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Episoden

38 Minuten
Wenn KI im Hotelbetrieb stärker genutzt wird, stellt sich eine zentrale Frage: Werden klassische SaaS-Anbieter überflüssig oder verändert sich ihre Rolle? In dieser Folge spricht Chris Peppers mit Georg Ziegler über die Zukunft von Hotel-Software, Individualisierung und offene, flexible Systeme. Dabei geht es nicht um Theorie, sondern um den realen Betrieb im Hotel.

Georgs These

Georg glaubt nicht, dass SaaS-Anbieter komplett verschwinden. Seine Position ist differenzierter: Das starre, monolithische Software-Konstrukt wird schwächer. Viele Anbieter verkaufen Produkte mit sehr vielen Funktionen, die in der Praxis nur zu etwa 80 Prozent passen. Genau diese 20 Prozent sind oft der eigentliche Schmerzpunkt im Tagesbetrieb. Sie erzeugen Workarounds, Excel-Listen und zusätzliche Reibung im Front Office, Housekeeping und Management.

Das Problem ist der Fit

Das ist der Kern der Diskussion. Standardsoftware kann sinnvoll sein, aber sie passt selten exakt zu den Prozessen, Teams und Abläufen eines Hauses. In der Hotellerie gibt es keine Standard-Realität. Häuser haben unterschiedliche Strukturen, Service-Logiken und betriebliche Anforderungen. Ein System, das breit funktioniert, aber nicht genau auf den Betrieb zutrifft, erzeugt unnötigen Aufwand. Genau hier zeigt sich, wo KI künftig ein Hebel sein kann: bei Anpassung, Automatisierung und verknüpften Prozessen.

Open APIs und modulares Denken

Georg erinnert an die Debatten um APIs und Schnittstellen. Genau das wird jetzt wieder wichtig. Wenn Systeme offen miteinander verbunden werden, lassen sich individuelle Anforderungen leichter lösen. KI verstärkt diesen Trend, weil Anpassungen und Workflows deutlich schneller entstehen. Das macht Software flexibler und stärker auf den Betrieb abgestimmt. Wer die passende Architektur aufbaut, spart Reibung ein.

Vom Monolithen zur Plattform

Das bedeutet nicht, dass jeder Hotelier alles selbst baut. Aber es heißt: Das klassische One-Size-Fits-All-Modell verliert an Bedeutung. Open APIs, modulare Architektur und KI-gestützte Erweiterungen erlauben ein neues Verhältnis zwischen Hotel und Software. SaaS-Anbieter werden künftig eher als Plattformen, Frameworks oder Basisangebote agieren als als riesige End-to-End-Monolithen. Der Wettbewerb liegt nicht nur in der Funktionalität, sondern in Flexibilität und Anpassbarkeit.

Große Gruppen, kleine Häuser und neuer Support

Georg ist überzeugt, dass diese Entwicklung nicht nur für große Hotelgruppen relevant ist. Große Unternehmen haben oft das interne Skillset, um Systeme gezielt anzupassen. Für kleinere Betriebe bleibt der Einkauf von Basisfunktionen wichtig, aber der Support wird sich verschieben. Nicht mehr nur Bedienung und Tool-Handling stehen im Vordergrund, sondern Coaching, Konfiguration, Prompting und Integration.

Diese Themen besprechen wir im Detail:

Warum KI individuelle Anpassungen günstiger und schneller machen wird

Wie Open APIs und modulare Architekturen die Hotel-Software verändern

Warum SaaS-Anbieter künftig eher als Plattformen als als Monolithen agieren

Für wen ist diese Folge relevant?

Für Hoteliers, Hotelmanager, digitale Entscheider und alle, die mit PMS, CRM, Distribution, Automatisierung oder operativen Tools im Betrieb arbeiten. Gerade für alle, die sich fragen, wie KI, Schnittstellen und digitale Prozessgestaltung die Zukunft der Hotel-Software beeinflussen, ist diese Folge eine wichtige Orientierung.

Wenn du dich mit dieser Frage beschäftigst, ist diese Folge ein starkes Signal für die kommenden Jahre. In der Hotellerie wird die Zukunft weniger durch Monolithen bestimmt als durch Flexibilität und offene Architektur.
43 Minuten
In der Distribution entscheidet oft nicht die schönste Planung, sondern die Geschwindigkeit der Umsetzung. In dieser Folge vom Hospitality PeppTalk spreche ich mit Mario Eilaender, Director Distribution Central Europe bei Leonardo Hotels, über die operative Realität hinter schnellen Hotel-Onboardings. Wir sprechen darüber, wie man Häuser unter Zeitdruck buchbar macht, warum ein pragmatischer Start oft sinnvoller ist als Perfektion und welche Rolle Menschen, Prozesse und Partner im Go-Live wirklich spielen.

Von Status A zu Status B, schnell und belastbar

Mario beschreibt Distribution als den Weg von "wir haben ein Hotel" zu "das Hotel ist buchbar". Der Kern ist dabei ein klarer Pragmatismus. Gerade bei großen Häusern mit hoher Zimmerzahl geht es am ersten Tag nicht um zehn Zimmertypen und hundert Ratenpläne, sondern um eine belastbare Substanz mit der erste Buchungen möglich werden. Der Vorteil liegt auf der Hand: Wer früher live ist, sammelt früher Bewertungen, lernt schneller aus dem Markt und schafft Sichtbarkeit in OTA-Algorithmen.

Die größten Bremsen sind selten technisch

Überraschend klar ist die Diagnose im Gespräch: Die größten Stolpersteine liegen oft nicht in der Technik, sondern im Informationsfluss und in externen Abhängigkeiten. Ob Name, Legal Entity, Adressvalidierung oder offene Alt-Rechnungen, schon kleine Unklarheiten können Go-Lives um Tage verzögern. Mario zeigt, wie wichtig Checklisten, Priorisierung nach Mindestanforderungen und saubere Kommunikation mit internen Teams und externen Partnern sind, damit Tempo nicht an unnötigen Schleifen verloren geht.

Partnermanagement und Peer-Netzwerk als echter Hebel

Ein starker Punkt der Folge ist die Rolle von Beziehungen in der Distribution. Technik verbindet Systeme, aber Menschen lösen Probleme. Wer über Jahre verlässliche Kontakte bei Plattformen und in der Branche aufbaut, kann in kritischen Situationen mit einem kurzen Anruf Dinge klären, die sonst in langem E-Mail-Pingpong hängen bleiben. Zusätzlich zeigt Mario, wie wertvoll der informelle Austausch zwischen Hotelgruppen ist, etwa bei Sicherheitsvorfällen oder plötzlichen Marktveränderungen.

Wachstum zwingt zu Struktur

Leonardo ist in kurzer Zeit stark gewachsen. Damit wurde klar, dass kreatives Chaos alleine nicht skaliert. Im Gespräch geht es um standardisierte Zimmertypen, klare Rollen in den Teams und strukturierte Onboarding-Checklisten. Die zentrale Erkenntnis: Onboarding ist nicht das Ziel, sondern die Startlinie. Erst danach zeigt sich, ob ein Setup dauerhaft tragfähig ist und ob Wissen auch Jahre später noch nachvollziehbar dokumentiert wurde.

Diese Themen besprechen wir im Detail:

Schneller Go-Live als strategischer Vorteil in der Distribution

Pragmatischer Start statt Perfektion bei neuen Hotels

Informationsfluss als häufigster Engpass im Onboarding

Zusammenspiel von Revenue, Distribution, E-Commerce, Accounting und Legal

Partnermanagement mit OTAs und Bedeutung persönlicher Ansprechpartner

Peer-Group-Austausch als Frühwarnsystem in der Branche

Warum Wachstum ohne Struktur nicht dauerhaft funktioniert

Ein persönliches Highlight im Gespräch ist Marios Bild vom Staffellauf durch unwegsames Gelände. Genau so fühlt sich Hotel-Onboarding oft an, viele Teams, viele Übergaben, hoher Druck und trotzdem muss jeder Schritt sitzen.

Für wen ist diese Folge relevant?

Für Hoteldirektorinnen und Hoteldirektoren, Revenue Manager, Distribution- und E-Commerce-Teams sowie Operations-Verantwortliche, die schneller und sauberer live gehen wollen. Egal ob Kette, Stadthotel oder wachsender Betreiber, die Prinzipien aus der Folge helfen überall dort, wo Tempo und Qualität gleichzeitig gefragt sind.

Wenn du gerade selbst überlegst, wie du neue Häuser effizient in den Verkauf bringst, externe Abhängigkeiten besser managst oder deine Onboarding-Prozesse belastbarer aufstellst, ist diese Folge genau richtig für dich. Sie zeigt praxisnah, wie Disziplin, Pragmatismus und gute Beziehungen zusammenwirken.
43 Minuten
Housekeeping wird in Hotels oft auf Reinigung reduziert. In der Praxis ist es ein zentraler Hebel für Servicequalität, Instandhaltung und wirtschaftliche Stabilität. In dieser Folge vom Hospitality PeppTalk spreche ich mit Efi Ongün, Business Development Manager bei Sweeply und ehemalige Hotelpraktikerin, über die operative Realität zwischen Zettelwirtschaft, Funkloch-Kommunikation und permanentem Improvisieren. Wir sprechen darüber, wie digitale Tasksteuerung wirklich entlastet und warum es nicht um mehr Kontrolle geht, sondern um bessere Zusammenarbeit.

Warum Housekeeping mehr ist als Zimmer reinigen

Efi macht früh klar, dass Housekeeping weit über Check-in, Check-out und Bleibereinigung hinausgeht. Entkalken, Tiefenreinigung und vorbeugende Instandhaltung entscheiden mit darüber, wie lange ein Haus in gutem Zustand bleibt. Werden diese Routinen im Alltag vergessen, steigen später Renovierungs- und Reparaturkosten. Genau deshalb sollte Housekeeping nicht als reine Ausführung verstanden werden, sondern als strukturierter Prozess mit klaren Standards, Prioritäten und Verantwortlichkeiten.

Das eigentliche Problem ist nicht Arbeit, sondern Reibung

Aus Efis Perspektive war nie die Menge an Arbeit das Kernproblem, sondern das ständige Kompensieren fehlender Prozesse. Papierlisten, manuelle Notizen, Traces auf Zuruf und unklare Zustandsmeldungen führen dazu, dass Teams Zimmer mehrfach prüfen und Informationen mühsam zusammensuchen. Diese Reibung kostet Zeit, Nerven und Servicequalität. Wenn operative Regeln einmal sauber digital hinterlegt sind, lassen sich Aufgaben priorisieren und transparent abarbeiten, ohne ständig zwischen Etagen, Telefon und Rezeption zu pendeln.

Front Office als Schnittstelle ohne Ende

Ein starkes Motiv im Gespräch ist die Rolle der Rezeption als menschliches Kabel zwischen Housekeeping, Technik und Gast. Das Front Office beantwortet nicht nur Gastanfragen, sondern koordiniert häufig interne Weiterleitungen, weil andere Teams nicht direkt im selben System arbeiten. Efi beschreibt, wie sich diese Last reduziert, wenn Aufgaben inklusiver Status, Kontext und Fotohinweis direkt in einem gemeinsamen Workflow landen. So bleibt an der Rezeption mehr Zeit für echten Gastkontakt statt für interne Vermittlung.

Daten für Qualität, nicht für Druck

Zimmerlogs, Zeitstempel und Aufgabenhistorien werden oft mit Micromanagement verwechselt. Efi grenzt das klar ab. Es geht nicht darum, Mitarbeitende zu überwachen, sondern Fehlerquellen nachvollziehbar zu machen, Support gezielt zu geben und Konflikte faktenbasiert zu klären. Wenn ein Gast am Abend ein nicht gereinigtes Zimmer meldet, hilft ein sauberer Log sofort weiter. So entsteht Fairness für das Team und Verlässlichkeit für den Gast.

Diese Themen besprechen wir im Detail:

Housekeeping als Instandhaltungsfunktion statt reiner Reinigung

Zettelwirtschaft und Informationssuche als operative Zeitfresser

Bettwäschewechsel und wiederkehrende Tasks digital steuern

Zusammenarbeit von Housekeeping, Technik und Front Office verbessern

Rezeptionsentlastung durch transparente Task-Workflows

Zimmerlogs zur Fehleraufklärung und Qualitätssicherung nutzen

Akzeptanz im Team durch einfache Bedienung und klare Prozesse

Für wen ist diese Folge relevant?

Für Hoteldirektoren, Operations-Verantwortliche, Front-Office-Leads und Housekeeping-Manager, die Reibung im Tagesgeschäft reduzieren wollen. Egal ob Stadthotel, Kette oder kleineres Haus, die Prinzipien aus dieser Folge lassen sich auf jedes Setup übertragen, in dem mehrere Abteilungen eng zusammenarbeiten.

Wenn du gerade selbst überlegst, wie du Housekeeping strukturierter steuerst, dein Front Office entlastest oder wiederkehrende Wartungsaufgaben verlässlich in den Alltag integrierst, ist diese Folge genau richtig für dich. Sie zeigt praxisnah, wie aus operativem Chaos ein kontrollierbarer Prozess wird.
50 Minuten
In dieser On the Road Sonderfolge geht es nicht um perfekte Meetingräume, vorbereitete Foliensätze oder den nächsten Teams-Link. Es geht um das, was in der Zusammenarbeit mit Hotels oft den Unterschied macht: persönliche Nähe, echtes Verständnis und die Frage, warum manche Themen vor Ort einfach besser funktionieren als digital.

Chris, Rieke und Felix sprechen auf dem Weg zu einem Kundentermin darüber, warum ein Hotel nicht nur über Zahlen, Briefings oder Websites verstanden werden kann. Revenue Management, Distribution, E-Commerce und Datenmanagement greifen heute immer stärker ineinander. Genau deshalb reicht es nicht, einzelne Bereiche isoliert zu betrachten.

Es geht um persönliche Begegnungen, um Vertrauen im Kick-off, um die Rolle von Beratung in der Hotellerie und darum, warum ein Audit nicht das Ende, sondern oft erst der Anfang einer Zusammenarbeit ist.

Außerdem wird deutlich, warum moderne Beratung mehr sein muss als eine Liste mit Handlungsempfehlungen. Hotels brauchen nicht nur Analyse, sondern auch Unterstützung in der Umsetzung. Manchmal geht es eben nicht nur darum zu zeigen, wo die neue Küche stehen könnte, sondern gemeinsam die Kisten zu tragen und am Ende zusammen darin zu kochen.

Eine Folge über Kundentermine, Teamkultur, Commercial Services, Hotelgefühl, persönliche Gespräche und die Frage, warum man für manche Termine sehr bewusst ins Auto steigt.

Höret jetzt rein!
35 Minuten
Vor der Anreise ist die Guest Journey digital aufgeräumt. Nach der Abreise auch. Aber dazwischen? Während des Aufenthalts klafft in den meisten Hotels eine digitale Lücke, die Umsatz und Gästezufriedenheit kostet. In dieser Folge spreche ich mit Martin Tauber und Birgit Wolfsberger von Guestnet darüber, wie eine echte Guest Experience Plattform diese Lücke schließt.

Guestnet im Überblick

Gegründet 2022 in Südtirol, arbeitet Guestnet heute europaweit mit über zweieinhalbtausend Unterkünften. Die Plattform macht Services während des Aufenthalts direkt buchbar, vom Spa-Termin über den Drink am Pool bis zur Yoga-Session. Über 90 Integrationen verbinden Spa-, Kassen- und Loyalty-Systeme direkt mit dem Gast.

Warum In-Stay so wichtig ist

Birgit bringt langjährige Operations-Erfahrung mit und beschreibt: Gäste sind während des Aufenthalts am empfänglichsten. 78 Prozent bevorzugen heute Textnachrichten gegenüber Anrufen. Sie wollen Informationen dann, wenn sie sie brauchen. Gleichzeitig fehlen vielen Hotels Mitarbeiter mit den nötigen Sprachkenntnissen. Digitale Tools sichern hier den Servicestandard.

Destination als Teil der Experience

Gäste reisen oft wegen der Region, nicht nur wegen des Hotels. Destinationen produzieren hochwertigen Content, der aber selten beim Gastgeber ankommt. Guestnet verbindet beide Welten: Destinationen pflegen zentral, Hotels zeigen automatisch an, Gäste buchen direkt. Am Beispiel Köln zeigt Martin, wie Stadtführungen über die Plattform verkauft werden.

Daten während des Aufenthalts

Vor und nach dem Stay sammeln Hotels Daten. Währenddessen sind sie digital blind. Martin zeigt, was verloren geht: Interessensdaten, Kontextdaten, Buchungsverhalten bei Inklusivleistungen. In vielen Resorts landet die Anmeldung zur Weinverkostung auf einem Zettel und wird danach gelöscht. Genau diese Daten zurück ins Gästeprofil zu spielen, ist die Basis für echte Personalisierung.

Personalisierung ohne Creep-Faktor

Wer fünfmal Yoga gebucht hat, sollte den Yoga-Newsletter bekommen, kein generisches Pauschalangebot. Auf der Roadmap steht ein KI-gesteuertes Gästeprofil, das Verhaltensdaten für segmentierte Kampagnen nutzbar macht, ins PMS und vor allem ins CRM.

Gästemappe gegen Experience Plattform

Die digitale Gästemappe ist das PDF im neuen Gewand. Die Guest Experience Plattform ist interaktiv, integriert und als verlängerter Arm der Rezeption gedacht. Hotels arbeiten mit Nutzungsraten von über 80 Prozent, weil die App echten Mehrwert liefert.

Zukunft: Persönliche KI-Assistenten

Google hat mit Gemini Hotelbuchungen als nächstes Feld angekündigt. Martin ist überzeugt: Hotels, die ihre Services jetzt maschinenlesbar machen, bleiben sichtbar. Wer nur statische Inhalte vorhält, riskiert Unsichtbarkeit in einer Welt, in der der persönliche Assistent für den Gast entscheidet.

Diese Themen besprechen wir im Detail:

Die In-Stay-Lücke und warum sie Umsatz kostet.

Guest Experience Plattform gegen digitale Gästemappe.

Destination Content als buchbarer Mehrwert.

On-Site-Daten sammeln und ins PMS/CRM zurückspielen.

Personalisierung mit der richtigen Sequenz.

KI-gesteuerte Gästeprofile auf der Roadmap.

Über 90 Integrationen, von Spa über POS bis Loyalty.

Persönliche KI-Assistenten als Zukunftsthema.

Für wen ist diese Folge relevant?

Für Hoteldirektoren, Front-Office- und Operations-Verantwortliche, Marketing-Teams und alle, die ihre In-Stay-Experience ernst nehmen wollen. Besonders relevant für Leisure-Hotels, Resorts und Destinationen.

Wenn du gerade überlegst, wie du die digitale Lücke während des Aufenthalts schließt, deine Gästedaten besser nutzt oder wissen möchtest, wie eine moderne Guest Experience Plattform im Alltag funktioniert, ist diese Folge genau richtig für dich.
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Über diesen Podcast

Hospitality PeppTalk – Der HotelTech-Podcast! Digitalisierung in der Hotellerie? Kein leichter Job! Hier sprechen wir mit Hoteliers, die den Wandel vorantreiben und den Tech-Anbietern, die sie unterstützen. Von Guest Journey Tools über Chatbots & Voice AIs bis zur Personalisierung. Wir tauchen in die spannendsten Digitalisierungs-Stories ein. Technik ist wichtig, doch die Menschen dahinter zählen. Also, schnapp dir einen Kaffee und hör rein!
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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