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In dieser Folge geht es um ein Experiment zum Thema „Muss-Allergie“
– also um das innere Denken in „Ich muss …“ und die Wirkung, die
dieses Denken auf Körper, Stimmung und Motivation haben kann. Im
ersten Teil des Experiments geht es darum, wahrzunehmen, wie der
Körper reagiert, wenn ein "Muss"-Gedanke auftaucht – nicht durch
Analyse oder Bewertung, sondern durch Fühlen. Im zweiten Teil
richtet sich der Blick auf eine andere Orientierung: auf das Wozu
einer Handlung – und auf das Erleben, etwas zuliebe zu tun, statt
aus innerem Druck oder Zwang heraus. Anhand alltäglicher Beispiele
wie Arbeit, Gesundheit oder Bewegung wird erfahrbar, wie sich das
Erleben verändern kann, wenn sich der innere Bezugsrahmen von
„müssen“ zu „aus Liebe tun“ verschiebt. Ein besonderer Fokus liegt
auf dem körperlichen Erleben: auf den fühlbaren Unterschieden in
Atmung, Spannung, Stimmung und Motivation – und darauf, wie dieses
Feedback als Orientierung dienen kann. Das Experiment lädt dazu
ein, den eigenen Umgang mit innerem Druck zu erforschen und einen
Spielraum zu entdecken, der sich freier, leichter und stimmiger
anfühlt. Wenn du beim Mitmachen an einer Stelle mehr Zeit brauchst,
drück einfach Pause und setze fort, wenn du soweit bist. Themen des
Videos sind unter anderem: – „Muss-Allergie“ als körperlich
spürbares Phänomen – innere Anspannung durch „Ich muss“-Gedanken
erkennen – Fühlen statt Bewerten – das Wozu einer Handlung
erfahrbar machen – Tun aus Liebe statt aus Zwang – körperliches
Feedback als Orientierung – mehr Freiheit und Leichtigkeit im
Alltag Mehr Informationen: https://dittmar-kruse.com/re-source
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„Muss-Allergie & Tun aus Liebe“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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