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Werktag. Archiv

33 Episoden
60 Minuten
Florian Hemmersbach hat nicht den elterlichen Betrieb übernommen, sondern zusammen mit seinem Bruder Lukas vor 5 Jahren von Null gegründet. Heute steht Hemmersbach Dach & Holz mit 60 Mitarbeitern und 9 Millionen Euro Umsatz da, ohne Investoren, ohne rote Zahlen, ohne Fachkräftemangel.Im Gespräch erzählt er:Warum er glaubt, dass der sogenannte Fachkräftemangel im Handwerk oft hausgemacht ist und was konkret dagegen hilftWie sie mit Social Media, 2 Touchpoints und einem USB-Stick ihre ersten Mitarbeiter gewonnen habenWeshalb ihr Unternehmensmodell auf zwei Säulen steht: Mitarbeiter und Qualität, und warum Geld allein keine Leute hältWie sie eine Unternehmensgruppe mit eigenständigen Gewerken aufbauen, ohne Investoren reinzuholenWelche Konvertierungsquote sie beim Recruiting sehen: 60 Bewerbungen rein, 2 bis 3 Einstellungen rausHandwerk hat goldenen Boden, wenn man's richtig macht. Wie das konkret aussieht, zeigt Florian in dieser Episode. Mehr Business-Insights gibt es auf checkandrent.com und von unserem Partner ilac-consulting.com.2. TIMESTAMPS00:00:00 Intro & Opener: Die zwei Saulen des Unternehmens00:01:30 Vorstellung Florian Hemmersbach: Dachdeckerbetrieb, 60 Mitarbeiter, 9 Mio. Umsatz00:03:00 Warum sie nicht den Familienbetrieb ubernommen haben, sondern selbst gegrundet haben00:05:00 Die 2 Saulen: Mitarbeiter und Qualitat der Arbeit00:08:00 Unternehmenskultur als Wettbewerbsvorteil: Warum Geld allein nicht halt00:12:00 Social Media von Day One: Warum und wie sie konsequent draufgeblieben sind00:16:00 Erste Mitarbeiter gewinnen mit Video, Netzwerk und USB-Stick00:19:00 Frauen im Handwerksbetrieb: moderne Ansprache als Schlussel00:22:00 Wachstum: die ersten 3 Jahre Umsatz und Mitarbeiterzahl verdoppelt00:26:00 Das strategische Jahr: Strukturieren und Organisieren vor weiterem Wachstum00:29:00 Warum Dachdeckerhandwerk die richtige Branche ist00:32:00 Die Unternehmensgruppen-Strategie: eigene GmbHs fur jedes Gewerk00:36:00 Lernstunde: Erster Gesellschafter gescheitert, zweiter (Holzbau) ein Jackpot00:40:00 Wie man mittlere Fuhrungskrafte findet und entwickelt00:44:00 Mitarbeitergewinnung konkret: 60 Bewerbungen, 2 bis 3 Einstellungen00:48:00 Kundenbindung: Telefonieren, QR-Code auf jeder Rechnung, Mund-zu-Mund00:52:00 Bewerber-Calls als Chefsache: warum Florian jeden ersten Kontakt selbst anruft00:55:00 Rooftop e.V.: Das Netzwerk aus 7 Dachdeckerbetrieben und Azubi-Tausch Portugal00:58:00 Abendessen-Frage: Der Opa als Dachdeckermeister und sein nicht gelebter Traum01:01:00 Vorbilder: Andreas W. Herb und Hanebuth01:03:00 Abschluss und Outro
1 Stunde 39 Minuten
Benjamin Jakob gründet das erste deutsche Automobil-Startup seit Jahrzehnten und feiert mit seinem elektrischen Bergbau-Pickup vor zwei Wochen Weltpremiere in Lissabon.

Wie er von 8 auf 2 Autohäuser runterging, 500 Autos im Jahr dreht und trotzdem entspannt schläft

Warum nur noch die ganz Kleinen und die ganz Großen im Autohandel überleben werden

Terra Charge: 35.000 bis 50.000 Fahrzeuge Marktpotenzial weltweit, 3 Milliarden Euro Marktgroesse, Bosch Rexroth als Systemlieferant

Wie ein Jeep-Wrangler-Auftrag von Kali und Salz zum Startup fuehrte, das jetzt gegen Toyota kaempft

Familienbetrieb, Generationenwechsel und Startup gleichzeitig: Echte Freiheit bedeutet, keine Vertraege zu haben, aus denen man nie mehr rauskommt

Produktion in einer alten Saab-Fabrik in Schweden, Chefentwickler ex-Hyundai, naechste Maerkte: Flughaefen, Haefen, Windkraftparks, Militaer. Hör jetzt rein.

Mobility fuer's Fahrzeug? checkandrent.com. Fuhrparkmanagement auf dem naechsten Level? ilac-consulting.com.

00:00:00 Intro: Weltpremiere in Lissabon und der erste Satz des Podcasts

00:02:39 Vorstellung Benjamin Jakob: Autohaendler in zweiter Generation, 40 Jahre jung, zwei Kinder

00:03:32 Ueberblick Autohaus-Gruppe: Von 8 auf 2 Standorte, Marken Opel, Nissan und Jeep

00:04:49 Strukturwandel im Autohandel: Mittelstand wird zerrieben, Trend zu Gross oder Klein

00:07:08 Asiatische Marken in Deutschland: Shanghai Motor Show 2019 und der Einstieg bei VinFast

00:07:58 VinFast als dritter Haendler in Deutschland, Agenturmodell vs. klassisches Haendlernetz

00:14:01 Margenproblem im Autohandel: "Ihr Haendler seid die Huren und wir sind die Zuhaelter"

00:16:29 VinFast-Leasing fuer 99 Euro im Monat, keine Anzahlung, 10 Jahre Garantie

00:18:36 Ueberleitung Familienunternehmen: Generationenwechsel und Learnings

00:19:15 Lebenslauf Benjamin: Vater sagt "Mach nie Autohandel", Studium, Restaurant in Holland

00:22:22 Restaurant in Holland: 5.000 Euro Startkapital, 5 Jahre, Golfplatz, Snackbar

00:28:03 Rueckkehr nach Fulda: erste Tochter, Entscheidung gegen Holland

00:29:57 Einstieg ins Autohaus: Assistent beim Vater, langsam in Verkauf und Fuehrung

00:35:13 Uebergang in die Geschaeftsfuehrung und Immobilienstrategie des Vaters

00:36:13 Wie der Bergbau-Kontakt entstand: Jeep Wrangler fuer Kali und Salz

00:41:30 Vorstellung Terra Charge: elektrischer Pickup Truck fuer den Bergbau

00:42:43 Warum Elektro im Bergbau Sinn macht: Ventilation, CO2, Kosten

00:44:46 Marktgroesse: 35.000 bis 50.000 Bergbau-Fahrzeuge weltweit, 3 Milliarden Euro

00:48:06 Preise fuer umgebaute Bergbau-Pickups: 60.000 bis 75.000 Euro

00:52:36 Entwicklungsgeschichte: 163 Reisetage, fast Deal in Brasilien, Kooperation mit Schweden

00:54:22 Chefentwickler Will Wright (ex-Hyundai), Bosch Rexroth als Antriebslieferant

00:55:54 Weltpremiere Lissabon: das Tuch wird abgezogen, 1.200 Euro Eintritt, Presse

00:56:22 Kaspar: "Das erste deutsche Automobil-Unternehmen seit Jahren"

00:58:38 Bergbau als Leitindustrie: Australien, Chile, 3,2-Milliarden-Deal Ford Secure x Liebherr

01:02:15 Business-Modell: Produktion auf Zuruf in alter Saab-Fabrik in Schweden, Ziel 5.000 Fahrzeuge

01:11:53 Service-Konzept: Flying Doctors, Telematik, KI-Chatbot fuer Reparaturanleitungen

01:12:15 Neue Maerkte: Flughaefen, Haefen, Windkraftparks, Militaer

01:22:52 Learnings Familienunternehmen: Koexistenz mit dem Vater, Gelassenheit, Respekt

01:24:46 Learnings Hardware-Startup: Buchhaltung am Anfang entscheidend

01:28:05 Arbeitsalltag: Autohaus vs. Startup, "Ich muss hier waschen, damit ich dort waschen kann"

01:29:38 Risiken: Toyota als Konkurrent, finanzielle Angst, zweistelliger Millionenbetrag investiert

01:31:33 Was Freiheit bedeutet: keine Vertraege, aus denen man nicht rauskommt

01:34:56 Abendessen-Frage: Benjamin waehlt Elon Musk, Kaspar seinen Grossvater

01:39:17 Ausblick und Verabschiedung
55 Minuten
Im Gespräch erzählt er:

Wie er 1993 ohne Kontakte und ohne politischen Hintergrund die Ausschreibung der Stadt Köln gewann und den Weihnachtsmarkt auf der Domplatte zu einem europaweit kopierten Konzept machte

Warum Angel Investment kein gutes Investment ist und trotzdem Sinn ergibt

Was der Unterschied zwischen "Founders first" und ideen-getriebenen Investments ist und warum dieser Fehler viele Angels viel Geld kostet

Wie er das Konzept der "Notime Angels" entwickelt: Entscheider, die 10.000-50.000 EUR pro Jahr investieren wollen, ohne zum Notar zu gehen

Warum die Angst das groesste Hemmnis fuer Unternehmer in Deutschland ist und was Unternehmertum wirklich bedeutet

00:00:28 Jakob stellt Randolf Schürmann vor: Weihnachtsmarkt am Kölner Dom und 46 Investments

00:01:39 Kaspar begruesst Randolf, erste Vorstellung als Angelinvestor

00:02:28 Aufbau der Angel-Plattform im Rheinland und Professionalisierung von Investoren

00:03:22 Randolfs unternehmerische Biografie: Neugierde als Antrieb

00:04:58 Entstehung des Projekts Weihnachtsmarkt am Kölner Dom (1993)

00:05:21 Gestaltungsphilosophie: Einheitliches Konzept, Landschaft, Marktarchitektur

00:06:53 Geschichte der Weihnachtsmärkte in Deutschland: Schausteller, Nürnberg, Glühwein

00:08:39 Der Bewerbungsprozess 1993/94: Kein Netzwerk, kein politischer Hintergrund, trotzdem gewonnen

00:10:05 Aufbau mit der Ehefrau, 15 Jahre Betrieb, Alleinstellungsmerkmal "jedes Sortiment nur einmal"

00:11:52 Besucherzahlen: 3 bis 3,5 Millionen in fünf Wochen, Logistik als groesstes Problem

00:13:32 Groessenordnung des Geschaefts: 120-150 Staende, 200 Mitarbeiter in der Saison, Getränkeumsaetze

00:15:55 Glühweinpreise und Marktökonomie: Einkaufspreis um 30 % gestiegen, Verkaufspreis verdoppelt

00:17:47 Ende des Weihnachtsmarkt-Projekts und Transition

00:18:42 Unternehmerphilosophie: Willst du wirklich Unternehmer sein?

00:20:39 Idee ist 5 %, Umsetzung 95 %: Warum Gründer aufhoeren muessen, ideen-getrieben zu denken

00:22:17 Pivot-Mentalitaet: Wann Kopf-durch-die-Wand und wann Kehrtwende?

00:23:48 Technik ist kein Produkt: Der entscheidende Sprung zur Marktreife

00:25:57 Sponsoren-Einblendung: ilac-consulting.com

00:26:38 Randolfs Einstieg in Angel Investment: Coronazeit, Zoom-Pitches, 46 Investments

00:27:41 Investor-Learnings: Founders first, nicht Ideen-Investment

00:28:50 Wie erkennt man gute Gründer? Dumme Fragen stellen, Kommunikation beobachten

00:29:56 Diversifikationsstrategie: 46 Investments, 10.000-25.000 EUR pro Ticket, Follow-ons bis 100.000

00:31:59 Frust-Plateau nach drei Jahren: Warum viele Angels aussteigen

00:33:29 Zugang zu guten Deals: Netzwerk als entscheidender Faktor, Second-time-Founder-Problem

00:34:37 InvestorClave Köln: Die Angel-Plattform und das Paris-Netzwerk

00:37:27 Makrobrille: Mittelstand und Potenzial des Wirtschaftsstandorts Deutschland

00:39:30 Zielgruppe "Notime Angels": Vielbeschaeftigte Sea-Level-Entscheider als Angel-Investoren

00:41:34 Emotionale Rendite statt Geldrendite: Was Angel Investment wirklich bedeutet

00:42:12 Hürden fuer Gründer und Investoren: Viele sind eingebildet, nicht real

00:44:20 Nachfolgeproblem im Mittelstand als groesstes Risiko fuer den Wirtschaftsstandort

00:45:40 Vision fuer die naechsten fuenf Jahre: Angel-Plattform skalieren, mehr Geld ins System

00:47:36 Pivoting am Beispiel Camp Cruises: Vom Wohnmobil-Marktplatz zur DSGVO-Software

00:50:09 Weibliche Startups, Insolvenzquoten und Transparenz in der Investmentszene

00:50:38 Schlussstatement: Angel Investment ist kein gutes Investment - aber mehr als Rendite

00:51:44 Wenn du was aendern könntest in Deutschland: Angstfreiheit und Hands-on-Mentalitaet

00:53:24 Abschlussfrage: Mit wem wuerdest du Abendessen? Goethe, Leonardo da Vinci, Steve Jobs

2. TIMESTAMPS
57 Minuten
Frithjof führt eine psychosomatische Klinikgruppe mit 300 Mitarbeitern und vier Standorten — gegründet von seinen Eltern, übernommen mitten in einer Insolvenz. Im Gespräch erklärt er, wie man eine Klinik durch eine Unternehmenskrise führt, was chinesische Medizin wirklich im Alltag einer deutschen Klinik bedeutet und warum sein Urgroßvater Ende des 19. Jahrhunderts nach Shanghai ausgewandert ist.

Im Gespräch erzählt er:

Wie er mit 22 Jahren in eine Insolvenz reingeworfen wurde — und was das mit einem macht

Warum man für eine Privatklinik 80 % Belegung braucht, bevor das Geschäft funktioniert

Was chinesische Medizin konkret im Klinikalltag ändert: Qigong morgens, Yin-Yang-Denken statt Diagnose-Bekämpfung

Wie der Hippocampus bei Burnout schrumpft — und warum Körperwahrnehmung dabei eine Schlüsselrolle spielt

Wie er die Geschäftsführung an einen Ex-Werkstudenten übergeben hat und was dabei schief gehen kann

Ein Gespräch über Familienunternehmen, Krisenresilienz und was ein Unternehmer von der chinesischen Kultur wirklich lernen kann.

Präsentiert von checkandrent.com — dem Vergleichsportal für Nutzfahrzeugmiete und Tankkarten.Präsentiert von ilac-consulting.com — strategische Unternehmensberatung.

00:00 Intro — Klinikgruppe mit chinesischer Medizin

01:44 Wer ist Frithjof? Unternehmer mit Herzblut

02:59 Die Gezeiten Haus Gruppe: Psychosomatik seit 2004

03:28 Einstieg ins Familienunternehmen

04:03 Die erste Klinik: Voll vor die Wand gelaufen

04:33 Insolvenz mit 22: Was das bedeutet

07:23 Weiterführen unter Insolvenzverwalter — und besser als die Schwarze Null

08:15 Turnaround: Krankenhausstatus erkämpfen

09:06 Wie Privatkliniken finanziert werden

10:30 Größe damals vs. heute: von 30 auf 300 Mitarbeiter

11:18 Markteintritt: Wer versucht Kliniken zu gründen — und wer scheitert

13:34 Venture Capital in der Psychosomatik: Warum das ein Problem ist

14:11 Familiärer China-Background: Urgroßvater in Shanghai

15:54 Seine chinesische Frau, Mandarin zu Hause

16:01 Warum er 2010 nach China gegangen ist

17:12 Warum sie zurück nach Deutschland kamen

18:15 Könnte man das Konzept in China umsetzen?

20:02 Rechtslage in China und warum er dort nicht betreiben will

21:26 Chinesische Skalierungsgeschwindigkeit: 30.000 Filialen in 3 Jahren

24:29 Was Investoren im Klinikbereich falsch denken

27:55 Stereotype: Wie Deutsche vs. Chinesen auf Rückschläge reagieren

28:54 Wu Wei: Handeln durch Nichthandeln

30:32 Chinesische Medizin im Klinikalltag: Qigong und Körperarbeit

31:48 Depression als Scham vs. als Regulationsprozess (Yin/Yang)

34:13 Westliche Psychotherapie vs. Körperintegration

35:09 Was Burnout mit dem Hippocampus macht

37:47 Menschen auf die nächste Krise vorbereiten

38:24 300 Mitarbeiter: Wer macht was in der Klinik?

39:38 Empfehlungsmarketing: Warum sie kaum Werbung brauchen

45:45 Von 60 auf 300 Mitarbeiter

46:35 Beziehung vor Prozess als Führungsprinzip

48:09 Heute: Keynotes, Coaching, Beiräte

48:40 "The Architecture of Choice" — seine meistgebuchte Keynote

50:13 Geschwister im Familienunternehmen: Rollen und Aufteilung

51:54 Geschäftsführerübergabe an Ex-Werkstudenten Kai

52:39 Tipps zur Übergabe der Geschäftsführung

53:24 Eltern ein Vierteljahr Hausverbot: Wie man die Übergabe vorbereitet

55:02 Schnellschussfragen: Unternehmen in 5 Jahren

56:32 Warum Dirk Nowitzki sein Role Model ist

56:55 Outro

TIMESTAMPSTHUMBNAIL-HOOKS (15+)
55 Minuten
Fabio Lehnert hat mit seinem Mitgründer Hunderunde gegründet – ein Unternehmen für Nahrungsergänzungsmittel für Hunde im Abo-Modell. Die beiden haben vor ein paar Jahren mit Armbändern gestartet, die einen Teil des Umsatzes für wohltätige Zwecke spendeten, und sind dann komplett in den Pet-Food-Markt pivotiert. Das Geschäft ist in den letzten zwölf Monaten massiv gewachsen: Anfang 2025 mit dem neuen Geschäftsmodell gestartet, das Jahr mit knapp 5 Millionen Euro abgeschlossen, 2026 Ziel 10 Millionen Euro, 2027 Ziel 18 Millionen Euro – alles bootstrapped, ohne Investoren. Sie spenden außerdem einen signifikanten Anteil ihres Umsatzes an Tierschutzheime, unter anderem in Rumänien.

Im Gespräch erzählt er:

Wie sie vom Armband-Business zu Hundefutter pivotiert haben und warum das neue Geschäftsmodell funktioniert

Welche Rolle Retention und Customer Lifetime Value für ihr Abo-Modell spielen und wie sie gezielt daran arbeiten

Wie sie von einem Menschen auf fünf Vollzeit-Mitarbeiter gewachsen sind – mit Freelancern als Testphase vor jeder Festanstellung

Warum sie mit hybridem Arbeitsmodell arbeiten (drei Tage Pflicht im Office) und wie das die Unternehmenskultur beeinflusst

Wie sie das Thema Purpose mit echtem Impact verbinden: signifikante Spenden an Tierschutzheime in Rumänien

Fabios unternehmerische Reise zeigt, wie man ein Geschäft skaliert, ohne externe Investoren – durch Fokus auf Retention, rationale Entscheidungen nach Zahlen und eine starke Mission.

DETAILLIERTE TIMESTAMPS FÜR SYNCHRO_3.TXT (GEKÜRZT)

00:00 Intro: 150 Stück ausverkauft, Zahlen-Teaser

00:00:43 Kaspers Intro: Von Armbändern zu Pet Food

00:01:32 Mission: 5 Mio 10 Mio 18 Mio ohne Investoren

00:01:53 Vorstellung Fabio & Hunderunde

00:02:38 Neugründung: "Zweites Startup-Gefühl"

00:03:03 Fünf Mitarbeiter, achtstelliger Umsatz geplant

00:03:23 Pet-Supplement-Markt & Trends

00:05:00 Positionierung: Ehrlichste Pet Food Marke Europas

00:05:38 Produkt-Portfolio: Verdauung, Gelenke, Haut & Fell

00:06:04 Ehrliche vs. geschlossene Deklaration

00:06:43 Zielgruppe: Frauen 40-45+

00:07:29 Darreichungsform: Pulver statt Snacks

00:08:44 Magen-Darm größtes Hunde-Problem

00:09:33 AOV 60 Euro, Repeat nach 59 Tagen

00:10:50 Abo-Modell: Sechsstellig pro Monat

00:11:54 Customer Journey: Supplement Futter

00:13:37 Multi-Channel: Meta, Google, CRM

00:14:33 Community: 200.000 Follower

00:15:34 Social Impact fast Insolvenz

00:16:16 Gründung: Asienreise als Trigger

00:17:10 Armband-Business: 1 Mio in zwei Jahren

00:22:08 Produkt-Entwicklung: 9 Monate

00:23:36 Marktverständnis: Hundewiesen-Beobachtung

00:26:26 27. Dezember 2024: Wendepunkt

00:27:15 70% Umsatz mit Armbändern

00:28:17 150 Stück in drei Tagen ausverkauft

00:28:36 Problem-Solution-Ads: 54% akutes Problem

00:31:09 Shop-Umbau: Vom Ramschladen zu Fokus

00:31:31 Feb 100K März 250K April 350K

00:31:56 CAC 28 Euro, AOV 55 Euro

00:32:42 Wachstumsschmerzen: Out of Stock

00:33:27 Backend muss mit skalieren

00:34:45 Learnings: Gespräche mit größeren Brands

00:36:00 Team: Operations am schwersten

00:38:27 Hybrides Office: Drei Tage Pflicht

00:40:51 2024: 4,5 Mio 2026: 10 Mio Ziel

00:42:23 2027: 18 Millionen Ziel

00:43:51 Bootstrapped ohne Investoren

00:47:43 Über 500.000 Euro gespendet

00:48:03 Tierheim Rumänien, 1000 Hunde kastriert

00:49:13 Spenden: Von 18,5% auf 5% Netto

00:51:46 Tötungsgesetz & Hundemafia

00:52:13 Undercover in Tötungsstation

00:53:15 Mit wem Abendessen?

00:53:40 Seine verstorbene Mutter

00:54:05 Outro
56 Minuten
Mark Vomberg startete mit null Kapital und einer Schnapsidee: Möbel vom Recyclinghof seiner Mutter in Belgien retten, in Köln verkaufen. Heute ist er mitten in einer der größten Branchen der Welt und denkt sie neu.

Wie man aus einer Büroauflösung ungewollt 30.000 € in zwei Wochen macht

Warum 50 % des deutschen Mülls aus dem Bau kommt und was das für Unternehmer bedeutet

Von der Möbelkiste über die Tagesthemen zur Großstadt als Auftraggeber

Flaggschiff-Projekt: Kieferorthopäden-Praxis Berlin, 220.000 € Budget, Ziel 50 % recyceltes Material

Warum der Markt heute bei 2 % Wiederverwendung steht und das Potenzial bei 20 % liegt

Dieser Podcast wird euch von checkandrent.com und ilac-consulting.com präsentiert. Viel Spaß beim Zuhören.

00:00:00 - Teaser: 30.000 € aus einer Büroauflösung

00:00:34 - Vorstellung Mark & Designdirektive

00:02:34 - Drei Brands erklärt: Möbelkiste, meine Bude, Designdirektive

00:05:08 - Die Zahlen: 40 % CO2, 50 % Müll kommt aus dem Bau

00:05:31 - Entstehungsgeschichte: Recyclinghof der Mutter in Belgien

00:07:37 - Tagesthemen-Moment: Von Köln nach ganz Deutschland

00:08:10 - Wie Möbel ausgewählt, aufbereitet und verkauft werden

00:09:51 - Erstes großes Projekt: 6.000 Möbelstücke für eine Shopping Mall

00:14:20 - Der Tisch, der alles veränderte: Gründung meine Bude

00:16:50 - Gesellschafterstreit mit älterer Generation und Neuanfang

00:19:07 - Typisches Projekt: 3.000 Barmer-Möbel vor der Deponie retten

00:21:19 - Erste strategische Partnerschaft mit holländischem Rückbauunternehmen

00:24:41 - Die Zahlen: 20k Entsorgungsgebühr + 15k Möbelverkauf = 30k in zwei Wochen

00:26:59 - So entstand die Partnerschaft mit dem Bauunternehmen

00:27:28 - 60.000 Tonnen Abfall pro Jahr und was davon wiederverwendbar ist

00:29:26 - Heute 2 %, Potenzial 20 %: Warum der Markt erst anfängt

00:31:28 - Wo die größten ungenutzten Potenziale liegen: Sanitär, Bodenplatten, Stahl

00:33:10 - Akustikplatten aus Lehm: unkonventionelle Materialströme

00:34:50 - Die härteste Nuss: Matching-Plattform für Rückbau-Ressourcen bauen

00:36:19 - Das Timing-Problem: Hochhäuser, die in zwei Wochen leer sein müssen

00:38:16 - Umsatzmix heute: Möbelkiste, Einrichtung, Rückbau

00:40:04 - Flaggschiff-Projekt: Kieferorthopäden-Praxis Berlin, 220.000 € Budget

00:41:40 - Warum sie als Generalunternehmer auftreten: das trojanische Pferd

00:44:44 - Pilotprojekt mit einer der größten Städte Deutschlands

00:48:29 - Ausblick: Was skalierbar ist, was Nische bleibt

00:51:18 - Warum Kreislaufwirtschaft keine Trendfrage ist

00:53:17 - Challenges: falsch kalkulierte Projekte, verbrannte Gesellschafter

00:55:26 - Mit wem zum Abendessen? Jan Böhmermann

TIMESTAMPS
46 Minuten
Kaspar und Jakob machen ihren quartalsweisen Check-in: Was ist bei CheckandRent in den letzten drei Monaten passiert – und was kommt als Nächstes? Jakob hat das SEO-Thema so weit getrieben, dass die organischen Zugriffe bald die bezahlten Anzeigen überholen. Kaspar hat sich ins Thema Tankkarten reingekniet, weil die Dieselpreise gerade den kleinen Spediteuren den Gewinn wegfressen. Und mit Jacky – dem WhatsApp-Agenten für Mittelständler – entsteht gerade ein komplett neuer Zugang zum Marktplatz.

Im Gespräch geht es um:

warum SEO bei Check and Rent alle Erwartungen übertroffen hat – und was AI Agents damit zu tun haben

wie ein Handwerker mit 16.000 Litern Diesel im Monat durch Tankkarten tausende Euro sparen kann

warum gebrauchte Ducatos für 99 € im Leasing der nächste große Deal werden könnten

wie KI die Arbeit im Startup verändert hat – vom Programmieren bis zur automatischen Marketingkampagne

welche Tools jeder Mittelständler jetzt ausprobieren sollte

Ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen eines Startups, das für den Mittelstand baut – mit konkreten Zahlen, Plänen und Tool-Tipps.

00:00 Intro – Quartals-Check-in: Was ist passiert?

00:54 Jakobs Highlights: SEO-Wachstum, das alle Erwartungen sprengt

03:07 Highlight 2: Automatisierung als Produkt – erste externe Kunden interessiert

04:15 Highlight 3: Jacky – der WhatsApp-Agent für den Mittelstand

05:28 Kaspars Highlights: Tankkarten, Leasing, Podcast & Messe

06:17 Dieselpreise explodieren: Warum Tankkarten gerade überlebenswichtig sind

08:36 So funktioniert der Tankkartenvergleich bei Check and Rent

10:35 Elektro vs. Diesel: Warum der Mittelstand noch lange zweigleisig fährt

13:47 Leasing im Nutzfahrzeugbereich: Ein unterschätztes Produkt

15:05 Gebrauchte Amazon-Ducatos für 99 € im Leasing – geht das?

17:57 5.000 Flottenkunden und warum gute Deals alle anlocken

20:07 KI im Startup: Wie sich die Arbeit in 6 Monaten komplett verändert hat

22:01 Vom Telefonagenten zur Vollautomatisierung aller Workflows

23:02 Der coolste Use Case: Ein Klick löst eine komplette Marketingkampagne aus

25:18 Skepsis ablegen: Warum man alles mit Claude machen sollte

26:34 Effizienzgewinn beim Programmieren: Faktor 10 bis 100

27:25 Tool-Tipps: Super Whisper, Claude für Excel & PowerPoint

31:01 Cloud Code, n8n & warum junge Leute die KI-Transformation treiben

33:30 Wie sich der Marktplatz verändert: Chat statt Klicken

36:51 KI-Potenzial im Mittelstand: Miet-Workflows, Überführung & Disposition

40:10 Ziele fürs nächste Quartal: Leasing, Jacky-Rollout & SEO-Verdopplung

42:13 Kaspars Ziele: Tankkarten-Rahmenvertrag, Ladekarten & dreistellige Kundenzahlen

43:45 Verabschiedung
53 Minuten
Sam hat mit seinem Bruder die Supplement-Marke Schumacher aufgebaut – von null auf über 16 Millionen Euro Jahresumsatz, 70 Produkte und 500.000 Kunden. Gestartet mit 40.000 Euro Startkapital und Bambus-Wattestäbchen auf Amazon, heute eine der wachstumsstärksten Gesundheitsmarken Deutschlands. Ohne Investoren, ohne Influencer, dafür mit knallhartem Fokus auf Marktplatz-Strategie und Preisleistung.

Im Gespräch erzählt er:

wie er mit 19 seinen Australien-Flug sausen ließ, um auf Amazon zu verkaufen

warum 40 % Umsatzverlust die Firma fast zerstört hätte – und was er daraus gelernt hat

welche Supplements wirklich wirken und von welchen man die Finger lassen sollte

wie man auf Amazon eine Marke aufbaut, obwohl die Plattform nicht dafür gemacht ist

warum Fokus auf eine Marketingstrategie wichtiger ist als drei gleichzeitig

Eine Folge über den Aufbau einer D2C-Marke, die Realität des Amazon-Geschäfts und ehrliche Supplement-Tipps von jemandem, der den Markt von innen kennt.

00:00 Teaser – 40 % Umsatzverlust durch einen einzigen Lieferanten

00:28 Vorstellung: Wer ist Sam und was ist Schumacher?

02:43 Der Supplement-Markt boomt: Was unterscheidet Schumacher von ESN, More & Co.?

05:12 Stress, Schlaf, Darmgesundheit: Die Top-Probleme der Kunden

06:21 Amazon als Wachstumsmotor: Warenkörbe, Pricing & 500.000 Kunden

08:52 Markenaufbau auf Amazon: Geht das überhaupt?

11:11 Margen-Profil: Shop vs. Amazon vs. Online-Apotheken

13:06 Fokus statt Verzetteln: Warum sie nur eine Marketingstrategie fahren

13:37 Marktüberblick: ESN, More, Sunday Natural, Naturtreu & die Milliarden-Frage

17:27 Braucht man Investoren? Warum viele Deals auch privat motiviert sind

20:11 Gründerstory: Vom Fitnessstudio-Gespräch zum Unternehmer mit 19

24:12 Die Anfänge: Wattestäbchen, Sattelschutz, Eckenschutz – und dann Supplements

29:04 Logistik & Produktion: FBA, deutsche Hersteller und der Weg zur Eigenmarke

31:29 Von Amazon-Produkten zu echten Supplements: Spirulina als Gamechanger

32:56 Supplement-Tipps: Ashwagandha, Quercetin, Probiotika, Taurin & was wirklich hilft

40:44 Ernährungs-Hacks und warum Convenience unterschätzt wird

42:16 Profitabilität: 20–30 % Dividende im Markt – und wo Schumacher steht

44:14 Vision: Die „Apotheken-Marke" des Internets werden

48:04 Der größte Fuck-up: Ein Lieferant, der nicht liefert – und fast alles zerstört

51:49 Mit wem würdest du zu Abend essen? „Mit Gandhi."

52:44 Verabschiedung

Sponsoren: checkandrent.com ilac-consulting.com
60 Minuten
Vincent Hendricks leitet in dritter Generation die Hendricks Group – ein Logistikunternehmen mit 450 Mitarbeitern, zwölf Standorten und rund 40 Millionen Euro Umsatz. Bevor er ins Familienunternehmen einstieg, war er bei Tesla dabei: erst bei der Übernahme von Grohmann Automation in der Eifel, dann beim Aufbau der Gigafactory in Berlin-Grünheide. Heute verantwortet er das klassische Logistikgeschäft der Gruppe und treibt die Transformation des Familienunternehmens voran.

Im Gespräch erzählt er:

* wie Tesla ein deutsches Familienunternehmen aus der Eifel geschluckt hat – und was dabei passiert ist

* warum er als Nachfolger den Umsatz bewusst gesenkt hat, um profitabler zu werden

* wie 1,5 Millionen Kompletträder pro Jahr just-in-sequence ans Automobilband kommen

* was er in seiner ersten Woche als Geschäftsführer für 10.000 € Lehrgeld bezahlt hat

* warum sich mittelständische Logistiker spezialisieren müssen, um zu überleben

Eine Folge über Nachfolge im Mittelstand, die Realität hinter der Tesla-Fassade und die Frage, wie man als Familienunternehmen in der Logistik noch wachsen kann.

00:00 Teaser – 10.000-Euro-Fehler in der ersten Woche

00:45 Vorstellung: Wer ist Vincent Hendricks?

02:31 Die Hendricks Group im Überblick: Standorte, Mitarbeiter, Umsatz

05:15 Klassische Logistik: Gefahrstoffe, Fulfillment & warum Spezialisierung zählt

07:06 Historie: Vom Kartoffeltransport zur Radlogistik

09:50 Wettbewerb: Warum DHL & Co. jetzt auch um kleine Aufträge kämpfen

11:45 Umsatz runter, Profitabilität rauf: Der mutige Schritt als Nachfolger

17:31 Radlogistik erklärt: Wie ein Komplettrad entsteht und ans Band kommt

22:16 After Sales: Saisonaler Radwechsel & geheime Entwicklungsfahrzeuge

24:29 Tesla & Grohmann: Wie ein Eifel-Mittelständler vom Tech-Riesen übernommen wird

28:30 Vincents Job bei Tesla: Weg vom Fax, rein ins Tesla-Ökosystem

34:27 Gigafactory Berlin: Container, Dixie-Klos und die ersten 200 Mitarbeiter

37:28 Reindustrialisierung: Hat Fertigung in Deutschland noch Zukunft?

39:55 Der Einstieg ins Familienunternehmen: Kein Zwang, sondern ein Impuls beim Karneval

43:07 Erstes Projekt: Zuhören, verstehen, dann erst handeln

44:31 Digitalisierung & WMS: Die größten Baustellen im Betrieb

47:42 Nachfolge planen: Transparenz, Meilensteine & faire Anteile

50:02 Fehler als Geschäftsführer: IT-Projekte & Dienstleister-Fallen

54:12 Persönlicher Ausgleich: Triathlon & um 5 Uhr aufstehen

58:29 Mit wem würdest du zu Abend essen? „Mein Großvater."

59:10 Verabschiedung

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44 Minuten
Bernd Recht hat mit 24 Jahren das Familienunternehmen übernommen und daraus über drei Jahrzehnte eine mittelständische Spedition aufgebaut. Nach mehr als 30 Jahren in der Logistik hat er das Unternehmen erfolgreich an einen Nachfolger übergeben – und mit über 50 noch einmal neu gegründet.

Heute baut er ein Unternehmen rund um digitale Weiterbildung, Arbeitssicherheit und KI-Assistenzsysteme für Unternehmen auf.

Im Gespräch erzählt er:

wie er als junger LKW-Fahrer ins Unternehmertum gerutscht ist

wie man ein Familienunternehmen erfolgreich übergibt

warum Arbeitssicherheit für Unternehmer ein unterschätztes Risiko ist

wie aus einem Logistikunternehmer ein KI-Gründer wird

Eine Folge über Unternehmertum im Mittelstand, Verantwortung in der Logistikbranche und die Chancen der Digitalisierung.

00:00 Intro – Vom LKW-Fahrer zum Unternehmer

01:30 Vorstellung: Wer ist Bernd Recht?

03:20 Familienunternehmen übernehmen mit 24

06:50 Die schönsten Jahre als LKW-Fahrer

09:10 Wachstum: Vom kleinen Betrieb zum Mittelständler

12:40 Unternehmensnachfolge im Familienbetrieb

16:30 Neues Unternehmen nach der Spedition

19:10 Digitalisierung und Arbeitssicherheit im Mittelstand

23:00 Aufbau eines digitalen Geschäftsmodells

26:20 KI-Assistenten für Unternehmen

29:30 Marketing-Learnings eines neuen Unternehmens

33:30 Arbeitssicherheit und Unternehmerhaftung

36:10 Skalierbare Geschäftsmodelle im Mittelstand

39:00 Zukunftspläne als Unternehmer mit 58

41:30 Schnellfragerunde

44:00 Abschluss

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41 Minuten
Viele mittelständische Betriebe kämpfen mit Fachkräftemangel, ineffizienten Prozessen und der Herausforderung des Generationenwechsels.

Felix Becker zeigt in dieser Folge, wie ein über 100 Jahre alter Handwerksbetrieb aus Bonn den Wandel schafft: durch Digitalisierung, Social Media und klare strategische Entscheidungen.

Im Gespräch sprechen wir über:

die Nachfolge im Familienunternehmen

warum Digitalisierung im Mittelstand oft der größte Hebel ist

wie ein Instagram-Video über 12 Millionen Views bekam

und warum Social Media plötzlich 35 Bewerbungen für Ausbildungsplätze bringt

Ein ehrliches Gespräch über Unternehmertum im Mittelstand, neue Wege im Handwerk und die Chancen der nächsten Generation.

00:00 Intro

01:00 Vorstellung Felix Becker & Familienunternehmen

03:30 Aufbau des Handwerksbetriebs und Geschäftsbereiche

06:00 Digitalisierung im Handwerk

10:30 Einstieg in das Familienunternehmen

13:20 Von der Schreibmaschine zur digitalen Verwaltung

16:00 Digitalisierung als Wettbewerbsvorteil

21:30 Strategie: Immobilien-Ökosystem aufbauen

24:00 Generationenwechsel im Familienunternehmen

28:30 Verantwortung mit Mitte 20 übernehmen

31:30 Unternehmernetzwerke und Austausch unter Nachfolgern

33:00 Social Media im Handwerk

34:30 Das Video mit 12 Millionen Views

36:00 Mehr Azubis durch Instagram

37:20 Schnellfragerunde

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53 Minuten
Wie wird aus einer lokalen Kennzeichen-Prägestelle ein international agierendes Unternehmen mit über 120 Millionen Euro Umsatz?

Wie expandiert ein Familienunternehmen erfolgreich in neun europäische Länder – und engagiert sich gleichzeitig in Afrika?

In dieser Folge von „Werktag“ spricht Philipp Kroschke, Geschäftsführer der Kroschke Gruppe, über die Zukunft des Zulassungsmarktes, digitale Prozessketten im Fahrzeuglebenszyklus und unternehmerischen Mut im Mittelstand.

Wir sprechen unter anderem über:

Die Transformation vom klassischen Zulassungsdienstleister zum datengetriebenen Prozesspartner

Internationale Expansion in Europa – Chancen und Risiken

Beteiligungsstrategien statt reiner Vertriebspartnerschaften

Digitale Beauftragungsportale und beschleunigte Finanzierungsprozesse

Projekte in Afrika und der Aufbau von Fahrzeugdatenbanken

Warum Unternehmertum Haltung, Energie und Sparring braucht

Ein inspirierendes Gespräch für:

Mittelständische Unternehmer

Autohändler & Mobilitätsanbieter

Logistiker & Flottenbetreiber

Nachfolger im Familienunternehmen

Entscheider im Automotive-Umfeld

00:00 Intro & Vorstellung

03:00 Die Geschichte der Kroschke Gruppe

08:30 Marktstruktur & Zulassungswesen in Deutschland

13:00 Digitalisierung & das Beauftragungsportal

16:30 Europäische Expansion – Strategie & Learnings

23:30 Beteiligungsmodell statt Vertriebspartnerschaft

26:30 Projekte in Afrika & Datenbanken

35:30 Kooperation mit Santander

39:30 NEO Mobility Festival

45:00 Unternehmerische Haltung & Führung

52:00 Fazit & Abschluss

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52 Minuten
Psychische Erkrankungen sind inzwischen einer der größten Kostenfaktoren im deutschen Mittelstand. Durchschnittlich 40 Ausfalltage pro Fall – das bedeutet massive Belastung für Speditionen, Logistiker, Bauunternehmen und produzierende Betriebe.

In dieser Folge von Werktag spricht Kaspar Filipp mit Benjamin Schwarz, Gründer von DoQtor, über:

Warum Wartezeiten auf Therapie Unternehmen teuer zu stehen kommen

Wie sich Ausfalltage konkret in Euro berechnen lassen

Warum Führungskräfte oft überfordert sind

Wie digitale Lösungen Facharzttermine massiv beschleunigen

Und warum der größte Krankheitshebel im privaten Umfeld liegt

Eine Folge für Unternehmer, Geschäftsführer und Entscheider im Mittelstand, die Krankenquoten strategisch senken wollen – ohne reinen „Obstkorb-Aktionismus“.

00:00 Intro – Warum Krankheitstage ein unterschätztes Kostenrisiko sind

02:10 Die Gründung von DoQtor – Vom Industriekaufmann zum Gesundheitsunternehmer

06:30 Psychische vs. körperliche Ausfälle – Was dominiert wirklich?

12:45 Wie sich Ausfalltage konkret berechnen lassen

18:20 Führungskräfte zwischen Fürsorgepflicht und Überforderung

25:00 ROI nach 3 Monaten? So funktioniert die Pilotphase

31:30 Wettbewerb & Marktpotenzial im betrieblichen Gesundheitsmanagement

39:00 KI & Digitalisierung bei der Terminvermittlung

44:00 Gesundheitspolitik & strukturelle Probleme

48:10 Schnellrunde: Produktivitätshacks & Unternehmer-Tipps

50:30 Fazit & Learnings für den Mittelstand

Mittelständische Unternehmer

Speditionen & Logistikunternehmen

Produktionsbetriebe

HR-Verantwortliche

Geschäftsführer & Betriebsleiter

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50 Minuten
Was haben Napoleon, Goethe und Queen Victoria gemeinsam?

Sie trugen das Original Eau de Cologne von Farina.

In dieser Episode spricht Louise Farina, neunte Generation des 1709 gegründeten Familienunternehmens, über Verantwortung im Generationenwechsel, die Digitalisierung eines 300 Jahre alten Traditionshauses – und den erfolgreichen Markteintritt in Japan.

Innerhalb von nur zwei Jahren hat sie:

den Onlineshop von 5 % auf 20 % Umsatzanteil gesteigert

das Branding modernisiert (mit historischen Archivinhalten)

ein Duft-Atelier eröffnet

neue Produktlinien entwickelt

den japanischen Markt aufgebaut

datenbasierte Marketingstrukturen eingeführt

Wir sprechen über:

Nachfolge im Familienunternehmen

Internationalisierung im Mittelstand

Premium-Positionierung gegen Großkonzerne

Regulierung und Herausforderungen der Parfümindustrie

Warum Storytelling wichtiger ist als Marketingbudget

Eine Episode über Unternehmertum, Identität und die Frage:

Wie modernisiert man ein historisches Kulturgut, ohne es zu verlieren?

00:00 – Napoleon, Goethe & die Geschichte von Eau de Cologne

03:30 – Das Rebranding: Historie als strategischer Vorteil

07:00 – Rohstoffe, Lieferketten & warum Farina anders produziert

11:30 – Museum als Vertriebskanal & 50 % Online-Wiederkäufer

17:00 – Generationenwechsel: Direkt Verantwortung übernehmen

22:30 – Konkurrenz durch L’Oréal, LVMH & Co.

25:30 – Regulierung & Allergene: Die versteckte Herausforderung

28:45 – Digitalisierung im Mittelstand

32:30 – Kundentypen weltweit: Deutschland vs. USA vs. Japan

38:30 – Markteintritt Japan: So funktioniert Internationalisierung pragmatisch

45:00 – Karriere in der Parfümindustrie

48:00 – Persönliche Learnings & Abschluss

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40 Minuten
Was braucht es, damit ein Familienbetrieb auch in einer hochdynamischen, digitalisierten Welt erfolgreich bleibt?

In dieser Folge des Werktag Podcasts spricht Kaspar Filipp mit Peter Zens, Landwirt in dritter Generation und Betreiber des Gertrudenhofs bei Köln. Aus einem klassischen Bauernhof hat Peter Zens einen Erlebnisbauernhof mit über einer halben Million Besuchern pro Jahr entwickelt – ohne seine landwirtschaftlichen Wurzeln zu verlieren.

Im Gespräch geht es um Transformation im Mittelstand, unternehmerische Verantwortung, Kundenorientierung und die Frage, warum Kopieren selten zum Erfolg führt. Peter Zens teilt offen seine Haltung, seine Learnings aus Krisen und Wachstumsphasen sowie konkrete Impulse für Unternehmerinnen und Unternehmer, die ihr Geschäftsmodell zukunftsfähig aufstellen wollen.

Eine Folge über Mindset, Wandel und den Mut, den eigenen Weg zu gehen – praxisnah, ehrlich und inspirierend für den deutschen Mittelstand.

00:00 – Einführung

Warum reine Kopie scheitert und was Unternehmer stattdessen lernen können

01:20 – Vorstellung Peter Zens

Landwirt, Unternehmer und „Zukunftsbauer“ in dritter Generation

03:00 – Vom Hofladen zum Erlebnisbauernhof

Wie sich der Gertrudenhof Schritt für Schritt weiterentwickelt hat

06:30 – Transformation als Generationenaufgabe

Warum Wandel schon immer Teil erfolgreicher Geschäftsmodelle war

09:00 – Beschleunigte Veränderungen

Was Mittelständler heute anders denken müssen als noch vor wenigen Jahren

11:30 – Analoges Erlebnis in einer digitalen Welt

Warum Erlebnis, Sinnlichkeit und Regionalität immer wichtiger werden

13:00 – Vier Standbeine eines modernen Betriebs

Landwirtschaft, Erlebnis, Gastronomie und Handel im Zusammenspiel

15:00 – Führung, Mitarbeiter und Verantwortung

Was gute Führung im Mittelstand heute bedeutet

18:00 – Netzwerke, Kooperationen und Lernen voneinander

Warum Unternehmer gemeinsam schneller vorankommen

21:00 – Wirtschaft, Ökologie und gesellschaftliche Verantwortung

Warum Mittelstand mehr ist als reine Gewinnmaximierung

25:00 – Ist das Modell übertragbar?

Was andere Landwirte und Unternehmer wirklich kopieren können – und was nicht

32:00 – Schnellschussrunde

Konkrete Tipps, Tools und persönliche Einblicke

39:30 – Abschluss & Fazit

Langfristiges Denken, Haltung und Unternehmertum mit Sinn

ILAC Consulting

ILAC Consulting begleitet Unternehmerinnen und Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte im Mittelstand auf dem Weg zu mehr Klarheit, Wirksamkeit und nachhaltigem Wachstum.

Mehr Informationen & kostenloses Erstgespräch:

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