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07.05.2026
1 Stunde 35 Minuten
Willkommen bei Grauzonen – eurem Podcast rund um das Thema mentale Gesundheit – von Betroffenen für Betroffene und alle Interessierten. In unserer zwölften und vorerst letzten Folge widmen wir uns einem der wichtigsten Werkzeuge für die psychische Stabilität: dem Grenzen setzen. Wir räumen mit dem Vorurteil auf, dass ein „Nein“ egoistisch ist, und zeigen stattdessen, warum es ein notwendiger Akt der Selbstliebe ist. Wir teilen unsere ganz persönlichen Hürden: Charleen spricht über ihre Erfahrungen mit People Pleasing und der Angst vor Ablehnung. Sie gibt tiefe Einblicke, wie Neurodivergenz (ADHS & Autismus) das Spüren der eigenen Belastungsgrenzen erschwert und warum Grenzen setzen für sie eine Form der Barrierefreiheit ist. Mike berichtet von den Herausforderungen, sich gegen gesellschaftliche Erwartungen abzugrenzen und das „Helfersyndrom“ abzulegen, um die eigene Stabilität zu bewahren. Was euch in dieser Folge erwartet: • Authentische Gespräche: Warum „Nein“ ein vollständiger Satz ist. • Persönliche Einblicke: Der Zusammenhang zwischen Masking, sensorischer Überlastung und Grenzen. • Psychologisches Hintergrundwissen: Was „Fawning“ ist und wie unser Körper uns warnt. • Praktische Strategien: Tipps wie die 24-Stunden-Regel oder das „Nein-Sandwich“ für euren Alltag. Grenzen setzen ist eine Überlebensstrategie, die man lernen kann. Wir nehmen euch mit auf diesen Weg. ️ Wichtig: Wir sind keine Therapeut:innen – wir sprechen aus eigener Erfahrung. Wenn du akute Hilfe brauchst, wende dich bitte an professionelle Hilfsangebote wie die Seelensorge (0800/1110111, 0800/110222, 116 123), den ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117), den Notruf (112) oder vertraute Personen. Schreib uns dein Feedback oder Themenvorschläge: https://www.instagram.com/grauzonen_podcast/ Folge „Grauzonen“ auch auf: Spotify | Apple Podcasts | Instagram | TikTok https://www.wonderlink.de/@grauzonen Wenn du dich irgendwo wieder erkennst oder einfach neugierig bist – abonniere unseren Podcast und begleite uns auf unserer Reise. Schön, dass du da bist. 🤍 Wo wir sonst noch zu finden sind: Charleen: https://www.instagram.com/charleenetlavie_____ Mike: https://linktr.ee/mike_c_music; https://www.instagram.com/sprechermikezeh
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02.04.2026
1 Stunde 24 Minuten
Willkommen bei Grauzonen – eurem Podcast rund um das Thema mentale Gesundheit, von Betroffenen für Betroffene und alle Interessierten.
In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das jeden betrifft, aber oft im Verborgenen bleibt: die sexuelle Orientierung und ihr tiefer Einfluss auf unser psychisches Wohlbefinden.
Die Schwerpunkte dieser Folge:
• Identität & Wohlbefinden: Warum die sexuelle Orientierung ein wesentlicher Teil unserer Identität ist und wie untrennbar dies mit unserer psychischen Gesundheit verknüpft ist.
• Gesellschaftlicher Druck: Wir diskutieren über Heteronormativität, Rollenerwartungen und den unnötigen Druck des „Coming-outs“ in einer vermeintlich toleranten Gesellschaft.
• Wissenschaft & Fakten: Erfahre mehr über das Minoritätsstressmodell (Meyer 1995) und wie Stigmatisierung das Risiko für mentale Erkrankungen bei LGBTQIA+-Personen erhöht.
• Zahlen & Realität: Wir blicken auf aktuelle Statistiken – von den 11 % queer identifizierten Menschen in Deutschland bis hin zur lebensgefährlichen Rechtslage in anderen Teilen der Welt.
• Selbstakzeptanz: Ein Appell an alle, das eigene Leben so zu führen, wie man es selbst braucht, unabhängig von fremden Vorschriften.
#grauzonen #mentalegesundheit #sexuelleorientierung #queer #lgbtq #identität #psychologie #minoritätsstress #selbstliebe
️ Wichtig:
Wir sind keine Therapeut:innen – wir sprechen aus eigener Erfahrung. Wenn du akute Hilfe brauchst, wende dich bitte an professionelle Hilfsangebote wie die Seelensorge (0800/1110111, 0800/110222, 116 123), den ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117), den Notruf (112) oder vertraute Personen.
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Dein Feedback zählt:
Hast du schon positive Erfahrungen mit einem affirmierenden Umfeld sammeln dürfen? Schreib uns gern deine Gedanken oder Erfahrungen – wir freuen uns auf den Austausch!
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Charleen: https://www.instagram.com/charleenetlavie_____
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In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das jeden betrifft, aber oft im Verborgenen bleibt: die sexuelle Orientierung und ihr tiefer Einfluss auf unser psychisches Wohlbefinden.
Die Schwerpunkte dieser Folge:
• Identität & Wohlbefinden: Warum die sexuelle Orientierung ein wesentlicher Teil unserer Identität ist und wie untrennbar dies mit unserer psychischen Gesundheit verknüpft ist.
• Gesellschaftlicher Druck: Wir diskutieren über Heteronormativität, Rollenerwartungen und den unnötigen Druck des „Coming-outs“ in einer vermeintlich toleranten Gesellschaft.
• Wissenschaft & Fakten: Erfahre mehr über das Minoritätsstressmodell (Meyer 1995) und wie Stigmatisierung das Risiko für mentale Erkrankungen bei LGBTQIA+-Personen erhöht.
• Zahlen & Realität: Wir blicken auf aktuelle Statistiken – von den 11 % queer identifizierten Menschen in Deutschland bis hin zur lebensgefährlichen Rechtslage in anderen Teilen der Welt.
• Selbstakzeptanz: Ein Appell an alle, das eigene Leben so zu führen, wie man es selbst braucht, unabhängig von fremden Vorschriften.
#grauzonen #mentalegesundheit #sexuelleorientierung #queer #lgbtq #identität #psychologie #minoritätsstress #selbstliebe
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05.03.2026
1 Stunde 18 Minuten
Willkommen bei Grauzonen - eurem Podcast rund um das Thema mentale Gesundheit - von Betroffenen für Betroffene und alle Interessierten. In Folge 10 sprechen wir über ein Thema, das viele Fragen aufwirft, oft missverstanden wird und gleichzeitig eng mit mentaler Gesundheit verbunden ist: Beziehungsmodelle. Konkret geht es um ethisch nicht-monogame Beziehungen, offene Beziehungen und Polyamorie - und darum, warum wir uns für dieses Beziehungsmodell entschieden haben. Wir nehmen euch mit in unsere persönlichen Erfahrungen und sprechen ehrlich über Nähe, Eifersucht, Kommunikation, Grenzen, Bindung und Selbstwert. Dabei geht es nicht darum, ein bestimmtes Modell zu bewerten oder zu bewerben, sondern darum zu zeigen, wie unterschiedlich Beziehung gelebt werden kann - und wie wichtig Selbstreflexion, Verantwortung und mentale Stabilität dabei sind. Was euch erwartet: • Einordnung von Monogamie, offener Beziehung & Polyamorie • Persönliche Einblicke i n unser Beziehungsmodell • Gespräche über Eifersucht, Sicherheit & emotionale Arbeit • Der Zusammenhang von Beziehung, Selbstwert & mentaler Gesundheit • Raum für Grauzonen, Ambivalenzen und ehrliche Gefühle Folge uns auf: Spotify | Apple Podcasts | Instagram | TikTok https://www.wonderlink.de/@grauzonen Schreib uns dein Feedback: Diese Folge ist eine Einladung zum Zuhören, Mitdenken und Hinterfragen gesellschaftlicher Normen. Denn Beziehungen sind keine Schablonen - und mentale Gesundheit endet nicht an der Frage, wie wir lieben. 🩷 Wie sind deine Erfahrungen mit alternativen Beziehungsmodellen oder hat dich dieses Thema bisher nie beschäftigt? Schreib es uns in die Kommentare! Wenn dir die Folge gefallen hat, abonniere ''Grauzonen'' und teile sie mit jemandem, der sich mit dem Thema schwer tut. In der nächsten Folge sprechen wir über Sexualität und wie der Umgang mit ihr die mentale Gesundheit beeinflusst. 🤍 Wo wir sonst noch zu finden sind: Charleen: https://www.instagram.com/charleenetlavie_____ Mike: https://linktr.ee/mike_c_music; https://www.instagram.com/sprechermikezeh
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05.02.2026
1 Stunde 20 Minuten
Willkommen bei Grauzonen – eurem Podcast rund um das Thema mentale Gesundheit, von Betroffenen für Betroffene und alle Interessierten. In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das uns alle begleitet – oft leise, manchmal schmerzhaft und doch unglaublich prägend: unser Körperbild. Wie sehen wir uns selbst? Wie fühlen wir uns in unserem Körper? Und warum ist die Diskrepanz zwischen Spiegelbild, Selbstwahrnehmung und Gefühl manchmal so groß? Wir teilen unsere persönlichen Erfahrungen mit Körperunsicherheit, Dysmorphie-Momenten, Vergleichen, Scham – aber auch mit Akzeptanz, Heilung und der langsamen Annäherung an den eigenen Körper. Dabei geht es nicht darum, perfekt zu sein oder sich ständig schön zu finden. Es geht darum, ehrlich hinzusehen, was Körperbild überhaupt ist: ein Geflecht aus Erinnerungen, Erfahrungen, Erwartungen, Gesellschaft und mentaler Gesundheit. Charleen spricht darüber, wie sich Körperwahrnehmung für neurodivergente Menschen verändern kann – durch Reizempfindlichkeit, Wahrnehmungsverzerrungen und den inneren Druck, Idealen entsprechen zu wollen. Mike teilt seine Erfahrungen mit Männlichkeitsbildern, Gewicht, Kontrolle, Essverhalten und dem Gefühl, im eigenen Körper gefangen zu sein. Gemeinsam beleuchten wir, wie tief Schönheitsnormen wirken, wie Dissoziation den Körper fremd machen kann und wie Scham oft der unsichtbare Kern hinter Körperhass ist. Wir möchten zeigen: Körperbild ist kein statischer Zustand – es ist ein Prozess. Und jede Form von Unsicherheit ist gültig. Niemand ist damit allein. Was euch erwartet: • Offene Gespräche über Körperbild, Selbstkritik & Vergleich • Persönliche Einblicke zu Dysmorphie, Scham & Körperdissoziation • Wie Gesellschaft, Medien & Schönheitsnormen unser Selbstbild formen • Erfahrungen mit Neurodivergenz, Männlichkeitsbildern & Essverhalten • Wege zu einem sanfteren Umgang mit dem eigenen Körper • Reflexion darüber, wie Nähe, Beziehungen & Intimität mit Körperwahrnehmung zusammenhängen Folge uns auf: Spotify | Apple Podcasts | Instagram | TikTok https://www.wonderlink.de/@grauzonen Schreib uns dein Feedback: Entspricht dein Körperbild der Realität oder weicht deine Selbstwahrnehmung stark von der Wahrnehmung deines persönlichen Umfelds ab? Wir freuen uns über den Austausch! Wenn dir die Folge gefallen hat, abonniere ''Grauzonen'' und teile sie mit jemandem, der sich mit dem Thema schwer tut. In der nächsten Folge sprechen wir über Beziehungsmodelle und ihren Einfluss auf die mentale Gesundheit. 🤍 Wo wir sonst noch zu finden sind: Charleen: https://www.instagram.com/charleenetlavie_____ Mike: https://linktr.ee/mike_c_music; https://www.instagram.com/sprechermikezeh
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08.01.2026
1 Stunde 12 Minuten
Willkommen bei Grauzonen – eurem Podcast rund um das Thema mentale Gesundheit, von Betroffenen für Betroffene und alle Interessierten.
In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele betrifft, über das aber selten offen gesprochen wird: unsere Beziehung zum Essen. Warum essen wir manchmal aus Hunger – und manchmal aus Stress, Leere oder Überforderung? Warum macht Essen uns schuldig, traurig oder beschämt? Und wie stark beeinflusst unsere Psyche eigentlich, was und wie wir essen?
Wir schauen gemeinsam darauf, warum Ernährung weit mehr ist als Nährstoffzufuhr. Essen ist emotional, sozial, identitätsstiftend – und oft ein Spiegel unseres mentalen Zustands. Wir sprechen darüber, wie Depression, Angst, Trauma, ADHS oder Autismus das Essen verändern können: durch verändertes Hungerempfinden, sensorische Empfindlichkeiten, Impulsivität oder den Wunsch nach Sicherheit.
Charleen erzählt, wie sich Essen mit Neurodivergenz anfühlt – warum bestimmte Konsistenzen schwierig sind, wieso dieselben Lebensmittel Sicherheit geben und weshalb Zucker für sie oft wie ein kurzfristiges „Nervensystem-Pflaster“ wirkt. Sie spricht offen über Scham, gesellschaftlichen Druck und den stillen Kampf zwischen „ich weiß, es tut mir nicht gut“ und „ich brauche das gerade, um zu funktionieren“.
Mike teilt seine Erfahrungen mit Binge Eating und dem fehlenden Sättigungsgefühl – darüber, wie Essen manchmal versucht, emotionale Leere zu füllen, und wie schnell Scham und Selbstverurteilung den Teufelskreis verstärken. Er beschreibt, wie schwer es sein kann, den eigenen Körper als Verbündeten zu sehen, wenn Essen zur emotionalen Bewältigungsstrategie wird.
Gemeinsam sprechen wir darüber, wie Psyche und Ernährung sich gegenseitig beeinflussen: warum Stresshormone und Dopamin eine große Rolle spielen, wie Scham Kontrolle erschwert und weshalb Selbstmitgefühl oft viel wirksamer ist als Disziplin. Und wir teilen, wie wir beide versuchen, heute mit mehr Verständnis auf unser Essverhalten zu blicken – weg von Schuld, hin zu Neugier, Reflexion und Selbstakzeptanz.
Diese Folge soll Mut machen, den eigenen Umgang mit Essen nicht als Schwäche zu sehen, sondern als Ausdruck innerer Bedürfnisse. Essen ist nie nur körperlich – es ist immer auch emotional.
Was euch erwartet:
• Persönliche Erfahrungen mit Zucker, Binge Eating & emotionalem Essen
• Warum mentale Gesundheit das Essverhalten stark beeinflusst
• Wie Scham, gesellschaftlicher Druck & Kontrolle zusammenspielen
• Offene Gespräche über Sicherheit, Leere, Überforderung & Regulierungsstrategien
• Impulse für mehr Selbstmitgefühl und kleine, realistische Schritte
️ Wichtig:
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Dein Feedback zählt:
Wie kommunizierst du in stressigen Situationen mit anderen? Schreib uns gern deine Gedanken oder Erfahrungen – wir freuen uns auf den Austausch!
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In der nächsten Folge geht’s um ein Thema, das oft unterschätzt wird: Wie Finanzen unsere Psyche beeinflussen.
Wo wir sonst noch zu finden sind:
Charleen: https://www.instagram.com/charleenetlavie_____
Mike: https://linktr.ee/mike_c_music; https://www.instagram.com/sprechermikezeh
In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele betrifft, über das aber selten offen gesprochen wird: unsere Beziehung zum Essen. Warum essen wir manchmal aus Hunger – und manchmal aus Stress, Leere oder Überforderung? Warum macht Essen uns schuldig, traurig oder beschämt? Und wie stark beeinflusst unsere Psyche eigentlich, was und wie wir essen?
Wir schauen gemeinsam darauf, warum Ernährung weit mehr ist als Nährstoffzufuhr. Essen ist emotional, sozial, identitätsstiftend – und oft ein Spiegel unseres mentalen Zustands. Wir sprechen darüber, wie Depression, Angst, Trauma, ADHS oder Autismus das Essen verändern können: durch verändertes Hungerempfinden, sensorische Empfindlichkeiten, Impulsivität oder den Wunsch nach Sicherheit.
Charleen erzählt, wie sich Essen mit Neurodivergenz anfühlt – warum bestimmte Konsistenzen schwierig sind, wieso dieselben Lebensmittel Sicherheit geben und weshalb Zucker für sie oft wie ein kurzfristiges „Nervensystem-Pflaster“ wirkt. Sie spricht offen über Scham, gesellschaftlichen Druck und den stillen Kampf zwischen „ich weiß, es tut mir nicht gut“ und „ich brauche das gerade, um zu funktionieren“.
Mike teilt seine Erfahrungen mit Binge Eating und dem fehlenden Sättigungsgefühl – darüber, wie Essen manchmal versucht, emotionale Leere zu füllen, und wie schnell Scham und Selbstverurteilung den Teufelskreis verstärken. Er beschreibt, wie schwer es sein kann, den eigenen Körper als Verbündeten zu sehen, wenn Essen zur emotionalen Bewältigungsstrategie wird.
Gemeinsam sprechen wir darüber, wie Psyche und Ernährung sich gegenseitig beeinflussen: warum Stresshormone und Dopamin eine große Rolle spielen, wie Scham Kontrolle erschwert und weshalb Selbstmitgefühl oft viel wirksamer ist als Disziplin. Und wir teilen, wie wir beide versuchen, heute mit mehr Verständnis auf unser Essverhalten zu blicken – weg von Schuld, hin zu Neugier, Reflexion und Selbstakzeptanz.
Diese Folge soll Mut machen, den eigenen Umgang mit Essen nicht als Schwäche zu sehen, sondern als Ausdruck innerer Bedürfnisse. Essen ist nie nur körperlich – es ist immer auch emotional.
Was euch erwartet:
• Persönliche Erfahrungen mit Zucker, Binge Eating & emotionalem Essen
• Warum mentale Gesundheit das Essverhalten stark beeinflusst
• Wie Scham, gesellschaftlicher Druck & Kontrolle zusammenspielen
• Offene Gespräche über Sicherheit, Leere, Überforderung & Regulierungsstrategien
• Impulse für mehr Selbstmitgefühl und kleine, realistische Schritte
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Wir sind keine Therapeut:innen – wir sprechen aus eigener Erfahrung. Wenn du akute Hilfe brauchst, wende dich bitte an professionelle Hilfsangebote wie die Seelensorge (0800/1110111, 0800/110222, 116 123), den ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117), den Notruf (112) oder vertraute Personen.
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Über diesen Podcast
Hi, wir sind Mike & Charleen. In diesem Podcast geben wir
sensiblen Themen Raum und räumen mit Vorurteilen und
Stigmatisierungen gegenüber mentalen Erkrankungen auf. Wir brechen
mit Tabus und zeigen gleichzeitig wie heilsam es sein kann, seine
Erfahrungen zu teilen. Und du bist herzlich eingeladen mit an Board
unseres Abenteuers zu kommen!
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