Der geile Podcast - Podcast starten I Marketing I Kunden gewinnen I Technik I Konzept I Trends - mit Florian Schartner
Alles was deinen Podcast und dein Business voranbringt
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Podcaster
Episoden
17.07.2026
11 Minuten
Jemand kommentiert unter meinen LinkedIn-Post: "Wir machen das in einer abgespeckten Version, kostet keine 10.000 Euro." Und genau da liegt der Hund begraben.
In dieser Folge rede ich darüber, warum ein Intro wie bei Diary of a CEO oder ungescriptet kein Knopfdruck mit KI ist, sondern 8 bis 12 Stunden Handarbeit. Schnitt, Storytelling, Hook, Animationen, Musik, Spannungsaufbau. Und warum die "abgespeckte Version" damit ungefähr so viel zu tun hat wie Putenaufschnitt mit Jamón Ibérico.
Ich erzähle dir die Geschichte von der 300-Euro-Schinkenschulter auf der Geburtstagsparty meines Bruders, warum du Schnitzel-Esser nicht ins 3-Sterne-Restaurant schleppen solltest und wieso du trotzdem nicht Diary of a CEO werden musst, um einen geilen Business-Podcast zu machen.
Wenn du wissen willst, was für dich wirtschaftlich Sinn macht, melde dich: www.florianschartner.de
Timestamps:
00:00 Schon wieder im Office, schon wieder an der Kaffeemaschine
00:19 Das Thema: "Ich will ein Intro wie ungescriptet oder Diary of a CEO"
00:47 Warum diese Intros richtig Geld kosten
01:09 Der Kommentar: "Wir machen das abgespeckt für weniger"
02:11 Was wirklich in so einem Intro steckt: 8 bis 12 Stunden Arbeit
02:46 Bauchladen-Agenturen und generischer Schrott on scale
03:44 Der Augenöffner: viele denken, das ist das Gleiche
03:55 Schnitzel für 12 Euro vs. 3-Sterne-Michelin für 700
05:36 Jamón Serrano vs. Jamón Ibérico: der 10-fache Preis hat einen Grund
06:48 Die 300-Euro-Schinkenschulter und der dicke Keil
08:05 Zurück zum Podcast: die Feinheiten machen den Unterschied
08:35 Die gute Nachricht: du musst nicht Diary of a CEO werden
08:49 Erst reingrooven: warum die ersten 10 bis 15 Folgen zum Finden da sind
09:20 Constant Improvement: dein Format darf nicht stillstehen
10:06 Fazit und wie wir zusammenarbeiten können
Buche dir jetzt dein kostenfreies Erstgespräch
In dieser Folge rede ich darüber, warum ein Intro wie bei Diary of a CEO oder ungescriptet kein Knopfdruck mit KI ist, sondern 8 bis 12 Stunden Handarbeit. Schnitt, Storytelling, Hook, Animationen, Musik, Spannungsaufbau. Und warum die "abgespeckte Version" damit ungefähr so viel zu tun hat wie Putenaufschnitt mit Jamón Ibérico.
Ich erzähle dir die Geschichte von der 300-Euro-Schinkenschulter auf der Geburtstagsparty meines Bruders, warum du Schnitzel-Esser nicht ins 3-Sterne-Restaurant schleppen solltest und wieso du trotzdem nicht Diary of a CEO werden musst, um einen geilen Business-Podcast zu machen.
Wenn du wissen willst, was für dich wirtschaftlich Sinn macht, melde dich: www.florianschartner.de
Timestamps:
00:00 Schon wieder im Office, schon wieder an der Kaffeemaschine
00:19 Das Thema: "Ich will ein Intro wie ungescriptet oder Diary of a CEO"
00:47 Warum diese Intros richtig Geld kosten
01:09 Der Kommentar: "Wir machen das abgespeckt für weniger"
02:11 Was wirklich in so einem Intro steckt: 8 bis 12 Stunden Arbeit
02:46 Bauchladen-Agenturen und generischer Schrott on scale
03:44 Der Augenöffner: viele denken, das ist das Gleiche
03:55 Schnitzel für 12 Euro vs. 3-Sterne-Michelin für 700
05:36 Jamón Serrano vs. Jamón Ibérico: der 10-fache Preis hat einen Grund
06:48 Die 300-Euro-Schinkenschulter und der dicke Keil
08:05 Zurück zum Podcast: die Feinheiten machen den Unterschied
08:35 Die gute Nachricht: du musst nicht Diary of a CEO werden
08:49 Erst reingrooven: warum die ersten 10 bis 15 Folgen zum Finden da sind
09:20 Constant Improvement: dein Format darf nicht stillstehen
10:06 Fazit und wie wir zusammenarbeiten können
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16.07.2026
8 Minuten
Der Coaching-Markt wird nicht kleiner. Er wird aussortiert.
Die lauwarmen Weltverbesserer verschwinden. Die Klarheits-Coaches kehren zurück ins Angestelltenverhältnis. Und plötzlich entsteht Platz für Menschen, die tatsächlich etwas können. Timestamps
00:00 Das große Coaching-Sterben beginnt
00:25 Wenn Coaches wieder Führungskräfte werden
01:07 Die goldene Ära der selbsternannten Weltverbesserer
01:26 Jeder war Coach. Jeder wusste es besser.
02:15 Der Markt wird endlich leergefegt
02:49 Deine Chance, wenn du wirklich etwas kannst
03:12 Erst Burnout, dann Coach, dann Business-Guru
03:33 Freiheit verkaufen. Selbst im Hamsterrad rennen.
04:00 Warum jetzt ein echter Markt entsteht
04:30 „Der Podcast bringt keine Kunden“
04:57 Kaputte Website. Tote Links. Aber der Podcast ist schuld.
05:09 Klarheit verkaufen und selbst das absolute Desaster sein
05:27 Deine Message oder nachgelabertes Seminarwissen?
05:49 Wer nichts ändert, verschwindet
06:14 Das Ende des lauwarmen Coachings
06:49 Menschen verkaufen Erfolge, die sie selbst nie hatten
07:23 Bau einen geilen Podcast. Dann gib Gas.
Die lauwarmen Weltverbesserer verschwinden. Die Klarheits-Coaches kehren zurück ins Angestelltenverhältnis. Und plötzlich entsteht Platz für Menschen, die tatsächlich etwas können. Timestamps
00:00 Das große Coaching-Sterben beginnt
00:25 Wenn Coaches wieder Führungskräfte werden
01:07 Die goldene Ära der selbsternannten Weltverbesserer
01:26 Jeder war Coach. Jeder wusste es besser.
02:15 Der Markt wird endlich leergefegt
02:49 Deine Chance, wenn du wirklich etwas kannst
03:12 Erst Burnout, dann Coach, dann Business-Guru
03:33 Freiheit verkaufen. Selbst im Hamsterrad rennen.
04:00 Warum jetzt ein echter Markt entsteht
04:30 „Der Podcast bringt keine Kunden“
04:57 Kaputte Website. Tote Links. Aber der Podcast ist schuld.
05:09 Klarheit verkaufen und selbst das absolute Desaster sein
05:27 Deine Message oder nachgelabertes Seminarwissen?
05:49 Wer nichts ändert, verschwindet
06:14 Das Ende des lauwarmen Coachings
06:49 Menschen verkaufen Erfolge, die sie selbst nie hatten
07:23 Bau einen geilen Podcast. Dann gib Gas.
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13.07.2026
6 Minuten
Es gibt diesen einen Satz, an dem sich halbe Unternehmen verschlucken: Mach Content zur Priorität. Nicht zur einzigen, aber zur Priorität. Klingt banal. Machen trotzdem die wenigsten.
Warum ich drauf rumreite? Weil wir bei über 20 Kunden schwarz auf weiß sehen, was passiert, wenn man's ernst meint: Die verdienen richtig Geld. Nicht „überleben-am-Hungertuch"-Geld, sondern „deutlich mehr als die Mitbewerber, die lieber in Ads und Launches denken"-Geld.
In dieser Folge:
Warum wir bewusst Content sagen und nicht Podcast (der Podcast ist nur das Fundament). Warum dein ChatGPT-Output nach 28 Minuten „generische Kacke" ist, und was stattdessen funktioniert. Der Ideal-Case: aus einer Folge über 20 Assets, also Reels, Clips, Shownotes, Titel, Social Posts, Newsletter. Das System, das wir aus purem Schmerz selbst gebaut haben, weil's das so nicht gab. Und die Nummer, die vielen wehtut: interne Mitarbeiter kosten dich das Zehnfache, bei oft schlechterer Qualität, Urlaub, Krankmeldung und Sommerloch inklusive.
Kein Kurs. Kein Coaching. Kein neuer Mitarbeiter, der nach zwei Monaten schon das erste Attest bringt. Nur: hinsetzen, reden, Angebot, Thema, Laufzeit, und loslegen.
Wenn dich das Thema Content-Kosten gerade selbst zwickt: Erstgespräch buchen. Im Strategiecall machen wir Nägel mit Köpfen. Vorher: null Commitment.
Buche dir jetzt dein kostenfreies Erstgespräch
Warum ich drauf rumreite? Weil wir bei über 20 Kunden schwarz auf weiß sehen, was passiert, wenn man's ernst meint: Die verdienen richtig Geld. Nicht „überleben-am-Hungertuch"-Geld, sondern „deutlich mehr als die Mitbewerber, die lieber in Ads und Launches denken"-Geld.
In dieser Folge:
Warum wir bewusst Content sagen und nicht Podcast (der Podcast ist nur das Fundament). Warum dein ChatGPT-Output nach 28 Minuten „generische Kacke" ist, und was stattdessen funktioniert. Der Ideal-Case: aus einer Folge über 20 Assets, also Reels, Clips, Shownotes, Titel, Social Posts, Newsletter. Das System, das wir aus purem Schmerz selbst gebaut haben, weil's das so nicht gab. Und die Nummer, die vielen wehtut: interne Mitarbeiter kosten dich das Zehnfache, bei oft schlechterer Qualität, Urlaub, Krankmeldung und Sommerloch inklusive.
Kein Kurs. Kein Coaching. Kein neuer Mitarbeiter, der nach zwei Monaten schon das erste Attest bringt. Nur: hinsetzen, reden, Angebot, Thema, Laufzeit, und loslegen.
Wenn dich das Thema Content-Kosten gerade selbst zwickt: Erstgespräch buchen. Im Strategiecall machen wir Nägel mit Köpfen. Vorher: null Commitment.
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09.07.2026
8 Minuten
Aufwand ist nicht Wert. Und solange du das glaubst, verschenkst du dein Geld.
Heute mal kein Podcast-Fachsimpeln. Heute ein Aha-Moment, der körperlich unangenehm war – im wortwörtlichen Sinne.
Ich war zwei Jahre im Coaching. Mega Zeit. Dann kam Kind Nummer zwei, die Zeit kam nicht mehr, ich hab's sein lassen. Alles gut, alles im Reinen. Aber irgendwann merkst du: Du brauchst den Austausch wieder. Also bin ich rein – ins Coaching von Johannes Gronover. Der Mann coacht eigentlich Handwerksbetriebe. Passt auf dem Papier null zu mir. Und war trotzdem genau richtig.
Erster Live-Call. Erste Frage. Und dann geht's tief. So tief, dass mein Körper zumacht und „innerer Widerstand" plötzlich kein Coaching-Buzzword mehr ist, sondern ein Gefühl in der Brust.
Dann fällt der Satz: „Florian, du musst weg von Aufwand = Wert."
Übersetzt: Wenn du drei Tage schuftest, darfst du viel abrechnen. Wenn du dasselbe Problem in 20 Minuten löst, ist es angeblich nichts wert – „war ja nur 'ne Viertelstunde". Merkst du, wie dumm das ist?
Johannes bringt das Bild vom Herzchirurgen. Offenes Herz, alles vorbereitet. Ein Schnitt. 27 Sekunden. Leben gerettet. Ist das weniger wert, weil's schnell ging? Oder brutal viel wert, weil es die Lösung war?
Und da liegt der ganze Punkt. Know-how ist heute geschenkt. Jeder tippt „mach mir einen Podcast" in eine KI und kriegt tausend Infos. Das Wissen ist inflationär. Aber es zu materialisieren – umzusetzen, schnell, in einem System, das 365 Tage läuft – das schaffen fast keine. Ich seh's im Business, ich seh's im privaten Umfeld. Zwischen „geile Idee" und „fertig umgesetzt" liegt der Friedhof der guten Vorsätze.
Zweite Erkenntnis des Tages, die gesessen hat:
Ich darf mir die Ziele endlich mal nach oben schrauben. Business läuft super – aber „super" ist verdächtig nah an „bequem".
Ich hab kein Ein-Jahres-Ziel, kein Fünf-Jahres-Ziel. „Wo soll das Business in fünf Jahren stehen?" – „Keine Ahnung. Größer." Das ist kein Plan. Das ist ein Wunsch mit schlechter Haltung. (Und nein: einen Parkplatz zu visualisieren macht ihn auch nicht frei.)
Was bleibt: Wir könnten zehnmal mehr Podcaster und YouTube-Kanäle erreichen – Leute, die gar nicht wissen, was uns anders macht.
Ich leg meine Hand ins Feuer, dass wir besser, schneller und konstanter liefern als interne Teams oder irgendeine Insel-Freelancer-Lösung, die in Bali schneidet.
Lean Management, constant improvement, nie stehen bleiben. Ich bau nichts und lass es stehen. Andere schon.
Du willst mit deinem Podcast oder YouTube-Kanal Gas geben? Dann meld dich. Wir finden einen Weg – Win-Win, und dann ab die Luzie.
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Heute mal kein Podcast-Fachsimpeln. Heute ein Aha-Moment, der körperlich unangenehm war – im wortwörtlichen Sinne.
Ich war zwei Jahre im Coaching. Mega Zeit. Dann kam Kind Nummer zwei, die Zeit kam nicht mehr, ich hab's sein lassen. Alles gut, alles im Reinen. Aber irgendwann merkst du: Du brauchst den Austausch wieder. Also bin ich rein – ins Coaching von Johannes Gronover. Der Mann coacht eigentlich Handwerksbetriebe. Passt auf dem Papier null zu mir. Und war trotzdem genau richtig.
Erster Live-Call. Erste Frage. Und dann geht's tief. So tief, dass mein Körper zumacht und „innerer Widerstand" plötzlich kein Coaching-Buzzword mehr ist, sondern ein Gefühl in der Brust.
Dann fällt der Satz: „Florian, du musst weg von Aufwand = Wert."
Übersetzt: Wenn du drei Tage schuftest, darfst du viel abrechnen. Wenn du dasselbe Problem in 20 Minuten löst, ist es angeblich nichts wert – „war ja nur 'ne Viertelstunde". Merkst du, wie dumm das ist?
Johannes bringt das Bild vom Herzchirurgen. Offenes Herz, alles vorbereitet. Ein Schnitt. 27 Sekunden. Leben gerettet. Ist das weniger wert, weil's schnell ging? Oder brutal viel wert, weil es die Lösung war?
Und da liegt der ganze Punkt. Know-how ist heute geschenkt. Jeder tippt „mach mir einen Podcast" in eine KI und kriegt tausend Infos. Das Wissen ist inflationär. Aber es zu materialisieren – umzusetzen, schnell, in einem System, das 365 Tage läuft – das schaffen fast keine. Ich seh's im Business, ich seh's im privaten Umfeld. Zwischen „geile Idee" und „fertig umgesetzt" liegt der Friedhof der guten Vorsätze.
Zweite Erkenntnis des Tages, die gesessen hat:
Ich darf mir die Ziele endlich mal nach oben schrauben. Business läuft super – aber „super" ist verdächtig nah an „bequem".
Ich hab kein Ein-Jahres-Ziel, kein Fünf-Jahres-Ziel. „Wo soll das Business in fünf Jahren stehen?" – „Keine Ahnung. Größer." Das ist kein Plan. Das ist ein Wunsch mit schlechter Haltung. (Und nein: einen Parkplatz zu visualisieren macht ihn auch nicht frei.)
Was bleibt: Wir könnten zehnmal mehr Podcaster und YouTube-Kanäle erreichen – Leute, die gar nicht wissen, was uns anders macht.
Ich leg meine Hand ins Feuer, dass wir besser, schneller und konstanter liefern als interne Teams oder irgendeine Insel-Freelancer-Lösung, die in Bali schneidet.
Lean Management, constant improvement, nie stehen bleiben. Ich bau nichts und lass es stehen. Andere schon.
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03.07.2026
16 Minuten
Juni ist durch. Zeit für ein Recap.
Nur eine Podcast-Folge diesen Monat. Schuster, schlechteste Leisten, ich weiß. Aber dafür war der Rest voll: zwei Workshops direkt hintereinander, einmal mit den Social Media Schwaben, die seit Jahren jedes Jahr vorbeikommen. Danach drei Tage mit meinem Kunden aus Singapur, inklusive Dinner bei mir zu Hause in der Küche.
Dazwischen habe ich unsere Prozesse weiter mit KI gedrillt. Vier Macs im Office, die nachts durcharbeiten, während keiner mehr da ist. Ergebnis: 120 Social Media Posts für einen Kunden in zwei Stunden geplant. Ich habe dabei nichts gemacht. Vor einem Jahr saß da noch jemand zwei bis drei Tage dran.
Außerdem in dieser Folge:
Wie mein Kunde Peter Bunnigel in den Podcast von Marc Friedrich kam und warum das nur funktioniert hat, weil er schon was vorweisen konnte. Über 50.000 Aufrufe, Reels mit über einer Million Views.
Warum Kerstin Hardts YouTube-Kanal in einer Woche 50.000 Aufrufe und 300 neue Abonnenten gemacht hat. Ohne dass sie einen Finger gerührt hat.
Und ein bisschen Klartext: Es scheitert nicht am Podcast. Es scheitert an der Person und an der Klarheit. Wer dir zehn Folgen verkauft und Kundengewinnung garantiert, hat selber nicht verstanden, wie Podcast funktioniert.
Juli steht in den Startlöchern. Content Repurposing wird das große Thema. Wenn du einen Podcast mit über 50 Folgen hast, lass uns sprechen.
00:00 Intro
00:24 Zwei Workshops, ein volles Office
01:30 Dinner mit dem Kunden aus Singapur
02:27 KI-Setup: Vier Macs arbeiten nachts weiter
03:49 120 Posts in 2 Stunden, komplett Autopilot
05:03 Texte auf Champions-League-Niveau
05:55 Zwei neue Produkte und die Copycats
07:01 Case Kerstin Hardt: 50.000 Aufrufe in 7 Tagen
07:48 Warum teure Agenturen Kunden verlieren
08:50 Der Marc Friedrich Coup mit Peter Bunnigel
10:36 Was du für Top-Podcasts wirklich brauchst
11:07 Podcast-Verkäufer, vor denen du wegrennen solltest
12:58 Juli: Content Repurposing als No-Brainer
13:24 Q3/Q4: Vollgas und ein klares Versprechen
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Nur eine Podcast-Folge diesen Monat. Schuster, schlechteste Leisten, ich weiß. Aber dafür war der Rest voll: zwei Workshops direkt hintereinander, einmal mit den Social Media Schwaben, die seit Jahren jedes Jahr vorbeikommen. Danach drei Tage mit meinem Kunden aus Singapur, inklusive Dinner bei mir zu Hause in der Küche.
Dazwischen habe ich unsere Prozesse weiter mit KI gedrillt. Vier Macs im Office, die nachts durcharbeiten, während keiner mehr da ist. Ergebnis: 120 Social Media Posts für einen Kunden in zwei Stunden geplant. Ich habe dabei nichts gemacht. Vor einem Jahr saß da noch jemand zwei bis drei Tage dran.
Außerdem in dieser Folge:
Wie mein Kunde Peter Bunnigel in den Podcast von Marc Friedrich kam und warum das nur funktioniert hat, weil er schon was vorweisen konnte. Über 50.000 Aufrufe, Reels mit über einer Million Views.
Warum Kerstin Hardts YouTube-Kanal in einer Woche 50.000 Aufrufe und 300 neue Abonnenten gemacht hat. Ohne dass sie einen Finger gerührt hat.
Und ein bisschen Klartext: Es scheitert nicht am Podcast. Es scheitert an der Person und an der Klarheit. Wer dir zehn Folgen verkauft und Kundengewinnung garantiert, hat selber nicht verstanden, wie Podcast funktioniert.
Juli steht in den Startlöchern. Content Repurposing wird das große Thema. Wenn du einen Podcast mit über 50 Folgen hast, lass uns sprechen.
00:00 Intro
00:24 Zwei Workshops, ein volles Office
01:30 Dinner mit dem Kunden aus Singapur
02:27 KI-Setup: Vier Macs arbeiten nachts weiter
03:49 120 Posts in 2 Stunden, komplett Autopilot
05:03 Texte auf Champions-League-Niveau
05:55 Zwei neue Produkte und die Copycats
07:01 Case Kerstin Hardt: 50.000 Aufrufe in 7 Tagen
07:48 Warum teure Agenturen Kunden verlieren
08:50 Der Marc Friedrich Coup mit Peter Bunnigel
10:36 Was du für Top-Podcasts wirklich brauchst
11:07 Podcast-Verkäufer, vor denen du wegrennen solltest
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Über diesen Podcast
Als Unternehmer oder Dienstleister weißt du, dass es an der Zeit
ist, mit deinem Podcast durchzustarten. Wenn du bereits einen
Podcast hast, ist dies der Moment, um deine Strategie zu
optimieren. Unser Podcast bietet dir genau die Ratschläge und
Tipps, die du brauchst, um deinen Podcast-Erfolg zu maximieren.
Hier sind einige Schlüsselelemente, die wir in unserem Podcast
hervorheben werden: Zielgruppengerechter Content: Erfahre, wie du
Inhalte erstellst, die deine Zielgruppe wirklich hören will und wie
du damit ihre Aufmerksamkeit fesseln kannst. Lead-Generierung und
Kundenakquise: Entdecke Strategien, um durch deinen Podcast
systematisch Leads zu generieren und neue Kundenquellen zu
erschließen. Marketing-Kostenreduzierung: Lerne, wie du deine
Marketingkosten senken kannst, indem du effizientere Werbemaßnahmen
durchführst. Vertriebskanal-Beschleunigung: Verstehe, wie du deine
Vertriebskanäle beschleunigen kannst, sodass Kunden sich dreimal
schneller für eine Zusammenarbeit entscheiden. Unser Podcast ist
mit nützlichen Keywords angereichert, die perfekt auf deine
Zielgruppe zugeschnitten sind. Wir helfen dir dabei, deinen Podcast
nicht nur zu einem informativen, sondern auch zu einem
gewinnbringenden Teil deines Unternehmens zu machen. Bist du
bereit, deinen Podcast auf das nächste Level zu bringen? Dann ist
unser Podcast genau das Richtige für dich! Schalte ein und erfahre,
wie du deinen Podcast in eine effektive Marketing- und
Vertriebsmaschine verwandeln kannst. Buche dir direkt dein
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