Stress und Spielraum: Ganze statt gespaltene Aufmerksamkeit
#3 · Gespräch 2 | Re-Source
17 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
Im dritten Teil der Reihe geht es um Stress – um das, was im
Alltag, in Gesprächen und im eigenen Erleben oft ganz
selbstverständlich vorausgesetzt wird. Ausgangspunkt ist eine
Zuhörerinnenfrage: Warum erzählen Menschen einander so gern, wie
gestresst sie sind – und wie wird man stressige Gedanken wieder
los? Wir sprechen darüber, wie Stress nicht nur selbst erlebt wird,
sondern auch eine soziale Dynamik hat: den Wunsch nach Mitgefühl
und Anerkennung, und zugleich die Erfahrung, dass Stress ansteckend
wirken kann und sich leicht über Gespräche und Haltungen überträgt.
Ein zentraler Punkt ist der Blick auf Stress als Feedback: nicht
als Gegner, der bekämpft werden muss, sondern als Zusammenspiel von
Aufmerksamkeit, Körperreaktionen und inneren Bildern. Dabei wird
deutlich, wie schnell Anspannung entsteht, wenn es in uns Protest
gibt – und wie sich das unnötige Zusatzgewicht lösen kann, ohne
dass die Aufgabe selbst verschwindet. Gesprächsthemen sind unter
anderem: – warum Stress im Gespräch oft Anerkennung sucht – wie
Stress „ansteckend“ wird, ohne dass es jemand beabsichtigt – die
Grundmetapher: Ist das Leben ein Kampf? – körperliche Anspannung
und der enge Aufmerksamkeits-Tunnel – weshalb Aufgaben durch
Widerstand zusätzlich schwer werden – berechtigtes Klären und
ungünstiges Timing – und wie zwei Atemzüge Aufmerksamkeit dem
Körper wieder Raum geben können Dieses Gespräch ist eine Einladung,
Stress nicht zu managen oder zu bekämpfen, sondern ihn wahrzunehmen
– und dadurch im Tun wieder einfach, klar und präsent zu werden.
Weitere Informationen: https://dittmar-kruse.com/re-source
Alltag, in Gesprächen und im eigenen Erleben oft ganz
selbstverständlich vorausgesetzt wird. Ausgangspunkt ist eine
Zuhörerinnenfrage: Warum erzählen Menschen einander so gern, wie
gestresst sie sind – und wie wird man stressige Gedanken wieder
los? Wir sprechen darüber, wie Stress nicht nur selbst erlebt wird,
sondern auch eine soziale Dynamik hat: den Wunsch nach Mitgefühl
und Anerkennung, und zugleich die Erfahrung, dass Stress ansteckend
wirken kann und sich leicht über Gespräche und Haltungen überträgt.
Ein zentraler Punkt ist der Blick auf Stress als Feedback: nicht
als Gegner, der bekämpft werden muss, sondern als Zusammenspiel von
Aufmerksamkeit, Körperreaktionen und inneren Bildern. Dabei wird
deutlich, wie schnell Anspannung entsteht, wenn es in uns Protest
gibt – und wie sich das unnötige Zusatzgewicht lösen kann, ohne
dass die Aufgabe selbst verschwindet. Gesprächsthemen sind unter
anderem: – warum Stress im Gespräch oft Anerkennung sucht – wie
Stress „ansteckend“ wird, ohne dass es jemand beabsichtigt – die
Grundmetapher: Ist das Leben ein Kampf? – körperliche Anspannung
und der enge Aufmerksamkeits-Tunnel – weshalb Aufgaben durch
Widerstand zusätzlich schwer werden – berechtigtes Klären und
ungünstiges Timing – und wie zwei Atemzüge Aufmerksamkeit dem
Körper wieder Raum geben können Dieses Gespräch ist eine Einladung,
Stress nicht zu managen oder zu bekämpfen, sondern ihn wahrzunehmen
– und dadurch im Tun wieder einfach, klar und präsent zu werden.
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