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Werktag. Archiv
33 Episoden
60 Minuten
Florian Hemmersbach hat nicht den elterlichen Betrieb übernommen, sondern zusammen mit seinem Bruder Lukas vor 5 Jahren von Null gegründet. Heute steht Hemmersbach Dach & Holz mit 60 Mitarbeitern und 9 Millionen Euro Umsatz da, ohne Investoren, ohne rote Zahlen, ohne Fachkräftemangel.Im Gespräch erzählt er:Warum er glaubt, dass der sogenannte Fachkräftemangel im Handwerk oft hausgemacht ist und was konkret dagegen hilftWie sie mit Social Media, 2 Touchpoints und einem USB-Stick ihre ersten Mitarbeiter gewonnen habenWeshalb ihr Unternehmensmodell auf zwei Säulen steht: Mitarbeiter und Qualität, und warum Geld allein keine Leute hältWie sie eine Unternehmensgruppe mit eigenständigen Gewerken aufbauen, ohne Investoren reinzuholenWelche Konvertierungsquote sie beim Recruiting sehen: 60 Bewerbungen rein, 2 bis 3 Einstellungen rausHandwerk hat goldenen Boden, wenn man's richtig macht. Wie das konkret aussieht, zeigt Florian in dieser Episode. Mehr Business-Insights gibt es auf checkandrent.com und von unserem Partner ilac-consulting.com.2. TIMESTAMPS00:00:00 Intro & Opener: Die zwei Saulen des Unternehmens00:01:30 Vorstellung Florian Hemmersbach: Dachdeckerbetrieb, 60 Mitarbeiter, 9 Mio. Umsatz00:03:00 Warum sie nicht den Familienbetrieb ubernommen haben, sondern selbst gegrundet haben00:05:00 Die 2 Saulen: Mitarbeiter und Qualitat der Arbeit00:08:00 Unternehmenskultur als Wettbewerbsvorteil: Warum Geld allein nicht halt00:12:00 Social Media von Day One: Warum und wie sie konsequent draufgeblieben sind00:16:00 Erste Mitarbeiter gewinnen mit Video, Netzwerk und USB-Stick00:19:00 Frauen im Handwerksbetrieb: moderne Ansprache als Schlussel00:22:00 Wachstum: die ersten 3 Jahre Umsatz und Mitarbeiterzahl verdoppelt00:26:00 Das strategische Jahr: Strukturieren und Organisieren vor weiterem Wachstum00:29:00 Warum Dachdeckerhandwerk die richtige Branche ist00:32:00 Die Unternehmensgruppen-Strategie: eigene GmbHs fur jedes Gewerk00:36:00 Lernstunde: Erster Gesellschafter gescheitert, zweiter (Holzbau) ein Jackpot00:40:00 Wie man mittlere Fuhrungskrafte findet und entwickelt00:44:00 Mitarbeitergewinnung konkret: 60 Bewerbungen, 2 bis 3 Einstellungen00:48:00 Kundenbindung: Telefonieren, QR-Code auf jeder Rechnung, Mund-zu-Mund00:52:00 Bewerber-Calls als Chefsache: warum Florian jeden ersten Kontakt selbst anruft00:55:00 Rooftop e.V.: Das Netzwerk aus 7 Dachdeckerbetrieben und Azubi-Tausch Portugal00:58:00 Abendessen-Frage: Der Opa als Dachdeckermeister und sein nicht gelebter Traum01:01:00 Vorbilder: Andreas W. Herb und Hanebuth01:03:00 Abschluss und Outro
1 Stunde 39 Minuten
Benjamin Jakob gründet das erste deutsche Automobil-Startup seit Jahrzehnten und feiert mit seinem elektrischen Bergbau-Pickup vor zwei Wochen Weltpremiere in Lissabon.
Wie er von 8 auf 2 Autohäuser runterging, 500 Autos im Jahr dreht und trotzdem entspannt schläft
Warum nur noch die ganz Kleinen und die ganz Großen im Autohandel überleben werden
Terra Charge: 35.000 bis 50.000 Fahrzeuge Marktpotenzial weltweit, 3 Milliarden Euro Marktgroesse, Bosch Rexroth als Systemlieferant
Wie ein Jeep-Wrangler-Auftrag von Kali und Salz zum Startup fuehrte, das jetzt gegen Toyota kaempft
Familienbetrieb, Generationenwechsel und Startup gleichzeitig: Echte Freiheit bedeutet, keine Vertraege zu haben, aus denen man nie mehr rauskommt
Produktion in einer alten Saab-Fabrik in Schweden, Chefentwickler ex-Hyundai, naechste Maerkte: Flughaefen, Haefen, Windkraftparks, Militaer. Hör jetzt rein.
Mobility fuer's Fahrzeug? checkandrent.com. Fuhrparkmanagement auf dem naechsten Level? ilac-consulting.com.
00:00:00 Intro: Weltpremiere in Lissabon und der erste Satz des Podcasts
00:02:39 Vorstellung Benjamin Jakob: Autohaendler in zweiter Generation, 40 Jahre jung, zwei Kinder
00:03:32 Ueberblick Autohaus-Gruppe: Von 8 auf 2 Standorte, Marken Opel, Nissan und Jeep
00:04:49 Strukturwandel im Autohandel: Mittelstand wird zerrieben, Trend zu Gross oder Klein
00:07:08 Asiatische Marken in Deutschland: Shanghai Motor Show 2019 und der Einstieg bei VinFast
00:07:58 VinFast als dritter Haendler in Deutschland, Agenturmodell vs. klassisches Haendlernetz
00:14:01 Margenproblem im Autohandel: "Ihr Haendler seid die Huren und wir sind die Zuhaelter"
00:16:29 VinFast-Leasing fuer 99 Euro im Monat, keine Anzahlung, 10 Jahre Garantie
00:18:36 Ueberleitung Familienunternehmen: Generationenwechsel und Learnings
00:19:15 Lebenslauf Benjamin: Vater sagt "Mach nie Autohandel", Studium, Restaurant in Holland
00:22:22 Restaurant in Holland: 5.000 Euro Startkapital, 5 Jahre, Golfplatz, Snackbar
00:28:03 Rueckkehr nach Fulda: erste Tochter, Entscheidung gegen Holland
00:29:57 Einstieg ins Autohaus: Assistent beim Vater, langsam in Verkauf und Fuehrung
00:35:13 Uebergang in die Geschaeftsfuehrung und Immobilienstrategie des Vaters
00:36:13 Wie der Bergbau-Kontakt entstand: Jeep Wrangler fuer Kali und Salz
00:41:30 Vorstellung Terra Charge: elektrischer Pickup Truck fuer den Bergbau
00:42:43 Warum Elektro im Bergbau Sinn macht: Ventilation, CO2, Kosten
00:44:46 Marktgroesse: 35.000 bis 50.000 Bergbau-Fahrzeuge weltweit, 3 Milliarden Euro
00:48:06 Preise fuer umgebaute Bergbau-Pickups: 60.000 bis 75.000 Euro
00:52:36 Entwicklungsgeschichte: 163 Reisetage, fast Deal in Brasilien, Kooperation mit Schweden
00:54:22 Chefentwickler Will Wright (ex-Hyundai), Bosch Rexroth als Antriebslieferant
00:55:54 Weltpremiere Lissabon: das Tuch wird abgezogen, 1.200 Euro Eintritt, Presse
00:56:22 Kaspar: "Das erste deutsche Automobil-Unternehmen seit Jahren"
00:58:38 Bergbau als Leitindustrie: Australien, Chile, 3,2-Milliarden-Deal Ford Secure x Liebherr
01:02:15 Business-Modell: Produktion auf Zuruf in alter Saab-Fabrik in Schweden, Ziel 5.000 Fahrzeuge
01:11:53 Service-Konzept: Flying Doctors, Telematik, KI-Chatbot fuer Reparaturanleitungen
01:12:15 Neue Maerkte: Flughaefen, Haefen, Windkraftparks, Militaer
01:22:52 Learnings Familienunternehmen: Koexistenz mit dem Vater, Gelassenheit, Respekt
01:24:46 Learnings Hardware-Startup: Buchhaltung am Anfang entscheidend
01:28:05 Arbeitsalltag: Autohaus vs. Startup, "Ich muss hier waschen, damit ich dort waschen kann"
01:29:38 Risiken: Toyota als Konkurrent, finanzielle Angst, zweistelliger Millionenbetrag investiert
01:31:33 Was Freiheit bedeutet: keine Vertraege, aus denen man nicht rauskommt
01:34:56 Abendessen-Frage: Benjamin waehlt Elon Musk, Kaspar seinen Grossvater
01:39:17 Ausblick und Verabschiedung
Wie er von 8 auf 2 Autohäuser runterging, 500 Autos im Jahr dreht und trotzdem entspannt schläft
Warum nur noch die ganz Kleinen und die ganz Großen im Autohandel überleben werden
Terra Charge: 35.000 bis 50.000 Fahrzeuge Marktpotenzial weltweit, 3 Milliarden Euro Marktgroesse, Bosch Rexroth als Systemlieferant
Wie ein Jeep-Wrangler-Auftrag von Kali und Salz zum Startup fuehrte, das jetzt gegen Toyota kaempft
Familienbetrieb, Generationenwechsel und Startup gleichzeitig: Echte Freiheit bedeutet, keine Vertraege zu haben, aus denen man nie mehr rauskommt
Produktion in einer alten Saab-Fabrik in Schweden, Chefentwickler ex-Hyundai, naechste Maerkte: Flughaefen, Haefen, Windkraftparks, Militaer. Hör jetzt rein.
Mobility fuer's Fahrzeug? checkandrent.com. Fuhrparkmanagement auf dem naechsten Level? ilac-consulting.com.
00:00:00 Intro: Weltpremiere in Lissabon und der erste Satz des Podcasts
00:02:39 Vorstellung Benjamin Jakob: Autohaendler in zweiter Generation, 40 Jahre jung, zwei Kinder
00:03:32 Ueberblick Autohaus-Gruppe: Von 8 auf 2 Standorte, Marken Opel, Nissan und Jeep
00:04:49 Strukturwandel im Autohandel: Mittelstand wird zerrieben, Trend zu Gross oder Klein
00:07:08 Asiatische Marken in Deutschland: Shanghai Motor Show 2019 und der Einstieg bei VinFast
00:07:58 VinFast als dritter Haendler in Deutschland, Agenturmodell vs. klassisches Haendlernetz
00:14:01 Margenproblem im Autohandel: "Ihr Haendler seid die Huren und wir sind die Zuhaelter"
00:16:29 VinFast-Leasing fuer 99 Euro im Monat, keine Anzahlung, 10 Jahre Garantie
00:18:36 Ueberleitung Familienunternehmen: Generationenwechsel und Learnings
00:19:15 Lebenslauf Benjamin: Vater sagt "Mach nie Autohandel", Studium, Restaurant in Holland
00:22:22 Restaurant in Holland: 5.000 Euro Startkapital, 5 Jahre, Golfplatz, Snackbar
00:28:03 Rueckkehr nach Fulda: erste Tochter, Entscheidung gegen Holland
00:29:57 Einstieg ins Autohaus: Assistent beim Vater, langsam in Verkauf und Fuehrung
00:35:13 Uebergang in die Geschaeftsfuehrung und Immobilienstrategie des Vaters
00:36:13 Wie der Bergbau-Kontakt entstand: Jeep Wrangler fuer Kali und Salz
00:41:30 Vorstellung Terra Charge: elektrischer Pickup Truck fuer den Bergbau
00:42:43 Warum Elektro im Bergbau Sinn macht: Ventilation, CO2, Kosten
00:44:46 Marktgroesse: 35.000 bis 50.000 Bergbau-Fahrzeuge weltweit, 3 Milliarden Euro
00:48:06 Preise fuer umgebaute Bergbau-Pickups: 60.000 bis 75.000 Euro
00:52:36 Entwicklungsgeschichte: 163 Reisetage, fast Deal in Brasilien, Kooperation mit Schweden
00:54:22 Chefentwickler Will Wright (ex-Hyundai), Bosch Rexroth als Antriebslieferant
00:55:54 Weltpremiere Lissabon: das Tuch wird abgezogen, 1.200 Euro Eintritt, Presse
00:56:22 Kaspar: "Das erste deutsche Automobil-Unternehmen seit Jahren"
00:58:38 Bergbau als Leitindustrie: Australien, Chile, 3,2-Milliarden-Deal Ford Secure x Liebherr
01:02:15 Business-Modell: Produktion auf Zuruf in alter Saab-Fabrik in Schweden, Ziel 5.000 Fahrzeuge
01:11:53 Service-Konzept: Flying Doctors, Telematik, KI-Chatbot fuer Reparaturanleitungen
01:12:15 Neue Maerkte: Flughaefen, Haefen, Windkraftparks, Militaer
01:22:52 Learnings Familienunternehmen: Koexistenz mit dem Vater, Gelassenheit, Respekt
01:24:46 Learnings Hardware-Startup: Buchhaltung am Anfang entscheidend
01:28:05 Arbeitsalltag: Autohaus vs. Startup, "Ich muss hier waschen, damit ich dort waschen kann"
01:29:38 Risiken: Toyota als Konkurrent, finanzielle Angst, zweistelliger Millionenbetrag investiert
01:31:33 Was Freiheit bedeutet: keine Vertraege, aus denen man nicht rauskommt
01:34:56 Abendessen-Frage: Benjamin waehlt Elon Musk, Kaspar seinen Grossvater
01:39:17 Ausblick und Verabschiedung
55 Minuten
Im Gespräch erzählt er:
Wie er 1993 ohne Kontakte und ohne politischen Hintergrund die Ausschreibung der Stadt Köln gewann und den Weihnachtsmarkt auf der Domplatte zu einem europaweit kopierten Konzept machte
Warum Angel Investment kein gutes Investment ist und trotzdem Sinn ergibt
Was der Unterschied zwischen "Founders first" und ideen-getriebenen Investments ist und warum dieser Fehler viele Angels viel Geld kostet
Wie er das Konzept der "Notime Angels" entwickelt: Entscheider, die 10.000-50.000 EUR pro Jahr investieren wollen, ohne zum Notar zu gehen
Warum die Angst das groesste Hemmnis fuer Unternehmer in Deutschland ist und was Unternehmertum wirklich bedeutet
00:00:28 Jakob stellt Randolf Schürmann vor: Weihnachtsmarkt am Kölner Dom und 46 Investments
00:01:39 Kaspar begruesst Randolf, erste Vorstellung als Angelinvestor
00:02:28 Aufbau der Angel-Plattform im Rheinland und Professionalisierung von Investoren
00:03:22 Randolfs unternehmerische Biografie: Neugierde als Antrieb
00:04:58 Entstehung des Projekts Weihnachtsmarkt am Kölner Dom (1993)
00:05:21 Gestaltungsphilosophie: Einheitliches Konzept, Landschaft, Marktarchitektur
00:06:53 Geschichte der Weihnachtsmärkte in Deutschland: Schausteller, Nürnberg, Glühwein
00:08:39 Der Bewerbungsprozess 1993/94: Kein Netzwerk, kein politischer Hintergrund, trotzdem gewonnen
00:10:05 Aufbau mit der Ehefrau, 15 Jahre Betrieb, Alleinstellungsmerkmal "jedes Sortiment nur einmal"
00:11:52 Besucherzahlen: 3 bis 3,5 Millionen in fünf Wochen, Logistik als groesstes Problem
00:13:32 Groessenordnung des Geschaefts: 120-150 Staende, 200 Mitarbeiter in der Saison, Getränkeumsaetze
00:15:55 Glühweinpreise und Marktökonomie: Einkaufspreis um 30 % gestiegen, Verkaufspreis verdoppelt
00:17:47 Ende des Weihnachtsmarkt-Projekts und Transition
00:18:42 Unternehmerphilosophie: Willst du wirklich Unternehmer sein?
00:20:39 Idee ist 5 %, Umsetzung 95 %: Warum Gründer aufhoeren muessen, ideen-getrieben zu denken
00:22:17 Pivot-Mentalitaet: Wann Kopf-durch-die-Wand und wann Kehrtwende?
00:23:48 Technik ist kein Produkt: Der entscheidende Sprung zur Marktreife
00:25:57 Sponsoren-Einblendung: ilac-consulting.com
00:26:38 Randolfs Einstieg in Angel Investment: Coronazeit, Zoom-Pitches, 46 Investments
00:27:41 Investor-Learnings: Founders first, nicht Ideen-Investment
00:28:50 Wie erkennt man gute Gründer? Dumme Fragen stellen, Kommunikation beobachten
00:29:56 Diversifikationsstrategie: 46 Investments, 10.000-25.000 EUR pro Ticket, Follow-ons bis 100.000
00:31:59 Frust-Plateau nach drei Jahren: Warum viele Angels aussteigen
00:33:29 Zugang zu guten Deals: Netzwerk als entscheidender Faktor, Second-time-Founder-Problem
00:34:37 InvestorClave Köln: Die Angel-Plattform und das Paris-Netzwerk
00:37:27 Makrobrille: Mittelstand und Potenzial des Wirtschaftsstandorts Deutschland
00:39:30 Zielgruppe "Notime Angels": Vielbeschaeftigte Sea-Level-Entscheider als Angel-Investoren
00:41:34 Emotionale Rendite statt Geldrendite: Was Angel Investment wirklich bedeutet
00:42:12 Hürden fuer Gründer und Investoren: Viele sind eingebildet, nicht real
00:44:20 Nachfolgeproblem im Mittelstand als groesstes Risiko fuer den Wirtschaftsstandort
00:45:40 Vision fuer die naechsten fuenf Jahre: Angel-Plattform skalieren, mehr Geld ins System
00:47:36 Pivoting am Beispiel Camp Cruises: Vom Wohnmobil-Marktplatz zur DSGVO-Software
00:50:09 Weibliche Startups, Insolvenzquoten und Transparenz in der Investmentszene
00:50:38 Schlussstatement: Angel Investment ist kein gutes Investment - aber mehr als Rendite
00:51:44 Wenn du was aendern könntest in Deutschland: Angstfreiheit und Hands-on-Mentalitaet
00:53:24 Abschlussfrage: Mit wem wuerdest du Abendessen? Goethe, Leonardo da Vinci, Steve Jobs
2. TIMESTAMPS
Wie er 1993 ohne Kontakte und ohne politischen Hintergrund die Ausschreibung der Stadt Köln gewann und den Weihnachtsmarkt auf der Domplatte zu einem europaweit kopierten Konzept machte
Warum Angel Investment kein gutes Investment ist und trotzdem Sinn ergibt
Was der Unterschied zwischen "Founders first" und ideen-getriebenen Investments ist und warum dieser Fehler viele Angels viel Geld kostet
Wie er das Konzept der "Notime Angels" entwickelt: Entscheider, die 10.000-50.000 EUR pro Jahr investieren wollen, ohne zum Notar zu gehen
Warum die Angst das groesste Hemmnis fuer Unternehmer in Deutschland ist und was Unternehmertum wirklich bedeutet
00:00:28 Jakob stellt Randolf Schürmann vor: Weihnachtsmarkt am Kölner Dom und 46 Investments
00:01:39 Kaspar begruesst Randolf, erste Vorstellung als Angelinvestor
00:02:28 Aufbau der Angel-Plattform im Rheinland und Professionalisierung von Investoren
00:03:22 Randolfs unternehmerische Biografie: Neugierde als Antrieb
00:04:58 Entstehung des Projekts Weihnachtsmarkt am Kölner Dom (1993)
00:05:21 Gestaltungsphilosophie: Einheitliches Konzept, Landschaft, Marktarchitektur
00:06:53 Geschichte der Weihnachtsmärkte in Deutschland: Schausteller, Nürnberg, Glühwein
00:08:39 Der Bewerbungsprozess 1993/94: Kein Netzwerk, kein politischer Hintergrund, trotzdem gewonnen
00:10:05 Aufbau mit der Ehefrau, 15 Jahre Betrieb, Alleinstellungsmerkmal "jedes Sortiment nur einmal"
00:11:52 Besucherzahlen: 3 bis 3,5 Millionen in fünf Wochen, Logistik als groesstes Problem
00:13:32 Groessenordnung des Geschaefts: 120-150 Staende, 200 Mitarbeiter in der Saison, Getränkeumsaetze
00:15:55 Glühweinpreise und Marktökonomie: Einkaufspreis um 30 % gestiegen, Verkaufspreis verdoppelt
00:17:47 Ende des Weihnachtsmarkt-Projekts und Transition
00:18:42 Unternehmerphilosophie: Willst du wirklich Unternehmer sein?
00:20:39 Idee ist 5 %, Umsetzung 95 %: Warum Gründer aufhoeren muessen, ideen-getrieben zu denken
00:22:17 Pivot-Mentalitaet: Wann Kopf-durch-die-Wand und wann Kehrtwende?
00:23:48 Technik ist kein Produkt: Der entscheidende Sprung zur Marktreife
00:25:57 Sponsoren-Einblendung: ilac-consulting.com
00:26:38 Randolfs Einstieg in Angel Investment: Coronazeit, Zoom-Pitches, 46 Investments
00:27:41 Investor-Learnings: Founders first, nicht Ideen-Investment
00:28:50 Wie erkennt man gute Gründer? Dumme Fragen stellen, Kommunikation beobachten
00:29:56 Diversifikationsstrategie: 46 Investments, 10.000-25.000 EUR pro Ticket, Follow-ons bis 100.000
00:31:59 Frust-Plateau nach drei Jahren: Warum viele Angels aussteigen
00:33:29 Zugang zu guten Deals: Netzwerk als entscheidender Faktor, Second-time-Founder-Problem
00:34:37 InvestorClave Köln: Die Angel-Plattform und das Paris-Netzwerk
00:37:27 Makrobrille: Mittelstand und Potenzial des Wirtschaftsstandorts Deutschland
00:39:30 Zielgruppe "Notime Angels": Vielbeschaeftigte Sea-Level-Entscheider als Angel-Investoren
00:41:34 Emotionale Rendite statt Geldrendite: Was Angel Investment wirklich bedeutet
00:42:12 Hürden fuer Gründer und Investoren: Viele sind eingebildet, nicht real
00:44:20 Nachfolgeproblem im Mittelstand als groesstes Risiko fuer den Wirtschaftsstandort
00:45:40 Vision fuer die naechsten fuenf Jahre: Angel-Plattform skalieren, mehr Geld ins System
00:47:36 Pivoting am Beispiel Camp Cruises: Vom Wohnmobil-Marktplatz zur DSGVO-Software
00:50:09 Weibliche Startups, Insolvenzquoten und Transparenz in der Investmentszene
00:50:38 Schlussstatement: Angel Investment ist kein gutes Investment - aber mehr als Rendite
00:51:44 Wenn du was aendern könntest in Deutschland: Angstfreiheit und Hands-on-Mentalitaet
00:53:24 Abschlussfrage: Mit wem wuerdest du Abendessen? Goethe, Leonardo da Vinci, Steve Jobs
2. TIMESTAMPS
57 Minuten
Frithjof führt eine psychosomatische Klinikgruppe mit 300 Mitarbeitern und vier Standorten — gegründet von seinen Eltern, übernommen mitten in einer Insolvenz. Im Gespräch erklärt er, wie man eine Klinik durch eine Unternehmenskrise führt, was chinesische Medizin wirklich im Alltag einer deutschen Klinik bedeutet und warum sein Urgroßvater Ende des 19. Jahrhunderts nach Shanghai ausgewandert ist.
Im Gespräch erzählt er:
Wie er mit 22 Jahren in eine Insolvenz reingeworfen wurde — und was das mit einem macht
Warum man für eine Privatklinik 80 % Belegung braucht, bevor das Geschäft funktioniert
Was chinesische Medizin konkret im Klinikalltag ändert: Qigong morgens, Yin-Yang-Denken statt Diagnose-Bekämpfung
Wie der Hippocampus bei Burnout schrumpft — und warum Körperwahrnehmung dabei eine Schlüsselrolle spielt
Wie er die Geschäftsführung an einen Ex-Werkstudenten übergeben hat und was dabei schief gehen kann
Ein Gespräch über Familienunternehmen, Krisenresilienz und was ein Unternehmer von der chinesischen Kultur wirklich lernen kann.
Präsentiert von checkandrent.com — dem Vergleichsportal für Nutzfahrzeugmiete und Tankkarten.Präsentiert von ilac-consulting.com — strategische Unternehmensberatung.
00:00 Intro — Klinikgruppe mit chinesischer Medizin
01:44 Wer ist Frithjof? Unternehmer mit Herzblut
02:59 Die Gezeiten Haus Gruppe: Psychosomatik seit 2004
03:28 Einstieg ins Familienunternehmen
04:03 Die erste Klinik: Voll vor die Wand gelaufen
04:33 Insolvenz mit 22: Was das bedeutet
07:23 Weiterführen unter Insolvenzverwalter — und besser als die Schwarze Null
08:15 Turnaround: Krankenhausstatus erkämpfen
09:06 Wie Privatkliniken finanziert werden
10:30 Größe damals vs. heute: von 30 auf 300 Mitarbeiter
11:18 Markteintritt: Wer versucht Kliniken zu gründen — und wer scheitert
13:34 Venture Capital in der Psychosomatik: Warum das ein Problem ist
14:11 Familiärer China-Background: Urgroßvater in Shanghai
15:54 Seine chinesische Frau, Mandarin zu Hause
16:01 Warum er 2010 nach China gegangen ist
17:12 Warum sie zurück nach Deutschland kamen
18:15 Könnte man das Konzept in China umsetzen?
20:02 Rechtslage in China und warum er dort nicht betreiben will
21:26 Chinesische Skalierungsgeschwindigkeit: 30.000 Filialen in 3 Jahren
24:29 Was Investoren im Klinikbereich falsch denken
27:55 Stereotype: Wie Deutsche vs. Chinesen auf Rückschläge reagieren
28:54 Wu Wei: Handeln durch Nichthandeln
30:32 Chinesische Medizin im Klinikalltag: Qigong und Körperarbeit
31:48 Depression als Scham vs. als Regulationsprozess (Yin/Yang)
34:13 Westliche Psychotherapie vs. Körperintegration
35:09 Was Burnout mit dem Hippocampus macht
37:47 Menschen auf die nächste Krise vorbereiten
38:24 300 Mitarbeiter: Wer macht was in der Klinik?
39:38 Empfehlungsmarketing: Warum sie kaum Werbung brauchen
45:45 Von 60 auf 300 Mitarbeiter
46:35 Beziehung vor Prozess als Führungsprinzip
48:09 Heute: Keynotes, Coaching, Beiräte
48:40 "The Architecture of Choice" — seine meistgebuchte Keynote
50:13 Geschwister im Familienunternehmen: Rollen und Aufteilung
51:54 Geschäftsführerübergabe an Ex-Werkstudenten Kai
52:39 Tipps zur Übergabe der Geschäftsführung
53:24 Eltern ein Vierteljahr Hausverbot: Wie man die Übergabe vorbereitet
55:02 Schnellschussfragen: Unternehmen in 5 Jahren
56:32 Warum Dirk Nowitzki sein Role Model ist
56:55 Outro
TIMESTAMPSTHUMBNAIL-HOOKS (15+)
Im Gespräch erzählt er:
Wie er mit 22 Jahren in eine Insolvenz reingeworfen wurde — und was das mit einem macht
Warum man für eine Privatklinik 80 % Belegung braucht, bevor das Geschäft funktioniert
Was chinesische Medizin konkret im Klinikalltag ändert: Qigong morgens, Yin-Yang-Denken statt Diagnose-Bekämpfung
Wie der Hippocampus bei Burnout schrumpft — und warum Körperwahrnehmung dabei eine Schlüsselrolle spielt
Wie er die Geschäftsführung an einen Ex-Werkstudenten übergeben hat und was dabei schief gehen kann
Ein Gespräch über Familienunternehmen, Krisenresilienz und was ein Unternehmer von der chinesischen Kultur wirklich lernen kann.
Präsentiert von checkandrent.com — dem Vergleichsportal für Nutzfahrzeugmiete und Tankkarten.Präsentiert von ilac-consulting.com — strategische Unternehmensberatung.
00:00 Intro — Klinikgruppe mit chinesischer Medizin
01:44 Wer ist Frithjof? Unternehmer mit Herzblut
02:59 Die Gezeiten Haus Gruppe: Psychosomatik seit 2004
03:28 Einstieg ins Familienunternehmen
04:03 Die erste Klinik: Voll vor die Wand gelaufen
04:33 Insolvenz mit 22: Was das bedeutet
07:23 Weiterführen unter Insolvenzverwalter — und besser als die Schwarze Null
08:15 Turnaround: Krankenhausstatus erkämpfen
09:06 Wie Privatkliniken finanziert werden
10:30 Größe damals vs. heute: von 30 auf 300 Mitarbeiter
11:18 Markteintritt: Wer versucht Kliniken zu gründen — und wer scheitert
13:34 Venture Capital in der Psychosomatik: Warum das ein Problem ist
14:11 Familiärer China-Background: Urgroßvater in Shanghai
15:54 Seine chinesische Frau, Mandarin zu Hause
16:01 Warum er 2010 nach China gegangen ist
17:12 Warum sie zurück nach Deutschland kamen
18:15 Könnte man das Konzept in China umsetzen?
20:02 Rechtslage in China und warum er dort nicht betreiben will
21:26 Chinesische Skalierungsgeschwindigkeit: 30.000 Filialen in 3 Jahren
24:29 Was Investoren im Klinikbereich falsch denken
27:55 Stereotype: Wie Deutsche vs. Chinesen auf Rückschläge reagieren
28:54 Wu Wei: Handeln durch Nichthandeln
30:32 Chinesische Medizin im Klinikalltag: Qigong und Körperarbeit
31:48 Depression als Scham vs. als Regulationsprozess (Yin/Yang)
34:13 Westliche Psychotherapie vs. Körperintegration
35:09 Was Burnout mit dem Hippocampus macht
37:47 Menschen auf die nächste Krise vorbereiten
38:24 300 Mitarbeiter: Wer macht was in der Klinik?
39:38 Empfehlungsmarketing: Warum sie kaum Werbung brauchen
45:45 Von 60 auf 300 Mitarbeiter
46:35 Beziehung vor Prozess als Führungsprinzip
48:09 Heute: Keynotes, Coaching, Beiräte
48:40 "The Architecture of Choice" — seine meistgebuchte Keynote
50:13 Geschwister im Familienunternehmen: Rollen und Aufteilung
51:54 Geschäftsführerübergabe an Ex-Werkstudenten Kai
52:39 Tipps zur Übergabe der Geschäftsführung
53:24 Eltern ein Vierteljahr Hausverbot: Wie man die Übergabe vorbereitet
55:02 Schnellschussfragen: Unternehmen in 5 Jahren
56:32 Warum Dirk Nowitzki sein Role Model ist
56:55 Outro
TIMESTAMPSTHUMBNAIL-HOOKS (15+)
55 Minuten
Fabio Lehnert hat mit seinem Mitgründer Hunderunde gegründet – ein Unternehmen für Nahrungsergänzungsmittel für Hunde im Abo-Modell. Die beiden haben vor ein paar Jahren mit Armbändern gestartet, die einen Teil des Umsatzes für wohltätige Zwecke spendeten, und sind dann komplett in den Pet-Food-Markt pivotiert. Das Geschäft ist in den letzten zwölf Monaten massiv gewachsen: Anfang 2025 mit dem neuen Geschäftsmodell gestartet, das Jahr mit knapp 5 Millionen Euro abgeschlossen, 2026 Ziel 10 Millionen Euro, 2027 Ziel 18 Millionen Euro – alles bootstrapped, ohne Investoren. Sie spenden außerdem einen signifikanten Anteil ihres Umsatzes an Tierschutzheime, unter anderem in Rumänien.
Im Gespräch erzählt er:
Wie sie vom Armband-Business zu Hundefutter pivotiert haben und warum das neue Geschäftsmodell funktioniert
Welche Rolle Retention und Customer Lifetime Value für ihr Abo-Modell spielen und wie sie gezielt daran arbeiten
Wie sie von einem Menschen auf fünf Vollzeit-Mitarbeiter gewachsen sind – mit Freelancern als Testphase vor jeder Festanstellung
Warum sie mit hybridem Arbeitsmodell arbeiten (drei Tage Pflicht im Office) und wie das die Unternehmenskultur beeinflusst
Wie sie das Thema Purpose mit echtem Impact verbinden: signifikante Spenden an Tierschutzheime in Rumänien
Fabios unternehmerische Reise zeigt, wie man ein Geschäft skaliert, ohne externe Investoren – durch Fokus auf Retention, rationale Entscheidungen nach Zahlen und eine starke Mission.
DETAILLIERTE TIMESTAMPS FÜR SYNCHRO_3.TXT (GEKÜRZT)
00:00 Intro: 150 Stück ausverkauft, Zahlen-Teaser
00:00:43 Kaspers Intro: Von Armbändern zu Pet Food
00:01:32 Mission: 5 Mio 10 Mio 18 Mio ohne Investoren
00:01:53 Vorstellung Fabio & Hunderunde
00:02:38 Neugründung: "Zweites Startup-Gefühl"
00:03:03 Fünf Mitarbeiter, achtstelliger Umsatz geplant
00:03:23 Pet-Supplement-Markt & Trends
00:05:00 Positionierung: Ehrlichste Pet Food Marke Europas
00:05:38 Produkt-Portfolio: Verdauung, Gelenke, Haut & Fell
00:06:04 Ehrliche vs. geschlossene Deklaration
00:06:43 Zielgruppe: Frauen 40-45+
00:07:29 Darreichungsform: Pulver statt Snacks
00:08:44 Magen-Darm größtes Hunde-Problem
00:09:33 AOV 60 Euro, Repeat nach 59 Tagen
00:10:50 Abo-Modell: Sechsstellig pro Monat
00:11:54 Customer Journey: Supplement Futter
00:13:37 Multi-Channel: Meta, Google, CRM
00:14:33 Community: 200.000 Follower
00:15:34 Social Impact fast Insolvenz
00:16:16 Gründung: Asienreise als Trigger
00:17:10 Armband-Business: 1 Mio in zwei Jahren
00:22:08 Produkt-Entwicklung: 9 Monate
00:23:36 Marktverständnis: Hundewiesen-Beobachtung
00:26:26 27. Dezember 2024: Wendepunkt
00:27:15 70% Umsatz mit Armbändern
00:28:17 150 Stück in drei Tagen ausverkauft
00:28:36 Problem-Solution-Ads: 54% akutes Problem
00:31:09 Shop-Umbau: Vom Ramschladen zu Fokus
00:31:31 Feb 100K März 250K April 350K
00:31:56 CAC 28 Euro, AOV 55 Euro
00:32:42 Wachstumsschmerzen: Out of Stock
00:33:27 Backend muss mit skalieren
00:34:45 Learnings: Gespräche mit größeren Brands
00:36:00 Team: Operations am schwersten
00:38:27 Hybrides Office: Drei Tage Pflicht
00:40:51 2024: 4,5 Mio 2026: 10 Mio Ziel
00:42:23 2027: 18 Millionen Ziel
00:43:51 Bootstrapped ohne Investoren
00:47:43 Über 500.000 Euro gespendet
00:48:03 Tierheim Rumänien, 1000 Hunde kastriert
00:49:13 Spenden: Von 18,5% auf 5% Netto
00:51:46 Tötungsgesetz & Hundemafia
00:52:13 Undercover in Tötungsstation
00:53:15 Mit wem Abendessen?
00:53:40 Seine verstorbene Mutter
00:54:05 Outro
Im Gespräch erzählt er:
Wie sie vom Armband-Business zu Hundefutter pivotiert haben und warum das neue Geschäftsmodell funktioniert
Welche Rolle Retention und Customer Lifetime Value für ihr Abo-Modell spielen und wie sie gezielt daran arbeiten
Wie sie von einem Menschen auf fünf Vollzeit-Mitarbeiter gewachsen sind – mit Freelancern als Testphase vor jeder Festanstellung
Warum sie mit hybridem Arbeitsmodell arbeiten (drei Tage Pflicht im Office) und wie das die Unternehmenskultur beeinflusst
Wie sie das Thema Purpose mit echtem Impact verbinden: signifikante Spenden an Tierschutzheime in Rumänien
Fabios unternehmerische Reise zeigt, wie man ein Geschäft skaliert, ohne externe Investoren – durch Fokus auf Retention, rationale Entscheidungen nach Zahlen und eine starke Mission.
DETAILLIERTE TIMESTAMPS FÜR SYNCHRO_3.TXT (GEKÜRZT)
00:00 Intro: 150 Stück ausverkauft, Zahlen-Teaser
00:00:43 Kaspers Intro: Von Armbändern zu Pet Food
00:01:32 Mission: 5 Mio 10 Mio 18 Mio ohne Investoren
00:01:53 Vorstellung Fabio & Hunderunde
00:02:38 Neugründung: "Zweites Startup-Gefühl"
00:03:03 Fünf Mitarbeiter, achtstelliger Umsatz geplant
00:03:23 Pet-Supplement-Markt & Trends
00:05:00 Positionierung: Ehrlichste Pet Food Marke Europas
00:05:38 Produkt-Portfolio: Verdauung, Gelenke, Haut & Fell
00:06:04 Ehrliche vs. geschlossene Deklaration
00:06:43 Zielgruppe: Frauen 40-45+
00:07:29 Darreichungsform: Pulver statt Snacks
00:08:44 Magen-Darm größtes Hunde-Problem
00:09:33 AOV 60 Euro, Repeat nach 59 Tagen
00:10:50 Abo-Modell: Sechsstellig pro Monat
00:11:54 Customer Journey: Supplement Futter
00:13:37 Multi-Channel: Meta, Google, CRM
00:14:33 Community: 200.000 Follower
00:15:34 Social Impact fast Insolvenz
00:16:16 Gründung: Asienreise als Trigger
00:17:10 Armband-Business: 1 Mio in zwei Jahren
00:22:08 Produkt-Entwicklung: 9 Monate
00:23:36 Marktverständnis: Hundewiesen-Beobachtung
00:26:26 27. Dezember 2024: Wendepunkt
00:27:15 70% Umsatz mit Armbändern
00:28:17 150 Stück in drei Tagen ausverkauft
00:28:36 Problem-Solution-Ads: 54% akutes Problem
00:31:09 Shop-Umbau: Vom Ramschladen zu Fokus
00:31:31 Feb 100K März 250K April 350K
00:31:56 CAC 28 Euro, AOV 55 Euro
00:32:42 Wachstumsschmerzen: Out of Stock
00:33:27 Backend muss mit skalieren
00:34:45 Learnings: Gespräche mit größeren Brands
00:36:00 Team: Operations am schwersten
00:38:27 Hybrides Office: Drei Tage Pflicht
00:40:51 2024: 4,5 Mio 2026: 10 Mio Ziel
00:42:23 2027: 18 Millionen Ziel
00:43:51 Bootstrapped ohne Investoren
00:47:43 Über 500.000 Euro gespendet
00:48:03 Tierheim Rumänien, 1000 Hunde kastriert
00:49:13 Spenden: Von 18,5% auf 5% Netto
00:51:46 Tötungsgesetz & Hundemafia
00:52:13 Undercover in Tötungsstation
00:53:15 Mit wem Abendessen?
00:53:40 Seine verstorbene Mutter
00:54:05 Outro
56 Minuten
Mark Vomberg startete mit null Kapital und einer Schnapsidee: Möbel vom Recyclinghof seiner Mutter in Belgien retten, in Köln verkaufen. Heute ist er mitten in einer der größten Branchen der Welt und denkt sie neu.
Wie man aus einer Büroauflösung ungewollt 30.000 € in zwei Wochen macht
Warum 50 % des deutschen Mülls aus dem Bau kommt und was das für Unternehmer bedeutet
Von der Möbelkiste über die Tagesthemen zur Großstadt als Auftraggeber
Flaggschiff-Projekt: Kieferorthopäden-Praxis Berlin, 220.000 € Budget, Ziel 50 % recyceltes Material
Warum der Markt heute bei 2 % Wiederverwendung steht und das Potenzial bei 20 % liegt
Dieser Podcast wird euch von checkandrent.com und ilac-consulting.com präsentiert. Viel Spaß beim Zuhören.
00:00:00 - Teaser: 30.000 € aus einer Büroauflösung
00:00:34 - Vorstellung Mark & Designdirektive
00:02:34 - Drei Brands erklärt: Möbelkiste, meine Bude, Designdirektive
00:05:08 - Die Zahlen: 40 % CO2, 50 % Müll kommt aus dem Bau
00:05:31 - Entstehungsgeschichte: Recyclinghof der Mutter in Belgien
00:07:37 - Tagesthemen-Moment: Von Köln nach ganz Deutschland
00:08:10 - Wie Möbel ausgewählt, aufbereitet und verkauft werden
00:09:51 - Erstes großes Projekt: 6.000 Möbelstücke für eine Shopping Mall
00:14:20 - Der Tisch, der alles veränderte: Gründung meine Bude
00:16:50 - Gesellschafterstreit mit älterer Generation und Neuanfang
00:19:07 - Typisches Projekt: 3.000 Barmer-Möbel vor der Deponie retten
00:21:19 - Erste strategische Partnerschaft mit holländischem Rückbauunternehmen
00:24:41 - Die Zahlen: 20k Entsorgungsgebühr + 15k Möbelverkauf = 30k in zwei Wochen
00:26:59 - So entstand die Partnerschaft mit dem Bauunternehmen
00:27:28 - 60.000 Tonnen Abfall pro Jahr und was davon wiederverwendbar ist
00:29:26 - Heute 2 %, Potenzial 20 %: Warum der Markt erst anfängt
00:31:28 - Wo die größten ungenutzten Potenziale liegen: Sanitär, Bodenplatten, Stahl
00:33:10 - Akustikplatten aus Lehm: unkonventionelle Materialströme
00:34:50 - Die härteste Nuss: Matching-Plattform für Rückbau-Ressourcen bauen
00:36:19 - Das Timing-Problem: Hochhäuser, die in zwei Wochen leer sein müssen
00:38:16 - Umsatzmix heute: Möbelkiste, Einrichtung, Rückbau
00:40:04 - Flaggschiff-Projekt: Kieferorthopäden-Praxis Berlin, 220.000 € Budget
00:41:40 - Warum sie als Generalunternehmer auftreten: das trojanische Pferd
00:44:44 - Pilotprojekt mit einer der größten Städte Deutschlands
00:48:29 - Ausblick: Was skalierbar ist, was Nische bleibt
00:51:18 - Warum Kreislaufwirtschaft keine Trendfrage ist
00:53:17 - Challenges: falsch kalkulierte Projekte, verbrannte Gesellschafter
00:55:26 - Mit wem zum Abendessen? Jan Böhmermann
TIMESTAMPS
Wie man aus einer Büroauflösung ungewollt 30.000 € in zwei Wochen macht
Warum 50 % des deutschen Mülls aus dem Bau kommt und was das für Unternehmer bedeutet
Von der Möbelkiste über die Tagesthemen zur Großstadt als Auftraggeber
Flaggschiff-Projekt: Kieferorthopäden-Praxis Berlin, 220.000 € Budget, Ziel 50 % recyceltes Material
Warum der Markt heute bei 2 % Wiederverwendung steht und das Potenzial bei 20 % liegt
Dieser Podcast wird euch von checkandrent.com und ilac-consulting.com präsentiert. Viel Spaß beim Zuhören.
00:00:00 - Teaser: 30.000 € aus einer Büroauflösung
00:00:34 - Vorstellung Mark & Designdirektive
00:02:34 - Drei Brands erklärt: Möbelkiste, meine Bude, Designdirektive
00:05:08 - Die Zahlen: 40 % CO2, 50 % Müll kommt aus dem Bau
00:05:31 - Entstehungsgeschichte: Recyclinghof der Mutter in Belgien
00:07:37 - Tagesthemen-Moment: Von Köln nach ganz Deutschland
00:08:10 - Wie Möbel ausgewählt, aufbereitet und verkauft werden
00:09:51 - Erstes großes Projekt: 6.000 Möbelstücke für eine Shopping Mall
00:14:20 - Der Tisch, der alles veränderte: Gründung meine Bude
00:16:50 - Gesellschafterstreit mit älterer Generation und Neuanfang
00:19:07 - Typisches Projekt: 3.000 Barmer-Möbel vor der Deponie retten
00:21:19 - Erste strategische Partnerschaft mit holländischem Rückbauunternehmen
00:24:41 - Die Zahlen: 20k Entsorgungsgebühr + 15k Möbelverkauf = 30k in zwei Wochen
00:26:59 - So entstand die Partnerschaft mit dem Bauunternehmen
00:27:28 - 60.000 Tonnen Abfall pro Jahr und was davon wiederverwendbar ist
00:29:26 - Heute 2 %, Potenzial 20 %: Warum der Markt erst anfängt
00:31:28 - Wo die größten ungenutzten Potenziale liegen: Sanitär, Bodenplatten, Stahl
00:33:10 - Akustikplatten aus Lehm: unkonventionelle Materialströme
00:34:50 - Die härteste Nuss: Matching-Plattform für Rückbau-Ressourcen bauen
00:36:19 - Das Timing-Problem: Hochhäuser, die in zwei Wochen leer sein müssen
00:38:16 - Umsatzmix heute: Möbelkiste, Einrichtung, Rückbau
00:40:04 - Flaggschiff-Projekt: Kieferorthopäden-Praxis Berlin, 220.000 € Budget
00:41:40 - Warum sie als Generalunternehmer auftreten: das trojanische Pferd
00:44:44 - Pilotprojekt mit einer der größten Städte Deutschlands
00:48:29 - Ausblick: Was skalierbar ist, was Nische bleibt
00:51:18 - Warum Kreislaufwirtschaft keine Trendfrage ist
00:53:17 - Challenges: falsch kalkulierte Projekte, verbrannte Gesellschafter
00:55:26 - Mit wem zum Abendessen? Jan Böhmermann
TIMESTAMPS
46 Minuten
Kaspar und Jakob machen ihren quartalsweisen Check-in: Was ist bei CheckandRent in den letzten drei Monaten passiert – und was kommt als Nächstes? Jakob hat das SEO-Thema so weit getrieben, dass die organischen Zugriffe bald die bezahlten Anzeigen überholen. Kaspar hat sich ins Thema Tankkarten reingekniet, weil die Dieselpreise gerade den kleinen Spediteuren den Gewinn wegfressen. Und mit Jacky – dem WhatsApp-Agenten für Mittelständler – entsteht gerade ein komplett neuer Zugang zum Marktplatz.
Im Gespräch geht es um:
warum SEO bei Check and Rent alle Erwartungen übertroffen hat – und was AI Agents damit zu tun haben
wie ein Handwerker mit 16.000 Litern Diesel im Monat durch Tankkarten tausende Euro sparen kann
warum gebrauchte Ducatos für 99 € im Leasing der nächste große Deal werden könnten
wie KI die Arbeit im Startup verändert hat – vom Programmieren bis zur automatischen Marketingkampagne
welche Tools jeder Mittelständler jetzt ausprobieren sollte
Ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen eines Startups, das für den Mittelstand baut – mit konkreten Zahlen, Plänen und Tool-Tipps.
00:00 Intro – Quartals-Check-in: Was ist passiert?
00:54 Jakobs Highlights: SEO-Wachstum, das alle Erwartungen sprengt
03:07 Highlight 2: Automatisierung als Produkt – erste externe Kunden interessiert
04:15 Highlight 3: Jacky – der WhatsApp-Agent für den Mittelstand
05:28 Kaspars Highlights: Tankkarten, Leasing, Podcast & Messe
06:17 Dieselpreise explodieren: Warum Tankkarten gerade überlebenswichtig sind
08:36 So funktioniert der Tankkartenvergleich bei Check and Rent
10:35 Elektro vs. Diesel: Warum der Mittelstand noch lange zweigleisig fährt
13:47 Leasing im Nutzfahrzeugbereich: Ein unterschätztes Produkt
15:05 Gebrauchte Amazon-Ducatos für 99 € im Leasing – geht das?
17:57 5.000 Flottenkunden und warum gute Deals alle anlocken
20:07 KI im Startup: Wie sich die Arbeit in 6 Monaten komplett verändert hat
22:01 Vom Telefonagenten zur Vollautomatisierung aller Workflows
23:02 Der coolste Use Case: Ein Klick löst eine komplette Marketingkampagne aus
25:18 Skepsis ablegen: Warum man alles mit Claude machen sollte
26:34 Effizienzgewinn beim Programmieren: Faktor 10 bis 100
27:25 Tool-Tipps: Super Whisper, Claude für Excel & PowerPoint
31:01 Cloud Code, n8n & warum junge Leute die KI-Transformation treiben
33:30 Wie sich der Marktplatz verändert: Chat statt Klicken
36:51 KI-Potenzial im Mittelstand: Miet-Workflows, Überführung & Disposition
40:10 Ziele fürs nächste Quartal: Leasing, Jacky-Rollout & SEO-Verdopplung
42:13 Kaspars Ziele: Tankkarten-Rahmenvertrag, Ladekarten & dreistellige Kundenzahlen
43:45 Verabschiedung
Im Gespräch geht es um:
warum SEO bei Check and Rent alle Erwartungen übertroffen hat – und was AI Agents damit zu tun haben
wie ein Handwerker mit 16.000 Litern Diesel im Monat durch Tankkarten tausende Euro sparen kann
warum gebrauchte Ducatos für 99 € im Leasing der nächste große Deal werden könnten
wie KI die Arbeit im Startup verändert hat – vom Programmieren bis zur automatischen Marketingkampagne
welche Tools jeder Mittelständler jetzt ausprobieren sollte
Ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen eines Startups, das für den Mittelstand baut – mit konkreten Zahlen, Plänen und Tool-Tipps.
00:00 Intro – Quartals-Check-in: Was ist passiert?
00:54 Jakobs Highlights: SEO-Wachstum, das alle Erwartungen sprengt
03:07 Highlight 2: Automatisierung als Produkt – erste externe Kunden interessiert
04:15 Highlight 3: Jacky – der WhatsApp-Agent für den Mittelstand
05:28 Kaspars Highlights: Tankkarten, Leasing, Podcast & Messe
06:17 Dieselpreise explodieren: Warum Tankkarten gerade überlebenswichtig sind
08:36 So funktioniert der Tankkartenvergleich bei Check and Rent
10:35 Elektro vs. Diesel: Warum der Mittelstand noch lange zweigleisig fährt
13:47 Leasing im Nutzfahrzeugbereich: Ein unterschätztes Produkt
15:05 Gebrauchte Amazon-Ducatos für 99 € im Leasing – geht das?
17:57 5.000 Flottenkunden und warum gute Deals alle anlocken
20:07 KI im Startup: Wie sich die Arbeit in 6 Monaten komplett verändert hat
22:01 Vom Telefonagenten zur Vollautomatisierung aller Workflows
23:02 Der coolste Use Case: Ein Klick löst eine komplette Marketingkampagne aus
25:18 Skepsis ablegen: Warum man alles mit Claude machen sollte
26:34 Effizienzgewinn beim Programmieren: Faktor 10 bis 100
27:25 Tool-Tipps: Super Whisper, Claude für Excel & PowerPoint
31:01 Cloud Code, n8n & warum junge Leute die KI-Transformation treiben
33:30 Wie sich der Marktplatz verändert: Chat statt Klicken
36:51 KI-Potenzial im Mittelstand: Miet-Workflows, Überführung & Disposition
40:10 Ziele fürs nächste Quartal: Leasing, Jacky-Rollout & SEO-Verdopplung
42:13 Kaspars Ziele: Tankkarten-Rahmenvertrag, Ladekarten & dreistellige Kundenzahlen
43:45 Verabschiedung
Von 40.000 € Startkapital zu 16 Mio. Umsatz: Sam Peto über Supplements, Amazon & die Kunst des Fokus
53 Minuten
Sam hat mit seinem Bruder die Supplement-Marke Schumacher aufgebaut – von null auf über 16 Millionen Euro Jahresumsatz, 70 Produkte und 500.000 Kunden. Gestartet mit 40.000 Euro Startkapital und Bambus-Wattestäbchen auf Amazon, heute eine der wachstumsstärksten Gesundheitsmarken Deutschlands. Ohne Investoren, ohne Influencer, dafür mit knallhartem Fokus auf Marktplatz-Strategie und Preisleistung.
Im Gespräch erzählt er:
wie er mit 19 seinen Australien-Flug sausen ließ, um auf Amazon zu verkaufen
warum 40 % Umsatzverlust die Firma fast zerstört hätte – und was er daraus gelernt hat
welche Supplements wirklich wirken und von welchen man die Finger lassen sollte
wie man auf Amazon eine Marke aufbaut, obwohl die Plattform nicht dafür gemacht ist
warum Fokus auf eine Marketingstrategie wichtiger ist als drei gleichzeitig
Eine Folge über den Aufbau einer D2C-Marke, die Realität des Amazon-Geschäfts und ehrliche Supplement-Tipps von jemandem, der den Markt von innen kennt.
00:00 Teaser – 40 % Umsatzverlust durch einen einzigen Lieferanten
00:28 Vorstellung: Wer ist Sam und was ist Schumacher?
02:43 Der Supplement-Markt boomt: Was unterscheidet Schumacher von ESN, More & Co.?
05:12 Stress, Schlaf, Darmgesundheit: Die Top-Probleme der Kunden
06:21 Amazon als Wachstumsmotor: Warenkörbe, Pricing & 500.000 Kunden
08:52 Markenaufbau auf Amazon: Geht das überhaupt?
11:11 Margen-Profil: Shop vs. Amazon vs. Online-Apotheken
13:06 Fokus statt Verzetteln: Warum sie nur eine Marketingstrategie fahren
13:37 Marktüberblick: ESN, More, Sunday Natural, Naturtreu & die Milliarden-Frage
17:27 Braucht man Investoren? Warum viele Deals auch privat motiviert sind
20:11 Gründerstory: Vom Fitnessstudio-Gespräch zum Unternehmer mit 19
24:12 Die Anfänge: Wattestäbchen, Sattelschutz, Eckenschutz – und dann Supplements
29:04 Logistik & Produktion: FBA, deutsche Hersteller und der Weg zur Eigenmarke
31:29 Von Amazon-Produkten zu echten Supplements: Spirulina als Gamechanger
32:56 Supplement-Tipps: Ashwagandha, Quercetin, Probiotika, Taurin & was wirklich hilft
40:44 Ernährungs-Hacks und warum Convenience unterschätzt wird
42:16 Profitabilität: 20–30 % Dividende im Markt – und wo Schumacher steht
44:14 Vision: Die „Apotheken-Marke" des Internets werden
48:04 Der größte Fuck-up: Ein Lieferant, der nicht liefert – und fast alles zerstört
51:49 Mit wem würdest du zu Abend essen? „Mit Gandhi."
52:44 Verabschiedung
Sponsoren: checkandrent.com ilac-consulting.com
Im Gespräch erzählt er:
wie er mit 19 seinen Australien-Flug sausen ließ, um auf Amazon zu verkaufen
warum 40 % Umsatzverlust die Firma fast zerstört hätte – und was er daraus gelernt hat
welche Supplements wirklich wirken und von welchen man die Finger lassen sollte
wie man auf Amazon eine Marke aufbaut, obwohl die Plattform nicht dafür gemacht ist
warum Fokus auf eine Marketingstrategie wichtiger ist als drei gleichzeitig
Eine Folge über den Aufbau einer D2C-Marke, die Realität des Amazon-Geschäfts und ehrliche Supplement-Tipps von jemandem, der den Markt von innen kennt.
00:00 Teaser – 40 % Umsatzverlust durch einen einzigen Lieferanten
00:28 Vorstellung: Wer ist Sam und was ist Schumacher?
02:43 Der Supplement-Markt boomt: Was unterscheidet Schumacher von ESN, More & Co.?
05:12 Stress, Schlaf, Darmgesundheit: Die Top-Probleme der Kunden
06:21 Amazon als Wachstumsmotor: Warenkörbe, Pricing & 500.000 Kunden
08:52 Markenaufbau auf Amazon: Geht das überhaupt?
11:11 Margen-Profil: Shop vs. Amazon vs. Online-Apotheken
13:06 Fokus statt Verzetteln: Warum sie nur eine Marketingstrategie fahren
13:37 Marktüberblick: ESN, More, Sunday Natural, Naturtreu & die Milliarden-Frage
17:27 Braucht man Investoren? Warum viele Deals auch privat motiviert sind
20:11 Gründerstory: Vom Fitnessstudio-Gespräch zum Unternehmer mit 19
24:12 Die Anfänge: Wattestäbchen, Sattelschutz, Eckenschutz – und dann Supplements
29:04 Logistik & Produktion: FBA, deutsche Hersteller und der Weg zur Eigenmarke
31:29 Von Amazon-Produkten zu echten Supplements: Spirulina als Gamechanger
32:56 Supplement-Tipps: Ashwagandha, Quercetin, Probiotika, Taurin & was wirklich hilft
40:44 Ernährungs-Hacks und warum Convenience unterschätzt wird
42:16 Profitabilität: 20–30 % Dividende im Markt – und wo Schumacher steht
44:14 Vision: Die „Apotheken-Marke" des Internets werden
48:04 Der größte Fuck-up: Ein Lieferant, der nicht liefert – und fast alles zerstört
51:49 Mit wem würdest du zu Abend essen? „Mit Gandhi."
52:44 Verabschiedung
Sponsoren: checkandrent.com ilac-consulting.com
60 Minuten
Vincent Hendricks leitet in dritter Generation die Hendricks Group – ein Logistikunternehmen mit 450 Mitarbeitern, zwölf Standorten und rund 40 Millionen Euro Umsatz. Bevor er ins Familienunternehmen einstieg, war er bei Tesla dabei: erst bei der Übernahme von Grohmann Automation in der Eifel, dann beim Aufbau der Gigafactory in Berlin-Grünheide. Heute verantwortet er das klassische Logistikgeschäft der Gruppe und treibt die Transformation des Familienunternehmens voran.
Im Gespräch erzählt er:
* wie Tesla ein deutsches Familienunternehmen aus der Eifel geschluckt hat – und was dabei passiert ist
* warum er als Nachfolger den Umsatz bewusst gesenkt hat, um profitabler zu werden
* wie 1,5 Millionen Kompletträder pro Jahr just-in-sequence ans Automobilband kommen
* was er in seiner ersten Woche als Geschäftsführer für 10.000 € Lehrgeld bezahlt hat
* warum sich mittelständische Logistiker spezialisieren müssen, um zu überleben
Eine Folge über Nachfolge im Mittelstand, die Realität hinter der Tesla-Fassade und die Frage, wie man als Familienunternehmen in der Logistik noch wachsen kann.
00:00 Teaser – 10.000-Euro-Fehler in der ersten Woche
00:45 Vorstellung: Wer ist Vincent Hendricks?
02:31 Die Hendricks Group im Überblick: Standorte, Mitarbeiter, Umsatz
05:15 Klassische Logistik: Gefahrstoffe, Fulfillment & warum Spezialisierung zählt
07:06 Historie: Vom Kartoffeltransport zur Radlogistik
09:50 Wettbewerb: Warum DHL & Co. jetzt auch um kleine Aufträge kämpfen
11:45 Umsatz runter, Profitabilität rauf: Der mutige Schritt als Nachfolger
17:31 Radlogistik erklärt: Wie ein Komplettrad entsteht und ans Band kommt
22:16 After Sales: Saisonaler Radwechsel & geheime Entwicklungsfahrzeuge
24:29 Tesla & Grohmann: Wie ein Eifel-Mittelständler vom Tech-Riesen übernommen wird
28:30 Vincents Job bei Tesla: Weg vom Fax, rein ins Tesla-Ökosystem
34:27 Gigafactory Berlin: Container, Dixie-Klos und die ersten 200 Mitarbeiter
37:28 Reindustrialisierung: Hat Fertigung in Deutschland noch Zukunft?
39:55 Der Einstieg ins Familienunternehmen: Kein Zwang, sondern ein Impuls beim Karneval
43:07 Erstes Projekt: Zuhören, verstehen, dann erst handeln
44:31 Digitalisierung & WMS: Die größten Baustellen im Betrieb
47:42 Nachfolge planen: Transparenz, Meilensteine & faire Anteile
50:02 Fehler als Geschäftsführer: IT-Projekte & Dienstleister-Fallen
54:12 Persönlicher Ausgleich: Triathlon & um 5 Uhr aufstehen
58:29 Mit wem würdest du zu Abend essen? „Mein Großvater."
59:10 Verabschiedung
Mehr von WERKTAG:
Youtube: https://www.youtube.com/@Werktag.Podcast.official
Instagram: https://www.instagram.com/werktag_podcast/
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kaspar-filipp-669789143/
Sponsoren: checkandrent.com ilac-consulting.com
Im Gespräch erzählt er:
* wie Tesla ein deutsches Familienunternehmen aus der Eifel geschluckt hat – und was dabei passiert ist
* warum er als Nachfolger den Umsatz bewusst gesenkt hat, um profitabler zu werden
* wie 1,5 Millionen Kompletträder pro Jahr just-in-sequence ans Automobilband kommen
* was er in seiner ersten Woche als Geschäftsführer für 10.000 € Lehrgeld bezahlt hat
* warum sich mittelständische Logistiker spezialisieren müssen, um zu überleben
Eine Folge über Nachfolge im Mittelstand, die Realität hinter der Tesla-Fassade und die Frage, wie man als Familienunternehmen in der Logistik noch wachsen kann.
00:00 Teaser – 10.000-Euro-Fehler in der ersten Woche
00:45 Vorstellung: Wer ist Vincent Hendricks?
02:31 Die Hendricks Group im Überblick: Standorte, Mitarbeiter, Umsatz
05:15 Klassische Logistik: Gefahrstoffe, Fulfillment & warum Spezialisierung zählt
07:06 Historie: Vom Kartoffeltransport zur Radlogistik
09:50 Wettbewerb: Warum DHL & Co. jetzt auch um kleine Aufträge kämpfen
11:45 Umsatz runter, Profitabilität rauf: Der mutige Schritt als Nachfolger
17:31 Radlogistik erklärt: Wie ein Komplettrad entsteht und ans Band kommt
22:16 After Sales: Saisonaler Radwechsel & geheime Entwicklungsfahrzeuge
24:29 Tesla & Grohmann: Wie ein Eifel-Mittelständler vom Tech-Riesen übernommen wird
28:30 Vincents Job bei Tesla: Weg vom Fax, rein ins Tesla-Ökosystem
34:27 Gigafactory Berlin: Container, Dixie-Klos und die ersten 200 Mitarbeiter
37:28 Reindustrialisierung: Hat Fertigung in Deutschland noch Zukunft?
39:55 Der Einstieg ins Familienunternehmen: Kein Zwang, sondern ein Impuls beim Karneval
43:07 Erstes Projekt: Zuhören, verstehen, dann erst handeln
44:31 Digitalisierung & WMS: Die größten Baustellen im Betrieb
47:42 Nachfolge planen: Transparenz, Meilensteine & faire Anteile
50:02 Fehler als Geschäftsführer: IT-Projekte & Dienstleister-Fallen
54:12 Persönlicher Ausgleich: Triathlon & um 5 Uhr aufstehen
58:29 Mit wem würdest du zu Abend essen? „Mein Großvater."
59:10 Verabschiedung
Mehr von WERKTAG:
Youtube: https://www.youtube.com/@Werktag.Podcast.official
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LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kaspar-filipp-669789143/
Sponsoren: checkandrent.com ilac-consulting.com
44 Minuten
Bernd Recht hat mit 24 Jahren das Familienunternehmen übernommen und daraus über drei Jahrzehnte eine mittelständische Spedition aufgebaut. Nach mehr als 30 Jahren in der Logistik hat er das Unternehmen erfolgreich an einen Nachfolger übergeben – und mit über 50 noch einmal neu gegründet.
Heute baut er ein Unternehmen rund um digitale Weiterbildung, Arbeitssicherheit und KI-Assistenzsysteme für Unternehmen auf.
Im Gespräch erzählt er:
wie er als junger LKW-Fahrer ins Unternehmertum gerutscht ist
wie man ein Familienunternehmen erfolgreich übergibt
warum Arbeitssicherheit für Unternehmer ein unterschätztes Risiko ist
wie aus einem Logistikunternehmer ein KI-Gründer wird
Eine Folge über Unternehmertum im Mittelstand, Verantwortung in der Logistikbranche und die Chancen der Digitalisierung.
00:00 Intro – Vom LKW-Fahrer zum Unternehmer
01:30 Vorstellung: Wer ist Bernd Recht?
03:20 Familienunternehmen übernehmen mit 24
06:50 Die schönsten Jahre als LKW-Fahrer
09:10 Wachstum: Vom kleinen Betrieb zum Mittelständler
12:40 Unternehmensnachfolge im Familienbetrieb
16:30 Neues Unternehmen nach der Spedition
19:10 Digitalisierung und Arbeitssicherheit im Mittelstand
23:00 Aufbau eines digitalen Geschäftsmodells
26:20 KI-Assistenten für Unternehmen
29:30 Marketing-Learnings eines neuen Unternehmens
33:30 Arbeitssicherheit und Unternehmerhaftung
36:10 Skalierbare Geschäftsmodelle im Mittelstand
39:00 Zukunftspläne als Unternehmer mit 58
41:30 Schnellfragerunde
44:00 Abschluss
Sponsored by:
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Heute baut er ein Unternehmen rund um digitale Weiterbildung, Arbeitssicherheit und KI-Assistenzsysteme für Unternehmen auf.
Im Gespräch erzählt er:
wie er als junger LKW-Fahrer ins Unternehmertum gerutscht ist
wie man ein Familienunternehmen erfolgreich übergibt
warum Arbeitssicherheit für Unternehmer ein unterschätztes Risiko ist
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12:40 Unternehmensnachfolge im Familienbetrieb
16:30 Neues Unternehmen nach der Spedition
19:10 Digitalisierung und Arbeitssicherheit im Mittelstand
23:00 Aufbau eines digitalen Geschäftsmodells
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100 Jahre Familienbetrieb – und plötzlich 12 Mio Views: Wie Social Media Handwerksbetriebe verändert
41 Minuten
Viele mittelständische Betriebe kämpfen mit Fachkräftemangel, ineffizienten Prozessen und der Herausforderung des Generationenwechsels.
Felix Becker zeigt in dieser Folge, wie ein über 100 Jahre alter Handwerksbetrieb aus Bonn den Wandel schafft: durch Digitalisierung, Social Media und klare strategische Entscheidungen.
Im Gespräch sprechen wir über:
die Nachfolge im Familienunternehmen
warum Digitalisierung im Mittelstand oft der größte Hebel ist
wie ein Instagram-Video über 12 Millionen Views bekam
und warum Social Media plötzlich 35 Bewerbungen für Ausbildungsplätze bringt
Ein ehrliches Gespräch über Unternehmertum im Mittelstand, neue Wege im Handwerk und die Chancen der nächsten Generation.
00:00 Intro
01:00 Vorstellung Felix Becker & Familienunternehmen
03:30 Aufbau des Handwerksbetriebs und Geschäftsbereiche
06:00 Digitalisierung im Handwerk
10:30 Einstieg in das Familienunternehmen
13:20 Von der Schreibmaschine zur digitalen Verwaltung
16:00 Digitalisierung als Wettbewerbsvorteil
21:30 Strategie: Immobilien-Ökosystem aufbauen
24:00 Generationenwechsel im Familienunternehmen
28:30 Verantwortung mit Mitte 20 übernehmen
31:30 Unternehmernetzwerke und Austausch unter Nachfolgern
33:00 Social Media im Handwerk
34:30 Das Video mit 12 Millionen Views
36:00 Mehr Azubis durch Instagram
37:20 Schnellfragerunde
Diese Folge wird präsentiert von:
checkandrent.com
Der digitale Marktplatz für Nutzfahrzeugmiete und -vergleich.
Speditionen, Logistiker und Handwerksbetriebe können dort Transporter, LKW, Sattelzugmaschinen, Auflieger und viele weitere Fahrzeugtypen vergleichen und flexibel mieten.
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Ilac Consulting
Viele erfolgreiche Unternehmer lassen sich coachen, um strategisch und persönlich zu wachsen.
Mit dem Code WERKTAG könnt ihr euch ein kostenloses Beratungsgespräch sichern.
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Felix Becker zeigt in dieser Folge, wie ein über 100 Jahre alter Handwerksbetrieb aus Bonn den Wandel schafft: durch Digitalisierung, Social Media und klare strategische Entscheidungen.
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13:20 Von der Schreibmaschine zur digitalen Verwaltung
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28:30 Verantwortung mit Mitte 20 übernehmen
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53 Minuten
Wie wird aus einer lokalen Kennzeichen-Prägestelle ein international agierendes Unternehmen mit über 120 Millionen Euro Umsatz?
Wie expandiert ein Familienunternehmen erfolgreich in neun europäische Länder – und engagiert sich gleichzeitig in Afrika?
In dieser Folge von „Werktag“ spricht Philipp Kroschke, Geschäftsführer der Kroschke Gruppe, über die Zukunft des Zulassungsmarktes, digitale Prozessketten im Fahrzeuglebenszyklus und unternehmerischen Mut im Mittelstand.
Wir sprechen unter anderem über:
Die Transformation vom klassischen Zulassungsdienstleister zum datengetriebenen Prozesspartner
Internationale Expansion in Europa – Chancen und Risiken
Beteiligungsstrategien statt reiner Vertriebspartnerschaften
Digitale Beauftragungsportale und beschleunigte Finanzierungsprozesse
Projekte in Afrika und der Aufbau von Fahrzeugdatenbanken
Warum Unternehmertum Haltung, Energie und Sparring braucht
Ein inspirierendes Gespräch für:
Mittelständische Unternehmer
Autohändler & Mobilitätsanbieter
Logistiker & Flottenbetreiber
Nachfolger im Familienunternehmen
Entscheider im Automotive-Umfeld
00:00 Intro & Vorstellung
03:00 Die Geschichte der Kroschke Gruppe
08:30 Marktstruktur & Zulassungswesen in Deutschland
13:00 Digitalisierung & das Beauftragungsportal
16:30 Europäische Expansion – Strategie & Learnings
23:30 Beteiligungsmodell statt Vertriebspartnerschaft
26:30 Projekte in Afrika & Datenbanken
35:30 Kooperation mit Santander
39:30 NEO Mobility Festival
45:00 Unternehmerische Haltung & Führung
52:00 Fazit & Abschluss
www.checkandrent.com
Deutschlands digitaler Marktplatz für die Miete und den Vergleich von Nutzfahrzeugen.
Speditionen, Logistiker und mittelständische Unternehmen vergleichen hier Transporter, LKW, Sattelzugmaschinen und Auflieger – effizient, transparent und flexibel.
www.ilac-consulting.com
Code "WERKTAG" verwenden!Strategieberatung für Unternehmer, die Wachstum strukturieren, Prozesse schärfen und ihr Unternehmen auf das nächste Level bringen möchten.
Wie expandiert ein Familienunternehmen erfolgreich in neun europäische Länder – und engagiert sich gleichzeitig in Afrika?
In dieser Folge von „Werktag“ spricht Philipp Kroschke, Geschäftsführer der Kroschke Gruppe, über die Zukunft des Zulassungsmarktes, digitale Prozessketten im Fahrzeuglebenszyklus und unternehmerischen Mut im Mittelstand.
Wir sprechen unter anderem über:
Die Transformation vom klassischen Zulassungsdienstleister zum datengetriebenen Prozesspartner
Internationale Expansion in Europa – Chancen und Risiken
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Digitale Beauftragungsportale und beschleunigte Finanzierungsprozesse
Projekte in Afrika und der Aufbau von Fahrzeugdatenbanken
Warum Unternehmertum Haltung, Energie und Sparring braucht
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Mittelständische Unternehmer
Autohändler & Mobilitätsanbieter
Logistiker & Flottenbetreiber
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23:30 Beteiligungsmodell statt Vertriebspartnerschaft
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52 Minuten
Psychische Erkrankungen sind inzwischen einer der größten Kostenfaktoren im deutschen Mittelstand. Durchschnittlich 40 Ausfalltage pro Fall – das bedeutet massive Belastung für Speditionen, Logistiker, Bauunternehmen und produzierende Betriebe.
In dieser Folge von Werktag spricht Kaspar Filipp mit Benjamin Schwarz, Gründer von DoQtor, über:
Warum Wartezeiten auf Therapie Unternehmen teuer zu stehen kommen
Wie sich Ausfalltage konkret in Euro berechnen lassen
Warum Führungskräfte oft überfordert sind
Wie digitale Lösungen Facharzttermine massiv beschleunigen
Und warum der größte Krankheitshebel im privaten Umfeld liegt
Eine Folge für Unternehmer, Geschäftsführer und Entscheider im Mittelstand, die Krankenquoten strategisch senken wollen – ohne reinen „Obstkorb-Aktionismus“.
00:00 Intro – Warum Krankheitstage ein unterschätztes Kostenrisiko sind
02:10 Die Gründung von DoQtor – Vom Industriekaufmann zum Gesundheitsunternehmer
06:30 Psychische vs. körperliche Ausfälle – Was dominiert wirklich?
12:45 Wie sich Ausfalltage konkret berechnen lassen
18:20 Führungskräfte zwischen Fürsorgepflicht und Überforderung
25:00 ROI nach 3 Monaten? So funktioniert die Pilotphase
31:30 Wettbewerb & Marktpotenzial im betrieblichen Gesundheitsmanagement
39:00 KI & Digitalisierung bei der Terminvermittlung
44:00 Gesundheitspolitik & strukturelle Probleme
48:10 Schnellrunde: Produktivitätshacks & Unternehmer-Tipps
50:30 Fazit & Learnings für den Mittelstand
Mittelständische Unternehmer
Speditionen & Logistikunternehmen
Produktionsbetriebe
HR-Verantwortliche
Geschäftsführer & Betriebsleiter
Checkandrent.com
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Transporter, LKW, Sattelzugmaschinen, Auflieger und vieles mehr – flexibel, transparent und ohne Kapitalbindung.
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Unternehmer-Coaching für Geschäftsführer und Führungskräfte, die ihr Unternehmen strukturiert auf das nächste Level bringen wollen.
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12:45 Wie sich Ausfalltage konkret berechnen lassen
18:20 Führungskräfte zwischen Fürsorgepflicht und Überforderung
25:00 ROI nach 3 Monaten? So funktioniert die Pilotphase
31:30 Wettbewerb & Marktpotenzial im betrieblichen Gesundheitsmanagement
39:00 KI & Digitalisierung bei der Terminvermittlung
44:00 Gesundheitspolitik & strukturelle Probleme
48:10 Schnellrunde: Produktivitätshacks & Unternehmer-Tipps
50:30 Fazit & Learnings für den Mittelstand
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50 Minuten
Was haben Napoleon, Goethe und Queen Victoria gemeinsam?
Sie trugen das Original Eau de Cologne von Farina.
In dieser Episode spricht Louise Farina, neunte Generation des 1709 gegründeten Familienunternehmens, über Verantwortung im Generationenwechsel, die Digitalisierung eines 300 Jahre alten Traditionshauses – und den erfolgreichen Markteintritt in Japan.
Innerhalb von nur zwei Jahren hat sie:
den Onlineshop von 5 % auf 20 % Umsatzanteil gesteigert
das Branding modernisiert (mit historischen Archivinhalten)
ein Duft-Atelier eröffnet
neue Produktlinien entwickelt
den japanischen Markt aufgebaut
datenbasierte Marketingstrukturen eingeführt
Wir sprechen über:
Nachfolge im Familienunternehmen
Internationalisierung im Mittelstand
Premium-Positionierung gegen Großkonzerne
Regulierung und Herausforderungen der Parfümindustrie
Warum Storytelling wichtiger ist als Marketingbudget
Eine Episode über Unternehmertum, Identität und die Frage:
Wie modernisiert man ein historisches Kulturgut, ohne es zu verlieren?
00:00 – Napoleon, Goethe & die Geschichte von Eau de Cologne
03:30 – Das Rebranding: Historie als strategischer Vorteil
07:00 – Rohstoffe, Lieferketten & warum Farina anders produziert
11:30 – Museum als Vertriebskanal & 50 % Online-Wiederkäufer
17:00 – Generationenwechsel: Direkt Verantwortung übernehmen
22:30 – Konkurrenz durch L’Oréal, LVMH & Co.
25:30 – Regulierung & Allergene: Die versteckte Herausforderung
28:45 – Digitalisierung im Mittelstand
32:30 – Kundentypen weltweit: Deutschland vs. USA vs. Japan
38:30 – Markteintritt Japan: So funktioniert Internationalisierung pragmatisch
45:00 – Karriere in der Parfümindustrie
48:00 – Persönliche Learnings & Abschluss
Ilac Consulting
Viele erfolgreiche Unternehmer lassen sich coachen.
Mit dem Code „WERKTAG“ erhältst du ein kostenloses Erstgespräch auf ilac-consulting.com
checkandrent.comDeutschlands digitaler Marktplatz für die Miete und den Vergleich von Nutzfahrzeugen.
Speditionen, Logistiker und mittelständische Unternehmer vergleichen dort Transporter, LKW, Sattelzugmaschinen und Auflieger effizient und transparent – ohne langfristige Kapitalbindung.
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Innerhalb von nur zwei Jahren hat sie:
den Onlineshop von 5 % auf 20 % Umsatzanteil gesteigert
das Branding modernisiert (mit historischen Archivinhalten)
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Internationalisierung im Mittelstand
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03:30 – Das Rebranding: Historie als strategischer Vorteil
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40 Minuten
Was braucht es, damit ein Familienbetrieb auch in einer hochdynamischen, digitalisierten Welt erfolgreich bleibt?
In dieser Folge des Werktag Podcasts spricht Kaspar Filipp mit Peter Zens, Landwirt in dritter Generation und Betreiber des Gertrudenhofs bei Köln. Aus einem klassischen Bauernhof hat Peter Zens einen Erlebnisbauernhof mit über einer halben Million Besuchern pro Jahr entwickelt – ohne seine landwirtschaftlichen Wurzeln zu verlieren.
Im Gespräch geht es um Transformation im Mittelstand, unternehmerische Verantwortung, Kundenorientierung und die Frage, warum Kopieren selten zum Erfolg führt. Peter Zens teilt offen seine Haltung, seine Learnings aus Krisen und Wachstumsphasen sowie konkrete Impulse für Unternehmerinnen und Unternehmer, die ihr Geschäftsmodell zukunftsfähig aufstellen wollen.
Eine Folge über Mindset, Wandel und den Mut, den eigenen Weg zu gehen – praxisnah, ehrlich und inspirierend für den deutschen Mittelstand.
00:00 – Einführung
Warum reine Kopie scheitert und was Unternehmer stattdessen lernen können
01:20 – Vorstellung Peter Zens
Landwirt, Unternehmer und „Zukunftsbauer“ in dritter Generation
03:00 – Vom Hofladen zum Erlebnisbauernhof
Wie sich der Gertrudenhof Schritt für Schritt weiterentwickelt hat
06:30 – Transformation als Generationenaufgabe
Warum Wandel schon immer Teil erfolgreicher Geschäftsmodelle war
09:00 – Beschleunigte Veränderungen
Was Mittelständler heute anders denken müssen als noch vor wenigen Jahren
11:30 – Analoges Erlebnis in einer digitalen Welt
Warum Erlebnis, Sinnlichkeit und Regionalität immer wichtiger werden
13:00 – Vier Standbeine eines modernen Betriebs
Landwirtschaft, Erlebnis, Gastronomie und Handel im Zusammenspiel
15:00 – Führung, Mitarbeiter und Verantwortung
Was gute Führung im Mittelstand heute bedeutet
18:00 – Netzwerke, Kooperationen und Lernen voneinander
Warum Unternehmer gemeinsam schneller vorankommen
21:00 – Wirtschaft, Ökologie und gesellschaftliche Verantwortung
Warum Mittelstand mehr ist als reine Gewinnmaximierung
25:00 – Ist das Modell übertragbar?
Was andere Landwirte und Unternehmer wirklich kopieren können – und was nicht
32:00 – Schnellschussrunde
Konkrete Tipps, Tools und persönliche Einblicke
39:30 – Abschluss & Fazit
Langfristiges Denken, Haltung und Unternehmertum mit Sinn
ILAC Consulting
ILAC Consulting begleitet Unternehmerinnen und Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte im Mittelstand auf dem Weg zu mehr Klarheit, Wirksamkeit und nachhaltigem Wachstum.
Mehr Informationen & kostenloses Erstgespräch:
ilac-consulting.com ("WERKTAG")
--------------------------------------------------------------------checkandrent.com ist Deutschlands führender digitaler Marktplatz für die Miete und den Vergleich von Nutzfahrzeugen. Mittelständische Unternehmen können dort Transporter, LKW, Sattelzugmaschinen, Auflieger und viele weitere Fahrzeugtypen flexibel vergleichen und mieten – effizient, transparent und ohne langfristige Kapitalbindung.
Mehr erfahren unter: checkandrent.com
In dieser Folge des Werktag Podcasts spricht Kaspar Filipp mit Peter Zens, Landwirt in dritter Generation und Betreiber des Gertrudenhofs bei Köln. Aus einem klassischen Bauernhof hat Peter Zens einen Erlebnisbauernhof mit über einer halben Million Besuchern pro Jahr entwickelt – ohne seine landwirtschaftlichen Wurzeln zu verlieren.
Im Gespräch geht es um Transformation im Mittelstand, unternehmerische Verantwortung, Kundenorientierung und die Frage, warum Kopieren selten zum Erfolg führt. Peter Zens teilt offen seine Haltung, seine Learnings aus Krisen und Wachstumsphasen sowie konkrete Impulse für Unternehmerinnen und Unternehmer, die ihr Geschäftsmodell zukunftsfähig aufstellen wollen.
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00:00 – Einführung
Warum reine Kopie scheitert und was Unternehmer stattdessen lernen können
01:20 – Vorstellung Peter Zens
Landwirt, Unternehmer und „Zukunftsbauer“ in dritter Generation
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Wie sich der Gertrudenhof Schritt für Schritt weiterentwickelt hat
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Warum Wandel schon immer Teil erfolgreicher Geschäftsmodelle war
09:00 – Beschleunigte Veränderungen
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Was gute Führung im Mittelstand heute bedeutet
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