht zu Fett werden und Fett nicht zu Muskel, warum Frauen vom Krafttraining nicht „massig“ werden, warum die 18-Uhr-Regel Unsinn ist und waswirklich hinter „Cardio macht dünn“ steckt.
Dazu die differenzierten Fälle:Kann man im Defizit Muskeln aufbauen? Schützt Dehnen vor Verletzungen? Bringt mehr Protein mehr Muskel? Ruiniert Laufen die Knie?
Kein Bashing, kein Moralisieren – nur Einordnung, inklusive der ehrlichen „kommt drauf an“-Antworten.
Sagt uns danach, wie euch das lockere Format gefällt.