Gewohnheiten aus Liebe entwickeln

Gewohnheiten aus Liebe entwickeln

#4 · Gespräch 2 | Re-Source
11 Minuten

Beschreibung

vor 4 Wochen
Im letzten Teil des Gesprächs geht es um das Entstehen neuer
Gewohnheiten – nicht durch Druck oder Überwindung, sondern aus
einer Haltung von Zuwendung und Klarheit. Wir sprechen darüber,
warum nicht jede Aufgabe sofort Freude machen muss – und wie sich
trotzdem ein stimmiger Umgang damit finden lässt. Anhand von
Beispielen aus Arbeit, Bewegung und Gesundheit wird deutlich, wie
hilfreich es sein kann, den Blick von der momentanen Unlust auf das
zu richten, wofür man etwas tut – und wie sich dadurch Motivation
und Erleben verändern. Ein besonderer Fokus liegt auf der Rolle von
Vorstellungskraft und Erfahrung: Wie konkrete innere Bilder helfen
können, neue Gewohnheiten zu verankern, und warum
Herausforderungen, Rückschläge oder körperliches Feedback kein
Zeichen von Scheitern sind, sondern Teil des Lernprozesses. Themen
des Gesprächs sind unter anderem: – warum nicht alles, was sinnvoll
ist, sofort Freude macht – Gewohnheiten als Investition in das
eigene Wohlbefinden – Vorstellungskraft als Brücke zwischen
Anstrengung und Motivation – Lernen und Kompetenz als Gewinn im Tun
– körperliches Feedback als Orientierung, nicht als Störung –
liebevolle Aufmerksamkeit im Umgang mit Widerstand, Schmerz und
Frustration – Gewohnheiten entwickeln, ohne sich innerlich zu
bekämpfen Das Gespräch lädt dazu ein, neue Gewohnheiten nicht zu
erzwingen, sondern sie aus einer liebevollen, aufmerksamen
Beziehung zu sich selbst wachsen zu lassen – als einen Prozess, der
Klarheit, Geduld und echtes Interesse am eigenen Erleben braucht.
Mehr Informationen: https://dittmar-kruse.com/re-source

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