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Geben wir uns den Chinesen und Amerikanern geschlagen? Benjamin Jakob hat das Undenkbare gewagt: ein Automobilstartup in Deutschland gegründet.
03.06.2026
1 Stunde 39 Minuten
Hier ist die Beschreibung unter 4000 Zeichen:


Benjamin Jakob gründet das erste deutsche Automobil-Startup seit Jahrzehnten und feiert mit seinem elektrischen Bergbau-Pickup vor zwei Wochen Weltpremiere in Lissabon.


Wie er von 8 auf 2 Autohäuser runterging, 500 Autos im Jahr dreht und trotzdem entspannt schläft Warum nur noch die ganz Kleinen und die ganz Großen im Autohandel überleben werden Terra Charge: 35.000 bis 50.000 Fahrzeuge Marktpotenzial weltweit, 3 Milliarden Euro Marktgroesse, Bosch Rexroth als Systemlieferant Wie ein Jeep-Wrangler-Auftrag von Kali und Salz zum Startup fuehrte, das jetzt gegen Toyota kaempft Familienbetrieb, Generationenwechsel und Startup gleichzeitig: Echte Freiheit bedeutet, keine Vertraege zu haben, aus denen man nie mehr rauskommt


Produktion in einer alten Saab-Fabrik in Schweden, Chefentwickler ex-Hyundai, naechste Maerkte: Flughaefen, Haefen, Windkraftparks, Militaer. Hör jetzt rein.


Mobility fuer's Fahrzeug? checkandrent.com. Fuhrparkmanagement auf dem naechsten Level? ilac-consulting.com.


00:00:00 Intro: Weltpremiere in Lissabon und der erste Satz des Podcasts


00:02:39 Vorstellung Benjamin Jakob: Autohaendler in zweiter Generation, 40 Jahre jung, zwei Kinder


00:03:32 Ueberblick Autohaus-Gruppe: Von 8 auf 2 Standorte, Marken Opel, Nissan und Jeep


00:04:49 Strukturwandel im Autohandel: Mittelstand wird zerrieben, Trend zu Gross oder Klein


00:07:08 Asiatische Marken in Deutschland: Shanghai Motor Show 2019 und der Einstieg bei VinFast


00:07:58 VinFast als dritter Haendler in Deutschland, Agenturmodell vs. klassisches Haendlernetz


00:14:01 Margenproblem im Autohandel: "Ihr Haendler seid die Huren und wir sind die Zuhaelter"


00:16:29 VinFast-Leasing fuer 99 Euro im Monat, keine Anzahlung, 10 Jahre Garantie


00:18:36 Ueberleitung Familienunternehmen: Generationenwechsel und Learnings


00:19:15 Lebenslauf Benjamin: Vater sagt "Mach nie Autohandel", Studium, Restaurant in Holland


00:22:22 Restaurant in Holland: 5.000 Euro Startkapital, 5 Jahre, Golfplatz, Snackbar


00:28:03 Rueckkehr nach Fulda: erste Tochter, Entscheidung gegen Holland


00:29:57 Einstieg ins Autohaus: Assistent beim Vater, langsam in Verkauf und Fuehrung


00:35:13 Uebergang in die Geschaeftsfuehrung und Immobilienstrategie des Vaters


00:36:13 Wie der Bergbau-Kontakt entstand: Jeep Wrangler fuer Kali und Salz


00:41:30 Vorstellung Terra Charge: elektrischer Pickup Truck fuer den Bergbau


00:42:43 Warum Elektro im Bergbau Sinn macht: Ventilation, CO2, Kosten


00:44:46 Marktgroesse: 35.000 bis 50.000 Bergbau-Fahrzeuge weltweit, 3 Milliarden Euro


00:48:06 Preise fuer umgebaute Bergbau-Pickups: 60.000 bis 75.000 Euro


00:52:36 Entwicklungsgeschichte: 163 Reisetage, fast Deal in Brasilien, Kooperation mit Schweden


00:54:22 Chefentwickler Will Wright (ex-Hyundai), Bosch Rexroth als Antriebslieferant


00:55:54 Weltpremiere Lissabon: das Tuch wird abgezogen, 1.200 Euro Eintritt, Presse


00:56:22 Kaspar: "Das erste deutsche Automobil-Unternehmen seit Jahren"


00:58:38 Bergbau als Leitindustrie: Australien, Chile, 3,2-Milliarden-Deal Ford Secure x Liebherr


01:02:15 Business-Modell: Produktion auf Zuruf in alter Saab-Fabrik in Schweden, Ziel 5.000 Fahrzeuge


01:11:53 Service-Konzept: Flying Doctors, Telematik, KI-Chatbot fuer Reparaturanleitungen


01:12:15 Neue Maerkte: Flughaefen, Haefen, Windkraftparks, Militaer


01:22:52 Learnings Familienunternehmen: Koexistenz mit dem Vater, Gelassenheit, Respekt


01:24:46 Learnings Hardware-Startup: Buchhaltung am Anfang entscheidend


01:28:05 Arbeitsalltag: Autohaus vs. Startup, "Ich muss hier waschen, damit ich dort waschen kann"


01:29:38 Risiken: Toyota als Konkurrent, finanzielle Angst, zweistelliger Millionenbetrag investiert


01:31:33 Was Freiheit bedeutet: keine Vertraege, aus denen man nicht rauskommt


01:34:56 Abendessen-Frage: Benjamin waehlt Elon Musk, Kaspar seinen Grossvater


01:39:17 Ausblick und Verabschiedung
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Randolf Schürmann hat den modernen Weihnachtsmarkt erfunden und zum Millionen Business gemacht. Heute ist er einer der aktivsten Startup Investoren Deutschlands.
19.05.2026
55 Minuten
Im Gespräch erzählt er:


Wie er 1993 ohne Kontakte und ohne politischen Hintergrund die Ausschreibung der Stadt Köln gewann und den Weihnachtsmarkt auf der Domplatte zu einem europaweit kopierten Konzept machte Warum Angel Investment kein gutes Investment ist und trotzdem Sinn ergibt Was der Unterschied zwischen "Founders first" und ideen-getriebenen Investments ist und warum dieser Fehler viele Angels viel Geld kostet Wie er das Konzept der "Notime Angels" entwickelt: Entscheider, die 10.000-50.000 EUR pro Jahr investieren wollen, ohne zum Notar zu gehen Warum die Angst das groesste Hemmnis fuer Unternehmer in Deutschland ist und was Unternehmertum wirklich bedeutet





00:00:28 Jakob stellt Randolf Schürmann vor: Weihnachtsmarkt am Kölner Dom und 46 Investments


00:01:39 Kaspar begruesst Randolf, erste Vorstellung als Angelinvestor


00:02:28 Aufbau der Angel-Plattform im Rheinland und Professionalisierung von Investoren


00:03:22 Randolfs unternehmerische Biografie: Neugierde als Antrieb


00:04:58 Entstehung des Projekts Weihnachtsmarkt am Kölner Dom (1993)


00:05:21 Gestaltungsphilosophie: Einheitliches Konzept, Landschaft, Marktarchitektur


00:06:53 Geschichte der Weihnachtsmärkte in Deutschland: Schausteller, Nürnberg, Glühwein


00:08:39 Der Bewerbungsprozess 1993/94: Kein Netzwerk, kein politischer Hintergrund, trotzdem gewonnen


00:10:05 Aufbau mit der Ehefrau, 15 Jahre Betrieb, Alleinstellungsmerkmal "jedes Sortiment nur einmal"


00:11:52 Besucherzahlen: 3 bis 3,5 Millionen in fünf Wochen, Logistik als groesstes Problem


00:13:32 Groessenordnung des Geschaefts: 120-150 Staende, 200 Mitarbeiter in der Saison, Getränkeumsaetze


00:15:55 Glühweinpreise und Marktökonomie: Einkaufspreis um 30 % gestiegen, Verkaufspreis verdoppelt


00:17:47 Ende des Weihnachtsmarkt-Projekts und Transition


00:18:42 Unternehmerphilosophie: Willst du wirklich Unternehmer sein?


00:20:39 Idee ist 5 %, Umsetzung 95 %: Warum Gründer aufhoeren muessen, ideen-getrieben zu denken


00:22:17 Pivot-Mentalitaet: Wann Kopf-durch-die-Wand und wann Kehrtwende?


00:23:48 Technik ist kein Produkt: Der entscheidende Sprung zur Marktreife


00:25:57 Sponsoren-Einblendung: ilac-consulting.com


00:26:38 Randolfs Einstieg in Angel Investment: Coronazeit, Zoom-Pitches, 46 Investments


00:27:41 Investor-Learnings: Founders first, nicht Ideen-Investment


00:28:50 Wie erkennt man gute Gründer? Dumme Fragen stellen, Kommunikation beobachten


00:29:56 Diversifikationsstrategie: 46 Investments, 10.000-25.000 EUR pro Ticket, Follow-ons bis 100.000


00:31:59 Frust-Plateau nach drei Jahren: Warum viele Angels aussteigen


00:33:29 Zugang zu guten Deals: Netzwerk als entscheidender Faktor, Second-time-Founder-Problem


00:34:37 InvestorClave Köln: Die Angel-Plattform und das Paris-Netzwerk


00:37:27 Makrobrille: Mittelstand und Potenzial des Wirtschaftsstandorts Deutschland


00:39:30 Zielgruppe "Notime Angels": Vielbeschaeftigte Sea-Level-Entscheider als Angel-Investoren


00:41:34 Emotionale Rendite statt Geldrendite: Was Angel Investment wirklich bedeutet


00:42:12 Hürden fuer Gründer und Investoren: Viele sind eingebildet, nicht real


00:44:20 Nachfolgeproblem im Mittelstand als groesstes Risiko fuer den Wirtschaftsstandort


00:45:40 Vision fuer die naechsten fuenf Jahre: Angel-Plattform skalieren, mehr Geld ins System


00:47:36 Pivoting am Beispiel Camp Cruises: Vom Wohnmobil-Marktplatz zur DSGVO-Software


00:50:09 Weibliche Startups, Insolvenzquoten und Transparenz in der Investmentszene


00:50:38 Schlussstatement: Angel Investment ist kein gutes Investment - aber mehr als Rendite


00:51:44 Wenn du was aendern könntest in Deutschland: Angstfreiheit und Hands-on-Mentalitaet


00:53:24 Abschlussfrage: Mit wem wuerdest du Abendessen? Goethe, Leonardo da Vinci, Steve Jobs


2. TIMESTAMPS
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Klinik, Krise, Kontrolle: Fritjof über 300 Mitarbeiter, Wu Wei & die Grenzen von Venture Capital
12.05.2026
57 Minuten
Frithjof führt eine psychosomatische Klinikgruppe mit 300 Mitarbeitern und vier Standorten — gegründet von seinen Eltern, übernommen mitten in einer Insolvenz. Im Gespräch erklärt er, wie man eine Klinik durch eine Unternehmenskrise führt, was chinesische Medizin wirklich im Alltag einer deutschen Klinik bedeutet und warum sein Urgroßvater Ende des 19. Jahrhunderts nach Shanghai ausgewandert ist.


Im Gespräch erzählt er:


Wie er mit 22 Jahren in eine Insolvenz reingeworfen wurde — und was das mit einem macht Warum man für eine Privatklinik 80 % Belegung braucht, bevor das Geschäft funktioniert Was chinesische Medizin konkret im Klinikalltag ändert: Qigong morgens, Yin-Yang-Denken statt Diagnose-Bekämpfung Wie der Hippocampus bei Burnout schrumpft — und warum Körperwahrnehmung dabei eine Schlüsselrolle spielt Wie er die Geschäftsführung an einen Ex-Werkstudenten übergeben hat und was dabei schief gehen kann


Ein Gespräch über Familienunternehmen, Krisenresilienz und was ein Unternehmer von der chinesischen Kultur wirklich lernen kann.


Präsentiert von checkandrent.com — dem Vergleichsportal für Nutzfahrzeugmiete und Tankkarten.Präsentiert von ilac-consulting.com — strategische Unternehmensberatung.


00:00 Intro — Klinikgruppe mit chinesischer Medizin


01:44 Wer ist Frithjof? Unternehmer mit Herzblut


02:59 Die Gezeiten Haus Gruppe: Psychosomatik seit 2004


03:28 Einstieg ins Familienunternehmen


04:03 Die erste Klinik: Voll vor die Wand gelaufen


04:33 Insolvenz mit 22: Was das bedeutet


07:23 Weiterführen unter Insolvenzverwalter — und besser als die Schwarze Null


08:15 Turnaround: Krankenhausstatus erkämpfen


09:06 Wie Privatkliniken finanziert werden


10:30 Größe damals vs. heute: von 30 auf 300 Mitarbeiter


11:18 Markteintritt: Wer versucht Kliniken zu gründen — und wer scheitert


13:34 Venture Capital in der Psychosomatik: Warum das ein Problem ist


14:11 Familiärer China-Background: Urgroßvater in Shanghai


15:54 Seine chinesische Frau, Mandarin zu Hause


16:01 Warum er 2010 nach China gegangen ist


17:12 Warum sie zurück nach Deutschland kamen


18:15 Könnte man das Konzept in China umsetzen?


20:02 Rechtslage in China und warum er dort nicht betreiben will


21:26 Chinesische Skalierungsgeschwindigkeit: 30.000 Filialen in 3 Jahren


24:29 Was Investoren im Klinikbereich falsch denken


27:55 Stereotype: Wie Deutsche vs. Chinesen auf Rückschläge reagieren


28:54 Wu Wei: Handeln durch Nichthandeln


30:32 Chinesische Medizin im Klinikalltag: Qigong und Körperarbeit


31:48 Depression als Scham vs. als Regulationsprozess (Yin/Yang)


34:13 Westliche Psychotherapie vs. Körperintegration


35:09 Was Burnout mit dem Hippocampus macht


37:47 Menschen auf die nächste Krise vorbereiten


38:24 300 Mitarbeiter: Wer macht was in der Klinik?


39:38 Empfehlungsmarketing: Warum sie kaum Werbung brauchen


45:45 Von 60 auf 300 Mitarbeiter


46:35 Beziehung vor Prozess als Führungsprinzip


48:09 Heute: Keynotes, Coaching, Beiräte


48:40 "The Architecture of Choice" — seine meistgebuchte Keynote


50:13 Geschwister im Familienunternehmen: Rollen und Aufteilung


51:54 Geschäftsführerübergabe an Ex-Werkstudenten Kai


52:39 Tipps zur Übergabe der Geschäftsführung


53:24 Eltern ein Vierteljahr Hausverbot: Wie man die Übergabe vorbereitet


55:02 Schnellschussfragen: Unternehmen in 5 Jahren


56:32 Warum Dirk Nowitzki sein Role Model ist


56:55 Outro


TIMESTAMPSTHUMBNAIL-HOOKS (15+)
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Millionenumsätze, Höhle der Löwen und Tierheime in Rumänien: die verrückte Story vom Startup Hunderunde
28.04.2026
55 Minuten
Fabio Lehnert hat mit seinem Mitgründer Hunderunde gegründet – ein Unternehmen für Nahrungsergänzungsmittel für Hunde im Abo-Modell. Die beiden haben vor ein paar Jahren mit Armbändern gestartet, die einen Teil des Umsatzes für wohltätige Zwecke spendeten, und sind dann komplett in den Pet-Food-Markt pivotiert. Das Geschäft ist in den letzten zwölf Monaten massiv gewachsen: Anfang 2025 mit dem neuen Geschäftsmodell gestartet, das Jahr mit knapp 5 Millionen Euro abgeschlossen, 2026 Ziel 10 Millionen Euro, 2027 Ziel 18 Millionen Euro – alles bootstrapped, ohne Investoren. Sie spenden außerdem einen signifikanten Anteil ihres Umsatzes an Tierschutzheime, unter anderem in Rumänien.


Im Gespräch erzählt er:


Wie sie vom Armband-Business zu Hundefutter pivotiert haben und warum das neue Geschäftsmodell funktioniert Welche Rolle Retention und Customer Lifetime Value für ihr Abo-Modell spielen und wie sie gezielt daran arbeiten Wie sie von einem Menschen auf fünf Vollzeit-Mitarbeiter gewachsen sind – mit Freelancern als Testphase vor jeder Festanstellung Warum sie mit hybridem Arbeitsmodell arbeiten (drei Tage Pflicht im Office) und wie das die Unternehmenskultur beeinflusst Wie sie das Thema Purpose mit echtem Impact verbinden: signifikante Spenden an Tierschutzheime in Rumänien


Fabios unternehmerische Reise zeigt, wie man ein Geschäft skaliert, ohne externe Investoren – durch Fokus auf Retention, rationale Entscheidungen nach Zahlen und eine starke Mission.


DETAILLIERTE TIMESTAMPS FÜR SYNCHRO_3.TXT (GEKÜRZT)


00:00 Intro: 150 Stück ausverkauft, Zahlen-Teaser


00:00:43 Kaspers Intro: Von Armbändern zu Pet Food


00:01:32 Mission: 5 Mio 10 Mio 18 Mio ohne Investoren


00:01:53 Vorstellung Fabio & Hunderunde


00:02:38 Neugründung: "Zweites Startup-Gefühl"


00:03:03 Fünf Mitarbeiter, achtstelliger Umsatz geplant


00:03:23 Pet-Supplement-Markt & Trends


00:05:00 Positionierung: Ehrlichste Pet Food Marke Europas


00:05:38 Produkt-Portfolio: Verdauung, Gelenke, Haut & Fell


00:06:04 Ehrliche vs. geschlossene Deklaration


00:06:43 Zielgruppe: Frauen 40-45+


00:07:29 Darreichungsform: Pulver statt Snacks


00:08:44 Magen-Darm größtes Hunde-Problem


00:09:33 AOV 60 Euro, Repeat nach 59 Tagen


00:10:50 Abo-Modell: Sechsstellig pro Monat


00:11:54 Customer Journey: Supplement Futter


00:13:37 Multi-Channel: Meta, Google, CRM


00:14:33 Community: 200.000 Follower


00:15:34 Social Impact fast Insolvenz


00:16:16 Gründung: Asienreise als Trigger


00:17:10 Armband-Business: 1 Mio in zwei Jahren


00:22:08 Produkt-Entwicklung: 9 Monate


00:23:36 Marktverständnis: Hundewiesen-Beobachtung


00:26:26 27. Dezember 2024: Wendepunkt


00:27:15 70% Umsatz mit Armbändern


00:28:17 150 Stück in drei Tagen ausverkauft


00:28:36 Problem-Solution-Ads: 54% akutes Problem


00:31:09 Shop-Umbau: Vom Ramschladen zu Fokus


00:31:31 Feb 100K März 250K April 350K


00:31:56 CAC 28 Euro, AOV 55 Euro


00:32:42 Wachstumsschmerzen: Out of Stock


00:33:27 Backend muss mit skalieren


00:34:45 Learnings: Gespräche mit größeren Brands


00:36:00 Team: Operations am schwersten


00:38:27 Hybrides Office: Drei Tage Pflicht


00:40:51 2024: 4,5 Mio 2026: 10 Mio Ziel


00:42:23 2027: 18 Millionen Ziel


00:43:51 Bootstrapped ohne Investoren


00:47:43 Über 500.000 Euro gespendet


00:48:03 Tierheim Rumänien, 1000 Hunde kastriert


00:49:13 Spenden: Von 18,5% auf 5% Netto


00:51:46 Tötungsgesetz & Hundemafia


00:52:13 Undercover in Tötungsstation


00:53:15 Mit wem Abendessen?


00:53:40 Seine verstorbene Mutter


00:54:05 Outro


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Vom Händler gebrauchter Möbel zur Neu-Erfindung der gesamten Baubranche: die Story von Design Direktive
14.04.2026
56 Minuten
Mark Vomberg startete mit null Kapital und einer Schnapsidee: Möbel vom Recyclinghof seiner Mutter in Belgien retten, in Köln verkaufen. Heute ist er mitten in einer der größten Branchen der Welt und denkt sie neu.


Wie man aus einer Büroauflösung ungewollt 30.000 € in zwei Wochen macht Warum 50 % des deutschen Mülls aus dem Bau kommt und was das für Unternehmer bedeutet Von der Möbelkiste über die Tagesthemen zur Großstadt als Auftraggeber Flaggschiff-Projekt: Kieferorthopäden-Praxis Berlin, 220.000 € Budget, Ziel 50 % recyceltes Material Warum der Markt heute bei 2 % Wiederverwendung steht und das Potenzial bei 20 % liegt


Dieser Podcast wird euch von checkandrent.com und ilac-consulting.com präsentiert. Viel Spaß beim Zuhören.


00:00:00 - Teaser: 30.000 € aus einer Büroauflösung


00:00:34 - Vorstellung Mark & Designdirektive


00:02:34 - Drei Brands erklärt: Möbelkiste, meine Bude, Designdirektive


00:05:08 - Die Zahlen: 40 % CO2, 50 % Müll kommt aus dem Bau


00:05:31 - Entstehungsgeschichte: Recyclinghof der Mutter in Belgien


00:07:37 - Tagesthemen-Moment: Von Köln nach ganz Deutschland


00:08:10 - Wie Möbel ausgewählt, aufbereitet und verkauft werden


00:09:51 - Erstes großes Projekt: 6.000 Möbelstücke für eine Shopping Mall


00:14:20 - Der Tisch, der alles veränderte: Gründung meine Bude


00:16:50 - Gesellschafterstreit mit älterer Generation und Neuanfang


00:19:07 - Typisches Projekt: 3.000 Barmer-Möbel vor der Deponie retten


00:21:19 - Erste strategische Partnerschaft mit holländischem Rückbauunternehmen


00:24:41 - Die Zahlen: 20k Entsorgungsgebühr + 15k Möbelverkauf = 30k in zwei Wochen


00:26:59 - So entstand die Partnerschaft mit dem Bauunternehmen


00:27:28 - 60.000 Tonnen Abfall pro Jahr und was davon wiederverwendbar ist


00:29:26 - Heute 2 %, Potenzial 20 %: Warum der Markt erst anfängt


00:31:28 - Wo die größten ungenutzten Potenziale liegen: Sanitär, Bodenplatten, Stahl


00:33:10 - Akustikplatten aus Lehm: unkonventionelle Materialströme


00:34:50 - Die härteste Nuss: Matching-Plattform für Rückbau-Ressourcen bauen


00:36:19 - Das Timing-Problem: Hochhäuser, die in zwei Wochen leer sein müssen


00:38:16 - Umsatzmix heute: Möbelkiste, Einrichtung, Rückbau


00:40:04 - Flaggschiff-Projekt: Kieferorthopäden-Praxis Berlin, 220.000 € Budget


00:41:40 - Warum sie als Generalunternehmer auftreten: das trojanische Pferd


00:44:44 - Pilotprojekt mit einer der größten Städte Deutschlands


00:48:29 - Ausblick: Was skalierbar ist, was Nische bleibt


00:51:18 - Warum Kreislaufwirtschaft keine Trendfrage ist


00:53:17 - Challenges: falsch kalkulierte Projekte, verbrannte Gesellschafter


00:55:26 - Mit wem zum Abendessen? Jan Böhmermann


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Über diesen Podcast

Werktag – der Podcast mit echten Geschichten aus dem Mittelstand. Jeden Dienstag sprechen wir mit spannenden Gästen aus unterschiedlichsten Branchen über ihre Erfahrungen, Herausforderungen und Ideen. Authentisch, inspirierend und nah dran am Arbeitsalltag.
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